Termine12. Mai 2016, Berlin - Film: "The Living Fire"

Forum für Ankündigungen, Termine und Fernsehsendungen zur Ukraine
Forumsregeln
Platz für Ankündigungen, Termine und Fernsehsendungen zur Ukraine

Videos bitte mit dem media-Tag einbinden. Format:
[media] Link [/media].
Näheres hier: videoeinbindung-t308.html
Vorheriges ThemaNächstes Thema
Nachricht
Autor
Benutzeravatar
Handrij
Ukraine-Experte / знавець / знаток
Beiträge: 10042
Registriert: Freitag 27. März 2009, 21:22
Wohnort: Kiew/Kyjiw
    Ubuntu Firefox
Bildschirmauflösung: 1536x864
Hat sich bedankt: 163 Mal
Danksagung erhalten: 1889 Mal
Ukraine

12. Mai 2016, Berlin - Film: "The Living Fire"

#1 Beitrag von Handrij » Samstag 7. Mai 2016, 14:24

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie zur nächsten Filmvoführung "The Living Fire" im
Rahmen des Ukrainischen Kinoklubs Berlin ein.

Wann und wo:

12. Mai 2016 Beginn: 19:00 Adresse: Panda-Theater in der
Kulturbrauerei, Knaackstraße 97, 10435 Berlin

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Im Anschluss an den Film sprechen wir mit Vertretern der
zivilgesellschaftlichen Initative "Khata-Maysternia"
(Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...), die einen Begegnungsort im Herzen der
Karpaten aufgebaut und mit Leben gefühlt haben.

«The Living Fire» (Dokumentarfilm, 77´, Ukraine, 2014, Regie: Ostap
Kostyuk, Original mit englischen UT) - ist ein Film über das Leben,
die Tradition, den Konflikt zweier Welten - dem modernen und dem
altertümlichen. Es ist ein Film über die Liebe, die Heimat, den Platz
unter der Sonne, das lebende Feuer und die Schafzucht.

Die Protagonisten des Filmes sind drei Männer: der 82-jährige Iwanko,
der 10-jährige Wanja und der 39-jährige Wassyl. Sobald der Frühling
kommt, steigen alle drei aus Herzensneigung zu Schafzucht in die
Berge hinauf, wobei es allen immer wieder schwieriger ist dies in der
modernen Welt fortzusetzen.

Die Drehgruppe hat vier Jahre in den Bergen verbracht, irgendwo an
der ukrainisch-rumänischen Grenze, wo sie die Hauptfiguren
aufgenommen hat: Schafzüchter Wassyl und seinen Sohn Iwanko. Leider
hat Wassyl die Premiere des Filmes nicht mehr erlebt. Er ist an
einer unverhofften Krankheit gestorben. Und somit wird der Film
eigentlich zu seiner Grabinschrift - dem guten Menschen, dem leisen
Helden, der lebenslang seine Arbeit einfach verrichtet hat.

«Es ist ein Film über die menschliche Neigung. Über das tägliche Werk
ohne Ausgehtage und das Recht auf Schwäche. Über die harmonische
Welt, die wir verloren haben, nach dem Komfort strebend, und über die
Kindheit, die wir verlassen um die Rollen der Erwachsenen
übernehmen...», - erzählt der Regisseur des Filmes Ostap Kostjuk.

Der Film wurde auf zahlreichen Filmfestivals ausgezeichnet.
Special Jury Prize bei dem Hot Docs Canadian International
Documentary Festival (2015); Special Jury Mention bei dem Odessa
International Film Festival (2015); Diplom bei dem Minsk
International Film Festival Listapad (2015); Preis für die
Kameraführung bei dem Salem Film Fest (USA, 2016).

Wir freuen Sie zu diesem besonderen Film begrüßen zu dürfen!

Mit freundliche Grüßen

Ihr Ukrainischer Kinoklub Berlin
Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Oleksandra Bienert
Olga Kotliuba
Ksenia Teslenko

Link:
BBcode:
HTML:
Verstecke direkte Links zum Beitrag
Zeige direkte Links zum Beitrag

Vorheriges ThemaNächstes Thema