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Re: Brautschau in der Ukraine

#26 Beitrag von Sonnenblume » Montag 18. Oktober 2010, 18:18

UAFRIEND hat geschrieben:Kannst du aufgrund unseres Wohlfahrt Staates gar nicht vergleichen, sollte dir aber auch selbst bewusst sein.

Es ist ein unterschied, hier nichts zu besitzen, oder in der Ukraine nichts zu besitzen.Ich denke mehr muss man dazu (leider) nichts sagen.
Stimmt, alles Andere ist so ziemlich das Gleiche.

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Optimist
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Re: Brautschau in der Ukraine

#27 Beitrag von Optimist » Montag 18. Oktober 2010, 22:03

Wer sich eine ukrainische Frau wünscht, sollte sich bewusst sein, dass meist die Frau im Haus das Sagen hat, auch die Grossmütter sind hier sehr oft die Familienoberhäupter. Und alte ukrainische Weisheit: " Vom letzten Geld im Haus kauft sich die Frau Schuhe". Nun bitte diese Worte nicht auf die Goldwaage legen. Die deutsche Frau kleidet sich eher praktisch, für eine ukrainische Frau muss es schon modisch und schick sein, das Praktische steht auf Platz 2,3 oder 4.
Und ganz klar gibt es Frauen, die hier aus ihrem Alltag ausbrechen wollen, als "Sprungbrett" hilft da auch für kurze Zeit ein deutscher Mann auch ohne Liebe und Zuneigung zu ihm.
Drum prüfe wer sich ewig binde!

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freedom
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Re: Brautschau in der Ukraine

#28 Beitrag von freedom » Dienstag 19. Oktober 2010, 02:44

UAFRIEND hat geschrieben:Kannst du aufgrund unseres Wohlfahrt Staates gar nicht vergleichen, sollte dir aber auch selbst bewusst sein.
Es ist ein unterschied, hier nichts zu besitzen, oder in der Ukraine nichts zu besitzen.Ich denke mehr muss man dazu (leider) nichts sagen.
Entschuldigung, aber ich brauche Fakten für eine vernünftige Diskussion. Mit Pauschalisierung in unserem Wohlfahrtstaat kommt niemand weit, wie die willkürlich festgelegten HartzIV-Regelsätze belegen. Was sollte mir bewusst sein? Dass in der Ukraine auch nur mit Wasser gekocht wird und die Kraftfahrzeuge ebenfalls Treibstoff benötigen? Die Arm-Reich-Kluft wächst in beiden Ländern zusehens, wobei der Prozentsatz der armen Bevölkerung in der Ukraine wesentlich höher ist. Deine Anmerkungen sind für mich nicht geeignet, Antworten auf meine Fragen zu finden.

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freedom
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Re: Brautschau in der Ukraine

#29 Beitrag von freedom » Dienstag 19. Oktober 2010, 02:58

Sonnenblume hat geschrieben:
UAFRIEND hat geschrieben:Kannst du aufgrund unseres Wohlfahrt Staates gar nicht vergleichen, sollte dir aber auch selbst bewusst sein.
Es ist ein unterschied, hier nichts zu besitzen, oder in der Ukraine nichts zu besitzen.Ich denke mehr muss man dazu (leider) nichts sagen.
Stimmt, alles Andere ist so ziemlich das Gleiche.
Wie bereits bei der Anmerkung von Sonnenblume, kann ich auch mit diesem Beitrag keine konkrete Antwort auf meine Frage finden. Vielleicht fällt MANN einfach nichts zu diesem Thema ein?!? Sollte es wirklich keinen Unterschied zwischen beiden Kulturkreisen geben? Sollte die Rolle der Frau in beiden Ländern wirklich gleich sein? Wenn dem wirklich so wäre, würde niemand auf Brautschau in die Ukrainie gehen. Bildlich gesprochen, fahre ich gern in die Ukraine, um mir hübsch blühende Blumenfelder anzusehen. Muss ich deswegen eines dieser Geschöpfe Gottes mit nach Hause nehmen? Lieber fahre ich wieder hin, um mich des Anblicks und des Flairs zu erfreuen. @}-,-'--

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Sonnenblume
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Re: Brautschau in der Ukraine

#30 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 19. Oktober 2010, 12:39

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
UAFRIEND hat geschrieben:Kannst du aufgrund unseres Wohlfahrt Staates gar nicht vergleichen, sollte dir aber auch selbst bewusst sein.
Es ist ein unterschied, hier nichts zu besitzen, oder in der Ukraine nichts zu besitzen.Ich denke mehr muss man dazu (leider) nichts sagen.
Stimmt, alles Andere ist so ziemlich das Gleiche.
Wie bereits bei der Anmerkung von Sonnenblume, kann ich auch mit diesem Beitrag keine konkrete Antwort auf meine Frage finden...
Ich bin nicht in diesem Forum, um dir Nachhilfe zu geben, sondern teile der Community meine Meinung zu dem einen oder anderen Beitrag mit. Ich beabsichtige auch nicht, dies zu ändern.

Das Leben in der Ukraine ist so kompliziert, dass man da mit dem Bestehen auf theoretische Wunschvorstellungen ziemlich schnell baden geht. Das wirst du aber sicher auch schon gemerkt haben und sei es nur an unseren Antworten hier.

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UAFRIEND
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Re: Brautschau in der Ukraine

#31 Beitrag von UAFRIEND » Dienstag 19. Oktober 2010, 12:58

Ich frag mich was es daran nicht gross artig zu verstehen gibt, aber gut.

Deutschland nichts besitzen = Bezahte Wohnung+Hartz 4 leistungen=keine sorgen wie " wo schlaf ich, was ess ich"

UA nichts besitzen = keinerlei Sozialleistungen, sowie viel zu wenige Sozialwohnungen=Gosse=Ursorge der Menschen "Wo schlafen,wwas essen"

Damit möchte ich sagen, das die Sehnsüchte einer Ukrainnerin sich zu dennen einer Deutschen ganz erheblich unterscheiden.Und wir reden jetzt nicht von irgendwelchen Luxus Weibern.

Über jedes noch so kleine Geschenk wird sich wahnsinnig gefreut, und es sei es "nur" ein Magnet für 8 Griwna (sammeln komischerweise viele Mädels da), schenk den Magnet nem Deutschen Mädel, und die guckt dich entweder irritert wie ein Auto an, oder lacht dich aus.

Mit Gruß
UAF

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Re: Brautschau in der Ukraine

#32 Beitrag von lev » Dienstag 19. Oktober 2010, 16:52

freedom hat geschrieben: Bildlich gesprochen, fahre ich gern in die Ukraine, um mir hübsch blühende Blumenfelder anzusehen. Muss ich deswegen eines dieser Geschöpfe Gottes mit nach Hause nehmen? Lieber fahre ich wieder hin, um mich des Anblicks und des Flairs zu erfreuen. @}-,-'--
Also ich gaube nicht, dass sich eines dieser Geschöpfe Gottes, wie du die ukrainischen Frauen bezeichnest, so einfach mitnehmen lassen würde. Das müsste dann schon die große Liebe sein.
Es sei denn, die Damen wollen mit allen Mitteln das Land verlassen. Dann suchen sie sich aber mit Sicherheit einen vermögenden Mann, der sie verwöhnt und ihr was bieten kann.

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karpaty
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Re: Brautschau in der Ukraine

#33 Beitrag von karpaty » Dienstag 19. Oktober 2010, 19:23

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
UAFRIEND hat geschrieben:Kannst du aufgrund unseres Wohlfahrt Staates gar nicht vergleichen, sollte dir aber auch selbst bewusst sein.
Sollte es wirklich keinen Unterschied zwischen beiden Kulturkreisen geben? Sollte die Rolle der Frau in beiden Ländern wirklich gleich sein? Wenn dem wirklich so wäre, würde niemand auf Brautschau in die Ukrainie gehen. Bildlich gesprochen, fahre ich gern in die Ukraine, um mir hübsch blühende Blumenfelder anzusehen. Muss ich deswegen eines dieser Geschöpfe Gottes mit nach Hause nehmen? Lieber fahre ich wieder hin, um mich des Anblicks und des Flairs zu erfreuen. @}-,-'--
Ich selbst habe vor einiger Zeit für ein Jahr in der Ukraine gearbeitet und bin mittlerweile glücklich mit einer Ukrainerin verheiratet. Da ich zuvor auch deutsche Partnerinnen hatte, versuch ich mal, eine Antwort zu geben, in vollem Bewusstsein, dass das natürlich ein Pauschalurteil ist, aber ich finde, Grundtendenzen gibt es schon:

Die Rollenbilder zwischen Frau und Mann sind in der Ukraine zum Beispiel viel stärker abgegrenzt als in Deutschland. Frauen in der Ukraine achten generell mehr auf ihr Äußeres als Frauen in Deutschland; bevor Frau unter Leute geht muss sie sich erst zurechtmachen um top auszusehen. Außerdem wollen ukrainische Frauen (wie gesagt, ich pauschalisiere) dass ihre Männer mehr verdienen als sie selbst, dass sie Kavaliere sind (beim Aussteigen helfen, Türen öffnen, Taschen tragen) und dass sie romantisch sind. Ich musste mir zum Beispiel angewöhnen, auch wenn wir mal finanziell knapp waren, immer zu Feiertagen (und davon gibt es viele) Blumen zu kaufen, Frau zum Essen auszuführen und dabei noch ein Geschenk dabeizuhaben. Das letzte Geld in der Haushaltskasse wird für Schuhe ausgegeben - stimmt leider wirklich *-) :-D

Deutsche Männer, die gezielt zur Brautschau in die Ukraine fahren, werden wohl immer enttäuscht werden. Sie erwarten vermutlich hübsche, unkomplizierte weil nicht widersprechende Frauen, die sie in Deutschland nicht kennenlernen können. Das muss schiefgehen. Ich selbst habe in Kiewer Cafés solche Anbahnungsversuche teilweise mitbekommen - wenn beide, nachdem die Vermittlerin sie alleingelassen hatte, dasaßen und mit zwei, drei Fetzen Englisch aneinander vorbei"redeten" ohne irgendwas zu verstehen.

Mein Eindruck ist auch, dass die selbstbewussten jungen Ukrainerinnen in den größeren Städten sich in den letzten Jahren emanzipiert haben, durchaus ihren "Wert" kennen und sich nicht jedem Ausländer, der das erwartet, an den Hals werfen. Viele sind schonmal in Westeuropa oder den USA gewesen und nicht mehr so leicht von Männern zu beeindrucken, die sich etwas erhoffen nur weil sie ja immerhin aus Deutschland kommen. Anders sieht es eher noch in der Provinz aus, wo Frau mit 17 geheiratet hat und dann nach drei Monaten feststellt, dass ihr Liebster ein unzuverlässiger Trunkenbold ist, dem ihre Bedürfnisse völlig egal sind und der schon mal zulangt, wenn sie diese zu laut äußert. Beide Typen gibt es übrigens mehrfach im Schulfreundinnenkreis meiner Frau.

Auf welche Weise auch immer man dann zusammenkommt - auf Grund der unterschiedlichen kulturellen Hintergründe muss man auf jeden Fall bereits sein hart an der Beziehung zu arbeiten, Verständnis für andere Sichtweisen aufzubringen und Kompromisse einzugehen. Nur so kann es funktionieren.
[smilie=karpatychamp]

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lev
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Re: Brautschau in der Ukraine

#34 Beitrag von lev » Dienstag 19. Oktober 2010, 22:55

karpaty hat geschrieben: Die Rollenbilder zwischen Frau und Mann sind in der Ukraine zum Beispiel viel stärker abgegrenzt als in Deutschland. Frauen in der Ukraine achten generell mehr auf ihr Äußeres als Frauen in Deutschland; bevor Frau unter Leute geht muss sie sich erst zurechtmachen um top auszusehen. Außerdem wollen ukrainische Frauen (wie gesagt, ich pauschalisiere) dass ihre Männer mehr verdienen als sie selbst, dass sie Kavaliere sind (beim Aussteigen helfen, Türen öffnen, Taschen tragen) und dass sie romantisch sind. Ich musste mir zum Beispiel angewöhnen, auch wenn wir mal finanziell knapp waren, immer zu Feiertagen (und davon gibt es viele) Blumen zu kaufen, Frau zum Essen auszuführen und dabei noch ein Geschenk dabeizuhaben. Das letzte Geld in der Haushaltskasse wird für Schuhe ausgegeben - stimmt leider wirklich *-) :-D

Deutsche Männer, die gezielt zur Brautschau in die Ukraine fahren, werden wohl immer enttäuscht werden. Sie erwarten vermutlich hübsche, unkomplizierte weil nicht widersprechende Frauen, die sie in Deutschland nicht kennenlernen können. Das muss schiefgehen. Ich selbst habe in Kiewer Cafés solche Anbahnungsversuche teilweise mitbekommen - wenn beide, nachdem die Vermittlerin sie alleingelassen hatte, dasaßen und mit zwei, drei Fetzen Englisch aneinander vorbei"redeten" ohne irgendwas zu verstehen.

Mein Eindruck ist auch, dass die selbstbewussten jungen Ukrainerinnen in den größeren Städten sich in den letzten Jahren emanzipiert haben, durchaus ihren "Wert" kennen und sich nicht jedem Ausländer, der das erwartet, an den Hals werfen. Viele sind schonmal in Westeuropa oder den USA gewesen und nicht mehr so leicht von Männern zu beeindrucken, die sich etwas erhoffen nur weil sie ja immerhin aus Deutschland kommen. Anders sieht es eher noch in der Provinz aus, wo Frau mit 17 geheiratet hat und dann nach drei Monaten feststellt, dass ihr Liebster ein unzuverlässiger Trunkenbold ist, dem ihre Bedürfnisse völlig egal sind und der schon mal zulangt, wenn sie diese zu laut äußert. Beide Typen gibt es übrigens mehrfach im Schulfreundinnenkreis meiner Frau.

Auf welche Weise auch immer man dann zusammenkommt - auf Grund der unterschiedlichen kulturellen Hintergründe muss man auf jeden Fall bereits sein hart an der Beziehung zu arbeiten, Verständnis für andere Sichtweisen aufzubringen und Kompromisse einzugehen. Nur so kann es funktionieren.
[smilie=karpatychamp]
Dem stimme ich zu 100% zu. Bin seit 26 Jahren mit einer Ukrainerin verheiratet und kann das alles nur bestätigen, nur mit den Blumen schenken hat es bei mir ein wenig nachgelassen.GOOD

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freedom
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Re: Brautschau in der Ukraine

#35 Beitrag von freedom » Mittwoch 20. Oktober 2010, 00:59

Sonnenblume hat geschrieben:Ich bin nicht in diesem Forum, um dir Nachhilfe zu geben, sondern teile der Community meine Meinung zu dem einen oder anderen Beitrag mit. Ich beabsichtige auch nicht, dies zu ändern.
Das Leben in der Ukraine ist so kompliziert, dass man da mit dem Bestehen auf theoretische Wunschvorstellungen ziemlich schnell baden geht. Das wirst du aber sicher auch schon gemerkt haben und sei es nur an unseren Antworten hier.
1. Ich weiß ich, von welcher Nachhilfe Du sprichst, da ich keine brauche.
2. Ist das Leben in der Ukraine wirklich so kompliziert, oder werden mit Ignoranz und primitiven Machtstrukturen Probleme (Arbeit) produziert?
3. Es gibt nicht nur "unsere" Antworten sondern auch durchaus sehr feinsinnige, dich ich sehr schätze.

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freedom
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Re: Brautschau in der Ukraine

#36 Beitrag von freedom » Mittwoch 20. Oktober 2010, 01:19

UAFRIEND hat geschrieben:Ich frag mich was es daran nicht gross artig zu verstehen gibt, aber gut.
Deutschland nichts besitzen = Bezahte Wohnung+Hartz 4 leistungen=keine sorgen wie " wo schlaf ich, was ess ich"
UA nichts besitzen = keinerlei Sozialleistungen, sowie viel zu wenige Sozialwohnungen=Gosse=Ursorge der Menschen "Wo schlafen,wwas essen"
Damit möchte ich sagen, das die Sehnsüchte einer Ukrainnerin sich zu dennen einer Deutschen ganz erheblich unterscheiden.Und wir reden jetzt nicht von irgendwelchen Luxus Weibern.
Über jedes noch so kleine Geschenk wird sich wahnsinnig gefreut, und es sei es "nur" ein Magnet für 8 Griwna (sammeln komischerweise viele Mädels da), schenk den Magnet nem Deutschen Mädel, und die guckt dich entweder irritert wie ein Auto an, oder lacht dich aus.
Hallo UAF,
Danke für Deine Erläuterung. Gewiss gibt es unterschiedliche Erwartungen und Wertemaßstäbe aufgrund von Kultur und wirschaftlichem Entwicklungsstand, doch meine ich, dass Erwartungen und Wünsche nicht verallgemeinert werden können und sollten. Da ich ohnehin nichts von Zweckheirat und plumper Überzeugungsarbeit mit Geschenken halte, kommt diese Thematik für mich nicht in Frage. Lebenserfahrungen und Meinungen auszutauschen macht mir Spaß, vor allem, wenn es mit Gelassenheit geschieht.
M.f.G.
freedom

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freedom
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Re: Brautschau in der Ukraine

#37 Beitrag von freedom » Mittwoch 20. Oktober 2010, 01:32

lev hat geschrieben:Also ich gaube nicht, dass sich eines dieser Geschöpfe Gottes, wie du die ukrainischen Frauen bezeichnest, so einfach mitnehmen lassen würde. Das müsste dann schon die große Liebe sein. Es sei denn, die Damen wollen mit allen Mitteln das Land verlassen. Dann suchen sie sich aber mit Sicherheit einen vermögenden Mann, der sie verwöhnt und ihr was bieten kann.
Selbst wenn es die große Liebe wäre, sollte jeder Schritt bezüglich Partnerschaft per Trauschein wohlüberlegt sein. Irgenwie scheint sich ein Missverständis eingeschlichen zu haben. Von "einfach mitnehmen" habe ich nicht geschrieben, und dies liegt außerhalb meines persönlichen Ansinnens, wenn ich in die Ukraine fahre. Im Allgemeinen kann man den deutschen Lebensstandard als höher bezeichnen, aber das Leben hier, kann auch zur Hölle werden. Auf Einzelheiten verzichte ich bewusst. Wer sich vermögend darstellt, muss damit rechnen, auf Damen zu treffen, die vermögende Ansprüche stellen. Dem pflichte ich bei.

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ua-sports
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Re: Brautschau in der Ukraine

#38 Beitrag von ua-sports » Mittwoch 20. Oktober 2010, 01:59

OHOHOHOH , Ihr habt aber gute Erfahrungen und Weisheiten. hier

WAU.......... Ihr macht Euch ja große SORGEN um alles. Das Leben
ist in OST und WEST zwischen den Menschen oft gleich. NICHT WAHR!
Ich möchte es nur gesagt haben, diese Diskussion hat für und wieder.

Und Frauen und Männer , es gibt ein BUCH darüber mit dem TITEL
" Frauen und Männer passen nicht zusammen ! " :-D :-D :-D :-D

Im Leben und egal wo muss man sich mit seinem Partner vereinbaren
und jeder muss auf einander zugehen und Abstriche machen... ! :-D

Und viele UA Frauen die ich kenne, ab 30 sind geschieden, haben Kinder,
sind klug und haben Stolz und genaue so Ihre Macken wie wir Männer!

In dem Sinne... laßt uns gemeinsam fröhlich sein und singen ! Druschba!

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freedom
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Re: Brautschau in der Ukraine

#39 Beitrag von freedom » Mittwoch 20. Oktober 2010, 02:01

karpaty hat geschrieben: Ich selbst habe vor einiger Zeit für ein Jahr in der Ukraine gearbeitet und bin mittlerweile glücklich mit einer Ukrainerin verheiratet. Da ich zuvor auch deutsche Partnerinnen hatte, versuch ich mal, eine Antwort zu geben, in vollem Bewusstsein, dass das natürlich ein Pauschalurteil ist, aber ich finde, Grundtendenzen gibt es schon.
Deutsche Männer, die gezielt zur Brautschau in die Ukraine fahren, werden wohl immer enttäuscht werden. Sie erwarten vermutlich hübsche, unkomplizierte weil nicht widersprechende Frauen, die sie in Deutschland nicht kennenlernen können. Das muss schiefgehen. Ich selbst habe in Kiewer Cafés solche Anbahnungsversuche teilweise mitbekommen - wenn beide, nachdem die Vermittlerin sie alleingelassen hatte, dasaßen und mit zwei, drei Fetzen Englisch aneinander vorbei"redeten" ohne irgendwas zu verstehen.
Auf welche Weise auch immer man dann zusammenkommt - auf Grund der unterschiedlichen kulturellen Hintergründe muss man auf jeden Fall bereits sein hart an der Beziehung zu arbeiten, Verständnis für andere Sichtweisen aufzubringen und Kompromisse einzugehen. Nur so kann es funktionieren.[smilie=karpatychamp]
Die Allgemeinbeschreibung deckt sich mit meinem Eindruck, den ich bei bisherigen Reisen bekommen habe. Für mich wäre es selbstverständlich, die Sprache der zukünftigen Holden zu sprechen. Ich wüsste nicht, was für eine Art der Beziehungsqualitätit sich entwickeln könnte, von einer Ehevermittlerin die zukünftige Frau in einem Kiewer Cafè zugeführt zu bekommen. Zwischenmenschliche Projekte, die auf Langlebigkeit abzielen, bedürfen mit Sicherheit etwas mehr Sensibilität. Was die häusliche Gewalt in Deutschland angeht, sollte diese hier nicht unerwähnt bleiben. Mit dem Begriff "funktionieren" kommt man einer zufriedenstellenden Situation nahe. Ich würde beinahe sagen, wenn Offenherzigkeit und Feinfühligkeit die Beziehung prägen, kommt die Liebe von allein.

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ua-sports
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Re: Brautschau in der Ukraine

#40 Beitrag von ua-sports » Mittwoch 20. Oktober 2010, 02:37

Macht Euch nicht so große SORGEN um die UA Frauen. Diese Thematik
gibt es auch in und um andere Länder und Menschen... [smilie=dance3.gif]

Es gibt viele Themen die man dramatisieren kann und könnte ... schaukelt
es nicht so hoch - jede Medaille hat zwei Seiten, wie der 24 Std. Tag und Nacht!

In dem Sinne... laßt uns gemeinsam fröhlich sein und singen ! Druschba!

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freedom
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Re: Brautschau in der Ukraine

#41 Beitrag von freedom » Mittwoch 20. Oktober 2010, 13:15

ua-sports hat geschrieben:Macht Euch nicht so große SORGEN um die UA Frauen. Diese Thematik
gibt es auch in und um andere Länder und Menschen... [smilie=dance3.gif]
Es gibt viele Themen die man dramatisieren kann und könnte ... schaukelt
es nicht so hoch - jede Medaille hat zwei Seiten, wie der 24 Std. Tag und Nacht!
In dem Sinne... laßt uns gemeinsam fröhlich sein und singen ! Druschba!
Дуже до речі! [smilie=friends.gif]
Ich finde die Diskussion um die Brautschau in der Ukraine keinesfalls dramatisiert noch hochgeschaukelt. Selbst im supermodernen Deutschland findet eine Benachteilung des weiblichen Geschlechts in allen Lebensbereichen statt. Daher halte ich sorgenvolle Gedanken durchaus für angebracht. Jede Medaille hat drei Seiten: Vorderseite, Rückseite und der schmale Grat der Hoffnung, auf der sie rollt. Bei mir gibt es einen gleitenden Wechsel vom Tag zur Nacht und wieder zum Tag. Wenn ich mich an den Sonnenuntergang erinnere, als wir vor einem ukrainischen Sonnenblummenfeld bei Saporizhzhja standen, mit der dunkelroten Sonne im Hintergrund, die langsam hinter einem Wald verschwand: Es war faszinierend! Bei solch einem Naturereignis wird man wie von selbst fröhlich und vergisst für einen Moment alle Sorgen. @}-,-'--

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Re: Brautschau in der Ukraine

#42 Beitrag von lev » Mittwoch 20. Oktober 2010, 16:11

freedom hat geschrieben: Дуже до речі! [smilie=friends.gif]
Ich finde die Diskussion um die Brautschau in der Ukraine keinesfalls dramatisiert noch hochgeschaukelt. Selbst im supermodernen Deutschland findet eine Benachteilung des weiblichen Geschlechts in allen Lebensbereichen statt. Daher halte ich sorgenvolle Gedanken durchaus für angebracht. Jede Medaille hat drei Seiten: Vorderseite, Rückseite und der schmale Grat der Hoffnung, auf der sie rollt. Bei mir gibt es einen gleitenden Wechsel vom Tag zur Nacht und wieder zum Tag. Wenn ich mich an den Sonnenuntergang erinnere, als wir vor einem ukrainischen Sonnenblummenfeld bei Saporizhzhja standen, mit der dunkelroten Sonne im Hintergrund, die langsam hinter einem Wald verschwand: Es war faszinierend! Bei solch einem Naturereignis wird man wie von selbst fröhlich und vergisst für einen Moment alle Sorgen. @}-,-'--
... ach, einfach hinreißend. :-)

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Re: Brautschau in der Ukraine ?

#43 Beitrag von ua-sports » Mittwoch 20. Oktober 2010, 16:26

lev hat geschrieben:freedom ...ukrainischen Sonnenblummenfeld bei Saporizhzhja standen
ICH Lese hier bei IHNEN etwas Frust und Abrechnung und Aufrechnung mit Ihrer Vergangenheit..
auch ICH [smilie=kosak_1] kenne " das ukrainische Sonnenblummenfeld bei Saporizhzhja " ~~~c___

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Re: Brautschau in der Ukraine

#44 Beitrag von lev » Mittwoch 20. Oktober 2010, 17:18

(at ua-sports)
Sie meinten sicher: freedom hat geschrieben..., denn ich kenne " das ukrainische Sonnenblummenfeld bei Saporizhzhja" nicht. ;-)

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Optimist
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Re: Brautschau in der Ukraine

#45 Beitrag von Optimist » Mittwoch 20. Oktober 2010, 21:31

Fakt ist, in der Region in der wir leben gibt es Frauenüberschuss (ich weiss klingt blöd), aber das ist hier normal, da viele Männer dem Alkohol verfallen sind und oder auch recht früh versterben. Da nun keine ukrainischen Männer zur Verfügung stehen bleibt ja wohl nichts anderes übrig als noch einige zu importieren, am Besten ohne Vermittlungsgebühr. Dafür machen wir das Forum fit. Bedingung: Die Frauen bleiben hier, die Männer müssen zuziehen! Gute Idee?

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freedom
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Re: Brautschau in der Ukraine

#46 Beitrag von freedom » Donnerstag 21. Oktober 2010, 17:03

Optimist hat geschrieben:Fakt ist, in der Region in der wir leben gibt es Frauenüberschuss (ich weiss klingt blöd), aber das ist hier normal, da viele Männer dem Alkohol verfallen sind und oder auch recht früh versterben. Da nun keine ukrainischen Männer zur Verfügung stehen bleibt ja wohl nichts anderes übrig als noch einige zu importieren, am Besten ohne Vermittlungsgebühr. Dafür machen wir das Forum fit. Bedingung: Die Frauen bleiben hier, die Männer müssen zuziehen! Gute Idee?
Der Vorschlag ist im Prinzip nicht schlecht. Nur zur Bemerkung: In Deutschland bin ich hoch qualifiziert, beziehe seit Jahren HartzIV und kämpfe allein um mein tägliches Dasein. Fahre ich in eine ukrainische Region mit Frauenüberschuß habe ich auch keine Chance auf ein gutes Einkommen, würde dann aber zu zweit um unser tägliches Dasein kämpfen. Richtig?
Die hohe Sterblichkeitsquote in der Region Zaporizhzhja aufgrund von Krebs und Mangelernährung dürfte zwar allgemein bekannt sein, doch von durchgreifenden Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität ist dort weit und breit nichts zu sehen. Zur Brautschau wirkt die Infrastruktur auch nicht gerade einladend, wenn man mit der Tram fährt. Dass die Frauen da bleiben, wo sie sind, halte ich für in Ordnung, wenn diese damit einverstanden sind. Übrigens, kann ich mir nicht vorstellen, dass sich ukrainische Frauen im derzeitigen Deutschland richtig wohl fühlen würden.

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Re: Brautschau in der Ukraine

#47 Beitrag von Siggi » Donnerstag 21. Oktober 2010, 17:47

Optimist hat geschrieben:Fakt ist, in der Region in der wir leben gibt es Frauenüberschuss (ich weiss klingt blöd), aber das ist hier normal, da viele Männer dem Alkohol verfallen sind und oder auch recht früh versterben.
Die 20 Jährigen suchen im Internet sicher nicht, weil sich die Männer in der Generation bereits zu Tode gesoffen haben...
Optimist hat geschrieben:Die Frauen bleiben hier, die Männer müssen zuziehen!
Leider gibt es in DE nicht nur Millionäre. Ohne ökonomische Basis (die die allermeisten nicht in UA finden werden) ist das Leben in UA gar nicht so erstrebenswert.

Gruß
Siggi

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Re: Brautschau in der Ukraine

#48 Beitrag von Optimist » Donnerstag 21. Oktober 2010, 20:03

Da hat man eine gute Idee um die Arbeitslosigkeit in Deutschland zu lindern, die ukrainischen Frauen glücklich machen und ihnen die Männerarbeit abzunehmen ... und dann kommen nur Einwände?
...werde darüber noch mal nachdenken!

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Re: Brautschau in der Ukraine

#49 Beitrag von lev » Donnerstag 21. Oktober 2010, 23:14

Vielleicht haben die deutschen Männer einfach nur Angst vor den und selbstbewusten ukrainischen Schönheiten. ;-)

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Re: Brautschau in der Ukraine

#50 Beitrag von Optimist » Donnerstag 21. Oktober 2010, 23:16

Nein, vor dem Verlust der sozialen Geborgenheit!

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