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Arssenij Jatzenjuk möchte Präsident werden, gerade deshalb vereinige er sich mit „Batkiwschtschyna“ – Politologe - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot » Mittwoch 25. April 2012, 12:15

UkrInform

Kiew, den 25. April /UKRINFORM/. Die Vereinigung der „Front für Umwandlungen“ und der „Batkiwschtschyna“-Partei sei durch den persönlichen Wunsch von Arssenij Jatzenjuk verursacht worden, die Parlamentswahlen zu gewinnen.


Dieser Meinung habe Witalij Bala, der Direktor der Modellierung von Situationen, am Montag bei der Pressekonferenz mitgeteilt, berichtet der UKRINFORM-Korrespondent.


„In der Tat errettet die „Front für Umwandlungen“ die „Batkiwschtschyna“-Partei, wozu denn brauche Herr Jatzenjuk so was? Arssenij Jatzenjuk möchte Präsident werden, er hat sich zu verstellen, die Opposition werde einen Kandidaten zum Präsidenten aufstellen“, - kündigte Witalij Bala an und betonte dabei, Herr Jatzenjuk habe die persönlichen Interessen über die gesamtparteilichen gestellt.


Der Meinung des Politologen nach, gehen derzeit in die Opposition die Menschen, die bereits in der Macht waren und bei denen, so Witalij Bala, nichts Neues und Wesentliches zu finden sei.


„Eine Vereinigung braucht man nicht, um irgendwelche persönlichen Fragen lösen zu können; man braucht eine Vereinigung auf Grundlage von konkreten Ideen und Vorschlägen für die Gesellschaft“, - erklärte der Politologe, indem er hinzufügte, eine Vereinigung gegen jemanden könne einfach langlebig nicht sein.


In seinen Charakteristiken von Handlungen einzelner Anführer der Opposition betonte Witalij Bala, falls der „Swoboda“-Anführer Oleg Tjagnybok entscheiden werde, in einem Mehrheitswahlbezirk zu kandidieren, so „würde das ein Schlag gegen die Partei sein“.


Was den Anführer der UDAR-Partei Witalij Klitschko anbetreffe, so, wie der Politologe behauptete, befinde es sich in einem zweidimensionalen scheinbaren Raum: „Der Mensch, der daran gewöhnt ist, immer wieder zu gewinnen, nimmt nur Weiß und Schwarz an. In der Politik aber kommt es so nicht vor, es gibt eine große Spanne zwischen „gewinnen und verlieren“, es gibt Fragen von Kompromissen, Vereinbarungen, Beratungen, Prognostizierungen des zukünftigen Ergebnisses“. Wenn Klitschko ein reales Ergebnis nach Parteilisten erhalten möchte, so habe er die Partei weiter zu entwickeln, fügte der Politologe hinzu.


Indem er die Handlungen der Obrigkeiten und der vereinigten Opposition am Vorabend der Parlamentswahlen vergleicht, bringt Witalij Bala die Meinung zum Ausdruck, die Staatsmacht habe, wenn sie erfolgreich bei den bevorstehenden Parlamentswahlen sein möchte, alles transparent und offen zu machen. „Die Staatsmacht hat vom Entgegengesetzten zu handeln, sie muss einleiten, alles transparent und öffentlich zu machen, dann würde sie eine ziemlich starke Trumpfkarte haben“, - glaubt der Politologe.



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