Allgemeines DiskussionsforumBrautschau in der Ukraine

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lev
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Re: Brautschau in der Ukraine

#51 Beitrag von lev » Donnerstag 21. Oktober 2010, 23:21

So denkt wohl die Mehrheit, doch sie wissen nicht, was ihnen entgeht. ;-)

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UAFRIEND
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Re: Brautschau in der Ukraine

#52 Beitrag von UAFRIEND » Donnerstag 21. Oktober 2010, 23:26

Nana wir wollen mal realistisch bleiben liebe leute ;). Ohne eigenes Buiseness, oder ausreichend Geld, oder sonst irgendwas zur Lebensunterhaltssicherung geht es nicht .

Ich verdiene hier gutes Geld, welches ich in der UA defintiv nicht kriegen würde, damit fängt es schon an, weiter geht es bei dem Ukrainisch/Russisch etc. pp.

Also mal einfach so "rübermachen" ist für viele nicht drin, auch wenn Sie es gerne würden.

Verabschiede mich nun, bis morgen.

Mit Gruss
UAF

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Re: Brautschau in der Ukraine

#53 Beitrag von lev » Donnerstag 21. Oktober 2010, 23:30

Das ist wohl war.
Angenehme Nachtruhe [smilie=lazy2.gif]

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freedom
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Re: Brautschau in der Ukraine

#54 Beitrag von freedom » Freitag 22. Oktober 2010, 00:45

Optimist hat geschrieben:Nein, vor dem Verlust der sozialen Geborgenheit!
Wie haben wir da gelacht!!! ROFL HartzIV und soziale Geborgenheit? Diese Proletarisierungsprämie gewürzt mit platten Polit-Sprüchen, wie "Gürtel enger schnallen" und "anstrengungslosem Wohlstand" geht voll in Richtung Verhöhnung und Volksverblödung (1,38 € für Bildung). German Holodomor light version 2.0 ab 01.01.2011 ist auf dem Weg! Schauen wir, was der Bundesrat mit den Erfindern (SPD und Grüne) dazu sagt. Bei solch einer Politik im Deutschen Bundestag ist es mir peinlich, Deutscher zu sein! [smilie=sorry.gif]

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Siggi
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Re: Brautschau in der Ukraine

#55 Beitrag von Siggi » Freitag 22. Oktober 2010, 09:16

freedom hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Nein, vor dem Verlust der sozialen Geborgenheit!
Wie haben wir da gelacht!!! ROFL HartzIV und soziale Geborgenheit?
Ich lache darüber nicht! Hättest Du einmal in UA gelebt, würdest Du das vielleicht auch anders sehen. Für mich ist es eine Form der Rückversicherung. Wenn alles schief geht, dann kann ich jederzeit nach DE zurück. Ich weiß, dann bekomme ich dort eine ausreichende medizinische Versorgung, einen normalen Wohnraum und werde nicht verhungern. Das ist viel mehr, als ich je in UA erwarten könnte. Für mich garantiert mein deutscher Pass ein Minimum an Sicherheit. Insofern verliert man mit der Auswanderung die Sicherheit nur temporär. Solange man das Geld für die Heimreise hat, kann einem das Schlimmste nicht im Ausland widerfahren.

Gruß
Siggi
Zuletzt geändert von Siggi am Freitag 22. Oktober 2010, 18:25, insgesamt 1-mal geändert.

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UAFRIEND
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Re: Brautschau in der Ukraine

#56 Beitrag von UAFRIEND » Freitag 22. Oktober 2010, 11:43

Krieg es nicht in den falschen Hals, aber wenn man gar nichts hat, sollte man wenigstens froh sein über die Grundsicherung.Bei dem einzigen(!) wo ich dir zu stimme ist das der "bildungsanteil" der höher sein müsste, allerdings in Form von Gutscheinen, und nicht von Geld.

Lustig finde ich immer die "volksverdummenden" Statistiken, wo einem was von 3 Mios Arbeitslosen vorgegaukelt wird, obwohl es bestimmt 5 sind, und am allergeilsten ist immer noch das über ein drittel der Hart 4 EMpfänger Migranten sind.

Aber sowas liest man nie in der SZ, oder sieht es in der Tagesschau, dem Volk könnt ja bewusst werden das wir Mios nicht Deutsch sprechender Türken, Polen ,Neger etc durch fütten, ohne diese würden unsere Sozialkassen so massiv entlastet, das man auch 500 € Hartz 4 geben könnte.In meiner Strasse leben mit mir noch ganze 3 Deutsche, der Rest der Strasse (200 Wohnungen?), ist KOMPLETT Polnisch besetzt!Jede Nacht Radau und Sauferei, und man siehtz morgens NIE jemand von dennen aufm Weg zur Arbeit!Und die sprechen keinen Sack Deutsch, WIE KANN DAS SEIN?

Naja Sarazzin machte den Anfang, die Politik diskutiert lieber über mehr Hilfen (die nicht gewollt ist), statt Strafen, und unser Bundespräsident ist der Präsi der Türken.

Schönes Deutschland, noch 10-15 Jahre bis zum Putsch.

Mit Gruss
UAF

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Optimist
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Re: Brautschau in der Ukraine

#57 Beitrag von Optimist » Freitag 22. Oktober 2010, 19:23

Es gibt in Europa das erste mal in seiner Geschichte über längere Zeit Freiheit, Demokratie, Wohlstand und Frieden. Wir, die Leute hier in Europa, leben auf der Sonnenseite des Lebens, spreche auch von UA. Ich denke 70% der Weltbevölkerung leiden unter Hunger, Krieg und anderen Katastrophen. Man sollte aus deren Sicht das Leben auf diesen Planeten auch sehen. Und die Leistung, aus einem zerstörten Europa den jetzigen Zustand zu schaffen, ist schon eine bemerkenswerte Sache. Sage nur: Anerkennung für die Kriegs- und Nachkriegsgeneration und deren Leistungen.
Was mir aufgefallen ist, je besser es den Menschen geht, um so unzufriedener werden sie. Bei kleinen Problemen müssen Therapeuten, Ärzte und Kuren her, weil unsere Konsumgesellschaft viele Leute überfordert. Glaubt ihr mir, dass ich in der Ukraine mehr zufriedene arme Leute kenne, als zufriedene gutversorgte Deutsche?
Nach meinen ersten Besuchen in UA war ich immer sehr froh wieder in Deutschland zu sein. Jetzt fahre ich zu Besuch nach Deutschland, es ist ein tolles Land... aber zu Hause bin ich jetzt in UA... und hab es nicht bereut.
Zuletzt geändert von Optimist am Freitag 22. Oktober 2010, 21:31, insgesamt 2-mal geändert.

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freedom
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Re: Brautschau in der Ukraine

#58 Beitrag von freedom » Freitag 22. Oktober 2010, 19:56

Optimist hat geschrieben:Jetzt fahre ich zu Besuch nach Deutschland, es ist ein tolles Land... aber zu Hause bin ich jetzt in UA... und hab es nicht bereut.
Kann ich irgendwie nachvollziehen. Бувай здоровий! GOOD

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Re: Brautschau in der Ukraine

#59 Beitrag von freedom » Freitag 22. Oktober 2010, 20:09

UAFRIEND hat geschrieben:Krieg es nicht in den falschen Hals, aber wenn man gar nichts hat, sollte man wenigstens froh sein über die Grundsicherung. Bei dem einzigen(!) wo ich dir zu stimme ist das der "bildungsanteil" der höher sein müsste, allerdings in Form von Gutscheinen, und nicht von Geld.
1. Grundsicherung ist eine Schande für Menschen, die arbeiten wollen und hoch qualifiziert sind.
2. Ich halte nichts von Bettel- und Zettelarmut.
3. Als "armer Schlucker" auf Brautschau in die Ukraine? Witz des Tages!

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Optimist
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Re: Brautschau in der Ukraine

#60 Beitrag von Optimist » Samstag 23. Oktober 2010, 20:12

"Schönes Deutschland, noch 10-15 Jahre bis zum Putsch."

Ich glaube dann eher dass die Einwohner Deutschlands den Koran lesen und eine islamische Kolonie geworden sind. So wie ich von türkischen Bekannten und Kollegen weiss, sind sie stark daran interessiert. Deshalb werden zwecks Heirat immer mehr Männer und Frauen nach Deutschland geholt, wer steht in Wolfsburg oder Köln am Band und schraubt die Autos zusammen?
Hamburg- Veddel 30 Schulanfänger ein deutsches Kind, Klassenkameraden sprechen kein oder wenig deutsch, das kann so nicht gut gehen.
Nur in Deutschland darf man nicht so frei über dieses Thema sprechen wie in UA oder anderen Staaten, Schicksal unserer Geschichte.
Und Präsi Wulf glaubt bestimmt auch nicht daran, nur er weiss, bei seiner gegebenen Aussage bleiben die Deutschen sowieso ruhig, hätte er etwas gegen die türkischen Mitbürger gesagt, wäre wohl ein kleines Pulverfass explodiert. Darauf warten islamisch-extremistische Kreise in Deutschland.

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freedom
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Re: Brautschau in der Ukraine

#61 Beitrag von freedom » Sonntag 24. Oktober 2010, 00:18

Optimist hat geschrieben:Hamburg-Veddel 30 Schulanfänger ein deutsches Kind, Klassenkameraden sprechen kein oder wenig deutsch, das kann so nicht gut gehen.
Die gleiche Situation besteht ebenso in einigen Berliner Schulen. Dort ist es so schlimm, dass deutsche Schuler ohne Migrationshintergrund von anderen Schülern mit Migrationshintergrund gemobbt werden. Derartiges gab es nicht in den 60er, 70er Jahren. Was ich von der Ukraine weiß, dass ukrainisch sprechende Dorfbewohner von anderen Menschen wegen ihrer Sprache als minderwertig betrachtet werden. Wir mögen zwar in Deutschland scherzhaft über Bayern, Sachsen und Norddeutsche reden, aber soweit geht niemand.

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Re: Brautschau in der Ukraine

#62 Beitrag von UAFRIEND » Sonntag 24. Oktober 2010, 10:32

Ich hoffe mal einfach bis dahin genug auf der hohen Kante zu haben, um drüben ein beschauliches, ruhiges leben führen zu können (kleines Häusschen,großer Garten) und diesem ganzen Deutschen Feindlichen System den Mittelfinger zeigen zu können :).

Davon ab, selbst wenn besagtes "Szenario" eintritt, ist "Deutschland" in 50 Jahren dann so kaputt, das nicht mals mehr die Türken hier leben wollen.

Mit Gruss
UAF

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Re: Brautschau in der Ukraine

#63 Beitrag von Optimist » Sonntag 24. Oktober 2010, 21:18

"Was ich von der Ukraine weiß, dass ukrainisch sprechende Dorfbewohner von anderen Menschen wegen ihrer Sprache als minderwertig betrachtet werden."

Das ist mir neu, Westukraine spricht fast nur ukrainisch, Ostukraine mehr russisch, Norden mehr weissrussisch usw. Die Kommunisten hatten das Ukrainisch als Bauernsprache in ihrer Propaganda bezeichnet, aber haben sie nicht verboten und sie wurde auch in den Schulen gelehrt. Hier wo ich wohne spricht man gemischt, was einem gerade leichter fällt... auch so lerne ich, weiss teilweise nicht ob es sich um ukrainisch oder russisch handelt.

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Re: Brautschau in der Ukraine

#64 Beitrag von Siggi » Sonntag 24. Oktober 2010, 22:21

Meiner Erfahrung nach schauen in UA Städter oft auf Dorfbewohner (völlig unabhängig von deren Sprache) herunter. Das bezieht sich sogar noch auf Personen, die auf dem Dorf aufgewachsen sind, aber schon seit Jahren in der Stadt leben.

Gruß
Siggi

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Re: Brautschau in der Ukraine

#65 Beitrag von freedom » Montag 25. Oktober 2010, 01:11

Optimist hat geschrieben:"Was ich von der Ukraine weiß, dass ukrainisch sprechende Dorfbewohner von anderen Menschen wegen ihrer Sprache als minderwertig betrachtet werden."
Das ist mir neu, Westukraine spricht fast nur ukrainisch, Ostukraine mehr russisch, Norden mehr weissrussisch usw. Die Kommunisten hatten das Ukrainisch als Bauernsprache in ihrer Propaganda bezeichnet, aber haben sie nicht verboten und sie wurde auch in den Schulen gelehrt.
In der Wochenzeitung "Die Zeit" wird die sprachliche Zerrissenheit am Beispiel Sewastopol genau beschrieben.
http://www.zeit.de/2008/39/DOS-Sewastopol
Wie es mit der Sprachpolitik der derzeitigen ukrainischen Regierung aussieht, kann man hier lesen.
http://www.boell.de/weltweit/europanord ... -9404.html
(Auszug) Ein weiterer auffälliger Punkt in der Politik Janukowytschs ist die Veränderung in Bezug auf die Sprach- und die Geschichtspolitik. Wie im Wahlprogramm angekündigt soll die russische Sprache den „ihr zugehörigen Platz im Leben unserer Gesellschaft“ einnehmen. Eine Erhebung des Russischen zur zweiten Amtssprache ist aufgrund der fehlenden Verfassungsmehrheit vorerst nicht möglich, doch wird die „Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen“ zum Hebel der Verankerung des Vorrangs des Russischen gegenüber allen anderen, einschließlich des Ukrainischen, Sprachen der Ukraine. Dass der Werchowna Rada vorliegende neue Sprachengesetz sieht eine Priorität für die Regionalsprachen gegenüber der Amtssprache vor und bevorzugt werden damit nicht Ungarisch, Polnisch oder Krimtatarisch sondern das Russische...
Einstmals die Lingua franca der Sowjetunion bzw. der UdSSR, war die russische Sprache auch Schulpflichtfach in der Ukraine. Wo ist da noch Platz für das Ukrainische gewesen, wenn Medien und Literatur vorwiegend vom Russischen dominiert waren? Aus dieser überalterten Vormachtsstellung heraus, halte ich Diskriminierungen ukrainisch sprechender Bürger durchaus für möglich. Wer sich eine Ukrainerin zur Frau wünscht, wird kein Bedürfnis nach Sprachkonflikten verspüren.

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Re: Brautschau in der Ukraine

#66 Beitrag von Sonnenblume » Montag 25. Oktober 2010, 09:39

Die letzten Jahre hat Juschtschenko alles dafür getan, der ukrainischen Sprache wieder mehr Gewicht zu geben. Das ist in Ordnung. Aber warum man dabei das Russische diskriminieren muß, verstehe ich nicht. Sprachen dienen auch der Völkerverständigung und wenn die Sowjetunion aus vielen Völkern bestand, so ist es doch gut, wenn sich alle untereinander verständigen können. Es gibt viele Länder, wo es mehrere Amtssprachen gibt und das gut funktioniert.
Übrigens habe ich persönlich in Kiew eine Diskriminierung erlebt, weil ich russisch gesprochen habe. Ich habe im Supermarkt nach einem Produkt in russisch gefragt und der Verkäufer sagte, er wird mir auf eine russisch gestellte Frage nicht antworten, da wir hier in der Ukraine sind. Er hätte mir meine Frage einfach auf ukrainisch beantworten können...
Das Problem ist, dass unter Juschtschenko massiv daran gearbeitet wurde, ukrainische Nationalisten zu hofieren und damit nicht gerade dazu beigetragen hat, das ukrainische Volk zu einen.

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Re: Brautschau in der Ukraine

#67 Beitrag von UAFRIEND » Montag 25. Oktober 2010, 11:17

Ist schon ziemlich heftig, habe michz damals auch bewusst gegen das Ukrainische, und fürs Russische entschieden, eben weil es in vielen teilen der ehem. Sowjetuniom noch gesprochen wird.

Eine diskriminierung wie bei dir hatte ich noch nicht erlebt, ich weiss nur ich wäre bösartig genug gewesen die Miliz zu rufen.

Mit Gruss
UAF

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Re: Brautschau in der Ukraine

#68 Beitrag von lev » Montag 25. Oktober 2010, 16:00

UAFRIEND hat geschrieben:Ist schon ziemlich heftig, habe michz damals auch bewusst gegen das Ukrainische, und fürs Russische entschieden, eben weil es in vielen teilen der ehem. Sowjetuniom noch gesprochen wird.

Eine diskriminierung wie bei dir hatte ich noch nicht erlebt, ich weiss nur ich wäre bösartig genug gewesen die Miliz zu rufen.

Mit Gruss
UAF
Als Pendler zwischen den ehemaligen Sowjetrepubliken ist es sicher hilfreich der russischen Sprache mächtig zu sein. Wer sich aber in der Ukraine bewegt, sollte sich schon für die ukrainsche Sprache entscheiden.

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Re: Brautschau in der Ukraine

#69 Beitrag von UAFRIEND » Montag 25. Oktober 2010, 16:13

Naja mal abgesehen davon das das Ukrainische dem Russischen doch teils sehr ähnlich ist, habe ich bisher in keinem Teil der Ukraine, einen Nicht Russisch sprechenden Menschen getroffen/gesprochen .

Aber im prinzip hast du recht.

Mit Gruss
UAF

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Re: Brautschau in der Ukraine

#70 Beitrag von Siggi » Montag 25. Oktober 2010, 16:33

lev hat geschrieben:Wer sich aber in der Ukraine bewegt, sollte sich schon für die ukrainsche Sprache entscheiden.
Das kommt darauf an wo man sich bewegt. Auf der Krim ist Gästen von uns so etwas auch passiert: Sie kamen aus L'vov und haben nach dem Weg gefragt. Man antwortete ihnen, dass sie ihre Frage auf Russisch stellen sollten. In der Heimatstadt meiner Frau (Sumy) spricht man so (wie fast im ganzen Osten auch) Russisch. Interessant finde ich immer Gespräche meiner Frau mit Ukrainern aus dem Westen: Sie spricht Russisch, der Gesprächspartnere Ukrainisch. Keinem macht das irgendeine erkennbare Schwierigkeit, beide müssen nur wollen!

Gruß
Siggi

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Re: Brautschau in der Ukraine

#71 Beitrag von lev » Montag 25. Oktober 2010, 17:08

Siggi hat geschrieben:beide müssen nur wollen!

Gruß
Siggi
Wie wahr, das ist der entscheidende Punkt. GOOD

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Re: Brautschau in der Ukraine

#72 Beitrag von Optimist » Montag 25. Oktober 2010, 21:21

Die schweizer Eidgenossen würden jetzt nur lachen, sie haben 3 Amtssprachen, warum wären 2 Sprachen ein Problem für die Ukraine? Russisch ist auch eine der Weltsprachen.
Natürlich , alle Ukrainer können ukrainisch und russisch sprechen, da in der Schule gelernt. Verständlich , dass ein Teil der russischen Bevölkerung die ukrainische Sprache nie gelernt hat. Und ist Euch aufgefallen, dass immer mehr Wörter aus dem englichen und deutschem dazukommen, ohne dass die Leute hier wissen woher?

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Re: Brautschau in der Ukraine

#73 Beitrag von Sonnenblume » Montag 25. Oktober 2010, 21:43

Optimist hat geschrieben:Die schweizer Eidgenossen würden jetzt nur lachen, sie haben 3 Amtssprachen, warum wären 2 Sprachen ein Problem für die Ukraine? Russisch ist auch eine der Weltsprachen.
Natürlich , alle Ukrainer können ukrainisch und russisch sprechen, da in der Schule gelernt. Verständlich , dass ein Teil der russischen Bevölkerung die ukrainische Sprache nie gelernt hat. Und ist Euch aufgefallen, dass immer mehr Wörter aus dem englichen und deutschem dazukommen, ohne dass die Leute hier wissen woher?
Im Deutschen kommen auch immer mehr Worte aus dem Englischen dazu, nur wissen die Leute da, woher ;)

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Re: Brautschau in der Ukraine

#74 Beitrag von Optimist » Montag 25. Oktober 2010, 23:07

Leider die junge Generation auch nicht!

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Re: Brautschau in der Ukraine

#75 Beitrag von Optimist » Montag 25. Oktober 2010, 23:39

Kurz angemerkt: Mein Onkel ist seit 40 Jahren mit einer finnischen Frau verheiratet, dessen Sohn lebt mit einer polnischen Frau in Schweden, Cousin in Kanada verheiratet mit mexikanischer Frau, Onkel in Kanada mit polnischer Freundin, Onkel und Tante in Belgien, Freunde in Ungarn, Bulgarien, Russland, Italien..... Kontakt funktioniert wunderbar... nun meine Frage: Wer macht die Probleme auf dieser Welt für unser kurzes Dasein hier?

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Re: Brautschau in der Ukraine

#76 Beitrag von freedom » Dienstag 26. Oktober 2010, 22:14

Optimist hat geschrieben:.... Kontakt funktioniert wunderbar... nun meine Frage: Wer macht die Probleme auf dieser Welt für unser kurzes Dasein hier?
Multikulti par excellence! GOOD
Wer macht...? Menschen mit Macht! Es gibt immer unnötige Probleme, wenn Menschen mit gewalttiger Macht ihre Träume, Visionen, Wünsche etc. realisieren wollen.

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Re: Brautschau in der Ukraine

#77 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 27. Oktober 2010, 10:46

freedom hat geschrieben: Multikulti par excellence! GOOD
Wer macht...? Menschen mit Macht! Es gibt immer unnötige Probleme, wenn Menschen mit gewalttiger Macht ihre Träume, Visionen, Wünsche etc. realisieren wollen.
Die Machthaber sind die eine Seite, die Andere sind Menschen, die ohne auf ihr Herz zu hören, denen vorauseilenden Gehorsam zollen. Ich kann in der Ukraine, ohne dass mich dafür eine Institution zu Rechenschaft zieht, Russisch, Deutsch, Französisch, Englisch... sprechen und nicht nur Ukrainisch- je nachdem wer mir gegenüber steht. Man hat trotz aller Regierungspolitik einen großen persönlichen Spielraum und wie ich den gestalte, hängt nur von mir ab. Man muß sich keine Probleme zwischen den Völkern einreden lassen!

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Re: Brautschau in der Ukraine

#78 Beitrag von freedom » Mittwoch 27. Oktober 2010, 18:37

Sonnenblume hat geschrieben:Man hat trotz aller Regierungspolitik einen großen persönlichen Spielraum und wie ich den gestalte, hängt nur von mir ab. Man muß sich keine Probleme zwischen den Völkern einreden lassen!
Dem Zweiten stimme ich unumwunden zu, weil es immer auf die zwischenmenschliche Situation im jeweiligen Land ankommt. Betreff der Menschlichkeit herrschender Klassen in Osteuropa jedoch, gegenüber normalen Mitbürgern, scheint mir die Sensibilität etwas geringer zu sein als im Westen. Den großen persönlichen Spielraum gibt es für arme Menschen in der Ukraine nicht, und darum müsste ich bei meiner Brautschau möglicherweise größere Vorsicht wegen seelischer Verletzungen walten lassen.

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Re: Brautschau in der Ukraine

#79 Beitrag von ua-sports » Freitag 29. Oktober 2010, 19:07

freedom hat geschrieben:Fakt ist, [smilie=kosak_2] in der Region in der wir leben gibt es Frauenüberschuss... Nur zur Bemerkung: In Deutschland bin ich hoch qualifiziert, beziehe seit Jahren HartzIV und kämpfe allein um mein tägliches Dasein. Fahre ich in eine ukrainische Region mit Frauenüberschuß [smilie=dance3.gif] habe ich auch keine Chance auf ein gutes Einkommen, würde dann ... in der Region Zaporizhzhja aufgrund von ...zwar allgemein bekannt sein, ... Zur Brautschau wirkt die Infrastruktur auch nicht gerade einladend, wenn man mit der Tram fährt. ...
[smilie=ukr_prapor] Friede sein mit EUCH.... [smilie=ukr_prapor] leider kann ich Eurer Meinung nicht ganz teilen... [smilie=friends.gif]

zu @ freedom ... wenn Sie " hoch qualifiziert" sind , und " seit Jahren HartzIV " beziehen,
was machen Sie dann auf Brautschau in der Ukraine in der Region? und dann noch mit der TRAM? <:-D
B-)

Meinen Sie das die selbstbewußten Frauen aus der Ukraine auf uns warten, wenn sie erkennen,
kann wir am Stock gegen, oder wenig zum zukünftigen Familienleben beitragen können?


zu @ freedom... woher haben Sie die Erkenntnisse, die Sie hier uns so nett preisgeben ? [smilie=scenic.gif]

zu @ freedom... HINWEIS ! in der Region Zaporizhzhja ... spricht man russisch !

ich darf annehmen, dass sie als Reisender wenig von der Region Zaporizhzhja geshen haben!

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Re: Brautschau in der Ukraine

#80 Beitrag von UAFRIEND » Freitag 29. Oktober 2010, 19:56

Hört sich ja schon leicht dubios an, mich würde interessieren was du gelernt hast, denn jemand der sich als "hochqualifiziert" bezeichnet, wartet nicht Jahrelang wenn es keine Regional gebundenen Gründe gibt.

Die Schweiz,Österreich,Niederlande oder Dänemark , wer iN Deutschland wartet ist selbst schuld.

Trotzdem nichts für ungut ,wollt dich nicht nagreifen sondern nur mal fragen

Mit Gruss
UAF

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Re: Brautschau in der Ukraine

#81 Beitrag von freedom » Freitag 29. Oktober 2010, 20:30

ua-sports hat geschrieben: Friede sein mit EUCH.... leider kann ich Eurer Meinung nicht ganz teilen... [smilie=friends.gif]
zu @ freedom ... wenn Sie " hoch qualifiziert" sind , und " seit Jahren HartzIV " beziehen,
was machen Sie dann auf Brautschau in der Ukraine in der Region? und dann noch mit der TRAM? <:-D
B-)
Meinen Sie das die selbstbewußten Frauen aus der Ukraine auf uns warten, wenn sie erkennen,
kann wir am Stock gegen, oder wenig zum zukünftigen Familienleben beitragen können?

zu @ freedom... woher haben Sie die Erkenntnisse, die Sie hier uns so nett preisgeben ? [smilie=scenic.gif]
zu @ freedom... HINWEIS ! in der Region Zaporizhzhja ... spricht man russisch !
ich darf annehmen, dass sie als Reisender wenig von der Region Zaporizhzhja geshen haben!
... und mit Eurem Geiste!
Gut, wenn Sie nicht teilen wollen, dann sind Sie für die Regierungsriege bestens geeignet. [smilie=don-t_mention.gif]
Habe ich je behauptet, zur Brautschau in die Ukraine zu fahren?
Ich meine nicht, dass selbstbewusste Frauen auf einen Mann am Stock warten, auf einen, der kein Geld hat, die Familie zu ernähren. Wobei es allerdings auf die Definition von "selbstbewusst" ankommt. Es könnte auch "Selbstverliebtheit" gemeint sein. Übrigens, dürfte auch etwas Liebe oder Zuneigung dabei sein?
Entschuldigung für die Gegenfrage, wäre es sehr klug, die Quellen meiner Erkenntnisse preiszugeben? Zumal die Menschenfreundlichkeit staatlicher Organe mancherorts stark zu wünschen übrig lässt. Beispiel: SBU und/ oder Polizei
In der Region Запорiжжя spricht man Ukrainisch und Russisch.
Meine Reisen nach Запорiжжя inklusive Хортиця haben mir einen verhältnismäßig tiefen Einblick in das ukrainische Alltagsleben gegeben. Ich fahre gern in die Ukraine.

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Re: Brautschau in der Ukraine

#82 Beitrag von ua-sports » Freitag 29. Oktober 2010, 20:50

freedom hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:.. und mit Eurem Geiste!
für die Regierungsriege bestens geeignet. [smilie=don-t_mention.gif]
Habe ich je behauptet, zur Brautschau in die Ukraine zu fahren?
Ich meine nicht, ... Entschuldigung für die Gegenfrage, wäre es sehr klug, ..?
meine Quellen .... SBU B-) SBU B-)
In der Region Zaporizhzhja wird sowohl Ukrainisch als auch Russisch gesprochen.
Meine Reisen nach Запорижжя inklusive Хортиця haben mir einen
verhältnismäßig tiefen Einblick in das ukrainische Alltagsleben gegeben. ...
ich werde wohl eher nicht für die Regierungsriege geeignet sein !
und Quellen sind keine Geheimnisse! auch nicht für SBU B-) KgB und andere B-)

... " zur Brautschau in die Ukraine zu fahren?... " das THEMA klingt so !

Wenn Ihre " Reisen" (sie schreiben in der MEHRZAHL) " Ihnen einen verhältnismäßig
tiefen Einblick in das ukrainische Alltagsleben gegeben " ist das doch schön!

vielleicht haben sie zu wenig gesehen, von der über 800.000 tausend großen Stadt und dem Oblast
und der Region und von den Menschen ! In der Region Zaporizhzhja kommen Sie mit Russisch
weiter als mit UA !!!! .

Na dann, lassen Sie sich nicht unterkriegen... ! (~)3
UND IMMER POSITIV DENKEN UND LENKEN und ins LEBEN SCHAUEN


P.S. ich fahre nicht zur Brautschau in die Ukraine.... NONO

ich habe viele FREUNDE und FREUNDINNEN dort,
und das sehr lange lange lange lange
... und darauf Prost !
Zuletzt geändert von ua-sports am Freitag 29. Oktober 2010, 20:53, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Brautschau in der Ukraine

#83 Beitrag von freedom » Freitag 29. Oktober 2010, 20:52

UAFRIEND hat geschrieben:Hört sich ja schon leicht dubios an, mich würde interessieren was du gelernt hast, denn jemand der sich als "hochqualifiziert" bezeichnet, wartet nicht Jahrelang wenn es keine Regional gebundenen Gründe gibt.
Schon gut, eine ehrliche gemeinte Frage sollte erlaubt sein. In Berlin gibt es viele hochqualifizierte Menschen, die arbeitslos sind. Nach gründlicher Abwägung von Erfolg und Risiko erscheint es mir sicherer, keine unbedachten Schritte zu unternehmen. Die Lage am deutschen Arbeitsmarkt habe ich lange genug studiert und sehr enttäuschende Erfahrungen mit leeren Versprechungen machen müssen. Das soziale Umfeld (er)trägt mich im akzeptablen Rahmen. Warum also das heimische Nest verlassen? Ein paar Euro mehr in der Portokasse, würden mich öfter in die Ukraine bringen...
P.S. Einen kaufmännischen Berufsabschluss mit diversen Weiterbildungen (IHK, HWK)

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Re: Brautschau in der Ukraine

#84 Beitrag von ua-sports » Freitag 29. Oktober 2010, 21:29

freedom hat geschrieben:Nach gründlicher Abwägung ... erscheint es mir sicherer, keine unbedachten Schritte zu unternehmen.
...habe ich lange genug studiert und sehr enttäuschende Erfahrungen ... machen müssen. Das soziale Umfeld (er)trägt mich im akzeptablen Rahmen. Warum also das heimische Nest verlassen? ...
P.S. Einen kaufmännischen Berufsabschluss mit diversen Weiterbildungen (IHK, HWK)

JUNGE oder JUNGER MANN oder jung gebliebener MANN, .......
machen SIE sich nicht verrückt hier oder wo anderes......

Nehmen SIE IHRE ENERGIE, so wie Sie, sie hier praktizieren ...
und machen Sie was aus Ihrer SITUATION.....
.


Ihre WORTE ... " gründlicher Abwägung " und " Erfahrungen "
und " akzeptablen Rahmen... heimische Nest " und " sicherer " und " diversen... "
und Ihr " Berlin " und " ..h..och..qualifizierte.. " ist nicht das MEKKA überallen !

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Re: Brautschau in der Ukraine

#85 Beitrag von freedom » Samstag 30. Oktober 2010, 03:50

ua-sports hat geschrieben:
JUNGE oder JUNGER MANN oder jung gebliebener MANN, .......
machen SIE sich nicht verrückt hier oder wo anderes......
Nehmen SIE IHRE ENERGIE, so wie Sie, sie hier praktizieren ...
und machen Sie was aus Ihrer SITUATION.....
.

Ihre WORTE ... " gründlicher Abwägung " und " Erfahrungen "
und " akzeptablen Rahmen... heimische Nest " und " sicherer " und " diversen... "
und Ihr " Berlin " und " ..h..och..qualifizierte.. " ist nicht das MEKKA überallen !
Für eine Abenteuerreise in die Ukraine braucht man schon eine gewisse Portion Verrücktheit, und hierzu verwende ich gern meine Energie.
Mein "Mekka" überallen heißt Хортиця! Es muss ja nicht in eine Brautschau enden, wenn ich mir hübsche Ukrainerinnen anschaue.

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Re: Brautschau in der Ukraine

#86 Beitrag von UAFRIEND » Samstag 30. Oktober 2010, 11:25

Naja ich denke das ist eine einstellungssache, wenn Sie arbeiten wollen, ist es ja nicht verwerflich, ich für mich persönlich könnte nicht Jahrelang warten.Wünsche trotzdem erfolg das Sie nochmal in Lohn und Brot kommen.

Mit Gruss
UAF

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Re: Brautschau in der Ukraine

#87 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 30. Oktober 2010, 11:58

freedom hat geschrieben:
UAFRIEND hat geschrieben:Hört sich ja schon leicht dubios an, mich würde interessieren was du gelernt hast, denn jemand der sich als "hochqualifiziert" bezeichnet, wartet nicht Jahrelang wenn es keine Regional gebundenen Gründe gibt.
Schon gut, eine ehrliche gemeinte Frage sollte erlaubt sein. In Berlin gibt es viele hochqualifizierte Menschen, die arbeitslos sind. Nach gründlicher Abwägung von Erfolg und Risiko erscheint es mir sicherer, keine unbedachten Schritte zu unternehmen. Die Lage am deutschen Arbeitsmarkt habe ich lange genug studiert und sehr enttäuschende Erfahrungen mit leeren Versprechungen machen müssen. Das soziale Umfeld (er)trägt mich im akzeptablen Rahmen. Warum also das heimische Nest verlassen? Ein paar Euro mehr in der Portokasse, würden mich öfter in die Ukraine bringen...
P.S. Einen kaufmännischen Berufsabschluss mit diversen Weiterbildungen (IHK, HWK)
Wenn du trotz Hartz IV keinen Grund siehst, dich außerhalb von Berlin nach Arbeit umzuschauen, dann geht es dir einfach zu gut. Du müßtest dem Deutschen Staat sehr dankbar sein, dass er dir ohne Gegenleistung sogar Reisen in die Ukraine ermöglicht. Das dies nicht selbstverständlich ist, siehst du ja am Vergleich mit der Ukraine. Woher weißt du, dass dein "soziales Umfeld" (dazu gehört auch der stinknormale Steuerzahler) dich erträgt? Ja es trägt dich, denn die Gesetze sind so, dass es das muß. Wie schön, dass das für dich akzeptabel ist. Ich kann immer nur wieder den Kopf schütteln, wie Leute, die von Anderen alle moralischen Tugenden einfordern, es für selbstverständlich halten, auf deren Kosten zu leben.

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Re: Brautschau in der Ukraine

#88 Beitrag von Siggi » Samstag 30. Oktober 2010, 13:09

@freedom
Vorweg: Ich kenne Dich überhaupt nicht und kann mir es daher nicht erlauben, Deine persönliche Situation zu beurteilen oder Dich gar zu verurteilen.

Aber wie Du Dich hier im Forum präsentierst ist gelinde gesagt sehr ungeschickt. Viele Menschen akzeptieren die Notwendigkeit einer örtlichen Veränderung aufgrund einer beruflichen Notwendigkeit (Ich gehöre auch dazu. Ich bin von NRW nach Bayern und zuletzt nach UA verzogen, habe Immobilien verkauft, etc. Ganz freiwillig und voller Freude geschah das nie!) Du negierst dies aber für Dich, denn wie sonst ist zu erklären, dass Du beispielsweise nicht im Münchener Umfeld, in Österreich oder in der Schweiz suchst, wo Du vermutlich schon lange einen Job gefunden hättest? Das ist aber nur die eine Seite. Auf der anderen Seite finden sich mannigfaltige Beiträge von Dir an verschiedenen Stellen hier im Forum, die die Situation der Arbeitslosen im allgemeinen in DE anprangern. Nun wird der geneigte Leser 1+1 addieren und folgern: Er könnte einen Job bekommen, will aber nicht, weil er am Ort Berlin festhält. Folglich geht es den Arbeitslosen viel zu gut in DE. Der ökonomische Druck muss weiter auf sie erhöht werden. Sie sage nicht, dass ich diese Folgerungen ziehe, dafür kenne ich Deine Lebenssituation viel zu wenig. Aber Du legst diese Schlüsse nahe und erzielst letztlich mit Deinen Beiträgen zum Thema Arbeitslosigkeit genau die Wirkung, die nicht intendiert war.

Gruß
Siggi

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freedom
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Re: Brautschau in der Ukraine

#89 Beitrag von freedom » Samstag 30. Oktober 2010, 18:57

UAFRIEND hat geschrieben:Naja ich denke das ist eine einstellungssache, wenn Sie arbeiten wollen, ist es ja nicht verwerflich, ich für mich persönlich könnte nicht Jahrelang warten.Wünsche trotzdem erfolg das Sie nochmal in Lohn und Brot kommen.
Ich danke Ihnen sehr. "Без надії таки сподіватись" - Леся Українка

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freedom
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Re: Brautschau in der Ukraine

#90 Beitrag von freedom » Samstag 30. Oktober 2010, 19:15

Sonnenblume hat geschrieben:Wenn du trotz Hartz IV keinen Grund siehst, dich außerhalb von Berlin nach Arbeit umzuschauen, dann geht es dir einfach zu gut. Du müßtest dem Deutschen Staat sehr dankbar sein, dass er dir ohne Gegenleistung sogar Reisen in die Ukraine ermöglicht. Das dies nicht selbstverständlich ist, siehst du ja am Vergleich mit der Ukraine. Woher weißt du, dass dein "soziales Umfeld" (dazu gehört auch der stinknormale Steuerzahler) dich erträgt? Ja es trägt dich, denn die Gesetze sind so, dass es das muß. Wie schön, dass das für dich akzeptabel ist. Ich kann immer nur wieder den Kopf schütteln, wie Leute, die von Anderen alle moralischen Tugenden einfordern, es für selbstverständlich halten, auf deren Kosten zu leben.
Jetzt wird es lustig! ROFL HartzIV als Motivation zur Selbstaufgabe und Protektionierung von Ausbeutung? Mit 128,-Euro für gesunde Ernährung geht es mir zu gut? Dem deutschen Staat dankbar dafür sein, dass die drei Regierungsparteien für immense Steuergeschenke und Gewinnerhöhungen bei Kapitalgesellschaften sorgen? Vielleicht sollten Sie meine Nachbarn fragen, was sie von mir halten? Ihnen sei versichert, wüssten Sie um meine sozialen Verpflichtungen und Verdienste, sprächen Sie andere Worte. Ein Beispiel, meine aktive Gewerkschaftszugehörigkeit besteht seit mittlerweile mehr als 20 Jahren, länger als manche Ehe.

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Re: Brautschau in der Ukraine

#91 Beitrag von freedom » Samstag 30. Oktober 2010, 19:45

Siggi hat geschrieben:Vorweg: Ich kenne Dich überhaupt nicht und kann mir es daher nicht erlauben, Deine persönliche Situation zu beurteilen oder Dich gar zu verurteilen.
Aber wie Du Dich hier im Forum präsentierst ist gelinde gesagt sehr ungeschickt. Viele Menschen akzeptieren die Notwendigkeit einer örtlichen Veränderung aufgrund einer beruflichen Notwendigkeit (Ich gehöre auch dazu. Ich bin von NRW nach Bayern und zuletzt nach UA verzogen, habe Immobilien verkauft, etc. Ganz freiwillig und voller Freude geschah das nie!) Du negierst dies aber für Dich, denn wie sonst ist zu erklären, dass Du beispielsweise nicht im Münchener Umfeld, in Österreich oder in der Schweiz suchst, wo Du vermutlich schon lange einen Job gefunden hättest? Das ist aber nur die eine Seite. Auf der anderen Seite finden sich mannigfaltige Beiträge von Dir an verschiedenen Stellen hier im Forum, die die Situation der Arbeitslosen im allgemeinen in DE anprangern. Nun wird der geneigte Leser 1+1 addieren und folgern: Er könnte einen Job bekommen, will aber nicht, weil er am Ort Berlin festhält. Folglich geht es den Arbeitslosen viel zu gut in DE. Der ökonomische Druck muss weiter auf sie erhöht werden. Sie sage nicht, dass ich diese Folgerungen ziehe, dafür kenne ich Deine Lebenssituation viel zu wenig. Aber Du legst diese Schlüsse nahe und erzielst letztlich mit Deinen Beiträgen zum Thema Arbeitslosigkeit genau die Wirkung, die nicht intendiert war.
Irgendwie ist Dein Beitrag mit der "Brautschau in der Ukraine" verbunden, deshalb möchte ich auch antworten. Keine Frau wird einen Mann heiraten wollen, der nicht zur gemeinsamen Existenzsicherung beitragen will. Eine wichtige Frage hierzu sei gestattet: Steht mir kein Anspruch auf Risikoabwägung zu? Muss jeder Berliner Arbeitslose in ein anderes Bundesland ziehen, weil die Arbeitslosenstatistik dort um einige Punkte besser aussieht? Sagte Tante Ursula auch, wie sich ihre neue Arbeitslosenstatistik zusammen setzt, wie viele Zeitarbeitsverträge darunter sind? Besser arbeitslos daheim als in einem fremden Bundesland! Da würden sich die JobCenter genüsslich die Hände reiben: Erst den Bürger seiner Heimat berauben und dann mit seinen Problemen allein lassen! Nach meiner Meinung ist die verfehlte Arbeitsmarktreform nur ein Mittel, um langfristig Existenzen zu zerstören und sich am produzierten Elend zu bereichern. Auch weiterhin ist der Regelsatz undurchschaubar geblieben und keine Amtsperson (Legislative, Judikative, Exekutive) hat bisher, repräsentativ für alle Leistungsempfänger gezeigt, wie es möglich sein soll, damit ein individuelles Dasein gesund zu gestalten. Alles auf der Basis eines Statistikmodells ohne Prüfung der tatsächlichen Bedürfnisse nach wissenschaftlichen Kriterien! Für Unmöglichkeiten sind diejenigen zuständig, die sie in Gang setzen und verwalten. Meine staatsbürgerliche Pflicht besteht darin, klar und sachlich Zweifel zu artikulieren, wenn diese angebracht sind.
Auch ohne Brautschau bleibt die Ukraine für mich sehr interessant.

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Optimist
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Re: Brautschau in der Ukraine

#92 Beitrag von Optimist » Samstag 30. Oktober 2010, 20:08

"Keine Frau wird einen Mann heiraten wollen, der nicht zur gemeinsamen Existenzsicherung beitragen will."

Hier werden kluge Köpfe und Männer die anpacken gesucht, zumindest auf dem Dorf ( die Frauen hier wollen nicht alle weg!). Das Konto spielt doch keine Rolle, das kommt doch von allein, als Ertrag aus der Arbeit!

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UAFRIEND
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Re: Brautschau in der Ukraine

#93 Beitrag von UAFRIEND » Samstag 30. Oktober 2010, 20:25

Stimme dem zu, auch wenn geld wichtig ist, ist es nicht alles.Vielen Frauen ist es wichtiger einen ehrlichen und zuverlässigen Mann zu finden, das Geld ist da eher nebensache.

Allerdings merkt so manche Frau, das der Deutsche "Ritter" mit seinen Deutschen Tugenden (Fleiss,Pünktlichkeit(!!!!!!),Ordnungssinn), eher nervt, als das zusammen leben zu bereichern.

Was die pünktlichkeit angeht, so habe ich schon etliche Diskussionen hinter mir, und wenn man den Leuten klar machen will das Unpünktlichkeit, der Bruder der Unhöflichkeit ist, wird man wie ein Auto angesehen, mentalität halt.Der Deutsche ist 30 Minuten vorm termin da , und der UAler 30 zu spät :-D

und noch kurz zu freedom: Was glauben Sie, wo Sie ohne Hartz 4 wären?Richtig, entweder in einem Niedriglohn Job(halt am arbeiten), oder in der Gosse.Und auch wenn es sich hart anhört, meine ich es nicht böse, aber mein Opa sagte immer "Bettler dürfen nicht anspruchsvoll sein".Nat. will ich hier nicht Hartz 4 Empfänger mit Bettlern gleich setzen, aber der Spruch an sich passt halt gerade sehr sehr gut.

Nichts für ungut

Mit Gruss
UAF

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ua-sports
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Re: Brautschau in der Ukraine

#94 Beitrag von ua-sports » Samstag 30. Oktober 2010, 21:12

Sonnenblume hat geschrieben: Wenn du trotz Hartz IV keinen Grund siehst...dann geht es dir einfach zu gut. Du müßtest dem Deutschen Staat sehr dankbar sein, ...Das dies nicht selbstverständlich ist, siehst du ja am Vergleich mit der Ukraine. Woher weißt du, dass dein "soziales Umfeld" ...dich erträgt? Ja es trägt dich, ...Ich kann immer nur wieder den Kopf schütteln, wie Leute, die von Anderen alle moralischen Tugenden einfordern, es für selbstverständlich halten, auf deren Kosten zu leben.
SPACIBO @Sonnenblume deutliche und klare Worte ! ~~~c___

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Optimist
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Re: Brautschau in der Ukraine

#95 Beitrag von Optimist » Samstag 30. Oktober 2010, 21:45

Gibt es denn keine Foren für deutsche Arbeitslose? Muss hier jedes Thema mit der Arbeitslosigkeit in D verbunden werden?

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freedom
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Re: Brautschau in der Ukraine

#96 Beitrag von freedom » Sonntag 31. Oktober 2010, 03:05

Optimist hat geschrieben:Gibt es denn keine Foren für deutsche Arbeitslose? Muss hier jedes Thema mit der Arbeitslosigkeit in D verbunden werden?
Die gibt es massenweise, und für ukrainische Frauen wäre sehr von Vorteil, Deutsch zu lernen, damit sie sich nicht mit irgendwelchen Märchen in die Prostitution auf deutschem Hoheitsgebiet locken lassen.

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Re: Brautschau in der Ukraine

#97 Beitrag von freedom » Sonntag 31. Oktober 2010, 03:09

Optimist hat geschrieben:"Keine Frau wird einen Mann heiraten wollen, der nicht zur gemeinsamen Existenzsicherung beitragen will."
Hier werden kluge Köpfe und Männer die anpacken gesucht, zumindest auf dem Dorf ( die Frauen hier wollen nicht alle weg!). Das Konto spielt doch keine Rolle, das kommt doch von allein, als Ertrag aus der Arbeit!
So, in welchem Dorf ist es denn genehm, den Ackergaul zu spielen? Wie sieht der Ertrag aus der Arbeit zurzeit in der Ukraine aus? Vielleicht der sozialistische Einheitslohn mit 950 UAH bei 60 Wochenstunden Arbeit im strömenden Regen und brennender Sonne? Gibt es überhaupt eine Krankenversicherung, Unfallversicherung oder Altersversorgung?

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Re: Brautschau in der Ukraine

#98 Beitrag von ua-sports » Sonntag 31. Oktober 2010, 08:12

Gibt es denn keine Foren für freedom ALLEINE ? Muss hier jedes Thema ...?

ich denke jetzt wissen alle Bescheid ! und es bedarf keines Kommentares mehr
Zuletzt geändert von Handrij am Donnerstag 4. November 2010, 22:33, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Falsches Zitat!! Optimist hat das nie gesagt ....

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Re: Brautschau in der Ukraine

#99 Beitrag von Siggi » Sonntag 31. Oktober 2010, 09:11

freedom hat geschrieben:Keine Frau wird einen Mann heiraten wollen, der nicht zur gemeinsamen Existenzsicherung beitragen will.
Richtig, d.h. Du willst das nicht?
freedom hat geschrieben:Muss jeder Berliner Arbeitslose in ein anderes Bundesland ziehen, weil die Arbeitslosenstatistik dort um einige Punkte besser aussieht?
Es geht doch nicht um die Statistik! Es geht doch
1. um Dein persönliches Einkommen
2. um das Gefühl, etwas sinnvolles zu tun
3. anderen nicht auf der Tasche zu liegen, denn der Staat verteilt nur um, die Arbeitslosen leben auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung!

Gruß
Siggi

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Re: Brautschau in der Ukraine

#100 Beitrag von UAFRIEND » Sonntag 31. Oktober 2010, 13:44

freedom hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:"Keine Frau wird einen Mann heiraten wollen, der nicht zur gemeinsamen Existenzsicherung beitragen will."
Hier werden kluge Köpfe und Männer die anpacken gesucht, zumindest auf dem Dorf ( die Frauen hier wollen nicht alle weg!). Das Konto spielt doch keine Rolle, das kommt doch von allein, als Ertrag aus der Arbeit!
So, in welchem Dorf ist es denn genehm, den Ackergaul zu spielen? Wie sieht der Ertrag aus der Arbeit zurzeit in der Ukraine aus? Vielleicht der sozialistische Einheitslohn mit 950 UAH bei 60 Wochenstunden Arbeit im strömenden Regen und brennender Sonne? Gibt es überhaupt eine Krankenversicherung, Unfallversicherung oder Altersversorgung?
Das liegt an den individuellen ansprüchen eines jeden einzelnen.Ein kleines eigenes Häusschen, mit Gemüse und Obstgarten, dann noch 2-2,5 tausend Grwina im Monat, ergeben ein (meiner meinung nach ), ehrliches, einfaches schönes Leben!

Ich z.b. träume genau davon, und auch vielen anderen Menschen würde das auch schon genügen!Was bringt mir Geld?Es sorgt dafür das gewisse" Grundsorgen" gar nicht erst entstehen, aber sonst?

Ich beneide den einfachen Ukrainischen Mann, mit seiner Frau, seinen Kindern und dem "bescheidenen" Leben.

Aber wie gesagt , jeder Mensch ist ein Individium und so sind auch die Ansprüche anders.

Mit Gruss
UAF

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