Ukraine-Nachrichten.de | Alle vierzig Minuten wird in der Ukraine jemand gefoltert - UN

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Alle vierzig Minuten wird in der Ukraine jemand gefoltert - UN

#1 Beitragvon RSS-Bot » Sonntag 26. Juni 2011, 23:01

Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft

Am Vorabend des Internationalen Tages zur Unterstützung der Opfer von Folter kommen Menschenrechtler zu der enttäuschenden Schlussfolgerung: Folter ist in der Ukraine bereits keine Seltenheit mehr, sondern eine alltägliche Erscheinung.



Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft: Alle vierzig Minuten wird in der Ukraine jemand gefoltert

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eurojoseph
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Re: Alle vierzig Minuten wird in der Ukraine jemand gefoltert - UN

#2 Beitragvon eurojoseph » Montag 27. Juni 2011, 01:21

RSS-Bot hat geschrieben:Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft

Am Vorabend des Internationalen Tages zur Unterstützung der Opfer von Folter kommen Menschenrechtler zu der enttäuschenden Schlussfolgerung: Folter ist in der Ukraine bereits keine Seltenheit mehr, sondern eine alltägliche Erscheinung.

Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft: Alle vierzig Minuten wird in der Ukraine jemand gefoltert

kann nur hoffen, das dies eine Übertreibung ist....
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Re: Alle vierzig Minuten wird in der Ukraine jemand gefoltert - UN

#3 Beitragvon Siggi » Montag 27. Juni 2011, 10:17

Im letzten Jahr in der Saison trieb ein Taschendieb in Schelkino sein Unwesen. Als man ihn endlich erwischt hatte, wurde er ziemlich übel von der Miliz verprügelt. Das wird sicher als Folterfall geführt (wenn sich der Dieb denn überhaupt beschwert), aber von der Bevölkerung wurde das anders wahrgenommen.

In ländlichen Gebieten ist die Art und Weise der polizeilichen Ermittlung schon etwas rustikal. Offiziell ist die Begründung immer die: Weil es uns an modernen kriminaltechnischen Möglichkeiten den Täter zu überführen fehlt, sind wir gezwungen, die für die Aufklärung des Verbrechens benötigten Informationen, anders zu beschaffen.

Gruß
Siggi

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Re: Alle vierzig Minuten wird in der Ukraine jemand gefoltert - UN

#4 Beitragvon Sonnenblume » Montag 27. Juni 2011, 10:26

Siggi hat geschrieben:Im letzten Jahr in der Saison trieb ein Taschendieb in Schelkino sein Unwesen. Als man ihn endlich erwischt hatte, wurde er ziemlich übel von der Miliz verprügelt. Das wird sicher als Folterfall geführt (wenn sich der Dieb denn überhaupt beschwert), aber von der Bevölkerung wurde das anders wahrgenommen.

In ländlichen Gebieten ist die Art und Weise der polizeilichen Ermittlung schon etwas rustikal. Offiziell ist die Begründung immer die: Weil es uns an modernen kriminaltechnischen Möglichkeiten den Täter zu überführen fehlt, sind wir gezwungen, die für die Aufklärung des Verbrechens benötigten Informationen, anders zu beschaffen.

Gruß
Siggi

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