Hilfe und Rat | Bald nun ist Nikolaustag 19.12. in der UA

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Optimist
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Re: Bald nun ist Nikolaustag 19.12. in der UA

#26 Beitragvon Optimist » Freitag 30. Dezember 2011, 01:28

Ich glaube, es gibt nicht einen, der feste Bindung zur Ukraine hat, nicht irgendwie und irgendwo schon geholfen hat. Diese Aktion ist super gewesen von galizier ! Wir sind hier verknüpft haben eigene Ansichten und helfen, die Bereitschaft und Hilfe entsteht aus einem Gemeinschaftsgefühl. Wenn wir anderen Menschen in der Ukraine helfen verbindet uns dies. Jeder hilft auf seine Art. Klar gibt es Momente, bei denen man sich fragt: : " War das richtig?" Klar betrifft auch Hilfe Menschen, die dies gar nicht nötig haben. Ich mache mir über Hilfe in der Ukraine meine Gedanken: Wird meine Hilfe gebraucht, helfe ich wirklich? Aber dies wurde auch schon ausgenutzt. Helfen ja, aber gezielt. Die Aktion von galizier gezielt,überlegt und überschaubar. Wichtig hier in der Ukraine ist, dass die Hilfe wirklich 100% ankommt.
Schweizer, kostenlose Medikamente wurden hier, ich möchte damalige Politiker nicht nennen, auf dem Schwarzmarkt verhökert, offiziell .... Beispiele von internationalen Hilfen, die letzt endlich doch die ukrainische Bevölkerung bezahlen musste, gibt es genug.
Vergessen sind die Menschen, die an den Grenzen und weit entfernt von Kiew leben. Ihnen wird keine Hilfe zu Teil wie an den westlichen Grenzen. An den westlichen Grenzen leben viele Menschen,die auch von den illegalen Einnahmen der Grenze leben, aber etwas vom kriminellen Reichtum abgeben?... nur wenn es hilft weiter aufzusteigen.
Es würde helfen, Menschen auch in den vergessenen Gebieten der Ukraine zu helfen. Klar, dort möchte das keiner von uns sehen, dort möchte auch keiner von uns sein. Aber es würde helfen, die Ukraine als ein Land mit riesigen Problemen zu sehen, und nicht versuchen das Land von Richtung West nach Richtung Ost zu teilen.
Wer die Ukraine kennen lernen möchte, und helfen möchte, sollte dort beginnen, wo Menschen von Staat und Politik einfach vergessen wurden! Ich wage, nach meinen Erfahrungen zu behaupten, dass ganz viele Ukrainer nicht wahrgenommen werden mit ihren Problemen, gerade im Norden und Osten der Ukraine. Galizier dies war nur in Verbindung mit Deiner Hilfe gesagt, diese Hilfe war wichtig und ehrenwert. Aber ich habe auch die absolut Vergessenen kennen und lieben gelernt, egal welche Sprache sie derzeit sprechen, es sind 100% Ukrainer!
Mein Vorsatz für das neue Jahr wird sein, mehr für Menschen zu tun, die leben müssen wie vor 60 Jahren und auch in 20 Jahren keine Zukunft haben, weder durch Europa noch durch Russland. Nur durch eigene Kraft und unserer Hilfe!
Euch allen einen guten Start in 2012!

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Re: Bald nun ist Nikolaustag 19.12. in der UA

#27 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Freitag 30. Dezember 2011, 14:31

Hallo Optimist,

ich habe Dich richtig verstanden. Du schreibst richtig in Deinem letzten Satz
Zitat:
Nur durch eigene Kraft und unserer Hilfe!

Helfen können wir nur dort wo wir sind und die Dinge beeinflussen können.
Ich bin in fast allen Winkeln dieses Landes gewesen. Ich kenne auch die vergessenen Dörfer und ihre Menschen.
Ich habe als faktischer Botschafter der Hilfsorganisation "Christliche Fürsorge in den Jahren 1998 - 2004 aber auch erleben müssen, dass Spenden versickerten und mir sehr markante Waren dann auf dem Basar angeboten wurden. Es ist also schwer den Verlass und das Vertrauen in einer Hilfsorganisation zu finden, damit man den Spendern ruhigen Gewissens das Ankommen der Spenden versichern kann.
Zum anderen sind nur Hilfsleistungen dann kontraproduktiv wenn sie die eigene Kraft und das eigene Streben der Begünstigten nicht fördern, sondern wie eine Hängematte wirken.

Ich möchte Euch zu einem internen Gedankenaustausch zu diesem Thema bei Ukraine-Intern einladen.
Ungefähr zum UA-Weihnachten bin ich zeitlich in der Lage eine Ausgangsidee dort einzustellen.
Alles ist machbar, es muss nur ankommen. Dazu wird jede Idee gebraucht.

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Re: Bald nun ist Nikolaustag 19.12. in der UA

#28 Beitragvon Optimist » Sonntag 1. Januar 2012, 14:31

Wenn man wie in anderen Ländern zu Gast ist, werdem einem meist nur gute Dinge und Plätze gezeigt. Vielleicht konnte ich durch diesen Beitrag andere dazu anregen auch mal die vergessennen Regionen ( in denen z.B. nur einmal die Woche ein Bus fährt und es eigentliche Strassen gar nicht gibt) zu besuchen. Vielleicht würde dann aus diesem Besuch auch mehr, und wenn es nur einer ist, der dadurch zur Hilfe angeregt wird. Danke für Euer Verständnis!
Bin gern bereit an Ideen und Hilfe mich zu beteiligen, tue dies ja auch seit der Bindung mit meiner "Ukrainka".

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Re: Bald nun ist Nikolaustag 19.12. in der UA

#29 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Montag 2. Januar 2012, 17:48

Das ist eine gute Idee. Laden wir als Forumsmitglieder die hier vin der UA leben Ve2rtreter von Helfern ein solche nicht spektakulären Orte zu besuchen. Anreise im eigenen Bus und dann zu Dir, zu jens und zu mir. bei wem noch der soll sich melden.
Ich nehme es in die Erörterung einer Strategie für die Hilfe auf.

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Re: Bald nun ist Nikolaustag 19.12. in der UA

#30 Beitragvon Optimist » Dienstag 3. Januar 2012, 18:00

Es wäre in jedem Fall der Stoff für sehr spannende Dokumentationen. Mit realem Hintergrund ungeschminkt und ungespielt. Bei einem Blick über diese Gebiete werden die Probleme, die derzeit die Ukraine hat, etwas verständlicher.

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