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JulianeIno
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Buchempfehlung: Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich.

#1 Beitragvon JulianeIno » Mittwoch 23. Mai 2012, 13:13

Liebe Freunde der Ukraine,

mein Name ist Juliane Inozemtsev, ich bin Journalistin und Buchautorin und ich möchte Euch gern mein neues Buch vorstellen, das im April im Bastei Lübbe Taschenbuch Verlag erschienen ist. Es heißt: "Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich." Die Geschichte ist inspiriert vom Leben selbst und zum großen Teil autobiografisch.

Ich erzähle darin, wie ich meinen ukrainisch-russischen(*) Mann vor mittlerweile 12 Jahren kennengelernt habe, welche sprachlichen und kulturellen Missverständnisse uns im Weg standen und wie wir sie überwunden haben. Heute leben wir mit unseren beiden Kindern hauptsächlich in Berlin, aber auch etwa drei Monate im Jahr auf der Krim, in Sewastopol, der Heimatstadt meines Mannes. Wir pendeln also zwischen den Welten.
(* Er ist ukrainischer Staatsbürger mit russischen Wurzeln.)

Hier ist noch der Klappentext des Buches:
"Ein russischer Seemann? Muss das sein?" Julianes Eltern sind entsetzt, als sie von ihrer neuen Liebe Wanja erzählt. "Der hat wahrscheinlich in jedem Hafen eine - und trinkt ständig Wodka ..." Auch ihre Schwiegereltern sind skeptisch, schließlich wissen alle Russen, dass deutsche Frauen im Haushalt keinen Finger rühren und vor allem nicht kochen können. Trotzdem werden die beiden ein Paar, und so kommt es, dass Juliane Wanjas Mutter vorkochen muss. Ihre neuen Freunde wundern sich über ihre unelegante, dafür wärmende Partykleidung, und Juliane staunt über den russischen Körperkult. Eine deutsch-russische Liebe mit Hindernissen und Happy End."

Einen Blick ins Buch kann man bei Amazon werfen und eine Facebook-Seite zum Buch gibt es auch: mit Leserstimmen, Fotos von der Krim, aus Sewastopol und von uns:
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Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen und Euch
Juliane Inozemtsev.

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Maymorning
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Re: Buchempfehlung: Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich.

#2 Beitragvon Maymorning » Mittwoch 23. Mai 2012, 15:37

gefällt mir!!!
Bloß im Moment habe ich gar keine Zeit zu lesen... Vielleicht im herbst?

Viel Grüße und viel Erfolg, JulianeIno
... denn der Wind kann nicht lesen!

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Alfred
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Re: Buchempfehlung: Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich.

#3 Beitragvon Alfred » Sonntag 3. Juni 2012, 10:35

Hallo Juliane,

ich habe Deine Buchvorstellung zufällig gefunden als ich nach den Stichworten "sprachliche Missverständnisse" gesucht habe. Obwohl ich viel in der Welt umher gereist bin, ist es für mich der erste Kontakt mit der russischen Sprache und Kultur. Wenn ich das nächste Mal wieder in Deutschland bin, zur Zeit bin ich in der Ukraine, werde ich mir Dein Buch kaufen.

Im Moment stehe ich noch am Anfang eines langen Weges voller Stolpersteine und Fettnäpfchen :-) . In das Erste bin ich schon gestapft. Vielleicht kannst Du mir da was erklären. In Deutschland ist es üblich als Erwachsener das Wort "Mutter" zu verwenden, Kinder sagen "Mama". In der Ukraine scheint das Wort "Mutter" (mein Wörterbuch übersetzt es in das Wort "Мать") negativ besetzt zu sein, wie mir schnell klar wurde als ich es in einem Chat verwendet habe. Man hat versucht mir zu erklären warum, aber ich habe es nicht verstanden.

Kannst Du mir da weiterhelfen?

Viele Grüße aus Mariupol
Alfred
Zuletzt geändert von Alfred am Sonntag 3. Juni 2012, 22:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Buchempfehlung: Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich.

#4 Beitragvon Maymorning » Sonntag 3. Juni 2012, 13:50

ja, das wäre mal interessant, zu erfahren.
ich nehme den Google Übersetzter, der sagt mir für Mutter: мати

sorry, Alfred, dass ich mich hier beteilige... :)

ich bin gespannt auf die Erklärungen...
... denn der Wind kann nicht lesen!

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JulianeIno
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Die russische Mutter

#5 Beitragvon JulianeIno » Sonntag 3. Juni 2012, 14:49

Hallo Zusammen!

ich würde es mir folgendermaßen erklären: Das russische Wort "мать" klingt sehr offiziell, man könnte auch sagen streng, ziemlich unterkühlt, nicht liebevoll. Besser man verwendet "мaмa". Auch in der Sie-Form, z.B.: "Kak вaшa мaмa?" - "Wie geht's Ihrer Mutter?". Außerdem gibt es eine Art Schimpfwort auf Russisch, das heißt: "Tвoю мать". Dieses verwendet man beim Fluchen, wenn man sich sehr ärgert. Dann heißt es sinngemäß: "Scheiße!" - wörtlich aber: "Ich habe Deine Mutter ..." - Ojee, das wollen wir lieber nicht vertiefen! Insgesamt gibt zu dem Wort jedenfalls eine stark negative Assoziation. Zwar kann es auch nett gemeint sein (Jede Regel hat eine Ausnahme ;-)!), z.B. wenn man eine alte Frau, die auf dem Markt etwas verkauft, herzlich ansprechen will: "Мать sкoлькo этo sтoит?" - "Mütterchen, was kostet das?" Aber meine Empfehlung ist eigentlich, das Wort besser nicht zu verwenden, weil es Feinheiten gibt, die wir als Nicht-Muttersprachler nicht erfassen. Und dann tritt man leicht in eines der berühmten Fettnäpfchen ;-). Im Ukrainischen wird "мати", soweit ich weiß, umgangssprachlich auch kaum verwendet. Auch hier besser einfach Mama sagen.

Herzliche Grüße!
Juliane Inozemtsev

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Alfred
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Re: Buchempfehlung: Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich.

#6 Beitragvon Alfred » Sonntag 3. Juni 2012, 22:08

Hallo Juliane,

vielen, vielen Dank für die promte Erklärung. Sowas in der Richtung hatte ich schon vermutet. Es scheint in der Tat das Beste zu sein "Mama" zu sagen, lauert doch hinter dem für uns Respekt bezeugendem Wort "Mutter", völlig überraschend, ein interkultureller Fallstrick.

Gibt es noch viele derartig unterschiedliche Interpretationen von "harmlosen" Worten im russischen Kulturraum? Vielleicht hat ja Jemand ähnliches erlebt. Es wäre sicher für viele Sprachneulinge, so wie ich einer bin, recht nützlich davon zu erfahren. Oder gibt es in diesem Forum vielleicht schon einen Thread der von diesen oder ähnlichen Themen handelt?

Спасибо Большое!
Alfred

PS: Ist das mit dem Lübbe Verlag Zufall oder kommst Du aus GL?

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JulianeIno
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Re: Buchempfehlung: Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich.

#7 Beitragvon JulianeIno » Montag 25. Juni 2012, 23:04

Hallo Alfred,

bitte entschuldige die verspätete Antwort! Ich habe leider keine Benachrichtigung erhalten, dass Du noch einmal geschrieben hattest. Gerade habe ich es durch Zufall entdeckt.

Zu Deiner Frage: Ich habe am Ende meines Buches ein kleines Glossar mit "falschen Freunden" der deutsch-russischen Verständigung angehängt. Ein Beispiel: "Während 'sympathisch' im Deutschen eine nette, angenehme Art bezeichnet, bedeutet es im Russischen nur 'hübsch anzusehen'. Eine 'simpatitschnaja djewuschka' ist ein 'hübsches Mädchen'. Ob es sympathisch ist, muss sich erst noch zeigen." ;-)

Vsego dobrogo!
Juliane Inozemtsev

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Alexandra
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Re: Buchempfehlung: Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich.

#8 Beitragvon Alexandra » Montag 2. Juli 2012, 13:57

Hallo Juliane

Mein Kompliment! Ich habe dein Buch geradezu verschlungen. Es ist sehr unterhaltsam und einfach geschrieben.

In deinem Buch hast du von Klaus und Tatjana berichtet, die eine Sprachschule errichten wollen. Gibt es diese Sprachschule schon? Könntest du mir von dieser Sprachschule den Link oder andere Kontaktdaten geben? Oder hast du von einer anderen guten Sprachschule auf der Krim gehört?

Vielen Dank!!

Viele Grüsse

Alexandra

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Re: Buchempfehlung: Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich.

#9 Beitragvon JulianeIno » Mittwoch 11. Juli 2012, 00:21

Liebe Alexandra,

ich freue mich sehr, dass Dir das Buch gefallen hat. Vielen Dank!
Der Deutsche und seine ukrainisch-russische Frau, die ich im Buch Klaus und Tatjana genannt habe, werden der Krim wohl leider in naher Zukunft wieder den Rücken kehren. Ihren Traum von der Sprachschule und der Ferienwohnung mussten sie aus persönlichen Gründen aufgeben. Ansonsten gibt es zwar noch andere Sprachschulen im Zentrum von Sewastopol und Simferopol. Ich selbst bin bis jetzt aber nur daran vorbeigelaufen oder vorbeigefahren.

Wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg und Freude beim Russisch und/oder Ukrainisch lernen!

Herzliche Grüße,
Juliane
Zuletzt geändert von JulianeIno am Mittwoch 11. Juli 2012, 13:26, insgesamt 1-mal geändert.

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Siggi
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Re: Buchempfehlung: Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich.

#10 Beitragvon Siggi » Mittwoch 11. Juli 2012, 12:01

Hallo Juliane,

ist das Reinhard, von dem Du in Deinem Buch bzgl. der Sprachschule schreibst?

Gruß
Siggi

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JulianeIno
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Re: Buchempfehlung: Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich.

#11 Beitragvon JulianeIno » Mittwoch 11. Juli 2012, 13:23

Hallo Siggi,

so ist es :-)! Wie er mir sagte, hätte er nichts dagegen gehabt, im Buch mit richtigem Namen genannt zu werden, aber da ich alle Namen außer meinem eigenen geändert habe, wurde aus ihm ein Klaus. Auch ein paar andere kleine Details sind verfremdet.

Beste Grüße!
Juliane

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Alexandra
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Re: Buchempfehlung: Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich.

#12 Beitragvon Alexandra » Mittwoch 11. Juli 2012, 17:44

Hallo Juliane

Schade. Kannst du mir die Namen von diesen Sprachschulen geben oder vielleicht sogar einen Link?

Vielen Dank.

Viele Grüsse

Alexandra

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Re: Buchempfehlung: Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich.

#13 Beitragvon JulianeIno » Mittwoch 25. Juli 2012, 23:29

Liebe Alexandra,

der "Deutsche aus dem Buch" sagte mir ganz aktuell, er sei zumindest noch eine Weile auf der Krim. Du kannst also gern mit ihm in Kontakt treten. Schick mir doch am besten eine persönliche Nachricht mit Deiner E-mail-Adresse, dann gebe ich Dir die seine.

Ansonsten habe ich noch eine interessante Website im Internet gefunden. Eine Valentina Muschinskaya bietet Sprach- und Kulturreisen auf der Krim an. Ob das Angebot wirklich etwas taugt, kann ich aber leider nicht sagen: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links .... Vielleicht einfach mal Kontakt aufnehmen und die Details erfragen.

Beste Grüße!
Juliane Inozemtsev

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Sonnenblume
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Re: Buchempfehlung: Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich.

#14 Beitragvon Sonnenblume » Mittwoch 15. August 2012, 08:30

Ein Buchlesung von ihr am 23.8.12 um 20 Uhr in Berlin
Bar Kvartira 62
Lübbener Str.18; Ecke Skalitzerstr./ Wrangelstr.
10997 Berlin

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Re: Buchempfehlung: Werft die Gläser an die Wand - meine russische Familie und ich.

#15 Beitragvon JulianeIno » Mittwoch 22. August 2012, 23:25

Vielen Dank für den Hinweis auf meine Lesung, Sonnenblume! Ich freue mich schon sehr auf den morgigen Abend (23.8.) und vor allem auf den Gedankenaustausch mit den Gästen. Das Kvartira 62 (Berlin-Kreuzberg) hat außerdem eine hervorragende und noch dazu preiswerte russische Küche. Viele Grüße! Juliane Inozemtsev

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