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Anführerin ukrainischer Opposition bittet die EU darum, ihr Land wegen ihrer Strafverfolgung durch Aberkennung europäischer Aussichten nicht zu bestrafen - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot » Samstag 5. November 2011, 17:15

UkrInform

Kiew, den 5. November /UKRINFORM/. Die ex-Premierin der Ukraine Julia Tymoschenko, die zu 7 Jahren Haftstrafe wegen der Kompetenzüberschreitung beim Abschließen der Gasverträge mit Russland 2009 verurteilt worden war, habe die Europäische Union darum gebeten, die Ukraine durch Aberkennung europäischer Aussichten nicht zu bestrafen, berichtet UKRINFORM unter Berufung auf Reuters-Agentur.


„Auf jeden Fall möchte ich nicht, die europäische Zukunft meines Landes würde aus einer beliebigen Ursache leiden, und am wenigsten – meines Schicksals wegen“, - betonte Julia Tymoschenko in ihrem durch Reuters veröffentlichen Aufruf.


Sie rief die Europäer dazu auf, ihre Verurteilung mit Unterzeichnung und Ratifizierung des für die Ukraine schlüsselwichtigen EU-Assoziierungsabkommens nicht in Zusammenhang zu bringen.


Frau Tymoschenko appellierte an „Völker, Parlamente und Anführer der Europäischen Union“ mit dem Aufruf, es nicht zuzulassen, die Enttäuschung des Westens erstrecke sich über die ganze Ukraine.


Wie UKRINFORM bereits berichtete, hoffe die Ukraine darauf, das Assoziierungsabkommen, zu dessen Bestandteilen auch das Abkommen über Freihandelszone zwischen der EU und der Ukraine gehöre, im Dezember des laufenden Jahres beim Gipfel paraphieren zu können.


Das durch Strafgericht Petscherskyj in Kiew gefällte Urteil für Julia Tymoschenko habe eine äußerst negative Reaktion Europas, der USA und Russlands hervorgerufen.


Bis Entscheidung des Berufungsgerichtes würde Julia Tymoschenko im Untersuchungsgefängnis Lukjaniwskyj in Kiew verbleiben.



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