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Bald in Mariupol...

#1 Beitrag von gpart1 » Mittwoch 29. April 2020, 16:57

Ich bin neu hier im Forum.
Sobald sich die Grenzen wieder öffnen, werde ich in Mariupol für ein Jahr im Auftrag der EU tätig sein.
Ich hatte eigentlich mit Kiew oder Odessa gerechnet, nun ist es eben Mariupol geworden.
Ich muss mir dann auch eine Wohnung nehmen und würde gerne von euch, sobald fundiertes Wissen vorhanden ist, dieses abgreifen.

Also, meine Fragen:

- wie sieht die Sicherheitslage aktuell in dieser gegend aus?
- was sollte man auf jeden Fall wissen, bevor man dorthin reist?
- was ist besonders positiv oder negativ dort in der Gegend?
- wie sind die allgemeinen Lebensbedingungen?

Ich bin eigentlich sehr offen gegenüber allen Menschen aufgeschlossen, weshalb ich mich auf dieses Jahr sehr freue.
Ich würde mich sehr über eure Beiträge freuen.

Mit Grüßen aus der Beethovenstadt Bonn,
Georg

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Re: Bald in Mariupol...

#2 Beitrag von Handrij » Mittwoch 29. April 2020, 17:50

Hallo,

vorwegschicken muss ich, dass ich selbst noch nie in Mariupol war.

Mariupol ist Frontstadt. Die Frontlinie beginnt knappe zwölf Kilometer von den Außengrenzen der Stadt und dort gibt es weiter Schusswechsel, sodass du mit "Gewittergrollen" in der Ferne rechnen musst, wenn der Wind ungünstig steht.
Mariupol ist auch eine Industriestadt, daher umwelttechnisch wegen der Stahlwerke angeblich auch eine mit der schmutzigsten Luft in der Ukraine. Muss aber nicht jeden Tag stimmen :-). Über die Luftqualität an einzelnen Straßen in Mariupol kannst du dich bspw mit den Bots dieser Seite (https://www.saveecobot.com/en) bei Telegram, Viber oder Facebook aus der Ferne informieren. Die Wasserqualität soll auch unterster Standard sein.

Um Mariupol herum gibt es weiterhin Kontrollpunkte, was Fahrten mit dem Auto etwas verzögert, aber mit EU-Papieren sollte das kein großartiges Problem sein. In der Stadt selbst, gibt es wohl keine Bewegungseinschränkungen. Aus anderen Städten nach Mariupol zu gelangen, ist seit dem Krieg schwierig, wenn man über kein eigenes Auto verfügt. Aus Kiew wird es hoffentlich ab circa Juni wieder einen direkten Nachtzug geben.

Ansonsten hast du natürlich das Asowsche Meer mit Stränden vor der Tür.

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Re: Bald in Mariupol...

#3 Beitrag von Frank » Mittwoch 29. April 2020, 23:42

Vor 2 Jahren habe ich in der Ukraine jemand aus Mariupol kennen gelernt.
Kontakt habe ich noch.

Damals war die Aussage dass ein Besuch der Stadt ohne weiteres möglich ist und auch keine Gefahrenlage wegen der Nähe zur Frontlinie sozusagen besteht.

Fragen müssten schon etwas präziser sein. Vielleicht kann ich auch den Kontakt direkt herstellen.

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Re: Bald in Mariupol...

#4 Beitrag von Frank » Donnerstag 30. April 2020, 00:28

Gerade mal kontaktiert:

"Heute sind im Bereich 52 Infizierte, 27 von ihnen Ärzte
....
Die wirtschaftliche Situation lässt zu wünschen übrig. Viele Menschen blieben vorübergehend ohne materielle Unterstützung
Heute sind die Grenzen geschlossen, aber selbst wenn sie fliegen können, werden sie zwei Wochen in Quarantäne verbringen
...
in Mariupol sehr schlechte Ökologie aufgrund von zwei großen Fabriken (Metallurgie).
...
Wenn jemand nach Mariupol kommen will, dann ist die Situation hier im Prinzip ruhig"


Bin selbst gerade überrascht. Erfahre sie sitzen auf gepackten Koffern und wollen kommenden Monat Auswandern auf Grund der allgemeinen Lage in der Ukraine.

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Re: Bald in Mariupol...

#5 Beitrag von gpart1 » Donnerstag 30. April 2020, 08:40

Vielen Dank für eure Beiträge. Diese ersten Infos helfen schon mal.
Ich muss mir dort auch eine Wohnung suchen, deshalb wäre ein Kontakt zu einer Person vor Ort nicht schlecht.
Wie sieht denn die Wlan Qualität in Mariupol aus? Ich bin nämlich auch oft beruflich online unterwegs.
Im Internet habe ich noch gar keine Restaurants, Geschäfte, pp gesehen. Wie sieht es damit aus.

Euch allen eine gute Zeit,
Georg

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Re: Bald in Mariupol...

#6 Beitrag von carlton68 » Donnerstag 30. April 2020, 09:59

Hallo,

bzgl. Restaurant, Supermarkt, Nahverkehr hilft Google Maps weiter. Einfach mal bei Google Maps zu Mariupol gehen und dann z.B. nach "Restaurant" suchen.

Du fragst nach Wlan, meinst aber vermutlich Mobilfunk?
Falls Du das Internet in der Wohnung über Kabel oder Telefonleitung meinst kann ich nicht viel beitragen.
Falls Du Mobilfunk meinst kann ich etwas beitragen. Es gibt meines Wissens nach drei Anbieter. Kyivstar, Vodafone (Ukraine) und Lifecell (Ukraine). Laut deren Webseiten haben alle drei Anbieter in Mariupol 4G (LTE) ausgebaut. Prepaidpakete mit Datenvolumen und Gesprächsminuten haben alle drei Anbieter im Angebot. Ist um einiges günstiger als bei uns.

Viel Erfolg, wenn es denn irgendwann soweit ist.

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Re: Bald in Mariupol...

#7 Beitrag von Handrij » Donnerstag 30. April 2020, 10:32

Was die Mobilfunkabdeckung angeht, so bieten die drei großen Provider Übersichtskarten im Netz an. Dort kannst du hineinzoomen und nach eventuellen Einsatzorten suchen. Mariupol selbst und die Erholungsorte entlang der Küste weiter westlich sind bei allen drei, den Karten nach zu urteilen, sehr gut abgedeckt. In der Umgebung wird es dann natürlich schlechter.

Kyivstar

https://kyivstar.ua/ru/4g#ready
4G_Abdeckung_Kyivstar.jpg

Vodafone

https://www.vodafone.ua/en/privatnim-kl ... k/internet
4G_Abdeckung_Vodafone.jpg

Lifecell

https://www.lifecell.ua/en/mobile-internet/coverage/
4G_Abdeckung_Lifecell.jpg

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Re: Bald in Mariupol...

#8 Beitrag von aliengunner » Sonntag 3. Mai 2020, 13:20

Hallo Georg,

eins vorweg: Niemand muss Angst haben, nach Mariupol zu reisen oder dort längere Zeit zu wohnen. :-)

meine Frau lebt (noch) in Mariupol und ich war in den letzten 2 Jahren ungefähr 15 mal in dieser Stadt. Es ist sozusagen meine zweite Heimat geworden.

Abgesehen von der jetzigen Situation, von der wir glaube ich alle hoffen, dass sie bald vorübergeht, ist Mariupol eine auf ihre Art schöne und lebenswerte Stadt. Es gibt fast alles (zu kaufen), was es bei uns auch gibt. Außer Mietwagen. Von den vielen größeren und kleineren Basaren (mit qualitativ hochwertigen undd frischen Lebensmitteln bis) hin zum modernen Shoppingcenter, 3D-Kino, Indoor-Spielplätzen für Kinder, einen schönen Strand (westlich des Hafens), einige Parks, ein großes Theater, viele kulturelle open-air-Veranstaltungen, Sportanlagen, Fitnessstudios - es bleibt eigentlich nichts zu wünschen übrig. Einige Supermärkte haben 7/24 geöffnet. Der öffentliche Nahverkehr ist sehr gut ausgebaut. Taxis können zu sehr günstigen Preisen geordert werden. Natürlich gibt es auch Schattenseiten, wie die beiden großen Stahlwerke, welche den Schnee über Nacht schon einmal grau werden lassen; die Zustände der Straßen und Fußwege sind zum Teil "gewöhnungsbedürftig", nach Starkregen braucht man eher ein Boot und Gummistiefel als ein Auto; man kann nicht die deutsche Sauberkeit erwarten; die öffentliche medizinische Versorgung leidet unter chronischem Geldmangel (die Innenansicht einiger Krankenhäuder kann auf den verwöhnten deutschen Patienten schon etwas abschreckend wirken) - die sehr gute Ausbildung der Ärzte aus Sowjetzeiten macht in vielen Fällen die teils antiquierte Medizintechnik wett; der Flughafen ist nach wie vor geschlossen und natürlich ist Mariupol unweit der Frontlinie. Für die Wiedereröffnung des Flughafens gibt es jedoch interne Pläne der Regierung, welche jedoch noch sehr vage sind.

Es wird jedoch auch viel in das öffentliche Stadtbild investiert. Straßen, Fußwege und Parks werden erneuert - vielleicht auch ein Zeichen aus Kiew an die Einwohner, dass die Stadt entgegen einiger Meinungen nicht an die Separatisten überlassen werden soll. Aber das ist wieder ein anderes Thema. Ich habe in meiner Zeit in Mariupol keine erwähnenswerten negativen Erfahrungen gemacht, weder mit den Einwohnern (obwohl man als Frau nachts nicht unbedingt allein auf den Straßen unterwegs sein sollte), noch mit Geschehnissen im Zusammenhang mit den Kämpfen. Und man hört auch nicht ständig das Dröhnen der Geschütze oder dergleichen, wie es ab und an in den (spärlichen) deutschsprachigen Berichterstattungen gern geschrieben wird. Es gibt private Arztpraxen mit entsprechender moderner Ausstattung bei vergleichsweise günstigen Preisen, wenn man privat bezahlen muss. Ich denke, eine private Krankenversicherung ist ein unbedingtes Muss - ich kenne mich damit aber überhaupt nicht aus, wie das in deinem Fall gereglt werden kann. Ich habe gestgestellt, dass mit dem entsprechenden Kleingeld (trotz Selenskyjs Absichten zur Korruptionsbekämpfung regiert auf Grund der schlechten Bezahlung der öffentlichen Arbeitnehmer immer noch das Prinizp der offenen Hand) und etwas Geduld, aber vor allem auch mit Freundlichkeit und Respekt gegenüber den Einwohnern und ihren Gepflogenheiten viel erreicht werden kann. Natürlich wird es noch etwas anderes sein, ein ganzes Jahr am Stück in Mariupol zu leben, als nur ab und zu mal etwas Urlaub zu machen.
Über die Arbeit der Polizei und der Gerichte kann ich nicht allzuviel sagen und möchte mich daher auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Hoffen wir, dass du damit keine Erfahrungen machen musst. In den Einfallsstraßen zur Stadt gibt es jetzt jeweils nur noch eine Militärkontrolle (gemeinsam mit der Polizei) direkt vor der Stadt, die ehemals vorgelagerte Kontrolle ist jenseits der Frontlinie weggefallen - ein kleines Zeichen der Entspannung. Zurzeit patrouillieren in Mariupol Polizei und Militär gemeinsam ( je 3 Mann mit Hund, Kalaschnikov und Schlagstock) in den Wohngebieten zur Überwachung der Einhaltung der Corona-Auflagen. Mit mäßigem Erfolg - viele Menschen ignorieren einfach die Gefahr, vor allem im Hinblick auf die medizinischen Möglichkeiten bei einem größeren Ausbruch).
Wenn es politisch gewollt ist, dann kann auch viel und schnell investiert werden. Die direkte Verbindungsstraße vom Saporoshshje nach Mariupol wurde innerhalb von 6 Monaten (in D unvorstellbar) fast komplett ausgebaut (ca. 200 km!) und fährt sich super. Früher war diese Straße grauenvoll. Wichtig für alle Flugreisende auf dem Weg nach Mariupol.

Man muss sich aber immer bewusst sein, dass die Ukraine ein verhältnismäßig armes Land (mit jedoch sehr vielen und sehr reichen Geschäftsleuten) mit entsprechenden Defiziten in der öffentlichen Infrastruktur ist und einige Vorgänge in den öffentlichen Verwaltungen auf Grund der Arbeitsstruktur etwas länger dauern können. Dieses Land lehrt mich jedesmal wieder Demut, wenn ich nach Hause komme und mich daran erinnere, wie gut es uns in Deutschland geht, was wir inzwischen schon alles für selbstverständlich halten und wie oft wir uns über banale Dinge beschweren und unsere Politiker zum Teufel wünschen wollen.

Ich wünsche dir eine schöne Zeit in Mariupol. Vielleicht sehen wir uns mal ...

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Re: Bald in Mariupol...

#9 Beitrag von gpart1 » Sonntag 3. Mai 2020, 15:51

Hallo Aliengunner,

ganz herzlichen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Er gibt mir viel Mut und beinhaltet viele nützliche Informationen.
Ich bin auf das vor mir liegendes Jahr gespannt und freue mich, wenn es bald losgehen kann.

Über ein Treffen würde ich mich sehr freuen.

Gruß
Georg

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