Fotos, Videos und Musik ....Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#26 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 24. Juli 2014, 11:04

paul061 hat geschrieben:hallo telzer,

danke für die info.

ich dachte schon der absturz der mh17 , der ja unglücklicher weise und genau im zentrum der umkämpften gebiete stattfand, könnte dazu dienen hier eine anstehende, schmachvolle niederlage für die westukrainische armee zu verhindern oder zu verschleiern.
komisch eine ähnliche karte für die ostukraine wird heute in der süddeutschen veröffentlicht. derselbe kessel ( oder schlauch), auch nicht beschrieben oder bezeichnet. hat die süddeutsche ihr kartenmaterial von den ostukrainischen kämpfern? wo die sueddeutsche doch sonst stramm sämtliche meldungen des ukraine crises media center übernimmt.

ich würde so gerne verstehen wer da gegen wen und warum! und habe das gefühl, dass im hintergrund ein ganz anderer konflikt stattfindet als der uns gezeigte und alle vermeintlichen akteure nur benutzt werden....wie marionetten.
Hallo paul061,

hier ist mal eine Meinung einer Ukrainerin, die die Vorgänge aus ihrer Sicht mal zusammenfasst, mit einem Brief an den Vater aus Holland, der an Putin einen Brief wegen seiner toten Tochter geschrieben hat, die im Flugzeug saß.
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Ich habe den Eindruck, dass viele bei ihren theoretischen Planspielchen und Verbreiten von Verschwörungstheorien völlig vergessen, dass jeden Tag Menschen sterben. Die einen, weil sie für Rechtsstaatlichkeit in ihrer Heimat kämpfen, die anderen, weil sie als Söldner ihren Lebensunterhalt verdienen, die dritten, weil sie von russischer Propaganda verblendet sind und die vierten sind einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Und nein, nicht die USA bringen jede Nacht neue totbringenden Menschen und Maschinen in die Ukraine - das ist Russland. Und ohne Russland gäbe es in der Ukraine keinen Krieg.

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#27 Beitrag von Anuleb » Donnerstag 24. Juli 2014, 13:33

Vom Prinzip hat er schon Recht, mit seiner Frage. Denn auch in meinen Augen geht es nicht nur um die Ukraine alleine, sondern ebenfalls um einen beginnenden Kalten Krieg zwischen Russland und den westlichen Mächten. Nicht umsonst ist die russische Propagandamaschinerie bemüht auch in den westlichen Staaten Mitläufer zu finden, welche das russische Gedankengut hier verbreiten.

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#28 Beitrag von Handrij » Donnerstag 24. Juli 2014, 14:42

telzer hat geschrieben:hallo Paul061 was die Terroristen , als diese bezeichne ich sie , darstellen ist sicherlich falsch . Da gibt es keinen Kessel genausowenig wie Severodonetzk noch in Terroristenhand ist (seit gestern) . Die meinen ihnen gehört noch der Übergang nach Russland , soweit bekannt aber nur noch der in Höhe von Lugansk aus dem wohl immer noch Material nachsickert .
Da irrst du dich ... in dem Abschnitt sind seit über einer Woche drei Einheiten mit bis zu 5000 Mann eingekesselt, lediglich ein schmaler Schlauch stellt die Verbindung zu den übrigen Einheiten dar und der steht unter ständigen Beschuss durch die Separatisten und die Russen. Truppenteile mit Schwerverletzten wurden gerade rausgebracht. Nachdem Soldaten aus dem Kessel im Fernsehen anriefen, haben sich die Proteste von Verwandten verstärkt. Es gibt so oder so fast täglich Demonstrationen vor dem Präsidialamt und vor Kasernen vor allem in der Westukraine.

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#29 Beitrag von telzer » Donnerstag 24. Juli 2014, 15:29

Danke Handrij , geht aus den Kartenupdates auch bei Vergrößerung nicht hervor , ein kleiner Hinweis hätte das Mißverständnis lösen können (als ein solches bezeichne ich das jetzt mal) . Aber danke für diese Info . Damit nimmt dieser Frontabschnitt eine ganz andere Dimension an , die auch sicherlich von uns hier weiter beobachtet wird .
Und ich bin davon ausgegangen , dass die Übersichtskarte der Terroristen mit dem Kessel ein Fake ist . Ist dieser Grenzübergang auch in Terroristenhand ?
Wenn erst alle glauben, dass Vereinbarungen und Absprachen nur dazu da sind um später bei der ersten Gelegenheit wieder gebrochen zu werden, wäre das gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende. (unbekannter Autor)
Jetzt ist diese Zeit ! слава Україні

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#30 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 24. Juli 2014, 16:02

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#31 Beitrag von Handrij » Sonntag 27. Juli 2014, 16:57

Stand 27. Juli 12:00 Uhr:
Situation_in_der_Ostukraine_am_siebenundzwanzigsten_Juli_aus_Regierungssicht-englisch.jpg
Situation_in_der_Ostukraine_am_siebenundzwanzigsten_Juli_aus_Regierungssicht-englisch.jpg (812.47 KiB) 1568 mal betrachtet
Situation_in_der_Ostukraine_am_siebenundzwanzigsten_Juli_aus_Regierungssicht-englisch.jpg
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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#32 Beitrag von Beobachter » Sonntag 27. Juli 2014, 17:39

Jetzt wird die Stratgie des Militärs klarer:

Einkesselung der Okkupanten in der Donetsker Region über Horlivka, die Absturzstelle mit deren gleichzeitiger Sicherung bis zum seit Tagen umkämpften Grenzübergang Marynivka. Gleichzeitiger Vorstoß aus Südwesten um die Artilleriestellungen, die den Grenzübergang beschießen, auszuschalten. Dieser entstandene Korridor von Norden nach Süden würde auch den Kessel im Südosten auflösen.

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#33 Beitrag von bohne_68 » Sonntag 27. Juli 2014, 17:54

Hir ein weiterer Bericht zur Lage:Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Es scheint so, als ob in Schachtjorsk und Tores starke ukr. Verbände stehen.

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#34 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 27. Juli 2014, 18:36

Beobachter hat geschrieben:Jetzt wird die Stratgie des Militärs klarer:

Einkesselung der Okkupanten in der Donetsker Region über Horlivka, die Absturzstelle mit deren gleichzeitiger Sicherung bis zum seit Tagen umkämpften Grenzübergang Marynivka. Gleichzeitiger Vorstoß aus Südwesten um die Artilleriestellungen, die den Grenzübergang beschießen, auszuschalten. Dieser entstandene Korridor von Norden nach Süden würde auch den Kessel im Südosten auflösen.
Ich befürchte, dass die Terroristen die Abschuss-Stelle nicht so hinterlassen, dass es noch etwas Verwertbares gibt.

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#35 Beitrag von bohne_68 » Sonntag 27. Juli 2014, 18:56

Beobachter hat geschrieben:Jetzt wird die Stratgie des Militärs klarer:

Einkesselung der Okkupanten in der Donetsker Region über Horlivka, die Absturzstelle mit deren gleichzeitiger Sicherung bis zum seit Tagen umkämpften Grenzübergang Marynivka. Gleichzeitiger Vorstoß aus Südwesten um die Artilleriestellungen, die den Grenzübergang beschießen, auszuschalten. Dieser entstandene Korridor von Norden nach Süden würde auch den Kessel im Südosten auflösen.
Soweit ich es verstanden habe, besteht die Grundidee der ukr. Strategie darin, den Gegner in die Enge zu treiben und ihm nur noch eine Flucht-/Rückzugsmöglichkeit zu lassen ... bisher hat das ganz gut funktioniert. Wenn man einen aufreibenden Häuserkampf vermeiden will, muss man einen Fluchtkorridor aus Donezk und Lugansk offen lassen.
Mal sehen, was passiert, wenn man 2-3 getrennte Kessel gebildet hat und es keine Fluchtmöglichkeiten mehr für die Seperatisten gibt.

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#36 Beitrag von Beobachter » Sonntag 27. Juli 2014, 20:39

@ Sonnenblume:
Das weitere Sabotieren von Beweisen an der Absturzstelle durch die jetzigen Besetzer befürchte ich ebenfalls.
Da die Absturzstelle aber in der Nähe einer strategisch wichtigen Verbindung nach Süden liegt, wird sie quasi von der Armee "mitgenommen". Der medienwirksame Effekt ist ein nicht allzu kleiner Bonus: Die Armee bzw. die Regierung kann dann vor der Welt behaupten, dass alles Mögliche unternommen wurde, um die Absturzstelle schnellstmöglich zu sichern und sicheren Zugang den Ermittlern zu gewährleisten. Keine schlechte PR, falls es klappen sollte - das ist nicht negativ gemeint, auch falls es sich so anhören sollte!

@bohne_68:
Das sehe ich problematisch. Bisher habe ich auch nur offizielle Statements gehört, die von einer totalen Einkesselung sprechen.
Solch ein Rückzugskorridor ist ja auch gleichzeitig ein Einfallskorridor und genau das möchte das Militär ja verhindern (s. Kämpfe an den Grenzübergängen)

Grüße

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#37 Beitrag von toto66 » Sonntag 27. Juli 2014, 20:54

naja, eingekesselt ist schon die eine oder andere Brigade, wie es ausschaut ( und das nicht erst seit gestern):

"79 - но сміється в обличчя небезпеки і виконає завдання при будь-якому розкладі"! - миколаївський десантник

Бійці 79 - й окремої аеромобільної бригади, яка дислокується в Миколаєві, готові бити ворога з РФ голими руками, якщо знадобиться.

Про це на своїй сторінці в соціальній мережі Facebook повідомив миколаївський десантник під псевдонімом «Позивний Маршал».

За його словами, стан 79 бригад на цьому етапі залишає бажати кращого, але своє «ремесло» десантники мають намір «шліфувати» до кінця.

«Так, Україна заплуталася, помилилася, зажурилася завдяки нашим депутатам, чиї діти купаються в провині і вчаться в престижних внз, і всяким дурням, спортсменам «терпилам» , яких смикають за краватку з грошима і владою! Але це наша Батьківщина» , - написав десантник.

«І нехай собаки, які прийшли на нашу землю, замисляться про те, що вони при будь-якому розкладі будуть знищені і з'їдені на обід! З приводу обстановки 79 - ки: уряд г**але, і було, і стало, що не усвідомило, що відбувається. Генерали - недосвідчені боязкі вівці! Справжні генерали сидять тут з нами в чині від солдата до полковника! Допомога не прийшла, доповіді про бої йдуть кожну хвилину, поранених і убитих не забирають! Так, б'ють, дуже б'ють, з РФ важкої артой б'ють» , - додав він.
....
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Paul, Äusserungen wie diese sind an Dämlichkeit nicht zu überbieten:
das kriegsglück scheint nicht gerade mit der westukraine zu sein?

Im übrigen ist dort ( und nicht nur dort) wohl das grosse problem, das man permanent von russischen Drohnen überwacht und bei jeder Bewegung sofort von russischen Geschützen ( die man seinerseits nicht beschiessen darf) angegriffen wird.
Ich benutze die deutsche Übersetzung der Site, auch wenn sie schlecht ist, man kann sie bei bedarf per Klick auf englisch, russisch, ukrainisch umstellen.
Bericht von Soldaten:
....
Über dauernde Angriffe vom Territorium Russlands
- Wir haben einfach bereits nichts es (das vorenthaltene Territorium, - PN), um Höhe zu bedecken und zu halten. Es ist alles. Es ist notwendig, Leuten von dort zu bringen! Weil es gefühllos ist, um sie dort zu halten. Halten Sie Leute dort als ein lebendes Ziel. An uns hat von allen Richtungen–geschossen360 Grade. Sie (die ukrainischen Fallschirmjäger, - PN) können die Antwort als der Hauptteil von Schalen nicht geben geht von der Russischen Föderation…Wenn «Hagel» (Schüsse, - PN), hier so fliegen Sie in einem blindage, alles, dort fallen, je tiefer zur Erde, desto mehr Menschen erfreut sind und dem Gott beten, um zu überleben. Weil «Hagel» so ist's recht!.

- Und wir in dieser Partei können die Antwort nicht geben. Deshalb das, um zu uns tun zu müssen? Sich nur auf blindages zu verbergen. Warum ich–sprechelebende Ziele? Weil, wie viel zu ihnen (zum russischen Militär, die nahe Grenze mit der Ukraine, - PN sind), gewollt rechtzeitig auf uns, um etwas Schießen…zu tun «Und, geben Sie zwei Kästen wir werden Minen herauslassen? Geben Sie!». Sie lassen zwei Kästen von Minen heraus, und wir sitzen in Verschanzungen, die Köpfe bedeckend. Sie haben aufgehört, diese zwei Kästen und uns zu schießen, eine halbe Stunde sitzt mehr, und wir denken, wird schießen oder nicht. Wir kommen heraus, und sie zu sich haben ruhig gegessen, hat getrunken, oder dass sie zu sich gemacht haben, haben Sie einen Schlaf, und geben Sie noch! Passiert zwei Stunden wollen sie uns wieder Bombe wir.Wir wissen es nicht, und sie handeln, wie sie wollen.
....
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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#38 Beitrag von bohne_68 » Sonntag 27. Juli 2014, 21:48

Beobachter hat geschrieben:@ Sonnenblume:
Das weitere Sabotieren von Beweisen an der Absturzstelle durch die jetzigen Besetzer befürchte ich ebenfalls.
Da die Absturzstelle aber in der Nähe einer strategisch wichtigen Verbindung nach Süden liegt, wird sie quasi von der Armee "mitgenommen". Der medienwirksame Effekt ist ein nicht allzu kleiner Bonus: Die Armee bzw. die Regierung kann dann vor der Welt behaupten, dass alles Mögliche unternommen wurde, um die Absturzstelle schnellstmöglich zu sichern und sicheren Zugang den Ermittlern zu gewährleisten. Keine schlechte PR, falls es klappen sollte - das ist nicht negativ gemeint, auch falls es sich so anhören sollte!
Ich denke, es geht vorrangig um den Entsatz der eingeschlossenen Einheiten, Sicherung der Grenze im Süden. In dem Bereich befindet ich auch Savur Mogila ... eine wichtige Anhöhe und Weltkriegsdenkmal, die die Seperatisten wohl gut ausgebaut haben um die Nachschubweg aus Richtung Südden zu decken ... Wenn man den Hügel mit der Aktion isoliert hat, kann man die Einheiten der Seperatisten systematisch "downGRADen" ;-).
Ansonsten sehe ich das auch so ...das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden ;-)
Beobachter hat geschrieben: @bohne_68:
Das sehe ich problematisch. Bisher habe ich auch nur offizielle Statements gehört, die von einer totalen Einkesselung sprechen.
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In der Praxis heißt "Einkesselung" nur das Aufstellen von Kontrollposten an den Ausfallstrassen und Wegen. Ein geschlossen Gürtel hat man nicht. Evtl kann man die Stadtgrenzen optisch überwachen und beschiessen ... gleiches gilt auch für Staatsgrenze. Die offiziellen Statemenst sind immer etwas polemisch ...

Was den Kessel angeht, bedeutet das auch immer das die ukr. Streitkräfte dem Gegener den Rücken zuwenden müssen ...
Und wenn der Gegener noch eine Chance sieht, wird er damit planen und in der Wahl seiner Mittel noch wählerisch sein, was die eigenen Verluste geringer hält ... Natürlich bedeutet das auch, das ein gewisser Austausch und Nachschub stattfindet, den man aber "einschränken" kann ... Wenn sich der Gegener bewegt, kann man ihn aber auch beobachten und analysieren ...
Und wenn man die startegie der ukr. Armee in den vergangenen Wochen betrachtet, dann hat man an allen Stellen der Front gleichzeitig agiert, den eigentlichen Schwerpunkt der Operationen aber immer verlegt. D.h, die Speratisten mussten sich innerhalb ihres Gebietes auch ständig bewegen ... Mit der heutigen Operation hat man das grundlegend unterbunden.
Ich befürchte, das wir hier massiven GRAD-Beschuss der ukr. Kräfte erleben werden.

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#39 Beitrag von Nepomuk » Sonntag 27. Juli 2014, 22:16

Hallo,

habe den Link bekommen:

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Soll eine recht aktuelle Karte sein, sehr detailliert, woher die Daten kommen, kann ich nicht sagen.

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#40 Beitrag von Nepomuk » Sonntag 27. Juli 2014, 23:08

Wie groß seht Ihr die Gefahr, das Putin einrückt? Ich habe da so meine Befürchtungen, die Milizen schießen auf Russland, mit Grad auf Wohngebiete (habe das heute zuerst von der UA Seite gelesen, bevor es von RA hieß es wären die regulären Truppen gewesen) und inszenieren ein Massaker damit Putin handeln muss.

Nach dem "strategischen Stellungswechsel" von Slawjansk nach Donezk von Girkin beklagte er die aussichtslose Lage, ohne Hilfe von Russland würden sie nur noch Tage durchhalten können und dann haben sie auf einmal eine ganze Gruppe mit Raketen vernichtet. Weiß nicht ob das immer so aussieht, wirkte aber für mich so, als hätten sie so ein Teil zum ersten Mal in Händen und haben alles raus gehauen was ging.

Wie dem auch sei, trotz der "Tatsache" das ja ganz viele Soldaten weg rennen und ihre Panzer stehen lassen und gar nicht mehr kämpfen wollen, So kam heute einer, von denen die sich ihre objektiven Informationen bei ria.ra abholen, erzielt die ATO kontinuierlich Erfolge. Fand er nicht so nett, als ich darauf hinwies. Habe dann gleich noch mal nachgefragt, ob er denn wüsste, wann Girkin zurück nach Slawjansk geht, hatte er ja mal groß angekündigt, und ob es da schon einen Zeitplan gäbe.

Keine Ahnung, mach mir da irgendwie keine Freunde, frage dabei aber doch immer nett und sachlich.

Zurück zur Frage, jetzt wo es immer enger für die Milizen wird, sorge ich mich schon ein wenig, dass Putin da rein geht. Bis Oktober werden die sich nicht mehr halten können, dann will er ja seine Privatarme fertig haben.

Mache ich mir da unnötig Sorgen und Putin ist doch noch so klar im Kopf, dass er nicht seine Truppen einrücken lässt?

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#41 Beitrag von Malcolmix » Montag 28. Juli 2014, 00:24

Puuh - ist die Karte gesichert? Das würde ja bedeuten, die würden in Amvrosivka nicht mehr kämpfen, sondern sie sind nicht mehr weit davon entfernt, sich in der Nähe von Stozhkovo mit der aus dem Norden kommenden Truppe zu vereinen.

Aber ich kann mir lebhaft vorstellen, welchen verzweifelten Kampf man im Südosten kämpft. Es scheint auch so zu sein, als ob die Separatisten sich darauf zu konzentrieren scheinen, einen Zugang bei Marinovka offen zu halten.

Interessant wird die Stoßrichtung der Einheit südlich von Luhansk. Gehts in Richtung Flughafen? Oder soll ein Korridor in Richtung Süden errichtet werden? Die Separatisten scheinen einen Angriff auf den Flughafen zu erwarten.

Was den Grad-Beschuß angeht, so habe ich Informationen aus dem Gebiet Nähe Amvrosivka, daß auch die Separatisten diese Waffe nutzen. Mir ist (belegen kann ich das aber nicht) auch von einem Grad-Beschuß aus Rußland selbst berichtet worden.

Egal wie - mögen die Kämpfe bald beendet sein. Es gibt wichtigere Dinge, die zu regeln sind...

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#42 Beitrag von Nepomuk » Montag 28. Juli 2014, 08:33

Hallo Malcolmix,

ja die Karte aktualisiert sich in Echtzeit, man kann rein zoomen, und es steht dann auch öfter ein Datum zu da. Sie versuchen die Absturzstelle zu befreien und das besetzte Gebiet in zwei Teile zu zerlegen. Hoffen wir das sie es schaffen.

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#43 Beitrag von bohne_68 » Montag 28. Juli 2014, 09:55

Nepomuk hat geschrieben:Wie groß seht Ihr die Gefahr, das Putin einrückt? Ich habe da so meine Befürchtungen, die Milizen schießen auf Russland, mit Grad auf Wohngebiete (habe das heute zuerst von der UA Seite gelesen, bevor es von RA hieß es wären die regulären Truppen gewesen) und inszenieren ein Massaker damit Putin handeln muss.
Putin wird nicht direkt militärisch eingreifen. Die russ. Seite versucht einen Waffenstillstand und Verhandlungen zu erreichen. Verhandlungen zwischen den Seperatisten und der ukr. Regierung würde ja die Anerkennung der Seperatisten bedeuten. Dmit hätte Moskau sein Ziel erreicht. Die Chancen steigen, je größer die humanitäre Katastrophe ist. Wenn man sich die Schwerpunkte auf ria(s) & Co. anschaut, wird das sehr deutlich.
Die russ. Truppen an der ukr./russ. Grenze sind momantan nur Drohpotential und gleichzeitig Ausbildungs- und Nachschubbasis der Seperatisten.
Nepomuk hat geschrieben: Nach dem "strategischen Stellungswechsel" von Slawjansk nach Donezk von Girkin beklagte er die aussichtslose Lage, ohne Hilfe von Russland würden sie nur noch Tage durchhalten können und dann haben sie auf einmal eine ganze Gruppe mit Raketen vernichtet. Weiß nicht ob das immer so aussieht, wirkte aber für mich so, als hätten sie so ein Teil zum ersten Mal in Händen und haben alles raus gehauen was ging.
Es gibt bei den Seperatisten vermutlich beides. Laien, die die Wafen zum ersten mal sehen und solche, die wähend ihrer aktiven Dienstzeit damit zu tun hatten. Aber um die Raketenwerfer (GRAD) effektiv einsetzen zu können, benötgt man eine gute Auklärung, die die Zielkoordinaten bestimmt.
Nepomuk hat geschrieben: Wie dem auch sei, trotz der "Tatsache" das ja ganz viele Soldaten weg rennen und ihre Panzer stehen lassen und gar nicht mehr kämpfen wollen, So kam heute einer, von denen die sich ihre objektiven Informationen bei ria.ra abholen, erzielt die ATO kontinuierlich Erfolge. Fand er nicht so nett, als ich darauf hinwies. Habe dann gleich noch mal nachgefragt, ob er denn wüsste, wann Girkin zurück nach Slawjansk geht, hatte er ja mal groß angekündigt, und ob es da schon einen Zeitplan gäbe.
Bei ria(s) werden Sie erst sehr spät ein realistisches Bild bekommen. Ich vergleiche es ein bisschen mit der Berichterstattung in Deutschland Anfang 1945.
Ob Girkin wieder nach Slavjansk geht ist fraglich. Momentan scheint er auf der Flucht zu sein (Vorsicht YELLOW PRESS): Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ....
Nepomuk hat geschrieben: Keine Ahnung, mach mir da irgendwie keine Freunde, frage dabei aber doch immer nett und sachlich.

Zurück zur Frage, jetzt wo es immer enger für die Milizen wird, sorge ich mich schon ein wenig, dass Putin da rein geht. Bis Oktober werden die sich nicht mehr halten können, dann will er ja seine Privatarme fertig haben.

Mache ich mir da unnötig Sorgen und Putin ist doch noch so klar im Kopf, dass er nicht seine Truppen einrücken lässt?
Putin wird direkt nicht eingreifen. Er setzt aus meiner Sicht auf humanitäre Hilfe unter Führung des Kremel. Er will die "Regierungen" der DNR/LNR legalisieren ...
Was mir viel mehr Sorgen macht ist, das die Seperatisten sich in Zukunt vermehrt auf Divesion verlegen und so die gesammte Ukraine in Atem halten werden. Die vielen Waffenlager, die schon gefunden worden, sind ja erst der Anfang.
Die Regierung Putin steht unter großem innenpolitschem Druck. Die bisherigen Sanktion (die ja eigentlich keine sind) zeigen Wirkung und die nächsten, jetzt praktischen Saktionen, sind angekündigt. Und es wird auch immer mehr Menschen in Russland klar, das man mit niemanden etwas zu tun haben will, der nicht einmal die Grenzen seiner Nachbarn repesktiert.

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#44 Beitrag von Beobachter » Montag 28. Juli 2014, 12:38

bohne_68 hat geschrieben: Ich denke, es geht vorrangig um den Entsatz der eingeschlossenen Einheiten, Sicherung der Grenze im Süden. In dem Bereich befindet ich auch Savur Mogila ... eine wichtige Anhöhe und Weltkriegsdenkmal, die die Seperatisten wohl gut ausgebaut haben um die Nachschubweg aus Richtung Südden zu decken ... Wenn man den Hügel mit der Aktion isoliert hat, kann man die Einheiten der Seperatisten systematisch "downGRADen" ;-).
Ansonsten sehe ich das auch so ...das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden ;-)

Es scheint so, als wäre die Höhe genommen!

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#45 Beitrag von Handrij » Montag 28. Juli 2014, 13:38

28. Juli, Stand 12 Uhr:
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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#46 Beitrag von Beobachter » Montag 28. Juli 2014, 13:45

und die bereits erwähnte PR-Aktion kommt nun auch von alleine!

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#47 Beitrag von Beobachter » Montag 28. Juli 2014, 17:48

Hmmm... wenn das stimmt, dann verlassen die RATTEN das sinkende Schiff!

Die automatische Übersetzung ist grottig aber so reime ich es mir zusammen

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#48 Beitrag von bohne_68 » Montag 28. Juli 2014, 18:59

Hier noch eine weitere Karte aus einer anderen Quelle:
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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#49 Beitrag von Nepomuk » Montag 28. Juli 2014, 19:57

Hallo,

ich danke mal hier Allen, die mir geantwortet haben und Links gegeben, wird alles genutzt, ich verarzte da einen Gruppe Putinisten (gibt es eine kurze und neutrale Bezeichnung für Putinversteher und Pro-Milizen-Protagonist?) - schäme mich schon für das was einige meine Landsleute da so absondern, entschuldige mich für diesen Zynismus bei allen Ukrainer und Russen. Soll eine russische Zeitung geben, die hat sich auf der Titelseite auch in niederländisch entschuldigt, zeigt doch, das nicht jeder "Russe" Putins Propaganda frisst.

Die Karte die ich verlinkt habe, ist heute recht träge, scheinen viele ein Auge drauf zu haben, ich würde ja gerne wissen woher die ihre Daten haben, ist aber alles nicht meine Sprache, kann nicht mal wer von Euch da schauen? Dann gefragt, auf der Karte hier heute ist der Kessel durchbrochen, und fast die ganze Grenze gesichert, die Absturzstelle zum Teil gesichert. Kommt das so hin?

Und Borodaj und auch Girkin sind auf den Weg nach Hause? Hatte da heute was zu Girkin, finde es aber nicht mehr. Ich glaube durch den "Hilfseinsatz" und der "Befreiung" von Donezk hat Girkin das Land zusammengeschweißt und nicht geeint. Glaube nicht, das Putin gesund alleine durch Donezk kommt und noch weniger das die Bewohner ihn für den "Schutz" vor den Faschisten in Kiew danken und bejubeln.

Donezk war vor der Befreiung und dem Beschützen durch Girkin eine lebendige Stadt, nun ist sie geplündert, Straßen leer, Bewohner auf der Flucht und verängstigt,... - Ich frage die Jungs immer, wie sie das sehen und ob sie echt noch glauben, dass die Einwohner in Donezk nun froh sind das Girkin sie vor Kiew retten kam, aber egal wie oft ich frage, gibt keine Antwort. Mir zeigt das, die müssen es nun doch mal raffen, es ist so offensichtlich, aber nein, immer das gleiche Propagandalied, Regierung in Kiew illegal, eine "Nazi-Junta", das Volk im Osten kämpft für seine Freiheit und Unabhängigkeit.

Beachtlich, wie die da im Kessel, die russische Arme im Rücken ...

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Re: Überblick über die Lage in den Gebieten Lugansk und Donezk - wer kontrolliert was

#50 Beitrag von Nepomuk » Montag 28. Juli 2014, 20:06

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