Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur | Der EU-Abgeordnete Alexander Mirsky schlägt vor, die diplomatischen Einrichtungen zu überwachen, die die Ukrainer diskriminieren - UI

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Der EU-Abgeordnete Alexander Mirsky schlägt vor, die diplomatischen Einrichtungen zu überwachen, die die Ukrainer diskriminieren - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot » Mittwoch 22. Februar 2012, 12:15

UkrInform

Kiew, den 22. Februar /UKRINFORM/. Die ukrainische Seite muss ein Monitoring der Situation mit den betreffenden Fällen einer diskriminierenden Behandlung der Ukrainer bei der Erteilung von Visum durchführen. Die Ergebnisse des Monitorings sollen von den EU-Abgeordneten zur Erörterung der hohen EU-Vertreterin für Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik Catherine Ashton übergeben werden.



Davon hat Alexander Mirsky, EU-Abgeordnete von Lettland und Ko-Vorsitzende des Vereins der Freunde UKRAINE-EU, während des Rundtisches in Kiew erklärt, - berichtet der UKRINFORM-Korrespondent.



"Damit wir nicht die einzelnen Beschwerden über die verächtliche und unverdiente Behandlung der Ukrainer während der Erteilung von Visum an die Europäische Kommission, der hohen EU-Vertreterin für Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik Catherine Ashton senden, sollte man einfach ein Monitoring dieser Stellen durchführen", - bemerkte Herr Mirsky. "Man muss nur diese Fälle feststellen, wer genau und welcher Beamte missbraucht", - fügte der EU-Abgeordnete.



"Danach werden wir Catherine Ashton eine konkrete Frage stellen und sie sollte uns die Antwort geben", - hob Herr Mirsky hervor. Seiner Meinung nach wird die Antwort von Frau Ashton "weich" sein, aber "jene Beamte oder Vertreter der Botschaft, die missbrauchen, werden ein schlechtes Signal bekommen".



Seinerseits hat das Mitglied des ukrainischen Teils des Ausschusses der parlamentarischen Zusammenarbeit UKRAINE-EU Iryna Berezhna darauf hingewiesen, dass ein solches Monitoring bereits im Gange ist. "Innerhalb des parlamentarischen Ausschusses EU-UKRAINE führen wir ständig das Monitoring der Situation mit den Schengen-Konsulaten und mit den Visastellen durch", - sagte sie.



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