Allgemeines DiskussionsforumZar-Attitüde und KGB-Methoden

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Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#1 Beitrag von Wassermann3000 » Dienstag 28. Januar 2014, 18:33

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Russlands Präsident Putin nimmt heute in Brüssel am EU-Russland-Gipfel teil. Nicht nur die Lage in der Ukraine wirft erneut die Frage nach dem richtigen Umgang mit ihm auf. Diese Frage spaltet in Deutschland Russland-Versteher und Russland-Kritiker.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Sirius
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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#2 Beitrag von Sirius » Mittwoch 29. Januar 2014, 00:16

wie einige deutsche Politiker und Medien sich gegenüber Russland verhalten ist erschreckend.
Wenn ich alleine schon an die negative Berichterstattung über Olympische Spiele in Sotschi denke...

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#3 Beitrag von Wassermann3000 » Mittwoch 29. Januar 2014, 00:24

Meintest Du die Berichte über die ausstehenden Lohnzahlungen?
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Sirius
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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#4 Beitrag von Sirius » Mittwoch 29. Januar 2014, 00:35

behauptet keiner, dass alles perfekt abgelaufen ist, über die Intensität und Häufigkeit negativ Berichterstattung kann ich nur zu dem Schluss kommen...

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#5 Beitrag von Wassermann3000 » Mittwoch 29. Januar 2014, 00:57

nenne eine ernsthafte Berichterstattung, die falsch war.

Ich biete im Gegenzug eine beliebige Menge völlig falscher Behauptungen meist in russischen Medien zu den Folgen des Assoziierungsabkommen. Heutige Beispiels mit Homo-Ehe als Bedingung tauchte dort auch auf.

Wenn "noch ärmere" auf ihren Lohn warten müssen, dann kann man das natürlich leicht abtun, mit "nicht alles perfekt". Ich gehe davon aus, daß Du nicht in einer solchen Situation bist, deswegen habe ich Verständnis, wenn Du das so
locker bagatellisierst.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Sirius
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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#6 Beitrag von Sirius » Mittwoch 29. Januar 2014, 01:03

ich will doch bestimmte Missstände nicht verharmlosen, nur wird das immer wieder wiederholt und nur negatives.
Deutschland würde die USA nie so hart kritisieren, z.B. wurde die Kanzlerin abgehört, geht natürlich gar nicht und dann ist wieder Ruhe.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#7 Beitrag von Wassermann3000 » Mittwoch 29. Januar 2014, 01:11

herzhaft lach ...

Endlich mal etwas, wo wir 100% einig sind. Ich verstehe es auch nicht! Vor allem könnte es sich Europa, notfalls auch Deutschland alleine, durchaus leisten.

Allerdings ist die Abhörgeschichte m.E. nicht so tragisch (bitte jetzt nicht als weiteres Diskussionsthema). Alle Welt regt sich über die amerikanischen oder russischen Geheimdienste auf, und niemand interessiert sich dafür, daß es die Chinesen vermutlich viel doller treiben (nein, ich habe kein Feindbild China).
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#8 Beitrag von Wladi_Mir » Mittwoch 29. Januar 2014, 01:21

Wassermann3000 hat geschrieben:nenne eine ernsthafte Berichterstattung, die falsch war.

Ich biete im Gegenzug eine beliebige Menge völlig falscher Behauptungen meist in russischen Medien zu den Folgen des Assoziierungsabkommen. Heutige Beispiels mit Homo-Ehe als Bedingung tauchte dort auch auf.

Wenn "noch ärmere" auf ihren Lohn warten müssen, dann kann man das natürlich leicht abtun, mit "nicht alles perfekt". Ich gehe davon aus, daß Du nicht in einer solchen Situation bist, deswegen habe ich Verständnis, wenn Du das so
locker bagatellisierst.
Erklären Sie doch mal warum Russische Gesetz über Homosexuelle so Kritisiert werden muss?
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Oder warum President Janukovich vor drei monaten war für Europheische Politiker völlig in ordnung und akzeptabel?
Warum mussen Europeische Politiker enscheiden was für Ukraine gut und schlecht ist?

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#9 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 29. Januar 2014, 01:32

Sirius hat geschrieben:wie einige deutsche Politiker und Medien sich gegenüber Russland verhalten ist erschreckend.
Wenn ich alleine schon an die negative Berichterstattung über Olympische Spiele in Sotschi denke...
Meinst Du die Zweifel an der Nachhaltigkeit der Olympiabauten?

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#10 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 29. Januar 2014, 01:36

Sirius hat geschrieben:ich will doch bestimmte Missstände nicht verharmlosen, nur wird das immer wieder wiederholt und nur negatives.
Deutschland würde die USA nie so hart kritisieren, z.B. wurde die Kanzlerin abgehört, geht natürlich gar nicht und dann ist wieder Ruhe.
Massenhafte Lohnvorenthaltungen sind kein Missstand, das ist ein Betrugstatbestand und damit ein Verbrechen.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#11 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 29. Januar 2014, 01:44

Wladi_Mir hat geschrieben:
Wassermann3000 hat geschrieben:nenne eine ernsthafte Berichterstattung, die falsch war.

Ich biete im Gegenzug eine beliebige Menge völlig falscher Behauptungen meist in russischen Medien zu den Folgen des Assoziierungsabkommen. Heutige Beispiels mit Homo-Ehe als Bedingung tauchte dort auch auf.

Wenn "noch ärmere" auf ihren Lohn warten müssen, dann kann man das natürlich leicht abtun, mit "nicht alles perfekt". Ich gehe davon aus, daß Du nicht in einer solchen Situation bist, deswegen habe ich Verständnis, wenn Du das so
locker bagatellisierst.
Erklären Sie doch mal warum Russische Gesetz über Homosexuelle so Kritisiert werden muss?
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Oder warum President Janukovich vor drei monaten war für Europheische Politiker völlig in ordnung und akzeptabel?
Warum mussen Europeische Politiker enscheiden was für Ukraine gut und schlecht ist?
Kannst Du mir mal erklären, was Deine Fragen mit dem Thema zu tun haben.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#12 Beitrag von Sirius » Mittwoch 29. Januar 2014, 01:57

die Kosten für die Bauten in Sotschi werden in EU gerne negativ genannt, meist in US$ (soll gewaltige Korruption suggerieren).
Wurde halt auch viel in die Infrastruktur investiert, was der Stadt langfristig nützt, eines der Stadien soll ja auch für die Fussball WM 2018 dienen.
Unzureichende oder nicht erfolgte Entlohnung ist ein Problem nicht nur in Russland, Menschen, die sich nicht wehren können, werden auch in D ausgebeutet
(Rumänen, Bulgaren usw.).
Zuletzt geändert von Sirius am Mittwoch 29. Januar 2014, 01:59, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#13 Beitrag von Wassermann3000 » Mittwoch 29. Januar 2014, 01:59

Wladi_Mir hat geschrieben: Erklären Sie doch mal warum Russische Gesetz über Homosexuelle so Kritisiert werden muss?
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Oder warum President Janukovich vor drei monaten war für Europheische Politiker völlig in ordnung und akzeptabel?
Warum mussen Europeische Politiker enscheiden was für Ukraine gut und schlecht ist?
Das tue ich gerne. Über Janukowitsch wurde seit seiner Wahl kritisch/skeptisch gesprochen. Es bestanden Zweifel an seiner Seriosität, aber das ist nur eine Nebensache. Letztendlich muß man die legitimierten Verhandlungspartner so akzeptieren, wie sie sind.
Wenn aber ein Verhandlungsführer wenige Tage vor einer gemeinsam langfristig besprochenen Vertragsunterzeichnung einen Rückzieher macht, dann ist das keine Form von respektablem Umgang miteinander. Ich kann die Gründe für den Rückzieher durchaus nachvollziehen, denn der Regierung (und damit leider auch der Ukraine) steht das Wasser in vielen Bereichen bis an den Hals. Diese grundlegenden Schwierigkeiten und Probleme stellt man ja nicht erst fest, wenn man schon die Tinte zum Unterzeichnen herausholt. Darüber hätte offen und ehrlich vorher gesprochen werden können. Okay, das ist sicher etwas, worüber man als Verhandlungsführer brüskiert sein könnte, aber das ist nicht das wirkliche Problem.
Das Problem ist, wie das System Janukowitsch mit seinen Bürgern umgeht. Alles was danach passierte, jeder Verletzte und Tote Demonstrant und Polizist, der volkswirtschaftliche Schaden etc. gehen unmittelbar auf seine Verantwortung. Jemand, der so rücksichtlos seine Macht erhalten will, braucht sich nicht zu wundern, wenn ihm keine Achtung mehr entgegengebracht wird. In D mußte ein Bundespräsident z.B. zurücktreten, nur weil er (angeblich, ist noch nicht geklärt, der Prozeß läuft noch) sich einen Urlaub von einem Freund bezahlen ließ.


Zum Thema Homosexualität ist es schwieriger, in einem kurzen Forumbeitrag etwas zu schreiben. Grundsätzlich ist Homosexualität kein Verbrechen und keine Krankheit, sondern eine andere sexuelle Orientierung. Niemand darf aufgrund seiner Rasse, Religion, seines Geschlechts oder seiner sexuellen Orientierung diskriminiert werden. Jeder Mensch hat das Recht, gleichberechtigt und -wertig sein Leben zu führen, solange er nicht die Rechte anderer damit verletzt.

Putins Gesetze mißachten aber genau diesen Grundsatz. Es ist nicht akzeptabel, wenn Jugendliche vor der Kenntnis davon geschützt werden müssen, als ob es eine Seuche ist.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#14 Beitrag von Sirius » Mittwoch 29. Januar 2014, 02:10

Wassermann3000 hat geschrieben:Zum Thema Homosexualität ist es schwieriger, in einem kurzen Forumbeitrag etwas zu schreiben. Grundsätzlich ist Homosexualität kein Verbrechen und keine Krankheit, sondern eine andere sexuelle Orientierung. Niemand darf aufgrund seiner Rasse, Religion, seines Geschlechts oder seiner sexuellen Orientierung diskriminiert werden. Jeder Mensch hat das Recht, gleichberechtigt und -wertig sein Leben zu führen, solange er nicht die Rechte anderer damit verletzt.

Putins Gesetze mißachten aber genau diesen Grundsatz. Es ist nicht akzeptabel, wenn Jugendliche vor der Kenntnis davon geschützt werden müssen, als ob es eine Seuche ist.
ich bin auch gegen Homophobie, die Gesellschaft dort ist aber noch nicht so weit wie in manchen anderen Ländern und die Gesetze sind nicht so streng,
dass die Betroffenen kein normales Leben führen können. Die Kritik aus dem Westen ist m.M. eindeutig übertrieben.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#15 Beitrag von Wassermann3000 » Mittwoch 29. Januar 2014, 02:25

Die Gesellschaft ist in der Tat nicht so weit und niemand will dort die Homoehe einführen. Aber was mir neu ist, daß man eine gesellschaftliche Entwicklung durch einen gesetzlichen Schritt zurück fördert. Es werden damit Menschen kriminalisiert! Und auf die exzessive Auslegung bin ich gespannt. Was daran übertrieben ist, würde ich gerne wissen. Es gab deswegen keine Hetzjagd gegen Rußland, aber es muß doch erlaubt sein, so etwas zu kritisieren, selbst wenn es um Zar Putin I. geht.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#16 Beitrag von Sirius » Mittwoch 29. Januar 2014, 02:30

ich will mich eigentlich nicht wiederholen, wird im Vergleich mit vielen anderen Ländern (Homosexualität wird zum Teil mit Todesstrafe geahndet) zu sehr kritisiert.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#17 Beitrag von Wassermann3000 » Mittwoch 29. Januar 2014, 02:33

Ich will mich auch nicht wiederholen, Rußland ist ja mehr im Gespräch. Wäre es ein Saudi-Forum, würde ich das ja erwähnen. Was soll ich aber hier die Saudis erwähnen, wenn dieser Thread um Rußland geht?
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#18 Beitrag von Sirius » Mittwoch 29. Januar 2014, 02:41

ging für mich speziell über die Kritik deutscher oder westlicher Medien und Politiker und die kritisieren nicht nur Russland.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#19 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 29. Januar 2014, 08:44

Sirius hat geschrieben:wie einige deutsche Politiker und Medien sich gegenüber Russland verhalten ist erschreckend.
Wenn ich alleine schon an die negative Berichterstattung über Olympische Spiele in Sotschi denke...
Schau dir das mal an und dann sag mir nochmal, dass die Berichterstattung darüber erschreckend ist. Ich bin der Meinung, erschreckend ist, was von den Verantwortlichen in Russland da angestellt wurde. Wenn du das gut heißt, bist du einfach nur natur- inklusive menschenverachtend. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#20 Beitrag von retlaw » Mittwoch 29. Januar 2014, 10:36

Wladi_Mir hat geschrieben:
Wassermann3000 hat geschrieben:nenne eine ernsthafte Berichterstattung, die falsch war.

Ich biete im Gegenzug eine beliebige Menge völlig falscher Behauptungen meist in russischen Medien zu den Folgen des Assoziierungsabkommen. Heutige Beispiels mit Homo-Ehe als Bedingung tauchte dort auch auf.

Wenn "noch ärmere" auf ihren Lohn warten müssen, dann kann man das natürlich leicht abtun, mit "nicht alles perfekt". Ich gehe davon aus, daß Du nicht in einer solchen Situation bist, deswegen habe ich Verständnis, wenn Du das so
locker bagatellisierst.
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Oder warum President Janukovich vor drei monaten war für Europheische Politiker völlig in ordnung und akzeptabel?
Warum mussen Europeische Politiker enscheiden was für Ukraine gut und schlecht ist?
Kann ich Ihnen sagen. Die westliche Geldwertegemeinschaft handelt nach einer seiner Grundregeln: Janukowitsch ist zwar ein Halunke und Gauner aber er ist unser Halunke und Gauner... In dem Moment, wo er der Gauner eines anderen Gauners werden will, ist es natürlich ein Diktator, Menschenunrechtler, Folterer, Massenmörder... Unterdrücker... also alles das, was den westlichen Jungs denne so zur Diskreditierung gerade einfällt. Obs stimmt oder nicht ist eh schei... egal...??
Dieses Verhalten ist ein wichtiges Anzeichen dafür, daß es im Kern um Wirtschaftsinteressen der Geldwertegemeinschaft geht. Da ist für die menschlichen Problem kaum Platz. Sie werden allenfalls als verbales Kriegsgeheul zur Verblödung der Massen eingesetzt...

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#21 Beitrag von Jensinski » Mittwoch 29. Januar 2014, 14:36

Sehr passend zum Thema, heute ist der Gedenktag an die Schlacht von Kruty! Ich habe in meinem Blog dazu einen Artikel geschrieben und das ist, wie ich finde, hochbrisant und top aktuell! Vor allem auch die Ansprache des sowjetischen Kommandeurs ist sehr bezeichnend, aber auch die Worte Juschtschenkos sollte man gerade jetzt beachten. Wer mag, Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ....

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Jens

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#22 Beitrag von Sirius » Mittwoch 29. Januar 2014, 14:53

Sonnenblume hat geschrieben:
Sirius hat geschrieben:wie einige deutsche Politiker und Medien sich gegenüber Russland verhalten ist erschreckend.
Wenn ich alleine schon an die negative Berichterstattung über Olympische Spiele in Sotschi denke...
Schau dir das mal an und dann sag mir nochmal, dass die Berichterstattung darüber erschreckend ist. Ich bin der Meinung, erschreckend ist, was von den Verantwortlichen in Russland da angestellt wurde. Wenn du das gut heißt, bist du einfach nur natur- inklusive menschenverachtend. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
ob die Vergabe an Russland bzw. Sotschi richtig war, kann man geteilter Meinung sein. Ist ein gewaltiges Projekt, wo auch Fehler gemacht wurden.
Der Region werden nach der Olympiade diese Investitionen nützlich sein, weil eben nicht alles nur für die Spiele gebaut wurde.
Meine Meinung zur praktisch nur negativen und damit überzogenen Kritik aus dem Westen muss ich nicht ändern.
Der Film wurde übrigens vom IOC als "offenbar politisch motiviert" bewertet und damit nicht unterstützt.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#23 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 29. Januar 2014, 15:10

Sirius hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
Sirius hat geschrieben:wie einige deutsche Politiker und Medien sich gegenüber Russland verhalten ist erschreckend.
Wenn ich alleine schon an die negative Berichterstattung über Olympische Spiele in Sotschi denke...
Schau dir das mal an und dann sag mir nochmal, dass die Berichterstattung darüber erschreckend ist. Ich bin der Meinung, erschreckend ist, was von den Verantwortlichen in Russland da angestellt wurde. Wenn du das gut heißt, bist du einfach nur natur- inklusive menschenverachtend. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
ob die Vergabe an Russland bzw. Sotschi richtig war, kann man geteilter Meinung sein. Ist ein gewaltiges Projekt, wo auch Fehler gemacht wurden.
Der Region werden nach der Olympiade diese Investitionen nützlich sein, weil eben nicht alles nur für die Spiele gebaut wurde.
Meine Meinung zur praktisch nur negativen und damit überzogenen Kritik aus dem Westen muss ich nicht ändern.
Der Film wurde übrigens vom IOC als "offenbar politisch motiviert" bewertet und damit nicht unterstützt.
Das spricht nicht für das IOC. "Wo auch Fehler gemacht wurden" ist angesichts dessen, dass Menschen entschädigungslos enteignet wurden, dass Menschen obdachlos gemacht wurden, nur weil sie auf "interessanten Grund " lebten, auch auf welchem, der nicht mal was mit der Olympiade zu tun hatte, eine ungeheuerliche Verniedlichung. Und wenn dann derjenige, der so etwas äußert noch behauptet, er sei eher linksliberal, dann kann man, gelinde gesagt, sich nur fragen, ob er überhaupt noch weiß, wovon er spricht.
Mir kommt da irgendwie folgende Frage an dich:"Wer hat denn sonst so nur Fehler gemacht?"

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#24 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 29. Januar 2014, 15:16

Jensinski hat geschrieben:Sehr passend zum Thema, heute ist der Gedenktag an die Schlacht von Kruty! Ich habe in meinem Blog dazu einen Artikel geschrieben und das ist, wie ich finde, hochbrisant und top aktuell! Vor allem auch die Ansprache des sowjetischen Kommandeurs ist sehr bezeichnend, aber auch die Worte Juschtschenkos sollte man gerade jetzt beachten. Wer mag, Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ....

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#25 Beitrag von Sirius » Mittwoch 29. Januar 2014, 17:46

bezüglich deutsche Medien und Olympische Spiele in Sotschi, Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ....

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#26 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 29. Januar 2014, 17:54

Sirius hat geschrieben:bezüglich deutsche Medien und Olympische Spiele in Sotschi, Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ....
"Wess Brot ich ess, des Lied ich sing."
Was erwartest du von einem deutschen Einzelunternehmer in Kaliningrad/Russland?

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#27 Beitrag von Sirius » Mittwoch 29. Januar 2014, 17:57

Sonnenblume hat geschrieben:
Sirius hat geschrieben:bezüglich deutsche Medien und Olympische Spiele in Sotschi, Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ....
"Wess Brot ich ess, des Lied ich sing."
Was erwartest du von einem deutschen Einzelunternehmer in Kaliningrad/Russland?
z.B. so einen objektiven Kommentar wie den verlinkten.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#28 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 29. Januar 2014, 18:02

Sirius hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
Sirius hat geschrieben:bezüglich deutsche Medien und Olympische Spiele in Sotschi, Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ....
"Wess Brot ich ess, des Lied ich sing."
Was erwartest du von einem deutschen Einzelunternehmer in Kaliningrad/Russland?
z.B. so einen objektiven Kommentar wie den verlinkten.
Freu dich und rede dir weiter ein, dass er objektiv ist.
Ich warte übrigens noch auf die Beantwortung meiner Frage zu den "Fehlern, die passieren können".

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#29 Beitrag von Sirius » Mittwoch 29. Januar 2014, 18:07

wenn mbert im anderen Thread den "hochobjektiven" Umland verlinkt, schadet der Niemeier sicher auch nicht.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#30 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 29. Januar 2014, 18:28

Sirius hat geschrieben:wenn mbert im anderen Thread den "hochobjektiven" Umland verlinkt, schadet der Niemeier sicher auch nicht.
Das mußt du Uwe mal erzählen, mit wem du ihn vergleichst. ROFL
Und was das "schaden" betrifft, ich freu mich über jeden Beitrag, der sachlich seine Meinung darstellt. Das tut der Artikel. Aber du musst schon gestatten, dass man den, der ihn veröffentlicht, für "befangen" hält.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#31 Beitrag von Sirius » Mittwoch 29. Januar 2014, 18:34

Sonnenblume hat geschrieben:
Sirius hat geschrieben:wenn mbert im anderen Thread den "hochobjektiven" Umland verlinkt, schadet der Niemeier sicher auch nicht.
Das mußt du Uwe mal erzählen, mit wem du ihn vergleichst. ROFL
Und was das "schaden" betrifft, ich freu mich über jeden Beitrag, der sachlich seine Meinung darstellt. Das tut der Artikel. Aber du musst schon gestatten, dass man den, der ihn veröffentlicht, für "befangen" hält.
klar, muss sich der Uwe dann das gleiche gefallen lassen. Wegen mir bist du heute schon zum zweiten Mal gut gelaunt, sage bitte nicht, ich wäre schwierig :-D

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#32 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 29. Januar 2014, 18:37

Sirius hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
Sirius hat geschrieben:wenn mbert im anderen Thread den "hochobjektiven" Umland verlinkt, schadet der Niemeier sicher auch nicht.
Das mußt du Uwe mal erzählen, mit wem du ihn vergleichst. ROFL
Und was das "schaden" betrifft, ich freu mich über jeden Beitrag, der sachlich seine Meinung darstellt. Das tut der Artikel. Aber du musst schon gestatten, dass man den, der ihn veröffentlicht, für "befangen" hält.
klar, muss sich der Uwe dann das gleiche gefallen lassen. Wegen mir bist du heute schon zum zweiten Mal gut gelaunt, sage bitte nicht, ich wäre schwierig :-D
Vielleicht verschonst du wenigstens ihn?

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#33 Beitrag von Wassermann3000 » Mittwoch 29. Januar 2014, 18:40

Sirius hat geschrieben:... sage bitte nicht, ich wäre schwierig :-D
nöö, nach eigenem Erklären "liberal". Ich suche nur noch die passende Definition für diese Art "liberal", die herkömmlichen passen da nicht so ganz ...

Im Ernst: ich warte auch noch auf einige Konkretisierungen. Vielleicht magst Du ja in vielem recht haben, ich kann es nur nicht nachvollziehen, weil die Aussagen meist zu unverbindlich allgemein sind.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#34 Beitrag von retlaw » Mittwoch 29. Januar 2014, 20:12

Wassermann3000 hat geschrieben:nenne eine ernsthafte Berichterstattung, die falsch war.

Ich biete im Gegenzug eine beliebige Menge völlig falscher Behauptungen meist in russischen Medien zu den Folgen des Assoziierungsabkommen. Heutige Beispiels mit Homo-Ehe als Bedingung tauchte dort auch auf.

Wenn "noch ärmere" auf ihren Lohn warten müssen, dann kann man das natürlich leicht abtun, mit "nicht alles perfekt". Ich gehe davon aus, daß Du nicht in einer solchen Situation bist, deswegen habe ich Verständnis, wenn Du das so
locker bagatellisierst.

Hat sich überhaupt jemand mal die Frage gestellt, warum die schändliche Behandlung von Überdentischgezogenen in Russland durch deutsche Medien überdimensioniert hochgekreischt wird und die jahrzehntelange(nicht nur zu irgendwelchen Sportveranstaltungsvorbereitungen) sklavenhafte Ausbeutung vor allem osteuropäischer Menschen, geduldet und unterschwellig gefördert wird?? Da funktioniert das ganze Spektrum von keiner Lohnzahlung bis zu Minimorumlöhnen, die dann noch von den Wohnhöhlenschweinestallvermietern wiederum menschenunwürdig „gekürzt“ werden. Ach ja, wir sind ja eine Däämokratie... Da wird periodich mal spätabends in Alibisendungen des Fernsehens wie Report.. u.a. auf solche Mißstände „hingewiesen“ Geändert??? Wird Kaum was.... Erklärung??? Wir sind eben nicht vollkommen. Klingt doch ähnlich wa???

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#35 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 29. Januar 2014, 20:16

retlaw hat geschrieben:
Wassermann3000 hat geschrieben:nenne eine ernsthafte Berichterstattung, die falsch war.

Ich biete im Gegenzug eine beliebige Menge völlig falscher Behauptungen meist in russischen Medien zu den Folgen des Assoziierungsabkommen. Heutige Beispiels mit Homo-Ehe als Bedingung tauchte dort auch auf.

Wenn "noch ärmere" auf ihren Lohn warten müssen, dann kann man das natürlich leicht abtun, mit "nicht alles perfekt". Ich gehe davon aus, daß Du nicht in einer solchen Situation bist, deswegen habe ich Verständnis, wenn Du das so
locker bagatellisierst.

Hat sich überhaupt jemand mal die Frage gestellt, warum die schändliche Behandlung von Überdentischgezogenen in Russland durch deutsche Medien überdimensioniert hochgekreischt wird und die jahrzehntelange(nicht nur zu irgendwelchen Sportveranstaltungsvorbereitungen) sklavenhafte Ausbeutung vor allem osteuropäischer Menschen, geduldet und unterschwellig gefördert wird?? Da funktioniert das ganze Spektrum von keiner Lohnzahlung bis zu Minimorumlöhnen, die dann noch von den Wohnhöhlenschweinestallvermietern wiederum menschenunwürdig „gekürzt“ werden. Ach ja, wir sind ja eine Däämokratie... Da wird periodich mal spätabends in Alibisendungen des Fernsehens wie Report.. u.a. auf solche Mißstände „hingewiesen“ Geändert??? Wird Kaum was.... Erklärung??? Wir sind eben nicht vollkommen. Klingt doch ähnlich wa???
Ja, das sowas ähnliches in Deutschland auch passiert, ist eine bodenlose Sauerei und wer die Leute verklagt, der bekommt Recht und die Schuldigen bekommen ihre Strafe. Versuch das mal in Russland...

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#36 Beitrag von Sirius » Mittwoch 29. Januar 2014, 20:36

Sonnenblume hat geschrieben:Ja, das sowas ähnliches in Deutschland auch passiert, ist eine bodenlose Sauerei und wer die Leute verklagt, der bekommt Recht und die Schuldigen bekommen ihre Strafe. Versuch das mal in Russland...
vielleicht theoretisch. Werden natürlich Menschen ausgebeutet, die sich nicht wirklich wehren können, weil sie z.B. die Sprache nicht beherrschen.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#37 Beitrag von Wassermann3000 » Mittwoch 29. Januar 2014, 20:37

Ich würde nicht behaupten wollen, daß Europa oder D das Paradies ist und das es hier keine Mißstände gibt. Aber das ist nicht das Thema dieses Forums.

Jedoch gibt es einige wesentliche Unterschiede: Wie Sonnenblume es schon beschrieb, man kann hier wenigstens klagen und bekommt mit großer Wahrscheinlichkeit sogar Recht. Und ganz wesentlich: man hat deshalb mit keinen Repressalien zu kämpfen.

Darüber hinaus hat die EU auch im Sozialrecht etliche Standards festgelegt. Natürlich gibt es Kriminelle in der Wirtschaft, die versuchen, dies zu umgehen, manchmal klappt das leider sogar, aber im allgemeinen werden sie dann auch strafrechtlich verfolgt.

Und noch ein viel schöneres Regulativ: Wenn in D in einem namhaften Magazin über unwürdige Arbeitsbedingungen eines in Fernost produzierenden Unternehmens berichtet wird, dann wirkt sich das unmittelbar auf dessen Umsatz aus und es wird sehr schnell abgeändert. Die Redaktion hat dann auch mit keinen Repressalien durch die Regierung zu kämpfen.

Ich kritisiere nicht, daß es in Rußland Armut oder Mißstände gibt; ich kritisiere, wie Regierung und Mächtige in der Wirtschaft Hand in Geldbörse zusammenarbeiten. Darüberhinaus natürlich das fehlen einer unabhängigen Justiz, die derartiges überhaupt erst möglich macht. Deswegen wird Zar Putin so negativ betrachtet.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#38 Beitrag von retlaw » Mittwoch 29. Januar 2014, 21:47

Sonnenblume hat geschrieben:
retlaw hat geschrieben:
Wassermann3000 hat geschrieben:nenne eine ernsthafte Berichterstattung, die falsch war.

Ich biete im Gegenzug eine beliebige Menge völlig falscher Behauptungen meist in russischen Medien zu den Folgen des Assoziierungsabkommen. Heutige Beispiels mit Homo-Ehe als Bedingung tauchte dort auch auf.

Wenn "noch ärmere" auf ihren Lohn warten müssen, dann kann man das natürlich leicht abtun, mit "nicht alles perfekt". Ich gehe davon aus, daß Du nicht in einer solchen Situation bist, deswegen habe ich Verständnis, wenn Du das so
locker bagatellisierst.

Hat sich überhaupt jemand mal die Frage gestellt, warum die schändliche Behandlung von Überdentischgezogenen in Russland durch deutsche Medien überdimensioniert hochgekreischt wird und die jahrzehntelange(nicht nur zu irgendwelchen Sportveranstaltungsvorbereitungen) sklavenhafte Ausbeutung vor allem osteuropäischer Menschen, geduldet und unterschwellig gefördert wird?? Da funktioniert das ganze Spektrum von keiner Lohnzahlung bis zu Minimorumlöhnen, die dann noch von den Wohnhöhlenschweinestallvermietern wiederum menschenunwürdig „gekürzt“ werden. Ach ja, wir sind ja eine Däämokratie... Da wird periodich mal spätabends in Alibisendungen des Fernsehens wie Report.. u.a. auf solche Mißstände „hingewiesen“ Geändert??? Wird Kaum was.... Erklärung??? Wir sind eben nicht vollkommen. Klingt doch ähnlich wa???
Ja, das sowas ähnliches in Deutschland auch passiert, ist eine bodenlose Sauerei und wer die Leute verklagt, der bekommt Recht und die Schuldigen bekommen ihre Strafe. Versuch das mal in Russland...
Nur so als Hinweis, dieses moderne Sklavenhaltertum ist für alle westlichen Geldwertesysteme typisch. Ob Italien, Spanien.....Frankreich..
Ja es gibt einen Unterschied, die Russen scheren sich gegenwärtig einen Dreck darum.
In den Geldwertesystemen, getrauen sich die Sklaven in den seltensten Fällen diese Sauereien aufzudecken..., denn in den Produktionsbereichen der Werke und Betriebe endet für gewöhnlich die heißgeliebte Däämokratie. Wer da nicht spurt, der fliegt, fliegt un die Arbeitslosigkeit, sprich Menschenunwürdigkeit.
Wenn solche Sauereien aufgedeckt werden, werden die osteuropäischen Sklaven in Gefährte verfrachtet und ab in ihre Ursprungsländer. Lohnnachzahlungen... meistens 0,000.
Die großen Haie haben nuscht von gewußt und verweisen auf Subunternehmer, die findet man natürlich nicht???... Und wenn doch eine Strafe der Grossen fällig wird, bewegt sie sich bei Abermillionengewinnen, im höchsten Hunderttausendenbereich...
Die Ergebnisse der Sklavenarbeit bereichern natürlich schamlos die westliche Wertegemeinschaft im Allgemeinen und die Überdentischzieher im Besonderen... "Schön" wa??
Glaubt man wirklich, daß hochmoderne Staaten nicht in der Lage wären ihre Gesetzgebung und entsprechende Kontrolltätigkeit so zu gestalten, daß solche Sauereien nicht möglich wären?? Wenn sie denn wirklich wollten??
Armet Schwein bleibt armet Schein, ob bei Putin, Timoschenko oder Merkel...
Fraahait und Däämokratie können sich nur die leisten, die nicht zu den Überdentischgezogegen gehören...

Man sollte erst einmal seinen eigenen Saustall säubern, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt...

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#39 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 29. Januar 2014, 23:22

Wie lange hast du in Russland gelebt?

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#40 Beitrag von Wassermann3000 » Mittwoch 29. Januar 2014, 23:53

retlaw hat geschrieben: Nur so als Hinweis, dieses moderne Sklavenhaltertum ist für alle westlichen Geldwertesysteme typisch. Ob Italien, Spanien.....Frankreich..
Ja es gibt einen Unterschied, die Russen scheren sich gegenwärtig einen Dreck darum.
In den Geldwertesystemen, getrauen sich die Sklaven in den seltensten Fällen diese Sauereien aufzudecken..., denn in den Produktionsbereichen der Werke und Betriebe endet für gewöhnlich die heißgeliebte Däämokratie. Wer da nicht spurt, der fliegt, fliegt un die Arbeitslosigkeit, sprich Menschenunwürdigkeit.
Wenn solche Sauereien aufgedeckt werden, werden die osteuropäischen Sklaven in Gefährte verfrachtet und ab in ihre Ursprungsländer. Lohnnachzahlungen... meistens 0,000.
Die großen Haie haben nuscht von gewußt und verweisen auf Subunternehmer, die findet man natürlich nicht???... Und wenn doch eine Strafe der Grossen fällig wird, bewegt sie sich bei Abermillionengewinnen, im höchsten Hunderttausendenbereich...
Die Ergebnisse der Sklavenarbeit bereichern natürlich schamlos die westliche Wertegemeinschaft im Allgemeinen und die Überdentischzieher im Besonderen... "Schön" wa??
Glaubt man wirklich, daß hochmoderne Staaten nicht in der Lage wären ihre Gesetzgebung und entsprechende Kontrolltätigkeit so zu gestalten, daß solche Sauereien nicht möglich wären?? Wenn sie denn wirklich wollten??
Armet Schwein bleibt armet Schein, ob bei Putin, Timoschenko oder Merkel...
Fraahait und Däämokratie können sich nur die leisten, die nicht zu den Überdentischgezogegen gehören...

Man sollte erst einmal seinen eigenen Saustall säubern, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt...
Ich will nun wirklich nicht bestreiten, daß es auch in D soziale Mißstände gibt, aber diese billige schwarz-weiß-Darstellung trifft so einfach nicht zu. Jeder legal beschäftigte kann nicht so ohne weiteres vor die Tür gesetzt werden und selbst wenn, dank der Pflichtsozialversicherung, jemand arbeitslos ist, erhält er eine soziale Absicherung, die - verglichen mit östlichen Zuständen - ein menschenwürdiges bescheidenes Leben möglich macht.

Ein Problem sind in der Tat illegal Beschäftigte, für die es diesen sozialen Schutz nicht gibt. Da ist aber jeder Staat aus eigenem Interesse stark hinter her und Unternehmen werden stark bestraft. Denn letztlich muß der Staat auch diesen Leuten Sozialhilfe bezahlen, solange sie in D leben.

Kürzlich wurden einige Bierbrauereien zu Bußgeldern in Höhe von 106 Mio. Euro verurteilt, nur weil sie verbotenerweise Preise abgesprochen hatten. Und das ist im Vergleich zur illegalen Beschäftigung noch ein vergleichsweise harmloses Delikt.

Eben wie gesagt, auch in D gibt es Wirtschaftskriminalität und soziale Probleme. Aber kein Arbeitgeber kann mit seinen Angestellten so umgehen, wie ich es in der Ukraine kenne und ich vermute mal, daß es weiter östlich nicht besser wird. Blanker Kapitalismus herrscht in Rußland, nicht in der EU.
Freundliche Grüße
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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#41 Beitrag von eurojoseph » Donnerstag 30. Januar 2014, 01:35

Wassermann3000 hat geschrieben:
Sirius hat geschrieben:... sage bitte nicht, ich wäre schwierig :-D
nöö, nach eigenem Erklären "liberal". Ich suche nur noch die passende Definition für diese Art "liberal", die herkömmlichen passen da nicht so ganz ...

Im Ernst: ich warte auch noch auf einige Konkretisierungen. Vielleicht magst Du ja in vielem recht haben, ich kann es nur nicht nachvollziehen, weil die Aussagen meist zu unverbindlich allgemein sind.
Vielleicht "Stalin-liberal" ??? Oder Pol-Pot-Liberal ??? Oder Mao-Liberal ??? Oder vielleicht eh nur Breshnew-Liberal ??? Oder Puti-Liberal ???
Und D´FTT .......

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#42 Beitrag von Wassermann3000 » Donnerstag 30. Januar 2014, 01:41

eurojoseph hat geschrieben: Vielleicht "Stalin-liberal" ??? Oder Pol-Pot-Liberal ??? Oder Mao-Liberal ??? Oder vielleicht eh nur Breshnew-Liberal ??? Oder Puti-Liberal ???
Und D´FTT .......
ich bin für rethorische Spitzen ja durchaus zu haben; engagiert zu diskutieren darf ja auch mal Spaß machen. Aber solche Vergleiche würde ich nicht anstellen. Wir sollten jedem entsprechenden Respekt entgegenbringen. Ein Vergleich mit Pol-Pot, Stalin oder ähnlichen ist da eher geschmacklos.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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selfmade
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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#43 Beitrag von selfmade » Donnerstag 30. Januar 2014, 06:26

Auf die Bitte konkreter zu werden, indem z.B. ein paar Zahlen angeführt werden, bist du bis jetzt nicht eingegangen. Außerdem entfernt sich das Thema vom eigentlichen.

Ein Auszug wird mal erörtert:
retlaw hat geschrieben:und die jahrzehntelange(nicht nur zu irgendwelchen Sportveranstaltungsvorbereitungen) sklavenhafte Ausbeutung vor allem osteuropäischer Menschen, geduldet und unterschwellig gefördert wird?? Da funktioniert das ganze Spektrum von keiner Lohnzahlung bis zu Minimorumlöhnen
Wenn das ein Beleg für gravierende Missstände auf der Gegenseite, D, sein soll, ist er ziemlich unzureichend. Die Anstellung oder Vergütung unter Mindestlohnvereinbarung ist gesetzlich streng verboten. Dennoch schaffen es einige einzelne Firmen besonders im Dienstleistungsbereich immer wieder, durch Gesetzeslücken – das Prinzip der Subunternehmen wurde bereits genannt, Stundenlohnvergütungen könnten angefügt werden – Arbeitsbedingungen systematisch in ihren Ansprüchen teils erheblich zu minimieren. Tatsächlich werden aufgrund sprachlicher Barrieren und Unkenntnis über die eigenen Rechte nicht selten osteuropäische Arbeitskräfte ausgenutzt und zu höheren Leistungsanforderungen schein-verpflichtet. Unbedingt zu erwähnen sind auch die Ängste, die bei Arbeitnehmern dieser Branchen gezielt eingesetzt werden, um eine Geltendmachung der ausstehenden Zahlungen etc. zu verhindern und eine Art psychisches Abhängigkeitsverhältnis herzustellen.

Von angeführten Mängeln bei der Unrechtsbeseitigung auf eine allgemeine Unfähigkeit des Staates zu schließen, ist fahrlässig. Denn konsequenterweise müssen auch Produktpiraterie oder illegale Aktivitäten im Internet genannt werden, die adäquat vorgehen und sich staatlicher Kontrolle versuchen zu entziehen. Die meiste illegale Beschäftigung findet aber weiterhin wegen des enormen Preisdrucks in Baugewerbe und Gastronomie statt. Schlechter mögen die Arbeitsvoraussetzungen in der Hotellerie sein. Doch auch hier wachsen die raffinierten Umgehungsmechanismen parallel zur Aufdeckungsfähigkeit des Staates, sodass ein Eingreifen in diese Strukturen teilweise sehr schwer ist. Von den sozialen Folgen ganz abgesehen, Geschädigte können sich z.B. kaum mehr als den Unterhalt leisten und haben deshalb keinen Anschluss an lokale Gemeinschaften usw.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#44 Beitrag von selfmade » Donnerstag 30. Januar 2014, 06:35

Sirius hat geschrieben:Wenn ich alleine schon an die negative Berichterstattung über Olympische Spiele in Sotschi denke...
Fraglich bleibt, ob die Darstellungsweise ähnlich kritisch wäre, wenn sie nicht in Russland ausgetragen würden. Man denke nur an die letzten Sommerspiele in London, deren Austragungsorte ebenso nebulös gewählt erschienen. In Beijing kamen Journalisten gar nicht erst an kritische Informationen.
Doch allein die Tatsache, Olympische Winterspiele in einem klimatisch absolut ungeeigneten Raum dafür stattfinden zu lassen, vernichtet jeden ursprünglichen Sinn der Veranstaltung. Großveranstaltungen dieser Art sollten nicht länger durchgeführt werden. Sie werden dem Aufwand einfach nicht gerecht.
Trotz aller Beteuerungen, die Spiele seien unpolitisch werden sie es gerade deshalb immer sein (s. Sommerspiele München).

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#45 Beitrag von selfmade » Donnerstag 30. Januar 2014, 07:06

In einigen Punkten muss man dir Recht geben, auch wenn bei vielem vermischt argumentiert wird. Alors...
retlaw hat geschrieben:Die westliche Geldwertegemeinschaft handelt nach einer seiner Grundregeln. (...) Dieses Verhalten ist ein wichtiges Anzeichen dafür, daß es im Kern um Wirtschaftsinteressen der Geldwertegemeinschaft geht.
In der Tat, die EU, wenn du sie meinst, ist eine Gemeinschaft mit großem ökonomischen Gewicht und dementsprechenden Forderungen. Letztendlich sollte das Assoziierungsabkommen die Wirtschaft in beiden Territorien betreffen. Man darf nicht vergessen, dass sie ein gigantischer Wirtschaftsaggressor ist, der kleinere Volkswirtschaften zerstören oder zumindest stark schädigen kann, meist in agrarischem Sektor (s. Tomatenanbau in Ghana).
Doch auch Russland will seine wirtschaftlichen Interessen durchgesetzt wissen und schraubt nur allzu gern am Gas- und Kredithahn herum, um auf die südwestliche Republik Druck auszuüben.
Generell gilt: Wohlstand entsteht und wird anschließend verteidigt.

retlaw hat geschrieben:Janukowitsch ist zwar ein Halunke und Gauner aber er ist unser Halunke und Gauner... In dem Moment, wo er der Gauner eines anderen Gauners werden will, ist es natürlich ein Diktator, Menschenunrechtler, Folterer, Massenmörder... Unterdrücker... also alles das, was den westlichen Jungs denne so zur Diskreditierung gerade einfällt. Obs stimmt oder nicht ist eh schei... egal...??
Es ist unlängst bekannt, dass westliche, auch europäische Staaten, korrupte Machthaber in ihrer Ausbeutung teilweise unterstützen bzw. tolerieren. Über Jahrzehnte scherte es niemand, was Gaddafi in Libyen mit seiner Bevölkerung treibt, bis plötzlich ein chaotisches Sanktions-Manöver nach dem anderen folgte. Gleiches scheint sich in Syrien nun zu wiederholen, doch ist der Ausgang noch ungewiss.

Kurzes Einhaken zum Stichwort Wulff: Was die Medien da veranstaltet haben, lag weit unter der Gürtellinie. Nach der Kampagne war sein öffentliches Image grundlegend zerstört und jegliche Mitsprache in dieser Sache untersagt. Zwar hat dieser Mann einiges falsch gemacht, aber die Darstellung konnte drastischer kaum sein, zuletzt mit seltsamem TV-Interview. Die Medien sind längst zur vierten Gewalt im Staat geworden.
(Allgemein und abseits davon formuliert, was gehen die Öffentlichkeit private Belange von Politikern, wie Partnerschaften oder Affären etc., an? In meinen Augen verkommen manche Bereiche des öffentlichen Lebens allmählich zum bloßen Präsentiertierteller für mediales Ausschlachten. Ob und wie der Staat dabei beeinflusst sei dahingestellt.)
retlaw hat geschrieben:Da ist für die menschlichen Problem kaum Platz. Sie werden allenfalls als verbales Kriegsgeheul zur Verblödung der Massen eingesetzt...
Wie erwähnt betreibt die EU de facto keine Außenpolitik, sondern entsendet gelegentlich ihre Außenbeauftragte, die sich dieser Tage in Kyiv aufhalten müsste. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Nun zu den USA. Diese suchen, vor allem in den letzten Dekaden, händeringend nach einem neuen Feindbild, um ihre Außenpolitik auf die gewohnte Art weiter ausüben zu können. Der Schwindel, mit dem sie im Prinzip schon immer ihre Kriegsführung betrieben haben, kommt zunehmend ans Tageslicht. Der offensichtlichste war, dass es im Irak Massenvernichtungswaffen gegeben haben soll. Die arabische und muslimische Welt wird zusehends mit nordatlantischen Interessen konfrontiert, was im erwähnten Beispiel mitunter vielen Menschen das Leben gekostet hat und leider weiterhin kosten wird.
Putin ist der willkommene Halb-Feind und spielt den Bild-Kreierenden mit diversen Gesetzen in die Hände. Die Berichterstattung ist allem Anschein nach häufig einseitig und sehr auf diese Person beschränkt. Zwar ist er verfassungswidrig noch einmal Präsident - nach der Verfassungsänderung schließlich nicht mehr -, jedoch kann sich auch die westliche Berichterstattung einer bestimmten Ausrichtung ihrer Beiträge nicht entziehen.

In diesem Zusammenhang lassen sich fairerweise durchaus entscheidende Fragen stellen.
Die Sowjetunion ist zusammengebrochen, ja, aber was ist mit den USA? Haben sie, da sie als vermeintlicher Sieger aus dem Kalten Krieg hervor gegangen sind, unantastbare Legitimation für ihr globales Agieren und sind sie der Heilsbringer, den die Welt braucht? Muss oder soll es überhaupt eine Großmacht in der heutigen Zeit geben? Es ist kaum vorzustellen, dass diese auf vernünftige Weise handlungsfähig ist, wenn selbst die EU als ehemals reines Friedensbündnis nach einem halben Jahrhundert dazu nicht in der Lage ist.
Es bleibt einzig die Hoffnung, dass wir uns in Europa stets die schreckliche Tragödie in Erinnerung behalten, die unseren Kontinent einst heimgesucht hat und nicht die gleichen Fehler in der verlogenen Weltpolitik machen.

Wolltest du so etwas hören, oder sind deine Ohren noch nicht satt?

Gehöre ich zu den westlichen Jungs? Zu den verblödeten Massen definitiv nicht…
Zuletzt geändert von selfmade am Freitag 31. Januar 2014, 06:07, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#46 Beitrag von selfmade » Donnerstag 30. Januar 2014, 07:51

retlaw hat geschrieben:Geldwertesysteme
westliche Geldwertegemeinschaft
Wäre mal interessant zu wissen, was das ist.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#47 Beitrag von eurojoseph » Donnerstag 30. Januar 2014, 12:53

Wassermann3000 hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben: Vielleicht "Stalin-liberal" ??? Oder Pol-Pot-Liberal ??? Oder Mao-Liberal ??? Oder vielleicht eh nur Breshnew-Liberal ??? Oder Puti-Liberal ???
Und D´FTT .......
ich bin für rethorische Spitzen ja durchaus zu haben; engagiert zu diskutieren darf ja auch mal Spaß machen. Aber solche Vergleiche würde ich nicht anstellen. Wir sollten jedem entsprechenden Respekt entgegenbringen. Ein Vergleich mit Pol-Pot, Stalin oder ähnlichen ist da eher geschmacklos.
Ich respektiere das - andrerseits hab ich den Begriff linksliberal noch nie so besudelt gesehen...ich bin m.m. gesellschaftspolitisch eher links , Menschenrechte (incl Selbstbestimmung und Antidiskriminierung von achtung !!!! "AUTOCHTHONEN Minderheiten - nicht ehemaligen Okkupanten und dessen Offspring !!!, z.B. von sexuell mündigen Menschen egal ob Homo/Hetero/Transgender etc.....inkl. der Gleichstellung der Beziehungen [ob dasEhe oder "Verpartnerung" heisst, finde ich egal - nur gleiche Rechte und Pflichten wie trad. Familien bitte JA] wirtschaftlich eher liberal, jedoch für Mindeststandards im Arbeitsrecht etc.....und eine staatliche Hilfe zur Selbsthilfe....Toleranz für Religionen solange sie "leben und leben lassen", Hautfarbe/Antisemitismus is sowieso kein Thema ) tut mir leid aber ich hab vom Troll Sirius oder Retlaw noch nie was gelesen ausser Sudel ala "schwarzer Kanal" ....
ich misch mich sonst nicht ein aber wie gesagt das Wort Liberal hab ich noch selten so besudelt gesehen....

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#48 Beitrag von Wassermann3000 » Donnerstag 30. Januar 2014, 13:06

In der Tat ein häufig mißbrauchter Modebegriff

... und der "schwarze Kanal" fehlt mir gelegentlich so richtig.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#49 Beitrag von Jensinski » Donnerstag 30. Januar 2014, 13:25

Ohne Worte: Dieses Drehbuch schrieb ein Irrer - Artikel bei der Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Während ich dies schreibe, erreichen mich immer mehr Berichte über „ukrainische Milizen“, die Russisch ohne ukrainischen Akzent sprechen und in Kiewer Banken Rubel eintauschen. Putin ist offenbar entschlossen, sich an den Ukrainern für seine Niederlage in der Orangenen Revolution vor zehn Jahren zu rächen. Seine Geheimarmee ist schon hier.

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Re: Zar-Attitüde und KGB-Methoden

#50 Beitrag von Wassermann3000 » Donnerstag 30. Januar 2014, 14:58

Ich möchte den Wahrheitsgewalt nicht anzweifeln, man sollte all dies aber auch nicht überbewerten. Umgekehrt gibt es ebensolche Berichte über Übergriffe von extremistischen Oppositionellen. Auch da wird etwas dran sein. Und auf beiden Seiten gibt es Hetzpropaganda über den "Feind". Bei allen anderen Konflikten weltweit ist es so gewesen und es wäre ein Wunder, wenn es jetzt in der Ukraine nicht so wäre. Ein wenig Verschwörungstheorie gehört auch dazu. Wenn wir wüßten, wer bei Konflikten alles mitmischt: CIA, Mossad, Vatikan und von den Chinesen spricht nie jemand. In 50 Jahren, wenn irgendwelche Archive geöffnet werden, wissen wir es. Interessant sind schließlich auch die jetzt langsam veröffentlichten Dokumente zur damaligen Kuba-Krise.

Trotz allem wissen wir eines. Das Volk will eine demokratische und vor allem faire Gesellschaft. Und ein Volk ist immer unbesiegbar, wenn es seinen Weg geschlossen und glaubwürdig geht. Ghandi und Mandela sind Beispiele.

Es ist wichtig, über derartiges zu informieren. Aber es sollte nicht überbewertet werden. Wichtig ist, daß die Masse sich zu einem vernünftigen Weg durchringen kann. Da mag es noch so viele Schlägertrupps und Schlimmeres geben.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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