Rossija SegodnjaMH 17: Lost in ARD - Neue Nachrichten? Im Zweifel Schweigen - RIA

Automatisch integrierte Meldungen der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (Sputnik, RT) zur Ukraine ...
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Russland

MH 17: Lost in ARD - Neue Nachrichten? Im Zweifel Schweigen - RIA

#1 Beitrag von RSS-Bot-RS » Montag 21. Dezember 2015, 10:30

Als damals die Maschine der Malaysia Airlines über der Ukraine abgeschossen wurde, wusste man in der ARD lauthals: Das waren die Russen. Jetzt werden Zweifel am niederländischen Untersuchungsbericht über den Absturz laut. Die will die ARD nicht kennen.
Herkunft: RIA-Nowosti: MH 17: Lost in ARD - Neue Nachrichten? Im Zweifel Schweigen
Achtung, kann russische Propaganda enthalten. Mit Vorsicht zu genießen.

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Dicker
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Re: MH 17: Lost in ARD - Neue Nachrichten? Im Zweifel Schweigen - RIA

#2 Beitrag von Dicker » Montag 21. Dezember 2015, 11:04

Und was ist mit den Bildern die ein BUK System das in die UA einfährt und kurze Zeit später mit einer Rakete weniger wieder raus fährt !! War ja auch ein Bericht von Belli......... der anhand von Daten und Infos das gut erklärt hat [smilie=dntknw.gif]
Und wie ist es zu erklären das die Sepis in VKontakte schnell schrieben wir haben ein Transportflugzeug abgeschossen,aber kurze Zeit später alles gelöscht haben,
Also wer es auch immer war werden wir sicher nie erfahren,aber Ich glaube nicht das es die Ukrainer selbst waren.
Es sollen doch auch Fragmente einer BUK gefunden sein an der Absturzstelle. Warum durfte die Untersuchungskommission nur an ausgesuchten Stellen forschen und dies erst tage später.
Also da sind seeeehr viele Fragen noch offen.
Für mich ist nur eins klar das derjenige der den Befehl gab ein Vollpfosten ist :-||

[smilie=ukr_prapor]
Zuletzt geändert von Dicker am Montag 21. Dezember 2015, 16:53, insgesamt 1-mal geändert.

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Mawi
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Re: MH 17: Lost in ARD - Neue Nachrichten? Im Zweifel Schweigen - RIA

#3 Beitrag von Mawi » Montag 21. Dezember 2015, 16:25

Nebelkerzen und wirres Geschrei nichts anderes kommt aus dem Kremel zu diesem Thema.

Ausgehend von allseits bekannten Tatsachen sollte Russland folgende Fragen beantworten.

Wer hat den vielfach dokumentierten und unstrittigen Transport des BUK Systems auf jenem Tieflader auf ukrainisches Territorium veranlasst?
Wer war die zugehörige Besatzung? Wo sind diese Leute heute und wo können sie befragt werden?
Wie erklärt dieses Besatzung, wo die fehlende Rakete des Systems ist?
Welches System, welcher genaue Typ Rakete war zugehörig zu diesem System?
Was sagen Waffenexperten zum Vergleich der Raketenmunition die zu diesem System gehört mit den Munitionsteilen, die an den Flugzeugtrümmern gefunden wurden?
Werden die Antworten zur letzten Frage auch von ukrainischen und Waffeneexperten anderer Länder mit solchen Systemen bestätigt?

Noch eine Frage auch an die ukrainische Seite:
Wer hat und womit das ukrainische Miltärtransportflugzeug (2Wochen vorher?) in mehr als 6000m Höhe abgeschossen?

Wenn ich die Aussagen verschiedener russicher Experten aus dem Umfeld des Herstellers nach Veröffentlichung des ersten niederländischen Berichts zum Absturz erinnere, dass die gefundenen Munitionsteile nur die Ukraine besitzt, weil Russland viel neuere Raketen benutzt, dann rollen sich mir die Fussnägel. Da sagten Vertreter des Herstellers, der alle diese Systeme einschließlich der Munition über Jahrzehnte hergestellt und exportiert hat. Und heute soll es in keinem russischen Waffendepot mehr diese Waffen geben? Solche Aussagen sind für mich absolut unglaubwürdig.
Da die oben aufgeführten Fragen mit keinem Wort beantwortet werden, frage ich mich, ob in dem Riesenreich keiner auf ähnliche Fragen wie ich hier gekommen ist, oder ist es kein Zufall, dass diese Fragen tabu sind?

Die Untersuchungskommison untersucht derzeit genau die Frage der Herkunft der aufgefundenen Munition. Wegen der Brisanz geht sie sehr bedacht und gewissenhaft vor. So lange diese Untersuchung andauert, werden wir in Abständen immer wieder Nebelkrzen und wirres Geschrei aus Russland dazu hören und lesen.
Das sollten wir aushalten.

Das neue Gesetz, welches die Staatsduma letzte Woche verabschiedet hat, und welches die Anerkennung internationaler Rechtssprüche unter Vorbehalt des russichen Verfassungsgerichts stellt, betrachte ich nicht nur als russiche Reaktion auf das Urteil zur Entschädigung für Yukosaktionäre, sondern als Vorbereitung auf Anklagen und Urteile in Bezug auf die russiche Beteiligung am Krieg in der Ostukraine.
Ich erwarte in kurzer Zeit auch neue Gesetze, die für das Verfassungsgericht klarstellen, welche Urteile in Russland als nichtig zu gelten haben und als nicht mit der russischen Verfassung in Einklang stehend.
Die Nichtanerkennung internationaler Richtersprüche wird mit der Verteidigung der russischen Souveränität begründet, man lässt sich keine Werte und Normen von außen aufdrängen.

Bei Streitfällen, wo es nicht um internationale Normen geht, sondern technische Aspekte bewertet werden, werden eben zahlreiche Theorien in den Raum gestellt und Argumente, die eine Theorie widerlegen und eine andere stützen werden wegen mangelndem Sachverstand oder wegen Voreingenommenheit der anderen Experten nicht anerkannt.
Dies geschieht in erster Linie mit Blick auf die eigene Bevölkerung, um diese auf Linie mit der Regierung und dem Präsidenten zu bringen um sich gegen die feindliche und ignorante Außenwelt zu verteidigen und die eigenen Interessen zu vertreten.
Ich bin nur erstaunt, wie bei der bisher bekannten Faktenlage immer noch einige Leute die russichen Argumente widergeben. Ist das nur mangelnder Mut zum eigenen Urteil, Denkfaulheit oder was steckt dahinter?

Es grüßt Matthias

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