Ukraine verstehen18. Mai 1944: Das Trauma der Deportation in der krimtatarischen Kultur

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RSS-Bot-UV
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18. Mai 1944: Das Trauma der Deportation in der krimtatarischen Kultur

#1 Beitrag von RSS-Bot-UV » Dienstag 18. Mai 2021, 13:11


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Der Umgang mit der Geschichte ist kein leichter, sondern oft ein sehr schmerzhafter Prozess – besonders im Fall eines kollektiven Traumas. Die Verarbeitung dieses Erbes erfordert viel Mut, Offenheit und Geduld.Wenn man über die größten traumatischen Erfahrungen der Krimtataren nachdenkt, fällt das folgende Datum sofort auf: 18. Mai 1944.Vom 18. bis zum 20. Mai 1944 wurde die Massendeportation des krimtatarischen Volkes aus seinem Heimatgebiet Krim durchgeführt. Über ...
#ViktoriaSavchuk #Essay #aktuell #Gesellschaft #Krim #Krimtataren #Kultur


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martin meschenmoser
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Re: 18. Mai 1944: Das Trauma der Deportation in der krimtatarischen Kultur

#2 Beitrag von martin meschenmoser » Donnerstag 20. Mai 2021, 21:16

Es liegt wohl in der Natur der Menschen, dass die Bevölkerungsmehrheiten eines Landes, wenig Interesse am Schicksal von Minderheiten haben.
Bei uns in Deutschland, hat das Verschwinden von einigen Millionen Juden, wenig Aufsehen erregt. Nahezu niemand, hat sie vermisst oder nach ihnen gefragt.
Warum sollte die Bevölkerung der damaligen Sowjetunion anders reagieren ? Die Minderheiten in der Ukraine, leiden doch heute auch unter dem Diktat der Mehrheit. Mit Ausnahme der Schweiz, sind die "Mehrheitsdiktaturen" in nahezu sämtlichen Ländern der Welt nachzuweisen.
"Nichts Neues im Staate Dänemark", gilt auch heute noch auf der gesamten Welt.

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