Kultur, Religion und Geschichte | Andruchowytsch: "Ziemlich pessimistisch"

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Handrij
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Ukraine

Andruchowytsch: "Ziemlich pessimistisch"

#1 Beitragvon Handrij » Samstag 30. April 2011, 21:16

Der ukrainische Literat und Essayist Juri Andruchowytsch schildert im Gespräch mit der "Presse am Sonntag", wie er 1986 Tschernobyl erlebte und warum er Österreich als provinziell empfand.
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Als sich der folgenschwere Unfall im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl ereignete, waren Sie 26 Jahre alt. Wo und wie haben Sie den Super-GAU erlebt?

Juri Andruchowytsch: Ich war in meiner Heimatstadt Iwano-Frankiwsk. Der Unfall passierte zu der Zeit, als ich zum zweiten Mal Vater wurde. Mein Sohn war am 26. April 1986 einen Monat und 15 Tage alt.


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