Termine10. Februar 2011 Hamburg: 20 Jahre Unabhängigkeit postsowjetischer Staaten - Eigentum als Motor für Demokratie und Wirtschaft?

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Handrij
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Ukraine

10. Februar 2011 Hamburg: 20 Jahre Unabhängigkeit postsowjetischer Staaten - Eigentum als Motor für Demokratie und Wirtschaft?

#1 Beitrag von Handrij » Dienstag 1. Februar 2011, 12:55

20 Jahre Unabhängigkeit postsowjetischer Staaten - Eigentum als Motor für Demokratie und Wirtschaft?

Eigentum und die Möglichkeit, Eigentum zu erwerben werden weithin als eine wichtige Voraussetzung für ein Funktionieren von Demokratie und Wirtschaft gesehen. Wer sich mit Eigentum Wohlstand in welchem Umfang auch immer erarbeiten kann, hat ein gesteigertes Interesse an der Stabilität des Gemeinwesens. Wer mit Eigentum zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen kann, hat ebenfalls ein Interesse an stabilen Verhältnissen. In einer Demokratie sollten alle Bürger die Chance haben, Eigentum zu bilden und an der wirtschaftlichen Entwicklung teilzuhaben.

1991 erklärten etliche ehemals zur Sowjetunion gehörigen Staaten ihre Unabhängigkeit. Es folgten Jahre recht unterschiedlicher Entwicklung in den verschiedenen Staaten. Für Russland, Estland und die Ukraine soll 20 Jahren nach ihrer Unabhängigkeit und dem Beginn ihrer Eigenständigkeit Ausmaß und Bedeutung von Eigentum analysiert werden.

Welche Arten von Eigentum gibt es, wie gesichert ist es und welchen Beitrag hat die Eigentumsentwicklung zur Demokratisierung beigesteuert?

Referenten


Riina Leminsky, Wirtschaftsförderung Estlands, Leiterin der Auslandsinvestitionen und Exportförderung, Deutschland/Hamburg

Juri Durkot, freier Journalist, Lemberg

Alexander Sosnowski, Wirtschaftswissenschaftler, Journalist, Deutsche Welle/Berlin

Moderatorin

Dr. Petra Beckmann-Schulz, Politikwissenschaftlerin, Hamburg

WO Handelskammer Hamburg, Merkurzimmer, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

WANN
Donnerstag, 10. Februar 2011, 19.00 bis 21.00 Uhr

Veranstalter: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit / Handelskammer Hamburg

Anmeldungen erbeten: hamburg@freiheit.org

Eintritt frei.

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