Vermischtes230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

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230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#1 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 21. Dezember 2010, 15:43

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Und Keinen interessiert es oder habt ihr dazu was in der deutschen Presse gelesen? Hat Deutschland wirklich der Einfuhr zugestimmt (siehe Basler Konvention) und wenn ja, warum? Geht anscheinend um ein gutes Geschäft.

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#2 Beitrag von Handrij » Dienstag 21. Dezember 2010, 15:49

Neh, noch nicht. Aber immerhin wird mit dem Müll etwas veranstaltet und dieser nicht einfach irgendwo verklappt.

Zu den beteiligten Unternehmen finden sich hier Infos ...
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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#3 Beitrag von Handrij » Mittwoch 26. Januar 2011, 21:44

Das ist wohl aus der oben erwähnte Müll ....
Plötzlich lagerten auf dem Gelände der Sondermüllverbrennungsanlage Sava in Brunsbüttel 800 Tonnen giftiger Pflanzenschutzreste zu viel, auf einer nicht dafür genehmigten Fläche. Umweltministerin Juliane Rumpf (CDU) hat die Landtagsfraktionen jetzt über diese Panne informiert.

Das Gift stammt aus der Ukraine, sollte im Rahmen eines internationalen Projekts in Brunsbüttel entsorgt werden. Doch die Ukrainer lieferten zu schnell. Offenbar, so heißt es, seien LKW mit denselben Papieren einfach zwei oder dreimal auf Tour gegangen und hätten den Giftmüll nach Deutschland transportiert. Insgesamt lagern in Brunsbüttel zurzeit 950 Tonen des Gifts, in Lübeck, auf einem Umschlagplatz des Remondis-Entsorgungskonzerns im Gewerbegebiet Roggenhorst, 130 Tonnen.
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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#4 Beitrag von Optimist » Mittwoch 26. Januar 2011, 22:45

Man kann sich diesen Irrsinn gar nicht vorstellen, wieviel Tonnen und wie werden diese transportiert ? Wo sind denn die Umweltschützer ?

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#5 Beitrag von Tilko » Mittwoch 26. Januar 2011, 23:10

Ich find es gut wenn die Ukrainer wenigstens versuchen den Mist ordentlich zu entsorgen und nicht wie so oft üblich das Zeug einfach in die Pampa kippen.
Eine andere Sache ist natürlich was da bei der Entsorgungsfirma los ist. So was Ähnliches ist auch bei mir ganz in der Nähe, in Teutschental, passiert da tauen auch plötzlich etliche Mengen an Gift- und Sondermüll auf die dort nicht sein dürften.
In beiden Fällen dürfte es wohl so sein das die kriminelle Absicht beim Entsorger liegt der da nen schnellen Euro machen will. [smilie=ireful2.gif]

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#6 Beitrag von Optimist » Freitag 28. Januar 2011, 19:04

Tilko hat geschrieben:Ich find es gut wenn die Ukrainer wenigstens versuchen den Mist ordentlich zu entsorgen und nicht wie so oft üblich das Zeug einfach in die Pampa kippen.
Eine andere Sache ist natürlich was da bei der Entsorgungsfirma los ist. So was Ähnliches ist auch bei mir ganz in der Nähe, in Teutschental, passiert da tauen auch plötzlich etliche Mengen an Gift- und Sondermüll auf die dort nicht sein dürften.
In beiden Fällen dürfte es wohl so sein das die kriminelle Absicht beim Entsorger liegt der da nen schnellen Euro machen will. [smilie=ireful2.gif]

Tilko
Ich werde das dumme Gefühl nicht los, dass es sich hier nur um einen Teil des Giftmülls handelt, wäre doch normal wenn 10% als Alibi entsorgt werden und der Rest aus "geschäftlichen" Gründen, im Kiewer Meer landet. Oder sollte doch die ukrainische und deutsche Müllmafia Umweltbewusstsein zeigen?

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#7 Beitrag von Handrij » Samstag 29. Januar 2011, 13:05

Jetzt beschäftigt sich der Kieler Landtag damit:
In Schleswig-Holstein bahnt sich möglicherweise der nächste Umweltskandal an. Entgegen aller Genehmigungen sind 17 000 Fässer mit hochtoxischem Giftmüll aus der Ukraine nach Lübeck und Brunsbüttel transportiert worden – sehr viel mehr als Lagerkapazitäten vorhanden waren. Die Opposition im Kieler Landtag fordert jetzt Konsequenzen.
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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#8 Beitrag von Optimist » Samstag 29. Januar 2011, 17:02

Naja dann geht der Rest doch auf das Wohl von Mutter Heimat. Eigentlich kommt es schon gar nicht mehr auf ein par verseuchte Quadratmeter mehr oder weniger in der Ukraine an, so richtig interessiert es hier keinen. Unsere Nachbarn werfen nach wie vor ihren Müll in die Natur, und was sie dann essen stört sie auch nicht... leider gibt es zu wenig Umweltbewusstsein.
Kommt besser den gesuchten Investoren die vergwaltigte Natur der Ukraine zu zeigen, statt schöne Frauen. Denke dies würde mehr reizen hier zu helfen.

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#9 Beitrag von UAFRIEND » Samstag 29. Januar 2011, 17:57

Wieso wird eig. Pripjat nicht als Endlager für solche Stoffe benutzt?Das Gebiet ist doch noch in 100erten von jahren verseucht, vom Gelände um den Reaktor mal ganz zu schweigen.

Lieber weiss ich das es dort irgendwo "hingepöllt" wird, als mir beim Schwimmen iN Seen oder auf der Krim Gedanken zu machen.

P.S. Optimist, auch wenn es sarkastisch gemeint war, aber so lockt man in der Tat die größten Schweine an, welche in der UA die möglichkeit sehen alles und jedes problemlos zu entsorgen.

Asbest,Eternit,Chemiabfälle,Quecksilver, immer alles krätig rein in die Ukrainische Natur, mit Hilfe von genug gewissenlosen Geschäftsleuten haben wir die ganze UA in 20 Jahren in Europas Giftmüllhalde verwandelt *sarkasmusaus*

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#10 Beitrag von Optimist » Samstag 29. Januar 2011, 22:50

Nicht dass in einem Fass Leonid T. entsorgt wurde?

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#11 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 30. Januar 2011, 16:00

Stehend ;)

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#12 Beitrag von Optimist » Sonntag 30. Januar 2011, 21:15

Aber jetzt mal ganz ehrlich, wenn die Sache wirklich so ist, ist dies wieder eine sehr schlechte Reklame für die Ukraine. Wer beginnt den nun mal endlich dieses miese Image der Ukraine abzuschaffen.

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#13 Beitrag von Tilko » Sonntag 30. Januar 2011, 22:28

Wenn es im Kleinen nicht anfängt wer will es da erst bei den Großen versuchen.
Braucht man doch nur mal an eine schöne Stelle im Wald, an einen See oder Fluß zu gehen da sitzten sie pickniken und grillen wie die Weltmeister und zum Feierabend bleibt alles liegen.
Das Land hat so herrliche Ecken aber wo du hinkommst findet man Plastikmüll, Bier- und Schnapsflaschen. Wo ist das Problem den Mist wieder mit nach Hause zu nehmen und dort ordentlich zu entsorgen. Diese Mentalität zieht sich bis in die Firmen, warum soll ich was teuer entsorgen wenn ich es umsonst in die Pampa kippen kann. [smilie=dash2.gif]

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#14 Beitrag von Optimist » Sonntag 30. Januar 2011, 22:56

Wie kann man dagegen ankämpfen?

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#15 Beitrag von Sonnenblume » Montag 31. Januar 2011, 09:28

Optimist hat geschrieben:Wie kann man dagegen ankämpfen?
Schon in der Familie anfangen und die Kleinsten schon so erziehen, dass sie wissen, was Rücksicht nehmen bedeutet!

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#16 Beitrag von UAFRIEND » Montag 31. Januar 2011, 13:27

Das mit dem ganzen Müll, der so gut wie immer an den Seen, oder in den Wäldchen liegen bleibt ist allerdings enorm ärgerlich, da stimme ich dir zu, geht ja eig. schon soweit das man nirgends Schwimmen geht, wenn man den See nicht kennt.

Ist mir auch letzten Sommer in Evpatoria aufgefallen, wo ganze Strandabschnitte zugemüllt waren, und zwar von oben bis unten!

Da kann man nur mit 3 mitteln entgegen Wirken: Hohe Strafen (bringt aber nichts da es keine Kontrolleure gibt), in der Erziehung ansetzen (wird auch nichts bringen, da die heutigen Eltern es selbst nicht gelernt haben), oder und das ist meines erachtens nach am Effektivsten: Einführen von Pfand auf sämtliche Glas sowie Plastikflaschen, am besten auch noch für Dosen, das Modell können SIe sich ja 1:1 von uns kopieren. Dadurch könnten zumindest die MASSEN, an Plastik sowie Glasflaschen verschwinden(wobei die Glasflaschen ja schon gesammelt werden).

Mal ganz abgesehen davon, wenn die Chinesen aus Recycle Flaschen Pullover etc machen können, wieso nicht auch die UA?

Das beste beispiel was die UA, und Müll angeht sind immer noch die Riesen Müll Container für 50 Wohnungen und mehr, wo ALLES aber auch wirklich alles reingeworfen wird.

Mit Gruss
UAF

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#17 Beitrag von Sonnenblume » Montag 31. Januar 2011, 13:59

UAFRIEND hat geschrieben: oder und das ist meines erachtens nach am Effektivsten: Einführen von Pfand auf sämtliche Glas sowie Plastikflaschen, am besten auch noch für Dosen, das Modell können SIe sich ja 1:1 von uns kopieren. Dadurch könnten zumindest die MASSEN, an Plastik sowie Glasflaschen verschwinden(wobei die Glasflaschen ja schon gesammelt werden).
Das würde nur was bringen, wenn da nur Flaschen liegen würden. Aber der Dreck, der da liegt, verursacht einem Übelkeit - ich will nicht näher drauf eingehen, was ich schon an "Stränden" oder im Wald gesehen habe :(

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#18 Beitrag von UAFRIEND » Montag 31. Januar 2011, 14:08

Naja es würde nicht das gesamte problem beseitigen, da hast du schon recht, aber du weisst ja selbst auch das der Anteil der Flaschen nicht gerade gering ist.

Wenn man wirklich effektiv handeln will, so müssten neue Gesetze erlassen werden, welche das "grillen" ist ja kein richtiges), verbietet, und nur an ausgewiesenen Stellen erlaubt ist, (wie bei uns die Grillplätze), und an eben jenen müssten halt abfalltonnen stehen.

Nur leider, so schön mdie Idee auch ist, so umsetzbar wird sie in der UA sein, da man bei der Masse an Natur wohl 10 Tausende kontolleure braucht, und die Nachbarn wohl kaum die Leute anschwärzen werden.

Insofern ist und bleibt es wohl ein Sissifusproblem, dessen Lösung gar einer Mammutaufgabe gleicht :(.Davon ab, ich bin der überzeugung das die vielen Fischer nicht weniger Müll hinterlassen.

Mit Gruss
UAF

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#19 Beitrag von Sonnenblume » Montag 31. Januar 2011, 14:55

UAFRIEND hat geschrieben::(.Davon ab, ich bin der überzeugung das die vielen Fischer nicht weniger Müll hinterlassen.Mit Gruss UAF
Genau, Keiner hinterläßt keinen Müll. Was für eine Erziehungsaufgabe ;)

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#20 Beitrag von UAFRIEND » Montag 31. Januar 2011, 14:58

Das beibringen an sich ist nicht das problem, aber wenn es selbst die Eltern nicht gelernt haben, bzw es für Sie normal ist, werden sie es wohl kaum Ihren Kindern beibringen/weitergeben.

Das ist in etwa so, als ob ein Vater seinem Kind beibringen möchte ordentlich mit Messer und Gabel zu essen, wenn er es aber nicht gelernt hat, besteht für Ihn a)keine Notwendigkeit, und b )kann er es gar nicht ;).

Mit Gruss
UAF

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#21 Beitrag von Sonnenblume » Montag 31. Januar 2011, 15:03

Ich glaube, die Eltern haben es gelernt und sie wissen auch, wie es geht. Sie sehen nur den Dreck und fragen sich, warum ausgerechnet sie dies wegmachen sollen. Und wenn sie es doch einmal tun, dann nur, weil kein anderes Plätzchen mehr frei ist. Was sie dann aber nicht dran hindert, selbst den Platz auch wieder versifft zu hinterlassen. Warum soll es anderen schließlich besser gehen... :(

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#22 Beitrag von UAFRIEND » Montag 31. Januar 2011, 15:24

Naja ich glaube weder du , ich noch jmnd. anderes räumt freiwillig fremden Müll weg ;).Es geht sich ja auch hier hauptsächlich um die eigenen "hinterlassen schafften", und wenn jeder diese wieder mitnimmt, stellt sich das problem gar nicht.

Ich für meinen Teil nehme immer meinen Müll mit, da bleibt im Wald/Strand nicht mals ne Kippe von mir zurück.

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#23 Beitrag von Sonnenblume » Montag 31. Januar 2011, 15:38

UAFRIEND hat geschrieben:
Ich für meinen Teil nehme immer meinen Müll mit, da bleibt im Wald/Strand nicht mals ne Kippe von mir zurück.
Du rauchst im Wald? Tz tz tz... ;)

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#24 Beitrag von UAFRIEND » Montag 31. Januar 2011, 15:45

Nunja ich denke wenn rundherum an die 5 Feuerchen vom Schaschlik brennen, ist meine Raucherei die kleinste bedrohung für den Wald *g* ;).

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Re: 230 Fässer Giftmüll auf dem Weg aus der Ukraine nach Deutschland

#25 Beitrag von lev » Montag 31. Januar 2011, 15:55

Das Thema „Müll“ ist ja fast überall ein Problem, aber sicher in der Ukraine ein besonders großes. Seit dem ich das schöne Land besuche, (1983) stinkt mir der viele Müll überall ziemlich, besonders die Entsorgungsplätze in den Wohnbezirken sind der blanke Horror. Man kann sich denen eigentlich nur mit Schutzkleidung nähern und froh sein, wenn man nicht vor Gestank in Ohnmacht fällt. :o In den letzten Jahren, hat sich zwar schon in Bezug der Behälter einiges getan, aber von wirklicher Ordnung ist das System noch weit entfernt. Muss ja nicht gleich die deutsche Extremordnung sein, wo man Müllcontainer auswäscht, verschließen kann und für fast alle Sorten einen speziellen dafür gibt.
Von dem vielen Müll in der Umwelt, will ich gar nicht erst reden, da fehlen einem einfach die Worte. Es gibt aber auch was positives zum Thema Müll und Sauberkeit, die Innenstädte sind zum Teil sauberer, wie die in Deutschland. Hier hat sich echt was getan, überall Abfallbehälter und viele Straßenfeger sind unterwegs. GOOD

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