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RSS-Bot-UN
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Ukraine

An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#1 Beitrag von RSS-Bot-UN » Montag 3. März 2014, 01:15

Ich fuhr mit dem Nachtzug nach Kiew, denn es war für mich wichtig, mit eigenen Augen zu sehen, was in Kiew los ist. Der Zug Sewastopol – Kiew. Aus Sewastopol fuhren überwiegend Frauen mit Kindern, alle mit großen Koffern. Man sah ihnen an, dass sie für lange verreisten. Sie stiegen in verschiedenen ukrainischen Städten aus. Die meisten sprachen Ukrainisch. Nachdem Sewastopol von „Unbekannten“ von der „Selbstverteidigung“ besetzt und die russische Fahne gehisst wurde, fühlen fühlen sich Menschen, die in Sewastopol leben und Ukrainisch sprechen, bedroht. Der Zug aus Sewastopol, voll von Frauen und Kindern, – das erinnerte an eine Evakuierung.
Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft: An der Schwelle zu einem Krieg

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Kurt Simmchen - galizier
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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#2 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Montag 3. März 2014, 07:47

Jede Propaganda erzeugt seine Anhänger.
Ich würde jedem, der heim zu "Mütterchen" Moskau will das erlauben. Dann muss er aber auch kein Rückkehrrecht mehr haben.
Parallel sollten alle Bürger überprüft werden, wie viel Pässe sie haben. Bei zwei Staatsbürgerschaften muss die Entscheidung getroffen werden welche behalten wird. Bei nachgewiesener Teilnahme an den jetzigen antiukrainischen Aktionen muss eine Internierung erfolgen bis festgestellt ist ob gegen den Menschen ein Strafverfahren zu eröffnen ist. Bloße Teilnahme an der Besetzung der ukrainischen Einrichtungen muss zur Ausweisung führen.
Sie wollte ja nach Russland.

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paracelsus
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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#3 Beitrag von paracelsus » Montag 3. März 2014, 10:57

galizier hat geschrieben:Jede Propaganda erzeugt seine Anhänger.
Ich würde jedem, der heim zu "Mütterchen" Moskau will das erlauben. Dann muss er aber auch kein Rückkehrrecht mehr haben.
Parallel sollten alle Bürger überprüft werden, wie viel Pässe sie haben. Bei zwei Staatsbürgerschaften muss die Entscheidung getroffen werden welche behalten wird. Bei nachgewiesener Teilnahme an den jetzigen antiukrainischen Aktionen muss eine Internierung erfolgen bis festgestellt ist ob gegen den Menschen ein Strafverfahren zu eröffnen ist. Bloße Teilnahme an der Besetzung der ukrainischen Einrichtungen muss zur Ausweisung führen.
Sie wollte ja nach Russland.

[smilie=dash2.gif] [smilie=dash2.gif] [smilie=dash2.gif]

...... und auf den äusseren Kleidungsstücken wird ein sichtbarer roter Stern mit dem Aufdruck "M" aufgenäht.

Genau solche Dinge können jetzt den Zusammenhalt der Ukraine stärken
Dosis sola facit venenum (Allein die Dosis macht das Gift).
Die es gut meinen, das sind die schlimmsten.
Paracelsus (Philippus Aureolus Theophrastus Bombast von Hohenheim) 1493 - 1541

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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#4 Beitrag von Sonnenblume » Montag 3. März 2014, 11:44

paracelsus hat geschrieben:
galizier hat geschrieben:Jede Propaganda erzeugt seine Anhänger.
Ich würde jedem, der heim zu "Mütterchen" Moskau will das erlauben. Dann muss er aber auch kein Rückkehrrecht mehr haben.
Parallel sollten alle Bürger überprüft werden, wie viel Pässe sie haben. Bei zwei Staatsbürgerschaften muss die Entscheidung getroffen werden welche behalten wird. Bei nachgewiesener Teilnahme an den jetzigen antiukrainischen Aktionen muss eine Internierung erfolgen bis festgestellt ist ob gegen den Menschen ein Strafverfahren zu eröffnen ist. Bloße Teilnahme an der Besetzung der ukrainischen Einrichtungen muss zur Ausweisung führen.
Sie wollte ja nach Russland.

[smilie=dash2.gif] [smilie=dash2.gif] [smilie=dash2.gif]

...... und auf den äusseren Kleidungsstücken wird ein sichtbarer roter Stern mit dem Aufdruck "M" aufgenäht.

Genau solche Dinge können jetzt den Zusammenhalt der Ukraine stärken
Ich kann da keine Parallelen erkennen. Es werden durch Bürger der Ukraine ganz offensichtlich Gesetze verletzt. Dies muss man von Staats wegen unterbinden, da es sonst keine Rechtsstaatlichkeit gibt. Dass jeder machen kann, was er will solange er nur genug Geld hat, das hatten wir ja lange genug. Genau dagegen sind ja die Ukrainer auf die Strasse gegangen. Es gibt keine Mauer mit Stacheldraht um die Ukraine, es ist also nicht gefährlich diese zu verlassen, wenn man mit den Umständen nicht mehr einverstanden ist.

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klaupe
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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#5 Beitrag von klaupe » Montag 3. März 2014, 12:06

galizier hat geschrieben:Ich würde jedem, der heim zu "Mütterchen" Moskau will das erlauben.
Das Problem stellt sich auch in Deutschland, wo immerhin 4,5 Millionen leben, die russische Wurzeln haben.

Einige sind inzwischen zu Deutschen geworden, sicherlich auch viele Russlanddeutsche.
Doch ein Teil dieser 'deutschen' (Spät-)Aussiedler nutzen nur das soziale Netz, um hier in russische Kolonien zu leben.
Auch das ist ja noch nicht verwerflich und sogar verständlich.

Wenn aber genau Mitglieder dieser Gruppe dauernd das politische System der neuen Heimat in Frage stellen, Forderungen stellen und herumnörgeln, sollten sie die Möglichkeit nutzen, wieder in das 'alte Paradies' zurückzukehren.

Ich sehe durchaus die problematische Lage der Ukraine, insbesondere der dort lebenden Russen. Viele Familien sind ja durch die früheren politischen Umstände dort unfreiwillig gelandet. Sie wurden Heimatlos, haben eine neue Heimat gefunden und inzwischen sind sie unfreiwillig aus der UdSSR in einem neuen Staat 'Ukraine' gelandet.

Aber das ist nun schon fast 1/4 Jahrhundert her!
Hatte man nicht schon genug Zeit, sich zu entscheiden: Integration in die Ukraine (auch sprachlich) oder Rückwanderung in die Heimat der Vorfahren?

Stattdessen nutzt nun Putin & Co. die schwache und instabile Lage aus, um die Grenzen zu verändern und die Ukrainer zu einem Spielball seiner Macht- und Selbstdarstellungsinteressen zu missbrauchen.

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Sirius
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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#6 Beitrag von Sirius » Montag 3. März 2014, 16:53

Sonnenblume hat geschrieben:Ich kann da keine Parallelen erkennen. Es werden durch Bürger der Ukraine ganz offensichtlich Gesetze verletzt. Dies muss man von Staats wegen unterbinden, da es sonst keine Rechtsstaatlichkeit gibt. Dass jeder machen kann, was er will solange er nur genug Geld hat, das hatten wir ja lange genug. Genau dagegen sind ja die Ukrainer auf die Strasse gegangen. Es gibt keine Mauer mit Stacheldraht um die Ukraine, es ist also nicht gefährlich diese zu verlassen, wenn man mit den Umständen nicht mehr einverstanden ist.
Ah ja, jetzt sollte hart durchgegriffen werden, weil ja sonst die Rechtsstaatlichkeit fehlt.
Auf dem EuroMaidan und weiteren betroffenen Orten konnten die Radikalen meist machen was sie wollten, da war alles rechtens x(

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Sirius
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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#7 Beitrag von Sirius » Montag 3. März 2014, 16:58

klaupe hat geschrieben:Das Problem stellt sich auch in Deutschland, wo immerhin 4,5 Millionen leben, die russische Wurzeln haben.

Einige sind inzwischen zu Deutschen geworden, sicherlich auch viele Russlanddeutsche.
Doch ein Teil dieser 'deutschen' (Spät-)Aussiedler nutzen nur das soziale Netz, um hier in russische Kolonien zu leben.
Auch das ist ja noch nicht verwerflich und sogar verständlich.
Es sind Deutsche, auch die Spähtaussiedler! Und das soziale Netzt nutzen sie nicht mehr aus, als die hiesige Bevölkerung.

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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#8 Beitrag von Wassermann3000 » Montag 3. März 2014, 17:20

klaupe hat geschrieben:Das Problem stellt sich auch in Deutschland, wo immerhin 4,5 Millionen leben, die russische Wurzeln haben. ... Wenn aber genau Mitglieder dieser Gruppe dauernd das politische System der neuen Heimat in Frage stellen, Forderungen stellen und herumnörgeln, sollten sie die Möglichkeit nutzen, wieder in das 'alte Paradies' zurückzukehren.
Kann ich verstehen, ist aber höchst problematisch.

Wer hier lebt und hier seine Steuern bezahlt der hat das Recht mitzureden. Und das Recht beinhaltet ausdrücklich auch, Kritik zu üben. Egal, ob er urprünglich aus Rußland, Grönland oder vom Mars kommt.

Und ein gutes demokratisches System kann locker damit leben, auch Kritik gegen das eigene System zuzulassen. Die Grundbedingung ist die Anerkennung der Werte unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Aber wenn ich als Deutscher die Ansicht vertreten würde, Deutschland sollte sich auflösen und Frankreich anschließen, so darf mir das nicht verboten werden.

Ich bin auch mit Dir der Ansicht, daß von Zugereisten eine Integrationswilligkeit verlangt werden kann. Umgekehrt muß der Staat auch Minderheiten ermöglichen, daß diese Menschen trotzdem ihre kulturelle Identität leben können. Das ist kein Widerspruch, sondern kann im Gegenteil sehr belebend sein.

Die Russen in der Ukraine kannst Du aber nicht unmittelbar mit Immigranten in D vergleichen. Sie leben aus verschiedensten Gründen seit langer Zeit dort und zwar zu einer Zeit, wo es die Ukraine als eigenständigen Staat nicht gab. Es war also im Gegensatz zu einem zuziehenden Türken nicht eine freie Entscheidung auszuwandern. Stell Dir mal vor, die Bayern machen sich selbständig und die "Preußen" (also alle nördlich der Mainlinie) müßten sich danach entsprechend unterordnen.

Ich weiß, das das hier ein heikles Thema ist und schnell die Gemüter erhitzt. Dazu möchte ich in Kürze mal etwas ausführlicher schreiben, aber dazu brauche ich etwas Ruhe, das kann ich nicht so zwischendurch. Zu schnell führt eine ungeschickte Formulierung zu verletzten Gefühlen oder Mißverständnissen.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#9 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Montag 3. März 2014, 19:21

So wie ich Sirius mag, gebe ich ihm selten recht. Hier hat er aber Recht.
Zitat Wassermann:
Ich bin auch mit Dir der Ansicht, daß von Zugereisten eine Integrationswilligkeit verlangt werden kann. Umgekehrt muß der Staat auch Minderheiten ermöglichen, daß diese Menschen trotzdem ihre kulturelle Identität leben können. Das ist kein Widerspruch, sondern kann im Gegenteil sehr belebend sein.

Klaupe sprach von Spätaussiedlern mit russischen Wurzeln und Sirius hat das konkretisiert und gesagt, dass sie nun Deutsche sind, sein wollen wenn es ums soziale geht.
Sie sind also keine Minderheit und haben keine Minderheitenrechte, denn sie sind ja mit dem Anspruch, Deutsche zu sein zu uns gekommen.

Ich gebe kann Klaupe auch verstehen, wenn er Auswüchse in Bezug auf den Integrationswillen der "Deutschen" aus Russland feststellt.
Es sei denn sie rufen Wowka dann auch um Hilfe sie die russischsprachigen Menschen zu retten.

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Optimist
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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#10 Beitrag von Optimist » Montag 3. März 2014, 21:19

Lwiw hat allen Bürgern der Krim, die Angst haben, angeboten dort untergebracht zu werden. Gewandt wurde sich an alle Nationalitäten, Tataren, Russen, Juden, Ukrainer usw. Die ersten sind auch schon unterwegs.
Das ist grosse Hilfe und Solidarität , danke Bürger von Lwiw !!!

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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#11 Beitrag von Sonnenblume » Montag 3. März 2014, 21:29

Wassermann3000 hat geschrieben:
klaupe hat geschrieben:Stell Dir mal vor, die Bayern machen sich selbständig und die "Preußen" (also alle nördlich der Mainlinie) müßten sich danach entsprechend unterordnen.
Ach wie sehr würde ich mir manchmal in Berlin bayerische Verhältnisse wünschen...

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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#12 Beitrag von Wassermann3000 » Montag 3. März 2014, 21:34

Wer weiß, vielleicht passiert das ja noch einmal. Die Geschichte ist immer für eine Überraschung gut. Und so mancher Bundeskanzler-Kandidat kam auch schon aus Bayern.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#13 Beitrag von klaupe » Montag 3. März 2014, 21:47

Wassermann3000 hat geschrieben:... so mancher Bundeskanzler-Kandidat kam auch schon aus Bayern.
Nicht nur Kandidat, sondern 1963–1966 gab es Ludwig Erhard -- na ja, eigentlich geborener Franke (Fürth 1897)

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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#14 Beitrag von Sonnenblume » Montag 3. März 2014, 21:54

klaupe hat geschrieben:
Wassermann3000 hat geschrieben:... so mancher Bundeskanzler-Kandidat kam auch schon aus Bayern.
Nicht nur Kandidat, sondern 1963–1966 gab es Ludwig Erhard -- na ja, eigentlich geborener Franke (Fürth 1897)
Gut, dass du nochmal konkretisiert hast! ;)

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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#15 Beitrag von klaupe » Montag 3. März 2014, 22:00

War aber nicht der Renner als Kanzler :-(
Seit dem haben es die Südländer etwas schwer hier in Preußen

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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#16 Beitrag von Sonnenblume » Montag 3. März 2014, 22:23

klaupe hat geschrieben:War aber nicht der Renner als Kanzler :-(
Seit dem haben es die Südländer etwas schwer hier in Preußen
Und die Preußen in Bayern. Ach nee, das war schon länger her ;)

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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#17 Beitrag von Wassermann3000 » Dienstag 4. März 2014, 00:11

Hauptsache, wir gehen in D trotzdem halbwegs friedlich miteinander um.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#18 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 4. März 2014, 00:35

Wassermann3000 hat geschrieben:Hauptsache, wir gehen in D trotzdem halbwegs friedlich miteinander um.
So friedlich, wie die Ukrainer, ohne Putin.

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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#19 Beitrag von Wassermann3000 » Dienstag 4. März 2014, 00:45

Ich bin wohlerzogen. Ich wäre auch zu Putin friedlich. Ich würde ihn ganz friedlich vor Gericht bringen und - wäre ich Richter - ganz friedlich verurteilen.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#20 Beitrag von Hoto » Dienstag 4. März 2014, 13:16

Das was Putin will ist nicht die Krim,die hat er schon.Der Demokrat Putin zeigt sein wahres Gesicht und der Westen wundert sich wo doch Olympia so schön gefeiert wurde.
Wenn sein Lakai Medjedew am Montag verkündet das weitere "Revolutionen" in der
Ukraine folgen werden, so kann sich jeder ausrechnen wohin der Zar Putin steuert.
Sein Ziel ist das alte Sowjetische Einflussgebiet.
Heute ist es die Ukraine und Morgen vielleicht Estland,Lettland,Littauen weil da ja auch einige Russen leben die er vor dem bösen Westen schüzen will ?
Übigens das muß ich mit bedauern sagen,ausgerechnet wir Deutsche lieferten Putin
die Vorlage für sein schändliches Spiel,bereits im September 1938 als ein Führer
doch nur die Sudetendeutschen schützen wollte und wohin das führt hat die Welt
schmerzlich erfahren müssen.
Dies sollten sich besonders deutsche Politiker vor Augen halten wenn Sie mit dem Zeigefinger drohen.Wir brauchen die Geschlossenheit der demokratischen Staaten
und Sanktionen die Herrn Putin wirklich weh tun.







Hoto

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Re: An der Schwelle zu einem Krieg - UN

#21 Beitrag von Wassermann3000 » Dienstag 4. März 2014, 13:55

Hoto hat geschrieben:Wir brauchen die Geschlossenheit der demokratischen Staaten
und Sanktionen die Herrn Putin wirklich weh tun.
Da widerspreche ich Dir ja gar nicht. Was schlägst Du aber konkret vor?
Freundliche Grüße
Rüdiger

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