Allgemeines Diskussionsforum | Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

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Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#1 Beitragvon RSS-Bot » Samstag 28. April 2012, 12:15

Ukraine-Nachrichten: Meinungen und Analysen

Zwischen der Bundesregierung und der ukrainischen Regierung gibt es derzeit ein Tauziehen um die Ausreise von Julia Timoschenko. Dies sollte auch in der Ukraine nicht unbeachtet bleiben, weil das Thema jetzt in Deutschland auch in die Leitmedien vorgedrungen ist. Der Chefneurologe der Charité, Professor Max Einhäupl, erklärt, dass Julia Timoschenko wegen eines chronischen Bandscheibenvorfalls in der Ukraine nicht adäquat behandelt werden könne. Auch sehe er eine eventuelle Behandlung durch Ärzte der Charité in der Ukraine äußerst skeptisch. Dies teilte er auf einer kürzlichen Pressekonferenz mit.




Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Meinungen und Analysen: Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln!

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retlaw
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Re: Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#2 Beitragvon retlaw » Dienstag 1. Mai 2012, 20:59

Mein Gott, jetzt lassen sich sogar Ärzte, auch noch der Berliner Charite, vor den politischen Karren unfähiger, deutscher Politiker spannen. Einfach nur ekelhaft...

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schmeichel
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Re: Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#3 Beitragvon schmeichel » Dienstag 1. Mai 2012, 21:47

Na ja, die sind einfach an dem Geld was sie geklaut hat interessiert. Ich frage mich warum deutsche Häftlinge Ihre strafe nicht irgendwo in Spanien oder Küste Frankreichs absitzen dürfen sondern in deutschland bleiben...ist sie was besonderes????

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Optimist
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Re: Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#4 Beitragvon Optimist » Dienstag 1. Mai 2012, 23:26

Also wir haben hier im Dorf sehr viele Menschen mit Leiden denen nicht geholfen werden kann, wäre schon schön wenn diese den Status von Julia bekommen und in Deutschland behandelt werden. Denn hier sterben diese Leute und gut ist!

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Re: Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#5 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 2. Mai 2012, 02:02

Aus der ehemals aktiven Politikerin Julia ist ein Spielball der Politik geworden. Aufschlagen und mit eigenem Ziel wieder wegspringen ist jetzt auf dem harten Feld der EM 2012 möglich, was aber wenn der Untergrund weich und schlammig wird nach der EM. Hier hat sie jetzt noch einmal das Heft des Handels etwas zurück bekommen.

Das versteht auch die Kanzlerin. Änderungen in der UA sind für Europa wichtig, denn sie wollen diesen geopolitischen Faktor nicht an Rußland verlieren.

So sehr ich für eine nicht erpressbare Politik bin, jedes menschliche Leiden ist gegen die guten Sitten.
Aber hier ist ein Kuriosum entstanden. Jetzt spürt ein Sachwalter am eigenen Leib, was er für andere als erträglich betrachtet hat.
Ich möchte nicht gehässig sein, aber einmal diese Erfahrung machen und das den anderen vor Augen führen, könnte vielleicht dazu führen, dass eine Justiz und solche Haftanstalten entstehen in denen man unter Umständen auch sitzen würde können.

Vielleicht regt das Geschehen mal den Amtsinhaber an an dieser Flanke zu arbeiten.

Auch das gesamte Gesundheitswesen muss noch aus der SU in die UA überführt werden. Das fängt bei den Baulichkeiten an und endet bei den Ausrüstungen und den Möglichkeiten der Ärzte.
Und vor allem beim Umgang mit dem Patienten. Der Patient muss auch Mensch sein dürfen.

Dann hört auch das unbekannte Sterben auf und auch die Menschen in der Ebene erhalten entsprechende Hilfe.

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Re: Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#6 Beitragvon retlaw » Montag 7. Mai 2012, 00:54

Es ist schon komisch wie sich die, vom Westen gekaufte Orangenrevolutionspolitikerin windet. So völlig unrevolutionär... Als sie noch ganz oben war, konnte sie nicht genug Macht, Gloria und Reichtum an sich raffen. Nun, da andere ihre Rafferposition eingenommen haben und es ihr an den Kragen geht ist sie „todkrank“...
Diese Masche kennen wir doch von anderen politischen Größen...
Komisch nur, dass sie auf Fotografien „todkrank“ in ihrem Frau Holle Bett zu sehen ist... ob andere Gefängniskranke auch solchen Luxus genießen???
Und ihre Foltermale, die sie auf Fotografien repräsentieren darf, sehen einfach lächerlich aus... unscheinbarer als leichte Kinderblessuren vom Spielplatz....
Die eigentliche Wut des Westens scheint vor allem aus der Niederlage, der durch ihn gesponserten orangenen Revolution, zu wuchern. Da scheint jedes Mittel recht, zum Nachtreten...
Warum überlässt man es nicht den Millionen „Orangenen Revolutionären“ sich für ihre geliebte Führerin einzusetzen!!!
Mit der Niederlage der, vom Westen gesponserten Orangenen, sind fette wirtschaftliche Gewinnpfründe und politischer Machterweiterung gegen die Russen für lange Zeit flöten gegangen....
Das tut so richtig weh...
Ergo... Schmeißt Westeuropa mit aller Wucht die Diskreditierungsmaschinerie gegen die derzeitigen Machthaber an... Die sind anscheinend nicht in dem Maße prowestlich programmiert wie von USA und westens Gnaden befohlen...
Da ist immer noch die Anmahnug der so genannte Pressefreiheit, Menschenrechte/-würde und der Rechtsstaatlichkeit das heuchleristischste, billigste Propagandadruckmittel des Westens.
Es gibt doch sicherlich seit langem tausende anderer ukrainischer Menschen, die vom ukrainischem Regime inhuman behandelt werden... dafür hat kein westlicher Politiker eingesetzt...
Es geht es also gar nicht um die menschlichen Bitternisse der Timoschenko oder der vielen tausender anderer Menschen, von denen keine S.... spricht, nicht einmal unser hochgelobter Bundespräsident, sondern um das mieseste Geschäft auf der Welt... um Politik....

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Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#7 Beitragvon mbert » Montag 7. Mai 2012, 08:44

Meine Güte, was für eine Rhetorik - "die vom Westen gekaufte orangene Revolution"! Da möchte man doch gern mal fragen, wer Dich für solche Beiträge bezahlt. Wenn ich an meine Familie in 2004 denke und so etwas wie das hier lese, werde ich einfach wütend.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#8 Beitragvon eurojoseph » Montag 7. Mai 2012, 22:29

mbert hat geschrieben:Meine Güte, was für eine Rhetorik - "die vom Westen gekaufte orangene Revolution"! Da möchte man doch gern mal fragen, wer Dich für solche Beiträge bezahlt. Wenn ich an meine Familie in 2004 denke und so etwas wie das hier lese, werde ich einfach wütend.

Nicht nur Du................ein Jungerweltler oder Rotfrontler oder ein andrer Kryptocommie - sitzt fett im Westen in irgendeiner geschützten Werkstätte und redet von gekaufter Revolution....rotbraune Maulkacke ......schieb ab nach Nordkorea oder zumindest zum Putin oder zum Achmedineshad....
The SOVIET STORY - für alle, die noch an das Märchen vom russischen Antifaschismus glauben !Djakuju tobi,shcho ja ne moskal/jingo/sovok ???)SLAVA UKRAYINI !!!!Hitler UND Stalin kaputt - wider braunen UND roten Faschismus

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Re: Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#9 Beitragvon mbert » Montag 7. Mai 2012, 22:52

Naja, jedem Tierchen sein Pläsierchen. Ich bin jedenfalls für eine saubere Trennung. Das Zurück zu den "guten alten Tagen" wird ja ein paar Kilometer nördlich von deren Alt- und Neu-Präsident zelebriert. Wer danach Sehnsucht hat, wird sich dort sicherlich wohlfühlen. Die Mehrheit der Ukrainer (und ich denke, es ist eine deutliche Mehrheit durch fast alle Parteianhänger hindurch) ist wenig empfänglich für diese Art von Sentimentalität und wünscht sich, wenn auch vielleicht keine EU-Mitgliedschaft, doch zumindest politisch/gesellschaftlich/ökonomisch offene Grenze zur EU.

Stalinistische Rhetorik gibt es zwar noch, aber man kann recht gut an den Wahlergebnissen der kommunistischen Partei der Ukraine sehen, dass deren Einfluss mit ihren Getreuen langsam wegstirbt. Eigentlich sollte ich darüber lachen können, aber ich muss zugeben, es regt mich immer noch auf.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#10 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 9. Mai 2012, 17:25

Schaut doch mal in den Ticker.

Unter dem Titel:
"Deutschland hat sich in 70 Jahren nicht geändert, geändert haben sich nur die Methoden"

wird antideutsche Hetze von der übelsten Sorte betrieben.

Ich bin heilfroh, dass mich heute zurück in die UA mein nur nach I/F führen musste und nicht in die Ost/UA. Ich hätte schon ein paar Beklemmungen.

Die offizielle Sprechart der Macht in Kiew sieht wieder mal die Fehler in Europa und da besonders in Deutschland und nicht bei sich.

Ich werde versuchen diesen Beitrag nach D zu schicken.

Ich nehme an Andre, dass Du besonders diesen Beitrag mit doppelter Akribie übersetzt hast. Haben Dir nicht die Haare zu Berge gestanden?

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Optimist
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Re: Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#11 Beitragvon Optimist » Mittwoch 9. Mai 2012, 18:25

Hab diesen Schwachsinn auch gelesen. Aber das kommt wohl dabei heraus, wenn einer überhaupt keine Ahnung hat, weder Deutsche noch deren Geschichte kennt, aber doch einmal seinen Senf dazu geben möchte. Hoffe nur, das solcher Unsinn nicht finanziell gefördert wird.
Man sollte es doch ignorieren und ein wenig Mitleid mit dem geistig verarmten Autor haben.

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Re: Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#12 Beitragvon Optimist » Mittwoch 9. Mai 2012, 19:05

"Ich bin heilfroh, dass mich heute zurück in die UA mein nur nach I/F führen musste und nicht in die Ost/UA. Ich hätte schon ein paar Beklemmungen."

Ist es eigentlich nicht egal woher die Hetze kommt, wie Stalin kein Russe war und Adolf eigentlich Österreicher? Wichtig ist doch dass sich die Menschen davon nicht infizieren lassen!

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Re: Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#13 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 9. Mai 2012, 19:14

Optimist, komm raus Deinem Wolkenkuckucksheim.

Das ist Staatspolitik. Hast Du nicht die Rede von Asarow gehört?
Betrachte Dir die Äusserungen von Janek zum Tag des Sieges.

Es wird offiziell ein neues Feindbild aufgebaut. Alles gegen die Deutschen, damit man Sympathieen auch bei den Siesta-Europäern sammeln kann.
Das ist kein Zufall, das ist planmäßige Propaganda.
Sie vergleichen Dich und mich, uns alle Deutschen, mit denen, die 1941 als Kriegsanstifter den Krieg anzettelten.
Sie trennen nicht zwischen Volk und Machtstrukturen, denn sie wollen sich auch als Volk darstellen.

Europa zum anderen nutzt keine Gelegenheit um seine Haltung zum ukrainischen Volk selbst darzustellen, weil die Leute die UA nicht kennen.
Ich war jetzt für 4 Tage in Sachsen.
Da gibt es durch die Zeitungen ein völlig verzerrtes Bild von der Situation in der Ukraine.

Ich werde davon noch berichten.

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Re: Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#14 Beitragvon Optimist » Mittwoch 9. Mai 2012, 19:48

Aber die Zeiten, in denen man die Völker mit Propaganda verblöden konnte sind doch vorbei. " Führer befiel, wir folgen Dir!" wird es so in Europa nicht wieder geben! Und die ukrainische Führung findet doch hier im Volk wenig Gehör ( auch in der Ostukraine). Ich vertraue den Ukrainern, dass es keiner so schnell schafft, sie gegen andere Völker aufzubringen, egal wer es versucht.
"Optimist, komm raus Deinem Wolkenkuckucksheim." Sorry, kann ich nicht, gefällt mir zu sehr hier!

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#15 Beitragvon mbert » Mittwoch 9. Mai 2012, 20:55

Vor vielen Jahren, als ich zum ersten Mal die Ukraine besuchte, hatte ich wirklich Sorgen wegen der Vergangenheit. Dann war ich überrascht und auch ein wenig besorgt, wie positiv die meisten Menschen Deutschland sahen. Ich sehe es wie Optimist, diese Propaganda taugt für das Absurditätenkabinett, aber wirklich ernst wird das kaum einer nehmen...
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Re: Zur Causa Julia Timoschenko: Jetzt ehrlich verhandeln! - UN

#16 Beitragvon Sonnenblume » Samstag 12. Mai 2012, 20:39

galizier hat geschrieben:Schaut doch mal in den Ticker.

Unter dem Titel:
"Deutschland hat sich in 70 Jahren nicht geändert, geändert haben sich nur die Methoden"

wird antideutsche Hetze von der übelsten Sorte betrieben.

Wenn das die Hauptmeinung in der Ukraine wäre, würde ich sagen: "Alle Kredite fällig stellen und danach jede Beziehung abbrechen!"
Aber es ist nur eine Meinung eines kranken Schreiberlings. Es ist zuviel der Ehre, dass wir uns über ihn aufregen.

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#17 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Samstag 12. Mai 2012, 23:17

Das ist nicht nur eine geistig verwirrte Meinung.
Dieser Unsinn über die Beleidigung des ukrainischen Volkes und die Verteufelung der deutschen Regierung, insbesondere von Frau Merkel ist weiter verbreitet als Ihr glaubt. Dieser Unsinn begegnet mit sehr oft.
Und immer wird es mit der Visafrage gekoppelt. Deutschland sei ukrainerfeindlich. Wir wollen doch nur arbeiten fahren, was ist daran schlecht?

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