Termine26. Februar 2020, Berlin: “Mir ist es egal, wenn wir als Barbaren in die Geschichte eingehen”

Forum für Ankündigungen, Termine und Fernsehsendungen zur Ukraine
Forumsregeln
Platz für Ankündigungen, Termine und Fernsehsendungen zur Ukraine

Videos bitte mit dem media-Tag einbinden. Format:
[media] Link [/media].
Näheres hier: videoeinbindung-t308.html
Vorheriges ThemaNächstes Thema
Nachricht
Autor
Benutzeravatar
Handrij
Ukraine-Experte / знавець / знаток
Beiträge: 10615
Registriert: Freitag 27. März 2009, 21:22
Wohnort: Kiew/Kyjiw
    Ubuntu Firefox
Bildschirmauflösung: 1920x1080
Hat sich bedankt: 167 Mal
Danksagung erhalten: 1920 Mal
Ukraine

26. Februar 2020, Berlin: “Mir ist es egal, wenn wir als Barbaren in die Geschichte eingehen”

#1 Beitrag von Handrij » Montag 10. Februar 2020, 12:09

Liebe FreundInnen des Ukrainischen Kinoklubs in Berlin,

Wir laden Sie zu nächsten Filmvorführungen der Kinoreihe in der Kooperation mit dem Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst ein. Im Museum Karlshorst, dem historischen Ort der Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation am 8./9. Mai 1945, steht das Jahr 2020 im Zeichen des 75. Jahrestages des Kriegsendes in Europa. Drei Filme - "Anna's War" (2018) , "I Do Not Care If We Go Down in History as Barbarians" (2018) und "My Granny from Mars" (2018) – , welche im Rahmen der Kinoreihe gezeigt werden, nähern sich dem Thema Krieg aus verschiedenen Blickrichtungen – historisch, diskursiv und aktuell.
Die nächste Filmvorführungen:

“Mir ist es egal, wenn wir als Barbaren in die Geschichte eingehen” (2018)
Mir_ist_es_egal_wenn_wir_als_Barbaren_in_die_Geschichte_eingehen.jpg
Rumänischsprachig Original mit deutschen Untertiteln

Länge: 140 Min.
Termine:
Mi 26. Februar 2020 um 19:00 Uhr
So 01. März 2020 um 15:00 Uhr
Veranstaltungsort: das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst

Um Anmeldung wird gebeten, unter kontakt@museum-karlshorst.de.

Über den Film:

Der Filmtitel spielt auf eine Rede des rumänischen Politikers Mihai Antonescu an, der sich so im Sommer des Jahres 1941 im Ministerrat äußerte, als die „ethnische Säuberung“ an der Ostfront – u.A. In Odesa – begann. Die junge Theaterregisseurin Mariana Marin (Ioana Iacob) möchte in einem Theaterstück die rumänische Mitschuld am Holocaust thematisieren und stößt dabei auf vielerlei Widerstände. Die Tragikomödie ist der letzte im Jahr 2018 erschiene Spielfilm des mit dem Silbernen Bären der Berlinale ausgezeichneten rumänischen Regisseurs Radu Jude (im Jahr 2015 für seinen Film “Aferim!”) .

Filmtrailer:



Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Kommen!
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Ukrainischer Kinoklub Berlin

Schlagworte:
Link:
BBcode:
HTML:
Verstecke direkte Links zum Beitrag
Zeige direkte Links zum Beitrag

Vorheriges ThemaNächstes Thema
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag