Politik | Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#26 Beitragvon Sonnenblume » Dienstag 1. März 2011, 15:32

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: ...Schön, dass Sie erkannt haben, dass Sie menschenverachtend handeln.
Das Ausnutzen von Menschen, die sich nicht wehren können, würde ich auch nicht anders bezeichnen."

Zu behaupten, ich würde menschenverachtend handeln, entbehrt jeglicher Grundlage und wird von mir persönlich als Verleumdung bezeichnet und ebenso aufgefasst.
Hier ist eine Beschreibung des Begriffs "Ausbeutung"
Ausbeutung (englisch Exploitation) ist eine Bezeichnung für Ausnutzung oder Aufbrauchung jeglicher Art, wobei der Begriff besonders auf die Ausbeutung von Menschen durch Menschen bezogen wird. Genauer bestimmt wurde er in marxistischen Theorien als Aneignung fremder Arbeit. Oftmals wurde und wird auch die rücksichtslose Ausnutzung von Menschen als Arbeitskräfte, Ausnutzung von Frauen durch Männer, von Entwicklungsländern durch Industriestaaten, oder von natürlichen Ressourcen durch Profitgier als Ausbeutung thematisiert. Juristisch gesehen kann Wucher vorliegen – Wucher bezeichnet das Angebot einer Leistung zu einer deutlich überhöhten Gegenleistung (meist Geld) unter Ausnutzung einer Schwächesituation des Vertragspartners. An Wucher können zivil- und strafrechtliche Folgen geknüpft sein. In Deutschland ist Wucher in Absatz 2 des § 138 BGB geregelt. (Quelle: Wikipedia)
Erklären Sie mir bitte, in welcher Weise die Inanspruchnahme von Sozialleistungen als Ausnutzen von Menschen bezeichnet werden kann. Insbesondere unter dem Aspekt, keine Wahlmöglichkeit zu haben und der unzureichenden Bemessung des HartzIV-Regelsatzes. Fakten bitte und keine haltlosen Anschuldigungen!

Der erste Fakt ist, dass ich von "Ausnutzen" und nicht von "Ausbeutung" gesprochen habe. Aber aufmerksam lesen war ja noch nie Ihre Stärke. Schnell irgendwo nachschlagen und kopieren scheint besser zu gehen.
Der zweite Fakt ist, dass die Sozialleistungen in Deutschland für hilfsbedürftige Menschen vorgesehen sind. Nach dem Prinzip "Fördern und Fordern" muß sich jemand der "Hartz IV" empfängt, auch um eine Integration in dem Arbeitsmarkt bemühen. Und genau diesen Eindruck machen Sie nicht, zumindest nicht nach dem, was Sie hier im Laufe der Monate so äußern.
Es ist unerhört, mit welcher Frechheit Sie, gut umsorgt, im Trockenen sitzend, in die Hand beißen, die Sie füttert!
Schämen Sie sich denn überhaupt nicht?

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#27 Beitragvon freedom » Mittwoch 2. März 2011, 02:22

Sonnenblume hat geschrieben:...Der erste Fakt ist, dass ich von "Ausnutzen" und nicht von "Ausbeutung" gesprochen habe. Aber aufmerksam lesen war ja noch nie Ihre Stärke. Schnell irgendwo nachschlagen und kopieren scheint besser zu gehen.
Der zweite Fakt ist, dass die Sozialleistungen in Deutschland für hilfsbedürftige Menschen vorgesehen sind. Nach dem Prinzip "Fördern und Fordern" muß sich jemand der "Hartz IV" empfängt, auch um eine Integration in dem Arbeitsmarkt bemühen. Und genau diesen Eindruck machen Sie nicht, zumindest nicht nach dem, was Sie hier im Laufe der Monate so äußern. Es ist unerhört, mit welcher Frechheit Sie, gut umsorgt, im Trockenen sitzend, in die Hand beißen, die Sie füttert!
Schämen Sie sich denn überhaupt nicht?

Das Thema lautet:"Ausbeutung" und nicht "Ausnutzung"! Ihre Behauptung, dass aufmerksam lesen, noch nie meine Stärke gewesen wäre, bezeichne ich als eine dreiste Lüge! Der politische Slogan nach dem Prinzip "Fördern und Fordern" hat sich für mich als ein "Unterfördern und Überfordern" herausgestellt. Lesen Sie bitte Gewerkschaftszeitungen und Mitteilungsblätter der Wohlfahrtsverbände, dann sind Sie besser und realitätsnaher informiert. Eine Integration in den Arbeitsmarkt kann nur dann stattfinden, wenn tatsächlich ausreichend geeignete Arbeitsplätze vorhanden sind, und den Mangel daran haben Millionen Menschen in Deutschland bereits vor der Einführung von HartzIV festgestellt. Welchen Eindruck ich mache, ist eine Angelegenheit, wie die Wirklichkeit im Einzelnen aussieht, eine andere. Ihre Annahme, dass ich gut umsorgt im Trockenen sitze und die Hand beiße, die mich füttert, beruht auf einigen Irrtümern. Meine Ausbeutung besteht darin, dass unsere liebe Regierung, wie auch in der Ukraine, elitären Kreisen anstrengungslosen Wohlstand garantiert, während der Arbeitslose als Opfer von Rationalierungsmaßnahmen, mit den zugeworfenen Krümeln um seine Würde und gegen künstliche Probleme kämpfen muss. Nach meiner Definition von Würde, die das Wort Selbstwertgefühl beinhaltet, brauche ich keine Hand, die mich füttert, denn ich bin ein Mensch, und schändlicherweise zurzeit ein Objekt staatlicher Bedarfsberechnungen. Zum Schämen gibt es für mich nicht den geringsten Anlass. Im Gegenteil, ich besitze sogar das Recht, für meine Gesunderhaltung zu sorgen. Übrigens eine gesetzliche Pflicht für Beamte und Soldaten.

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#28 Beitragvon Sonnenblume » Mittwoch 2. März 2011, 09:11

freedom hat geschrieben:Das Thema lautet:"Ausbeutung" und nicht "Ausnutzung"! Ihre Behauptung, dass aufmerksam lesen, noch nie meine Stärke gewesen wäre, bezeichne ich als eine dreiste Lüge!

Sie hatten mich gebeten, Ihnen zu erklären, wo ich zum Thema Ausbeutung oder Menschenwürde etwas geschrieben habe und dies habe ich getan, eben oder und nicht und! Und ich bleibe dabei, Sie nutzen das Solidarprinzip schamlos aus! War es nicht Siggi, der davon gesprochen hat, dass es am Flüghafen München allein bei Lufthansa noch 600 freie Stellen gibt? Und die bezahlen sicher nicht schlecht!
freedom hat geschrieben:Eine Integration in den Arbeitsmarkt kann nur dann stattfinden, wenn tatsächlich ausreichend geeignete Arbeitsplätze vorhanden sind...

Genau darin scheint mir bei Ihnen das Problem zu liegen, für Sie scheint nur das geeignet , was Optimist schrieb: "freedom-Und noch eine Bemerkung zu Ihrer Arbeitssuche. Sie suchen etwas was Ihnen Spass macht und viel Geld bringt, aber keine Arbeit! Diesen Luxus können sich nur Menschen leisten, denen es sehr gut geht finanziell."
freedom hat geschrieben:Nach meiner Definition von Würde, die das Wort Selbstwertgefühl beinhaltet, brauche ich keine Hand, die mich füttert, denn ich bin ein Mensch...

Ich bin auch der Meinung, dass Sie keine Hand brauchen, die Sie füttert. Sie könnten durchaus Ihr Geld selbst VERDIENEN.

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#29 Beitragvon freedom » Mittwoch 2. März 2011, 15:11

Sonnenblume hat geschrieben:Sie hatten mich gebeten, Ihnen zu erklären, wo ich zum Thema Ausbeutung oder Menschenwürde etwas geschrieben habe und dies habe ich getan, eben oder und nicht und! Und ich bleibe dabei, Sie nutzen das Solidarprinzip schamlos aus! War es nicht Siggi, der davon gesprochen hat, dass es am Flüghafen München allein bei Lufthansa noch 600 freie Stellen gibt? Und die bezahlen sicher nicht schlecht!... Genau darin scheint mir bei Ihnen das Problem zu liegen, für Sie scheint nur das geeignet , was Optimist schrieb: "freedom-Und noch eine Bemerkung zu Ihrer Arbeitssuche. Sie suchen etwas was Ihnen Spass macht und viel Geld bringt, aber keine Arbeit! Diesen Luxus können sich nur Menschen leisten, denen es sehr gut geht finanziell."... Ich bin auch der Meinung, dass Sie keine Hand brauchen, die Sie füttert. Sie könnten durchaus Ihr Geld selbst VERDIENEN.

Zuerst einmal befinden wir uns hier in einem Forum, dass vorrangig der Ukraine gewidmet ist und deshalb Meinungsäußerungen gegenüber ForumsteilnehmerInnen nur im begrenzten Ausmaße stattfinden sollten. Da sich hier einige dazu berufen fühlen, mich als deren Zielobjekt für vermeintlich angebrachte Lebensratschläge auszusuchen, dürfte es mir freundlicherweise gestattet sein, darauf zu antworten. Unsere Ansichten unterscheiden sich beispielsweise darin, dass Sie leben, um zu arbeiten und Geld zu verdienen. Nun, für mich beutet der volkswirtschaftliche Produktionsfaktor Arbeit weitaus mehr als reiner Gelderwerb, nämlich Selbstidentifikation, Lebensfreude, Lebensqualität, soziale Integration, Selbstverwirklung, usw. Für die 600 freien Stellen in München wird 'geeignetes' Personal benötigt, und woher besitzen sie die Gewissheit, dass ich für eine dieser freien Arbeitsplätze geeignet bin? Was wissen Sie konkret von mir, um mich als Sozialschmarotzer bezeichnen zu können? Sie maßen sich überheblich Macht und Entscheidungsbefugnis an, ohne sich den Auswirkungen Ihrer Worte bewusst zu sein. Millionen Opfer der Nazidiktatur bedeuten für mich die unwiderlegbare Tatsache, dass Arbeit nicht frei macht. In der der Ukraine wie in Deutschland besteht das große gesellschaftliche Problem der Rationalisierung, d.h. beispielsweise, dass dort, wo früher Erntearbeiter tätig waren, Maschinen eingesetzt werden, die die menschliche Arbeitskraft weitgehends überflüssig machen. Soll jetzt die Würde des Menschen ignoriert werden, weil keine Arbeit gegen Entgelt vorhanden ist? Gibt es in München und Umgebung keine Arbeitslosen, die für die freien Arbeitsplätze geeignet wären? Was sagen Sie all den anderen Millionen Arbeitslosen in Deutschland? "Arbeitslose aller Bundesländer, bewerbt euch in München!" Nein, nein, so geht das nicht... Der Gott des Geldes besitzt nicht den reinen Geist des Gottes, der in Kirchen sein Zuhause hat, denn profitorientierte Machtausübung ignoriert die Würde des Menschen. Ein signifikantes Merkmal für Leben in Würde besteht in einem Leben frei von permanenter Not und Leiden.

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#30 Beitragvon Sonnenblume » Mittwoch 2. März 2011, 18:54

freedom hat geschrieben: Ein signifikantes Merkmal für Leben in Würde besteht in einem Leben frei von permanenter Not und Leiden.

Sie scheinen noch keine wirkliche Not kennengelernt zu haben.
Und der Vergleich Ihrer Situation mit der Situation von Naziopfern ist sowas von daneben, dass ich keine Worte finde!

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#31 Beitragvon freedom » Donnerstag 3. März 2011, 00:49

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Ein signifikantes Merkmal für Leben in Würde besteht in einem Leben frei von permanenter Not und Leiden.

Sie scheinen noch keine wirkliche Not kennengelernt zu haben.
Und der Vergleich Ihrer Situation mit der Situation von Naziopfern ist sowas von daneben, dass ich keine Worte finde!

Inwieweit ich bereits wirkliche Not kennengelernt habe, bleibt meine Angelegenheit.
Irrtum Ihrerseits, denn ich vergleiche meine Situation nicht mit Naziopfern, sondern behaupte, dass Arbeit nicht missbraucht werden sollte.

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#32 Beitragvon Sonnenblume » Donnerstag 3. März 2011, 09:07

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Ein signifikantes Merkmal für Leben in Würde besteht in einem Leben frei von permanenter Not und Leiden.

Sie scheinen noch keine wirkliche Not kennengelernt zu haben.
Und der Vergleich Ihrer Situation mit der Situation von Naziopfern ist sowas von daneben, dass ich keine Worte finde!

Inwieweit ich bereits wirkliche Not kennengelernt habe, bleibt meine Angelegenheit.
Irrtum Ihrerseits, denn ich vergleiche meine Situation nicht mit Naziopfern, sondern behaupte, dass Arbeit nicht missbraucht werden sollte.

Wer mißbraucht in Deutschland Arbeit, dass ein Vergleich mit Naziopfern gerechtfertigt wäre?

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#33 Beitragvon freedom » Donnerstag 3. März 2011, 15:35

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: Sie scheinen noch keine wirkliche Not kennengelernt zu haben. Und der Vergleich Ihrer Situation mit der Situation von Naziopfern ist sowas von daneben, dass ich keine Worte finde!

Inwieweit ich bereits wirkliche Not kennengelernt habe, bleibt meine Angelegenheit.
Irrtum Ihrerseits, denn ich vergleiche meine Situation nicht mit Naziopfern, sondern behaupte, dass Arbeit nicht missbraucht werden sollte.

Wer mißbraucht in Deutschland Arbeit, dass ein Vergleich mit Naziopfern gerechtfertigt wäre?

Nach meiner Meinung missbraucht jeder den Produktionsfaktor Arbeit, der fordert, dass Bezieher von Arbeitslosengeld 2 ohne Entgelt arbeiten sollen, denn die Existenzvernichtung wäre noch offensichtlicher als sie ohnehin schon ist. War die Entnazifizierung in der Bundesrepublik Deutschland und in der Deutschen Demokratischen Republik wirklich erfolgreich? Ist der HarzIV-Regelsatz wirklich menschenwürdig oder nur gerichtlich als solches angeordnet? Ein Vergleich mit Naziopfern ist nach meiner Ansicht immer dann angebracht, wenn von staatlicher Stelle zwangsweise Arbeit vermittelt (angeordnet!) wird, die zweifellos zur Existenzvernichtung oder zur lebensbedrohenden Situation führt.

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#34 Beitragvon Sonnenblume » Donnerstag 3. März 2011, 15:58

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:Inwieweit ich bereits wirkliche Not kennengelernt habe, bleibt meine Angelegenheit.
Irrtum Ihrerseits, denn ich vergleiche meine Situation nicht mit Naziopfern, sondern behaupte, dass Arbeit nicht missbraucht werden sollte.

Wer mißbraucht in Deutschland Arbeit, dass ein Vergleich mit Naziopfern gerechtfertigt wäre?

freedom hat geschrieben:Nach meiner Meinung missbraucht jeder den Produktionsfaktor Arbeit, der fordert, dass Bezieher von Arbeitslosengeld 2 ohne Entgelt arbeiten sollen, denn die Existenzvernichtung wäre noch offensichtlicher als sie ohnehin schon ist. War die Entnazifizierung in der Bundesrepublik Deutschland und in der Deutschen Demokratischen Republik wirklich erfolgreich? Ist der HarzIV-Regelsatz wirklich menschenwürdig oder nur gerichtlich als solches angeordnet? Ein Vergleich mit Naziopfern ist nach meiner Ansicht immer dann angebracht, wenn von staatlicher Stelle zwangsweise Arbeit vermittelt (angeordnet!) wird, die zweifellos zur Existenzvernichtung oder zur lebensbedrohenden Situation führt.

Wo ist in Deutschland sowas angeordnet worden? Wenn es in Deutschland "zweifellos zur Existenzvernichtung oder zur lebensbedrohenden Situation führt", so frage ich mich ernsthaft, wieso sie noch nicht ihre Sachen gepackt haben und fliehend das Land verlassen haben. Ich kann es Ihnen sagen, weil es Ihnen zu gut geht!
Sie wissen wirklich nicht, was Sie da schreiben.

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#35 Beitragvon Optimist » Donnerstag 3. März 2011, 20:28

Er weiss auch dass es ihm gut geht, nur es ist für ihn halt schön, sich das jeden Tag aufs neue bestätigen zu lassen, gelle?

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#36 Beitragvon freedom » Freitag 4. März 2011, 05:27

Sonnenblume hat geschrieben:...Wo ist in Deutschland sowas angeordnet worden? Wenn es in Deutschland "zweifellos zur Existenzvernichtung oder zur lebensbedrohenden Situation führt", so frage ich mich ernsthaft, wieso sie noch nicht ihre Sachen gepackt haben und fliehend das Land verlassen haben. Ich kann es Ihnen sagen, weil es Ihnen zu gut geht!
Sie wissen wirklich nicht, was Sie da schreiben.

Bitte keine Flucht in Spekulationen! Ob es mir zu gut geht, wage ich zu bezweifeln. Übrigens, ich habe eine staatsbürgerliche Pflicht zu erfüllen.

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#37 Beitragvon freedom » Freitag 4. März 2011, 05:29

Optimist hat geschrieben:Er weiss auch dass es ihm gut geht, nur es ist für ihn halt schön, sich das jeden Tag aufs neue bestätigen zu lassen, gelle?

Eine solche Aussage bezeichnet man auch als Zweckoptimismus.

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#38 Beitragvon Sonnenblume » Freitag 4. März 2011, 08:31

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:...Wo ist in Deutschland sowas angeordnet worden? Wenn es in Deutschland "zweifellos zur Existenzvernichtung oder zur lebensbedrohenden Situation führt", so frage ich mich ernsthaft, wieso sie noch nicht ihre Sachen gepackt haben und fliehend das Land verlassen haben. Ich kann es Ihnen sagen, weil es Ihnen zu gut geht!
Sie wissen wirklich nicht, was Sie da schreiben.

Bitte keine Flucht in Spekulationen! Ob es mir zu gut geht, wage ich zu bezweifeln. Übrigens, ich habe eine staatsbürgerliche Pflicht zu erfüllen.

Ihre staatsbürgerliche Pflicht wäre es, Ihren Staat nicht zu diffamieren.

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#39 Beitragvon freedom » Samstag 5. März 2011, 16:22

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:...Bitte keine Flucht in Spekulationen! Ob es mir zu gut geht, wage ich zu bezweifeln. Übrigens, ich habe eine staatsbürgerliche Pflicht zu erfüllen.

Ihre staatsbürgerliche Pflicht wäre es, Ihren Staat nicht zu diffamieren.

Vorschlag: Sie demonstrieren, in welcher Weise ich die Bundesrepublik Deutschland diffamiere, und ich zeige Ihnen einige Beipiele, wo Staatsvertreter die Würde des Menschen eklatant verletzen. Abgemacht?

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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#40 Beitragvon UAFRIEND » Sonntag 6. März 2011, 13:31

Großer allmächtiger Gott, hören Sie sich überhaupt noch selber, bzw wissen Sie was Sie für einen SCHWACHSINN hier verzapfen?

Wie kann man bloss um Himmels Willen , Sklaven mit einem Ein Euro Job, oder sonst einer staatlichen Mass´nahme zur wieder einführung vergleichen?Mit diesem vergleich verhöhnen Sie die Millionen von Opfern, welche in Konzentrationlagern und Gulags umgekommen sind.Und diese "zwangsmassnahmen", dienen der wieder eingliederung ins Arbeitsleben, aber wem erzähle ich das.

Wollen Sie wirklich Sklavenarbeit für einen halben Becher Suppe täglich, mit der Situation eines 1 Euro Jobber gleich stellen, der ALLES zum Leben hat was er braucht?Ein warmes Bett, eine Wohnung sowie ausreichend mittel zum Leben?


Und wenn man dann noch liest"Existenzvernichtung,unentgeldlich arbeiten bla bla", ein Hartz 4 Empfänger, erhält fürs Eier schaukelnb(nicht alle!), jeden Monat in etwa das was ein kleiner Arbeiter im Monat hat, vielleicht ein bisschen weniger,únd da wagen Sie es von unentgeldlich zu reden?Aber Sie wären wahrscheinlich schon mit 2 Stunden täglich Müll sammeln , TOTAL überfordert, nicht wahr?Da muss man ja auch schon gegen 6se raus, und kann sich nicht um 9 nochmal schön umdrehen.


Ich persönlich finde das Maas ist mehr als voll, davon ab das Sie immer wieder Themen hier kaputt diskutieren, wäre ich hier Moderator, würden Sie für diesen UNVERSCHÄMTEN vergleich hier rausfliegen.

Troll spielen und provozieren schön und gut, aber diese Aussage ist sowas von EKEL erregend, das ich am liebsten kotzen würde.

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freedom
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Re: Ausbeutung - Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Verhältnisse sollten dem entsprechen.

#41 Beitragvon freedom » Montag 7. März 2011, 19:23

UAFRIEND hat geschrieben:Großer allmächtiger Gott, hören Sie sich überhaupt noch selber, bzw wissen Sie was Sie für einen SCHWACHSINN hier verzapfen?
Wie kann man bloss um Himmels Willen , Sklaven mit einem Ein Euro Job, oder sonst einer staatlichen Mass´nahme zur wieder einführung vergleichen?Mit diesem vergleich verhöhnen Sie die Millionen von Opfern, welche in Konzentrationlagern und Gulags umgekommen sind.Und diese "zwangsmassnahmen", dienen der wieder eingliederung ins Arbeitsleben, aber wem erzähle ich das.
Wollen Sie wirklich Sklavenarbeit für einen halben Becher Suppe täglich, mit der Situation eines 1 Euro Jobber gleich stellen, der ALLES zum Leben hat was er braucht?Ein warmes Bett, eine Wohnung sowie ausreichend mittel zum Leben?
Und wenn man dann noch liest"Existenzvernichtung,unentgeldlich arbeiten bla bla", ein Hartz 4 Empfänger, erhält fürs Eier schaukelnb(nicht alle!), jeden Monat in etwa das was ein kleiner Arbeiter im Monat hat, vielleicht ein bisschen weniger,únd da wagen Sie es von unentgeldlich zu reden?Aber Sie wären wahrscheinlich schon mit 2 Stunden täglich Müll sammeln , TOTAL überfordert, nicht wahr?Da muss man ja auch schon gegen 6se raus, und kann sich nicht um 9 nochmal schön umdrehen.
Ich persönlich finde das Maas ist mehr als voll, davon ab das Sie immer wieder Themen hier kaputt diskutieren, wäre ich hier Moderator, würden Sie für diesen UNVERSCHÄMTEN vergleich hier rausfliegen.
Troll spielen und provozieren schön und gut, aber diese Aussage ist sowas von EKEL erregend, das ich am liebsten kotzen würde.

Ihr Umgangston entspricht Ihrem geistigen Niveau, und das ist nach meiner Meinung bemerkenswert niedrig. Grundsätzlich sind 1-Euro-Jobs befristet, und bieten keine Möglichkeit, qualifizierte Tätigkeiten im Sinne einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit auszuüben. Ist Ihnen der Begriff der "Unterforderung" geläufig? Bei jemandem, der ein Beschäftigungsbeispiel mit "Müll sammeln" angibt, dürfte dieser Zustand kaum auftreten. Was möchten Sie mir bitte über 1-Euro-Jobs und die Tätigkeit als SWK (Straßen-Winterdienst-Kraft) erzählen? Sie machen mir einen überforderten Eindruck, wenn jeder realitätsnahe Beitrag von mir sofort in Verbindung mit dem Zauberwort "Troll" gebracht wird.

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