Allgemeines DiskussionsforumDaheim ist es doch am Schönsten

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Freund
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Daheim ist es doch am Schönsten

#1 Beitrag von Freund » Montag 3. November 2014, 23:59

Schöner Bericht auf Focus

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zur Belohnung für die Annexion der Krim und "vielleicht bald der Ostukraine"
soll die Bevölkerung mit einem Reiseverbot belegt werden.

Schöne Idee.
Das hebt sicher die Stimmung im Land

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bohne_68
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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#2 Beitrag von bohne_68 » Dienstag 4. November 2014, 08:53

Ein Grund könnte sein, das man im Ausland Valuta braucht, die Russland immer weniger hat. Gehälter werden in Rubel gezahlt, Auslandsreisen letztendlich in Dollar. Der Umtausch erfolgt über die Valuta-Reserven der russ. Staatsbank.
Auch der Abfluss von Kapital könnte ein Grund sein.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#3 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 4. November 2014, 09:02

Freund hat geschrieben:Schöner Bericht auf Focus

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zur Belohnung für die Annexion der Krim und "vielleicht bald der Ostukraine"
soll die Bevölkerung mit einem Reiseverbot belegt werden.

Schöne Idee.
Das hebt sicher die Stimmung im Land

[smilie=ukr_prapor] [smilie=cool_ukr] [smilie=ukr_prapor]
Die Stimmung im Land wird das nur so beeinflussen, dass noch mehr auf die Ukrainer geschimpft wird. Und Putin hat völlig recht, er will ja nur die einheimische Tourismuswirtschaft stärken - das trägt jeder Russe mit. Und ehrlich, wieviel % der Russen können denn ins Ausland reisen? Es scheint viel, wenn man die Urlaubshotels in der Türkei und in Ägypten sieht, aber anteilmäßig an der Bevölkerung sind es nur ein Bruchteil und immer wieder dieselben.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#4 Beitrag von telzer » Dienstag 4. November 2014, 13:52

Und da die Russen (ja nicht nur die , Trolle ) durch schlechtes Benehmen glänzen , wird das die Qualität der Unterkünfte entscheidend steigern .
(Das Händler weniger Umsatz machen , na ist mir in der Türkei sowieso egal)

Und [smilie=ukr_prapor]
Wenn erst alle glauben, dass Vereinbarungen und Absprachen nur dazu da sind um später bei der ersten Gelegenheit wieder gebrochen zu werden, wäre das gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende. (unbekannter Autor)
Jetzt ist diese Zeit ! слава Україні

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cronos
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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#5 Beitrag von cronos » Mittwoch 5. November 2014, 14:10

Freund hat geschrieben:Schöner Bericht auf Focus

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zur Belohnung für die Annexion der Krim und "vielleicht bald der Ostukraine"
soll die Bevölkerung mit einem Reiseverbot belegt werden.

Schöne Idee.
Das hebt sicher die Stimmung im Land

[smilie=ukr_prapor] [smilie=cool_ukr] [smilie=ukr_prapor]

Soll, soll, soll.... die uk. Regierung will, will, will ... doch auch -

Warum sollen die Russen ins Ausland reisen, wenn sie in ihrem Land das zu bieten bekommen , wass es im Ausland nicht (mehr) gibt) Glasklare Seen mit Trinkwasserqualität, unendliche Wälder, Wanderparadiese, Strände am Schwarzen Meer, den Goldenen Ring um Moskau, die Krim .

Wer in Russland "über Geld" verfügt, hat auch eigene Devisen, fährt auch aus Prestigegründen weltweit.
Wer in Russlands nicht "über Geld" verfügt, bleibt im Lande, und wird dort nicht !!! als Tourist 2, Klasse angesehen, wie oft im Ausland, wie man es so oft in deutschen Toruistenforen lesen muss.

Ob sich Russen im Ausland besser benehmen als besoffene, rumgrölende Engländer ? darüber will ich mir kein Urteil erlauben.
Und warum soll gutes russisches Geld in Länder getragen werden, die um Russen am liebsten einen großen Bogen machen ?

Und was so Manche hier von sich geben, über Russen in der Türkei oder Russen in Ägypten (gemeint ist sicher Ghadaqa/Hurghada, das ist aber nicht Ägypten)
Alleine in diesem Jahr bin ich 2 x in der Türkei und 1 x in Ghadaqa gewesen und ich bin Individualtourist.
Deutsche sind da lauter als Russen. Der "Westerwald" wurde schon angestimmt.

zig Busse auf dem Weg von Antalya nach Demre zur Kirche des heiligen Nikolaus , ändächtig betende Männer, Frauen mit Kopftuch , als Achtung vor der Umgebung.

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Kolobok
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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#6 Beitrag von Kolobok » Mittwoch 5. November 2014, 17:58

Danke cronos, dass sie mich so kurz vor dem 25. Jahrestag des Falls der Mauer darin erinnern, wie mir damals auch immer erklärt wurde, wie schön es doch in der großartigen DDR ist. Ja man hat sogar für mich entschieden, wohin ich fahren darf und wohin nicht [smilie=dash2.gif]
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cronos
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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#7 Beitrag von cronos » Mittwoch 5. November 2014, 18:32

Kolobok hat geschrieben:Danke cronos, dass sie mich so kurz vor dem 25. Jahrestag des Falls der Mauer darin erinnern, wie mir damals auch immer erklärt wurde, wie schön es doch in der großartigen DDR ist. Ja man hat sogar für mich entschieden, wohin ich fahren darf und wohin nicht [smilie=dash2.gif]
[smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr]

Der Unterschied zwischen der DDR und Russland war/ist, dass es in Russland viel mehr Attraktivitäten gibt als in der DDR. und auch aufgrund der Größe es Landes gab es nicht die Enge der DDR.

Die Familie meiner Frau, Vater, Mutter und 2 Töchter sind jedes Jahr über 7.000 km von Zentralasien auf die Krim gefahren.

Deine Antwort geht am Thema vorbei.
Und jetzt einmal von mir als gelernten Westdeutschen: Die DDR ist ein wunderschönes Reiseland. Wenn aber die Enge drückt, man spätestens nach 450 km an eine Grenze kommt , dann ist das frustrierend.
Nicht mehr z.B. nach Paris fahren zu können, obwohl ich sicher 30, 40 x dort war, würde mich auch belasten.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#8 Beitrag von lev » Mittwoch 5. November 2014, 19:13

cronos hat geschrieben:
Der Unterschied zwischen der DDR und Russland war/ist, dass es in Russland viel mehr Attraktivitäten gibt als in der DDR. und auch aufgrund der Größe es Landes gab es nicht die Enge der DDR.

Die Familie meiner Frau, Vater, Mutter und 2 Töchter sind jedes Jahr über 7.000 km von Zentralasien auf die Krim gefahren.

Deine Antwort geht am Thema vorbei.
Und jetzt einmal von mir als gelernten Westdeutschen: Die DDR ist ein wunderschönes Reiseland. Wenn aber die Enge drückt, man spätestens nach 450 km an eine Grenze kommt , dann ist das frustrierend.
Nicht mehr z.B. nach Paris fahren zu können, obwohl ich sicher 30, 40 x dort war, würde mich auch belasten.
Ist ja nicht zu fassen. Was ist denn bitteschön ein
gelernter Westdeutscher ? |-D
Wusste gar nicht, dass man lernen kann ein Westdeutscher
zu werden. [smilie=dntknw.gif]
Und noch eine kleine Anmerkung: Die DDR, ist seit nunmehr 25 Jahren nicht mehr existent.

PS: Zur Zeit, laufen unmengen an Sendungen zum Thema Mauerfall im TV, einfach mal einschalten.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#9 Beitrag von Kolobok » Mittwoch 5. November 2014, 19:40

cronos hat geschrieben: Deine Antwort geht am Thema vorbei.
Ganz im Gegenteil!
Es ist doch ein Unding, dass jemand für mich, einem unbescholtenen Bürger, jemand anderes entscheidet, ob ich mein eigenes Land verlassen darf! [smilie=dash2.gif]
Aber das kann ein cronos aus dem Westen wohl nicht verstehen. Da plappert man lieber die Lieblingsargumente von Diktaturen nach.
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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#10 Beitrag von cronos » Mittwoch 5. November 2014, 20:55

Kolobok hat geschrieben:
cronos hat geschrieben: Deine Antwort geht am Thema vorbei.
Ganz im Gegenteil!
Es ist doch ein Unding, dass jemand für mich, einem unbescholtenen Bürger, jemand anderes entscheidet, ob ich mein eigenes Land verlassen darf! [smilie=dash2.gif]
Aber das kann ein cronos aus dem Westen wohl nicht verstehen. Da plappert man lieber die Lieblingsargumente von Diktaturen nach.
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Achtung , da hinten läuft noch jemand, der weiss noch nicht, dass es in der DDR keine Reisefreiheit gab.

Ich kann natürlich nicht beurteilen, wo Dein soziales Umfeld ist, Ich plapper keine Argumente von Diktaturen nach, und dass Russland eine Diktatur ist, das willst Du doch nicht ernstlich behaupten ?

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#11 Beitrag von bohne_68 » Mittwoch 5. November 2014, 21:10

cronos hat geschrieben:Der Unterschied zwischen der DDR und Russland war/ist, dass es in Russland viel mehr Attraktivitäten gibt als in der DDR. und auch aufgrund der Größe es Landes gab es nicht die Enge der DDR.
Also die DDR mit Russland zu vergleichen, geht kaum. Wir sprechen hier über unterscheidliche Zeiträume, Kulturen, Gesellschaftsformen, Sprachen etc.
cronos hat geschrieben: Die Familie meiner Frau, Vater, Mutter und 2 Töchter sind jedes Jahr über 7.000 km von Zentralasien auf die Krim gefahren.
Haben Sie eine gewisse Ahnung, wie Reisen in der ehemligen Sowjetunion abgelaufen sind? Stichwort: Registratzia
cronos hat geschrieben:Und jetzt einmal von mir als gelernten Westdeutschen: Die DDR ist ein wunderschönes Reiseland.
Welche DDR meinen Sie? Denn ich glaube nicht, das Sie die DDR, oder auch die Sowjetunion jemals erlebt haben, nicht gesehen! Simple Frage: Wieviele Tage haben Sie ohne Valuta gelebt? Haben sie schonmal nach Brot angestanden?

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#12 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 6. November 2014, 00:54

cronos hat geschrieben:
Freund hat geschrieben:Schöner Bericht auf Focus

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zur Belohnung für die Annexion der Krim und "vielleicht bald der Ostukraine"
soll die Bevölkerung mit einem Reiseverbot belegt werden.

Schöne Idee.
Das hebt sicher die Stimmung im Land

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Soll, soll, soll.... die uk. Regierung will, will, will ... doch auch -

Warum sollen die Russen ins Ausland reisen, wenn sie in ihrem Land das zu bieten bekommen , wass es im Ausland nicht (mehr) gibt) Glasklare Seen mit Trinkwasserqualität, unendliche Wälder, Wanderparadiese, Strände am Schwarzen Meer, den Goldenen Ring um Moskau, die Krim .
Besonders schön ist es in Dzerzhinsk (was für ein sinniger Name - Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...) und Norilsk, da empfehle ich dir einen langjährigen Urlaub cronos. Zeit hast du ja als Rentner und deine Frau kann wieder mal russisch sprechen -so frei von der Leber weg. Sie soll sich dabei nur nicht aufregen, denn dabei atmet man unter Umständen tief ein und aus. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

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cronos
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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#13 Beitrag von cronos » Donnerstag 6. November 2014, 14:14

bohne_68 hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:Der Unterschied zwischen der DDR und Russland war/ist, dass es in Russland viel mehr Attraktivitäten gibt als in der DDR. und auch aufgrund der Größe es Landes gab es nicht die Enge der DDR.
Also die DDR mit Russland zu vergleichen, geht kaum. Wir sprechen hier über unterscheidliche Zeiträume, Kulturen, Gesellschaftsformen, Sprachen etc.
cronos hat geschrieben: Die Familie meiner Frau, Vater, Mutter und 2 Töchter sind jedes Jahr über 7.000 km von Zentralasien auf die Krim gefahren.
Haben Sie eine gewisse Ahnung, wie Reisen in der ehemligen Sowjetunion abgelaufen sind? Stichwort: Registratzia
cronos hat geschrieben:Und jetzt einmal von mir als gelernten Westdeutschen: Die DDR ist ein wunderschönes Reiseland.
Welche DDR meinen Sie? Denn ich glaube nicht, das Sie die DDR, oder auch die Sowjetunion jemals erlebt haben, nicht gesehen! Simple Frage: Wieviele Tage haben Sie ohne Valuta gelebt? Haben sie schonmal nach Brot angestanden?
Ihr in der DDR konntet zwar nicht nach Paris oder Rom reisen, aber ohne nennenswerte Probleme in die CSSR, nach Polen, nach Bulgarien und in das Heimatland der Werktätigen. Das konnten wir nicht so ohne weiteres.
Auch hatten wir einen Zwangsumtausch noch im Jahr 1988

Aber selbstverständlich habe ich die DDR erlebt. ab 1950 mit meiner Mutter in vielen Interzonenreisen nach Ostberlin und Brandenburg, Wärend meiner Klassenreise 1960 habe ich mich mehr in Ostberlin als in Westberlin aufgehalten. . Intensiver dann ab 1964 , ich 2 x mit dem Fahrrad von Hamburg nach Berlin gefahren bin. (ich gebe zu, als Training für meine Fahrten mit dem Fahrrad nach Südfrankreich)

Hierzu gehörte z.B. auch ein informatives und positives Gespräch in der Botschaft der CCCP Unter den Linden in Ost Berlin, ob man mit dem Fahrrad nach Moskau fahren darf.
" wenn Sie Tagesetappen von 200 km schaffen, dann geht es"

Noch zu "DDR-Zeiten" habe ich mehrfach das Touristen-Visum von 72 STD genommen, um bei Transit durch die DDR in ein anderes sozialistisches Ausland das eine oder andere in der DDR kennenzulernen. Da war man nicht an irgend einen Transit-Weg gebunden, und konnte sich frei in der Republik bewegen und selbstverständlich habe ich dann 1 : 1 gewechselt.

Auch noch zu DDR -Zeiten : Mit meinen Mitarbeiter und deren Frauen habe ich 3 x den Weihnachstmarkt in Rostock als Betriebsausflug besucht, mit dem Schiff von Travemünde nach
Warnemünde.

Und 1984 war ich ziemlich aktiv in Verbindung mit dem § 213 STGB der DDR , Ja auch mir ist an der Grenze immer ein Messer in der Hosentasche aufgegangen.
Auch ich bin einmal bei der Ausfahrt aus Ost-Berlin von 2 Wartburgs in die Mangel genommen worden als einen provozierten Verkehrsunfall. Ich fuhr einen großen Geländewagen mit entsprechenden Bremsen, hatte vorne eine Riesenwinde drauf und als Stoßstange Doppel-T-Träger .
An der nächsten Ampel: "wenn Ihr das noch einmal macht, falte ich Euren Wagen zusammen"

Die nächste Einreise nach Ostberlin wurde mir mit diesem Wagen untersagt.

Ab Januar 1990 bin ich fast jedes Wochenende in der DDR gewesen, habe mir Eurer schönes Land DDR angesehen, die Mecklenburger Seenplatte, Rügen, den Spreewald, Berlin und Umgebung kannte ich ja schon, denn ich reiste mit einer DDR-Bürgerin in deren Wagen durch die Republik , was natürlich verboten war. Schiss hatte ich noch nie.
Dresden und Weimar, Meissen, Elbsandsteingebirge, Oderbruch,

So fremd, wie Du mir unterstellts, ist mir dieser Teil Deutschlands nicht.

Und zur Registrierung in einem anderen Land:
z.B. in jedem arabischen Land muss man sich auch heute noch als Ausländer registrieren lassen,
Sogar in der Türkei. Das machen allerdings die Hotels.
Die Hotelanmeldung in Frankreich geht postwendend an die Polizei.

Von einer Registrierung sowjetischer Staatsbürger für Reisen in der CCCP ist mir nichts bekannt, allenfalls gab es Gebiete, Städte in die man nur als Sowjetbürger einreisen durfte, (Baltisk, Sevastopol, Murmansks )
Meine Frau; wir waren freie Leute, keine Kriminelle, konnten uns in der CCCP frei bewegen und kaufen uns bloß ein Fluticket.

Wobei ich sagen muss, dass die Impertinenz von Fahrkarten-Verkäuferinnen an Bahnhofsschaltern in der Ukraine und ich bin dort schon öfter mit der Bahn gereist , schon sehr gewöhnungsbedürftig ist. Kleine Königinnen sitzten da auf "ihren dicken Pos" , erwarten vielleich kleine Stahldrucke als Anreiz, ihren Beruf auszuüben, genannt W´siatka .

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Anuleb
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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#14 Beitrag von Anuleb » Donnerstag 6. November 2014, 19:16

lev hat geschrieben: Ist ja nicht zu fassen. Was ist denn bitteschön ein
gelernter Westdeutscher ? |-D
Wusste gar nicht, dass man lernen kann ein Westdeutscher
zu werden. [smilie=dntknw.gif]
Und noch eine kleine Anmerkung: Die DDR, ist seit nunmehr 25 Jahren nicht mehr existent.

PS: Zur Zeit, laufen unmengen an Sendungen zum Thema Mauerfall im TV, einfach mal einschalten.
Doch, doch, die Leute, welche aus Ostdeutschland kamen, mussten eben lernen, wie ein Westdeutscher zu leben. Daher sein Terminus "gelernter Westdeutscher". Alle anderen sind geborene Westdeutsche. Und damit es da keine Misverständnisse gibt: Ich sehe diesen Sachverhalt absolut wertfrei.

Davon abgesehen war die DDR eigentlich nie existent. Sie wurde im Westen salopp als SBZ bezeichnet. Genauso könnte man jetzt eigentlich auch Krim und den Donbass benennen. Eben sovjetisch besetzte Zone.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#15 Beitrag von Kolobok » Donnerstag 6. November 2014, 20:46

cronos hat geschrieben: Meine Frau; wir waren freie Leute, keine Kriminelle, konnten uns in der CCCP frei bewegen und kaufen uns bloß ein Fluticket.
Wann soll das gewesen sein?
Als Beispiel Kiew. Anfang der 80iger Jahre durften sie sich als Ausländer eigentlich nur in einem Radius von 30 km vom Hauptpostamt aufhalten. Alles andere bedurfte eigentlich einer Genehmigung. Aber vielleicht war man damals schon großzügiger zu Wessis als zu seinen Klassenbrüdern :-D
Gut, dass es das Wörtchen eigentlich gibt :-D
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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#16 Beitrag von Malcolmix » Freitag 7. November 2014, 01:53

lev hat geschrieben:PS: Zur Zeit, laufen unmengen an Sendungen zum Thema Mauerfall im TV, einfach mal einschalten.
Ein interessantes Thema: Reisen innerhalb des Ostblocks oder halt von der Bundesrepublik aus. Klingt ja ganz so, als ob das früher so einfach war. Mal zur DDR: Reisen konnten die in die CSSR und nach Ungarn. Für Ungarn reichte das Geld selten, da man ca. 86 DM umtauschen durfte und noch ca. 6 DM nachtauschen konnte. Für Polen brauchte man eine Einladung. Zumindest ab 1981. Und es war alles andere als sicher, daß die Ausreise genehmigt wurde. Für die UdSSR brauchte man auch glaube ich eine Einladung. Wahlweise konnte man versuchen, eine Reise zu buchen. Kommt hier einer aus der DDR und weiß das noch genauer?

Ich selbst bin Wessie. Ungarn ging locker mit Visum. DDR war nicht so einfach. Entweder Einladung durch einen DDR-Bürger, Reise mit einer Reisegruppe oder gebuchte Urlaubsreise. Letzteres dürfte nicht ganz billig gewesen sein. Ohne großes Problem war ein Besuch von Berlin, Hauptstadt der DDR möglich. Messebesuch ging auch ohne Einladung, was seitens der Kirche weidlich ausgenutzt wurde (manchmal auch mit Stasi-Schatten) UdSSR war auch nicht so einfach. Ich habe mal eine Familie getroffen, die nach langen Bemühungen eine Wohnwagenreise in der UdSSR genehmigt bekam. Die wurden permanent vom KGB begleitet. Auch innerhalb der UdSSR war das Reisen für Sowjetbürger nicht ganz so einfach. Bei einem gebuchten Urlaub wurden die Formalitäten mit erledigt. Aber so einfach war das Reisen nach meinen Informationen nicht. Ich muß da aber mal genauer nachfragen. Oder es weiß hier noch jemand...

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#17 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 7. November 2014, 09:52

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#18 Beitrag von lev » Freitag 7. November 2014, 10:46

Malcolmix hat geschrieben:
lev hat geschrieben:PS: Zur Zeit, laufen unmengen an Sendungen zum Thema Mauerfall im TV, einfach mal einschalten.
Ein interessantes Thema: Reisen innerhalb des Ostblocks oder halt von der Bundesrepublik aus. Klingt ja ganz so, als ob das früher so einfach war. Mal zur DDR: Reisen konnten die in die CSSR und nach Ungarn. Für Ungarn reichte das Geld selten, da man ca. 86 DM umtauschen durfte und noch ca. 6 DM nachtauschen konnte. Für Polen brauchte man eine Einladung. Zumindest ab 1981. Und es war alles andere als sicher, daß die Ausreise genehmigt wurde. Für die UdSSR brauchte man auch glaube ich eine Einladung. Wahlweise konnte man versuchen, eine Reise zu buchen. Kommt hier einer aus der DDR und weiß das noch genauer?

Ich selbst bin Wessie. Ungarn ging locker mit Visum. DDR war nicht so einfach. Entweder Einladung durch einen DDR-Bürger, Reise mit einer Reisegruppe oder gebuchte Urlaubsreise. Letzteres dürfte nicht ganz billig gewesen sein. Ohne großes Problem war ein Besuch von Berlin, Hauptstadt der DDR möglich. Messebesuch ging auch ohne Einladung, was seitens der Kirche weidlich ausgenutzt wurde (manchmal auch mit Stasi-Schatten) UdSSR war auch nicht so einfach. Ich habe mal eine Familie getroffen, die nach langen Bemühungen eine Wohnwagenreise in der UdSSR genehmigt bekam. Die wurden permanent vom KGB begleitet. Auch innerhalb der UdSSR war das Reisen für Sowjetbürger nicht ganz so einfach. Bei einem gebuchten Urlaub wurden die Formalitäten mit erledigt. Aber so einfach war das Reisen nach meinen Informationen nicht. Ich muß da aber mal genauer nachfragen. Oder es weiß hier noch jemand...
Ich war als DDR Bürger 1983 mit dem Reisebüro in Armenien (damals UdSSR) und im selben Jahr nochmal mit einer Einladung meiner ukrainischen Freundin in Lemberg (damals auch UdSSR). Nach unserer Heirat brauchte ich für die Reisen keine Einladung mehr.

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cronos
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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#19 Beitrag von cronos » Freitag 7. November 2014, 10:56

Kolobok hat geschrieben:
cronos hat geschrieben: Meine Frau; wir waren freie Leute, keine Kriminelle, konnten uns in der CCCP frei bewegen und kaufen uns bloß ein Fluticket.
Wann soll das gewesen sein?
Als Beispiel Kiew. Anfang der 80iger Jahre durften sie sich als Ausländer eigentlich nur in einem Radius von 30 km vom Hauptpostamt aufhalten. Alles andere bedurfte eigentlich einer Genehmigung. Aber vielleicht war man damals schon großzügiger zu Wessis als zu seinen Klassenbrüdern :-D
Gut, dass es das Wörtchen eigentlich gibt :-D
[smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr]
büschen falsch gelesen, nicht Ausländer, Russen, Sowjetbürger, Tatschikistan .

Mist auch, wie doch Scheuklappendenken den Blick für aneinander gereihte Buchstaben verdeckt.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#20 Beitrag von lev » Freitag 7. November 2014, 11:16

Anuleb hat geschrieben:
lev hat geschrieben: Ist ja nicht zu fassen. Was ist denn bitteschön ein
gelernter Westdeutscher ? |-D
Wusste gar nicht, dass man lernen kann ein Westdeutscher
zu werden. [smilie=dntknw.gif]
Und noch eine kleine Anmerkung: Die DDR, ist seit nunmehr 25 Jahren nicht mehr existent.

PS: Zur Zeit, laufen unmengen an Sendungen zum Thema Mauerfall im TV, einfach mal einschalten.
Davon abgesehen war die DDR eigentlich nie existent. Sie wurde im Westen salopp als SBZ bezeichnet. Genauso könnte man jetzt eigentlich auch Krim und den Donbass benennen. Eben sovjetisch besetzte Zone.
Wenn schon, dann russisch besetzte Zone.
Das mit dem Lernen müssen, wie ein Westdeutscher zu leben, musst du mal näher erläutern.
Also ich arbeite wie damals 40 h die Woche, ok damals bin ich um 4 Uhr aus dem Bett heute um 7 Uhr.
Damals Trabbi heute Ford, aber die Kupplung, Bremse - und Gaspedal sind auch an der selben Stelle. Sonne und Mond gehen ebenfalls auf und unter. Was musste man denn konkret lernen ?
Und so nebenbei ein Ostdeutscher, kann nie ein Westdeutscher sein, wenn er im Osten des Landes wohnt. ;-) Da kann er lernen, lernen, lernen......
Aber ich ahne schon wo du hin willst, jetzt muss man richtig arbeiten für sein Geld und wird nicht mehr gelenkt und geführt vom Staat usw. [smilie=schland]

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#21 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 7. November 2014, 11:26

cronos hat geschrieben:
Kolobok hat geschrieben:
cronos hat geschrieben: Meine Frau; wir waren freie Leute, keine Kriminelle, konnten uns in der CCCP frei bewegen und kaufen uns bloß ein Fluticket.
Wann soll das gewesen sein?
Als Beispiel Kiew. Anfang der 80iger Jahre durften sie sich als Ausländer eigentlich nur in einem Radius von 30 km vom Hauptpostamt aufhalten. Alles andere bedurfte eigentlich einer Genehmigung. Aber vielleicht war man damals schon großzügiger zu Wessis als zu seinen Klassenbrüdern :-D
Gut, dass es das Wörtchen eigentlich gibt :-D
[smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr]
büschen falsch gelesen, nicht Ausländer, Russen, Sowjetbürger, Tatschikistan .

Mist auch, wie doch Scheuklappendenken den Blick für aneinander gereihte Buchstaben verdeckt.
Du bist also in der ehemaligen Sowjetunion kein Ausländer gewesen, sondern Russe, Sowjetbürger oder Tadschike - alles klar.
Beim letzten Satz weißt du wirklich aus eigener Erfahrung nur zu gut, wovon du sprichst.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#22 Beitrag von cronos » Freitag 7. November 2014, 11:49

lev hat geschrieben:
Malcolmix hat geschrieben:
lev hat geschrieben:PS: Zur Zeit, laufen unmengen an Sendungen zum Thema Mauerfall im TV, einfach mal einschalten.
Ein interessantes Thema: Reisen innerhalb des Ostblocks oder halt von der Bundesrepublik aus. Klingt ja ganz so, als ob das früher so einfach war. Mal zur DDR: Reisen konnten die in die CSSR und nach Ungarn. Für Ungarn reichte das Geld selten, da man ca. 86 DM umtauschen durfte und noch ca. 6 DM nachtauschen konnte. Für Polen brauchte man eine Einladung. Zumindest ab 1981. Und es war alles andere als sicher, daß die Ausreise genehmigt wurde. Für die UdSSR brauchte man auch glaube ich eine Einladung. Wahlweise konnte man versuchen, eine Reise zu buchen. Kommt hier einer aus der DDR und weiß das noch genauer?

Ich selbst bin Wessie. Ungarn ging locker mit Visum. DDR war nicht so einfach. Entweder Einladung durch einen DDR-Bürger, Reise mit einer Reisegruppe oder gebuchte Urlaubsreise. Letzteres dürfte nicht ganz billig gewesen sein. Ohne großes Problem war ein Besuch von Berlin, Hauptstadt der DDR möglich. Messebesuch ging auch ohne Einladung, was seitens der Kirche weidlich ausgenutzt wurde (manchmal auch mit Stasi-Schatten) UdSSR war auch nicht so einfach. Ich habe mal eine Familie getroffen, die nach langen Bemühungen eine Wohnwagenreise in der UdSSR genehmigt bekam. Die wurden permanent vom KGB begleitet. Auch innerhalb der UdSSR war das Reisen für Sowjetbürger nicht ganz so einfach. Bei einem gebuchten Urlaub wurden die Formalitäten mit erledigt. Aber so einfach war das Reisen nach meinen Informationen nicht. Ich muß da aber mal genauer nachfragen. Oder es weiß hier noch jemand...
Ich war als DDR Bürger 1983 mit dem Reisebüro in Armenien (damals UdSSR) und im selben Jahr nochmal mit einer Einladung meiner ukrainischen Freundin in Lemberg (damals auch UdSSR). Nach unserer Heirat brauchte ich für die Reisen keine Einladung mehr.

Sicher sind wir uns hier alle darüber im klaren, dass Reisen im Westen anders und einfacher war als im Osten Europas.
In der DDR konnte man, mit einigen Widrigkeiten in das Sozialistische Ausland fahren (und wurde da - Nivea-Ball - dann auch noch als Tourist 2. klasse im Gegensatz zu Westtouristen behandelt.
Reisen ins westliche Ausland nicht möglich., bekannt

Für uns aus dem Westen war der Zugang zu den Ländern des Ostens mit größeren Schwierigkeiten verbunden. als für die Bürger der DDR.

Die Unmöglichkeit der DDR-Bürger in den Westen zu reisen, wurde dann als mangelnde Reisefreiheit
bezeichnet, dieses so rüber kommt, als hätte es keine Reisemöglichkeiten außerhalb der eigenen Republik gegeben, Es war eine eingeschränkte Reisefreiheit.
Und sicher kommen jetzt Spitzfindigkeiten über den Unterschied zwischen Mangel und eingeschränkt,

Ich möchte daran erinnern, dass auch Frankreich vor vielen Jahren, das Reisen seiner Bürger ins Ausland durch Kontingentierung der Devisen reglementiert hat, die Franzosen, " les aoutienne" die Augustler , im Land gehalten werden sollten. Damals wurden nur gut 300 Ffr. also 100 DM an Devisen pro Nase ausgegeben.

Ich finde es scheinheilig, einerseits die finanziellen Vorteile der FDGB-Ferienangebote zu gebrauchen, sich dann aber über mangelnde Reisefreiheit auszulassen.
Es gab in der DDR innerhalb des Landes genügend Gestaltungsmöglichkeiten für Urlaub und Freizeit.
Und das, was die DDR in diesem Zusammenhang für den Freizeitsektor produziert hat, war gut
(Pouch-Zelte, RZ 85, Delphin, Tümmler, Dachzelt, Klappfix , Wohnwagen)

Sicher kommt jetzt das Argument, dass für volle Reisefreiheit gerne auf die Vorteile der Angebote des FDGB verzichtet worden wäre, DAS allerdings ist ein Streiten um des Kaisers Bart.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#23 Beitrag von cronos » Freitag 7. November 2014, 12:08

lev hat geschrieben:
Anuleb hat geschrieben:
lev hat geschrieben: Ist ja nicht zu fassen. Was ist denn bitteschön ein
gelernter Westdeutscher ? |-D
Wusste gar nicht, dass man lernen kann ein Westdeutscher
zu werden. [smilie=dntknw.gif]
Und noch eine kleine Anmerkung: Die DDR, ist seit nunmehr 25 Jahren nicht mehr existent.

PS: Zur Zeit, laufen unmengen an Sendungen zum Thema Mauerfall im TV, einfach mal einschalten.
Davon abgesehen war die DDR eigentlich nie existent. Sie wurde im Westen salopp als SBZ bezeichnet. Genauso könnte man jetzt eigentlich auch Krim und den Donbass benennen. Eben sovjetisch besetzte Zone.
Wenn schon, dann russisch besetzte Zone.
Das mit dem Lernen müssen, wie ein Westdeutscher zu leben, musst du mal näher erläutern.
Also ich arbeite wie damals 40 h die Woche, ok damals bin ich um 4 Uhr aus dem Bett heute um 7 Uhr.
Damals Trabbi heute Ford, aber die Kupplung, Bremse - und Gaspedal sind auch an der selben Stelle. Sonne und Mond gehen ebenfalls auf und unter. Was musste man denn konkret lernen ?
Und so nebenbei ein Ostdeutscher, kann nie ein Westdeutscher sein, wenn er im Osten des Landes wohnt. ;-) Da kann er lernen, lernen, lernen......
Aber ich ahne schon wo du hin willst, jetzt muss man richtig arbeiten für sein Geld und wird nicht mehr gelenkt und geführt vom Staat usw. [smilie=schland]

Aber selbstverständlich musste man in der DDR arbeiten und die Fachlichkeit dort war nicht die Schlechteste, ganz im Gegensatz zur Fachlichkeit im Westen.
Sicher mehr als eine philosophische Frage: Ich als Westdeutscher wäre ungern an der Stelle der DDR-Büger gewesen, einfach übernommen zu werden., alles, was bisher galt, infrage gestellt zu bekommen.
Die Häme, mit der aus Westdeutschland und das sicher in vieken Fällen auch heute noch, auf die ehemalige DDR geblickt wird, finde ich beschämend.
Zum Glück wird der Terminus der "neuen Bundesländer" jetzt nicht mehr so oft gebraucht.
aber alleine dieser Terminus ist ja falsch gewesen, es waren keine neuen Bundesländer. Sachsen, Thüringen, Brandenburg, Mecklenburg, Sachsen-Anhalt, das waren alte deutsche Länder.

Neue Bundesländer, das waren die Konstrukte in der BRD nach WK 2. Baden-Würtemberg, Nordrhein-Westfahlen, alles neue Konstrukte.
Darum hätte besser von "Alten Ländern" gesprochen werden sollen.
Aber bei "neuen Bundesländern" da schwingt unüberhörbar mit: Ihr Neuen müsst was lernen.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#24 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 7. November 2014, 12:28

cronos hat geschrieben: Aber selbstverständlich musste man in der DDR arbeiten und die Fachlichkeit dort war nicht die Schlechteste, ganz im Gegensatz zur Fachlichkeit im Westen.
Kannst du das bitte mal konkretisieren? Ich halte diese pauschale Aussage für falsch.
cronos hat geschrieben:Sicher mehr als eine philosophische Frage: Ich als Westdeutscher wäre ungern an der Stelle der DDR-Büger gewesen, einfach übernommen zu werden., alles, was bisher galt, infrage gestellt zu bekommen.
Das glaube ich dir sofort. Dafür bist du wirklich nicht der Mensch. Du hast ja schon Probleme, damit zurecht zu kommen, dass Sonnenblume weiblich ist und sprichst immer noch von "diesem Herrn".

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#25 Beitrag von Kolobok » Freitag 7. November 2014, 16:49

Sonnenblume hat geschrieben: Du bist also in der ehemaligen Sowjetunion kein Ausländer gewesen, sondern Russe, Sowjetbürger oder Tadschike - alles klar.
Beim letzten Satz weißt du wirklich aus eigener Erfahrung nur zu gut, wovon du sprichst.
Ach Sonnenblume, du hast scheinbar den Satz von cronos genauso verstanden wie ich :-D
Aber wir haben beide viel zu wenig Fantasie. Wenn ich daran denke wie schöpferisch cronos bei der Interpretation von Geschichte ist. Wie erfinderisch er dabei ist, mir das Leben in der DDR und Ukraine zu erklären, ja dann halte ich es auch für möglich, dass es neue Regeln der deutschen Sprache ala cronos geben könnte. In dem Satz: "Meine Frau; wir waren freie Leute.... " soll das simple Semikolon eventuell das Zeichen für eine wörtliche Rede sein? Also du und ich hätten es wahrscheinlich mit, "meine Frau hat erzählt" oder ganz einfach mit Doppelpunkt und Anführungszeichen versucht. Aber bei unseren Scheuklappen geht das Leben halt einfach so an uns vorbei. :-(
Ich will mich jetzt aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Es ist ja wirklich schwierig nicht nur Buchstaben sondern auch Satzzeichen so aneinander zu reihen, dass mich auch mein Gegenüber versteht.
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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#26 Beitrag von cronos » Samstag 8. November 2014, 15:20

Kolobok hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: Du bist also in der ehemaligen Sowjetunion kein Ausländer gewesen, sondern Russe, Sowjetbürger oder Tadschike - alles klar.
Beim letzten Satz weißt du wirklich aus eigener Erfahrung nur zu gut, wovon du sprichst.
Ach Sonnenblume, du hast scheinbar den Satz von cronos genauso verstanden wie ich :-D
Aber wir haben beide viel zu wenig Fantasie. Wenn ich daran denke wie schöpferisch cronos bei der Interpretation von Geschichte ist. Wie erfinderisch er dabei ist, mir das Leben in der DDR und Ukraine zu erklären, ja dann halte ich es auch für möglich, dass es neue Regeln der deutschen Sprache ala cronos geben könnte. In dem Satz: "Meine Frau; wir waren freie Leute.... " soll das simple Semikolon eventuell das Zeichen für eine wörtliche Rede sein? Also du und ich hätten es wahrscheinlich mit, "meine Frau hat erzählt" oder ganz einfach mit Doppelpunkt und Anführungszeichen versucht. Aber bei unseren Scheuklappen geht das Leben halt einfach so an uns vorbei. :-(
Ich will mich jetzt aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Es ist ja wirklich schwierig nicht nur Buchstaben sondern auch Satzzeichen so aneinander zu reihen, dass mich auch mein Gegenüber versteht.
[smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr]

Nein Kolobok, das irtümliche Semikolon lag ausgerechnet links neben dem Doppelpunkt.
Aber es ist sicher nicht nur Deine relative enge Sicht, nichts aus einem Kontext erlesen zu können oder zu wollen.
Natürlich ist es mir klar, dass Du und Andere hier meine Beiträge auf irgendwelche Schrieibfehler durchforstet, weil Euch Sachargumente fehlen, dümmliche Einzeiler übrdecken mangelnde Fachlichkeit.

An Deinem Beitrag erkenne ich aber, dass Du MEINE Beiträge sehr, sehr genau liest, auch hier wieder eine meiner Dir gefallenen Forumulierungen übernahmst. Ich nehme es wohlwollend zur Kenntnis.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#27 Beitrag von bohne_68 » Samstag 8. November 2014, 16:12

cronos hat geschrieben:So fremd, wie Du mir unterstellts, ist mir dieser Teil Deutschlands nicht.
Sie sind eine ganz normale westdeutsche "Fachkraft", die von etwas spricht, das sie nicht kennen kann. Durch Besuche lernt man ein fremdes Land nicht kennen, nur seine Hülle ... das was man Ihnen freiwillig zeigt. Sie kennen nur eine Reihe von Leuten, die die DDR (nicht das Gebiet Ostdeutschland) kennen ... nicht mehr! Und Sie beurteilen das Gesehene und Gehörte mit dem was Sie gelernt, mit Ihrer Lebenserfahrung haben. Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen haben Sie in der westlichen Welt gesammelt - nirgendswo anders!
Ich kenne eine Reihe von solchen "Fachkräften" ...

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#28 Beitrag von cronos » Samstag 8. November 2014, 17:19

bohne_68 hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:So fremd, wie Du mir unterstellts, ist mir dieser Teil Deutschlands nicht.
Sie sind eine ganz normale westdeutsche "Fachkraft", die von etwas spricht, das sie nicht kennen kann. Durch Besuche lernt man ein fremdes Land nicht kennen, nur seine Hülle ... das was man Ihnen freiwillig zeigt. Sie kennen nur eine Reihe von Leuten, die die DDR (nicht das Gebiet Ostdeutschland) kennen ... nicht mehr! Und Sie beurteilen das Gesehene und Gehörte mit dem was Sie gelernt, mit Ihrer Lebenserfahrung haben. Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen haben Sie in der westlichen Welt gesammelt - nirgendswo anders!
Ich kenne eine Reihe von solchen "Fachkräften" ...
Zuerst bitte eine Klarstellung. Worin besteht der Unterschied zwischen der DDR und Ostdeutschland.
Ostdeutschland gibt es seine 1945 nicht mehr, ist polnisch, zurecht, und kann darum , arbeitsmäßig auch nicht in meiner Erfahrungswelt liegen.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#29 Beitrag von Kolobok » Samstag 8. November 2014, 17:48

cronos hat geschrieben:Nein Kolobok, das irtümliche Semikolon lag ausgerechnet links neben dem Doppelpunkt.
Aber es ist sicher nicht nur Deine relative enge Sicht, nichts aus einem Kontext erlesen zu können oder zu wollen.
Natürlich ist es mir klar, dass Du und Andere hier meine Beiträge auf irgendwelche Schrieibfehler durchforstet, weil Euch Sachargumente fehlen, dümmliche Einzeiler übrdecken mangelnde Fachlichkeit.

An Deinem Beitrag erkenne ich aber, dass Du MEINE Beiträge sehr, sehr genau liest, auch hier wieder eine meiner Dir gefallenen Forumulierungen übernahmst. Ich nehme es wohlwollend zur Kenntnis.
Ach wissen sie Herr cronos, winden sie sich doch nicht so. Fehler passieren jedem mal. Dazu kann man ruhig stehen. Auch
cronos hat geschrieben:Schrieibfehler
:-> kommen vor und verstellen schon mal den Sinn einer Aussage. Sie kennen das hier doch sicherlich:
«Казнить нельзя помиловать»
Ja da ist schon wichtig wo das Komma steht. Nicht so wie hier im Forum. Da haben Sonnenblume und ich doch eigentlich noch recht nett nachgefragt, ob sie das wirklich ernst meinen, was sie da geschrieben haben.

Natürlich lese ich ihre Beiträge sehr aufmerksam. Etwas so, wie ich auch im Zoo sehr interessiert vor einem eigentlich ausgestorben geglaubten Tier stehe. Denn so etwas von Geschichtsfälschung und Tatsachenverdreherei erlebe ich in meinem Umfeld nicht mehr. Ach doch, dann wenn ich russisches TV einschalte.
[smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr]

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#30 Beitrag von bohne_68 » Samstag 8. November 2014, 20:52

cronos hat geschrieben:Zuerst bitte eine Klarstellung. Worin besteht der Unterschied zwischen der DDR und Ostdeutschland.
Ostdeutschland gibt es seine 1945 nicht mehr, ist polnisch, zurecht, und kann darum , arbeitsmäßig auch nicht in meiner Erfahrungswelt liegen.
Die DDR (eigenständiger souveräner Staat!!) hat vom 07.10.1949 bis zum 02.10.1990 auf dem Gebiet der heutigen fünf neuen Bundesländer existiert. Aufgrund Ihrer Biographie können Sie nur die "Außenperpektive" haben. Das ist nichts Schlimmes, es ist nunmal so. Vieles was heute in der Ukraine passiert versteht man nur wirklich, wenn man das "System" erlebt/gespürt hat. Vieles kann man anderen, mit anderen Biographien, nicht vermitteln!
Ich meinerseits habe beides, für beide Gesellschafts-Systeme und vier Staaten :-D.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#31 Beitrag von cronos » Samstag 8. November 2014, 21:30

bohne_68 hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:Zuerst bitte eine Klarstellung. Worin besteht der Unterschied zwischen der DDR und Ostdeutschland.
Ostdeutschland gibt es seine 1945 nicht mehr, ist polnisch, zurecht, und kann darum , arbeitsmäßig auch nicht in meiner Erfahrungswelt liegen.
Die DDR (eigenständiger souveräner Staat!!) hat vom 07.10.1949 bis zum 02.10.1990 auf dem Gebiet der heutigen fünf neuen Bundesländer existiert. Aufgrund Ihrer Biographie können Sie nur die "Außenperpektive" haben. Das ist nichts Schlimmes, es ist nunmal so. Vieles was heute in der Ukraine passiert versteht man nur wirklich, wenn man das "System" erlebt/gespürt hat. Vieles kann man anderen, mit anderen Biographien, nicht vermitteln!
Ich meinerseits habe beides, für beide Gesellschafts-Systeme und vier Staaten :-D.
Das ist aber keine Antwort auf meine Frage.

Nun bilde Dir einmal nicht so viel ein, als dass nur der "Eingeborene" die einzig zuverlässige Sicht hat.
Auch was Du schreibst, von 4 Staaten, zwei Gesellschaftssystemen ist nebulös.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#32 Beitrag von cronos » Samstag 8. November 2014, 21:38

Kolobok hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:Nein Kolobok, das irtümliche Semikolon lag ausgerechnet links neben dem Doppelpunkt.
Aber es ist sicher nicht nur Deine relative enge Sicht, nichts aus einem Kontext erlesen zu können oder zu wollen.
Natürlich ist es mir klar, dass Du und Andere hier meine Beiträge auf irgendwelche Schrieibfehler durchforstet, weil Euch Sachargumente fehlen, dümmliche Einzeiler übrdecken mangelnde Fachlichkeit.

An Deinem Beitrag erkenne ich aber, dass Du MEINE Beiträge sehr, sehr genau liest, auch hier wieder eine meiner Dir gefallenen Forumulierungen übernahmst. Ich nehme es wohlwollend zur Kenntnis.
Ach wissen sie Herr cronos, winden sie sich doch nicht so. Fehler passieren jedem mal. Dazu kann man ruhig stehen. Auch
cronos hat geschrieben:Schrieibfehler
:-> kommen vor und verstellen schon mal den Sinn einer Aussage. Sie kennen das hier doch sicherlich:
«Казнить нельзя помиловать»
Ja da ist schon wichtig wo das Komma steht. Nicht so wie hier im Forum. Da haben Sonnenblume und ich doch eigentlich noch recht nett nachgefragt, ob sie das wirklich ernst meinen, was sie da geschrieben haben.

Natürlich lese ich ihre Beiträge sehr aufmerksam. Etwas so, wie ich auch im Zoo sehr interessiert vor einem eigentlich ausgestorben geglaubten Tier stehe. Denn so etwas von Geschichtsfälschung und Tatsachenverdreherei erlebe ich in meinem Umfeld nicht mehr. Ach doch, dann wenn ich russisches TV einschalte.
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unsinn, nenn mir ein beispiel, bei dem ich geschichtsfälschung schrieb. ich habe zu bestimmten themen nur eine andere meinung, die ich sachlich begründen kann.

und was tatsachenverdreherei beträfe, so ist hier bei euch jede andere sicht auf die ukraine als eure automatisch tatsachenverdreherei. ihr seid einfach nicht dazu fähig, eine objektive sicht auf die ukraine überhaupt zuzulassen .

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#33 Beitrag von Malcolmix » Samstag 8. November 2014, 22:54

bohne_68 hat geschrieben:Sie sind eine ganz normale westdeutsche "Fachkraft", die von etwas spricht, das sie nicht kennen kann. Durch Besuche lernt man ein fremdes Land nicht kennen, nur seine Hülle ... das was man Ihnen freiwillig zeigt. Sie kennen nur eine Reihe von Leuten, die die DDR (nicht das Gebiet Ostdeutschland) kennen ... nicht mehr! Und Sie beurteilen das Gesehene und Gehörte mit dem was Sie gelernt, mit Ihrer Lebenserfahrung haben. Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen haben Sie in der westlichen Welt gesammelt - nirgendswo anders!
Ich kenne eine Reihe von solchen "Fachkräften" ...
Es war schwierig, jedoch nicht gänzlich unmöglich. Eines meiner großen Hobbys damals in der DDR war es, möglichst nicht als Wessie erkannt zu werden. Das war schon verdammt schwer, es über einen ganzen Abend hinweg durchzuhalten. Es zeigt einerseits, wie weit sich beide Teile Deutschlands bereits auseinanderentwickelt hatten, andererseits verschaffte es mir auch schon mal wunderbare Erkenntnisse. Zum Beispiel während der Leipziger Messe, als wir zu Dritt (alles Zufallsbekanntschaften) an einem Tisch saßen und mit ein Münsteraner von seiner Heimatstadt berichtete, die ich ja leider niemals sehen könne. Damals wohnte ich auch in Münster, aber die Stadt, von der er berichtet hat, kannte ich auch nicht... Dieser Abend 1987 hat mir jedenfalls wichtige Erkenntnisse gebracht, um die Zeit nach 1989 verstehen zu können. Der Leipziger hat übrigens nicht mitbekommen, daß da zwei Wessies am Tisch saßen.

Die tägliche Lebenserfahrung hat aber auch mir gefehlt. Trotz Freundin aus Erfurt. Von daher stimme ich Dir zu.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#34 Beitrag von bohne_68 » Samstag 8. November 2014, 23:21

cronos hat geschrieben:Nun bilde Dir einmal nicht so viel ein, als dass nur der "Eingeborene" die einzig zuverlässige Sicht hat.
Als "Innensicht" ja ... das Problem ist die Lebensweise und Einstellung, die man als Außenstehender nie verstehen wird. das gehört auch zu den Dingen, die man nicht vermitteln kann.
Wenn Sie sich mal den Artikel 24 der Verfassung der DDR anschauen, verstehen Sie evtl etwas ...
cronos hat geschrieben:Auch was Du schreibst, von 4 Staaten, zwei Gesellschaftssystemen ist nebulös.
Eher nicht:
(1) Sozialismus/Kommunismus - Kapitalismus/eher Frükapitalismus, erste Phase
(2) DDR/Ostdeutschland, heute Stuttgart - Kiev (Sowjetunion / Ukraine)
... macht vier verschiedene Staaten, zwei Gesellschaftsformen ... und auch beide Bildungssysteme, aber damit will ich Sie nicht verwirren ;-)

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#35 Beitrag von Malcolmix » Samstag 8. November 2014, 23:54

bohne_68 hat geschrieben:Eher nicht:
(1) Sozialismus/Kommunismus - Kapitalismus/eher Frükapitalismus, erste Phase
(2) DDR/Ostdeutschland, heute Stuttgart - Kiev (Sowjetunion / Ukraine)
... macht vier verschiedene Staaten, zwei Gesellschaftsformen ... und auch beide Bildungssysteme, aber damit will ich Sie nicht verwirren ;-)
Stuttgart ist bitter. Das ist ne ganz eigene Kehrwochen-Gesellschaftsform. Ein Jahr hat mir gereicht...

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#36 Beitrag von wikna » Sonntag 9. November 2014, 01:34

Ein Cronos-Zitat:
Sicher sind wir uns hier alle darüber im klaren, dass Reisen im Westen anders und einfacher war als im Osten Europas.
In der DDR konnte man, mit einigen Widrigkeiten in das Sozialistische Ausland fahren (und wurde da - Nivea-Ball - dann auch noch als Tourist 2. klasse im Gegensatz zu Westtouristen behandelt.
Reisen ins westliche Ausland nicht möglich., bekannt

Für uns aus dem Westen war der Zugang zu den Ländern des Ostens mit größeren Schwierigkeiten verbunden. als für die Bürger der DDR.

Die Unmöglichkeit der DDR-Bürger in den Westen zu reisen, wurde dann als mangelnde Reisefreiheit
bezeichnet, dieses so rüber kommt, als hätte es keine Reisemöglichkeiten außerhalb der eigenen Repu-blik gegeben, Es war eine eingeschränkte Reisefreiheit.
Und sicher kommen jetzt Spitzfindigkeiten über den Unterschied zwischen Mangel und eingeschränkt,

Wie bescheuert muss man sein, dass man(n) so einen Schwachsinn verkauft.
…dass Reisen im Westen anders und einfacher war…
…In der DDR konnte man, mit einigen Widrigkeiten in das Sozialistische Ausland…



Aha!
Mit einigen Widrigkeiten….
Ins sozialistische Ausland…

Reisefreiheit nach Cronos-Art.
Reichlich verkrüppelte Freiheit.
Wie das Denken (was halt auch mit einigen Widrigkeiten verbunden)…

Und dieser epochale Intelligenz-Satz
Für uns aus dem Westen war der Zugang zu den Ländern des Ostens mit größeren Schwierigkeiten verbunden. als für die Bürger der DDR

Stell dir mal vor…
für uns aus dem Westen waren Reisen in den Osten mit GRÖSSEREN (auch noch schön fett gedruckt) Schwierigkeiten…
Also ich hatte Visa-Antrag und Passkontrolle als keine GRÖSSEREN Schwierigkeiten empfunden.

Es war zuweilen recht amüsant, die Wächter in den Kabinen (also eng begrenzten Zellen) mit dem schmalen Sicht-Schlitz (also eingeschränkte Sicht - wie eingeschränkte Reisefreiheit, also eingeschränkte Freiheit...) oben und dem Durchreich-Schlitz unten zu beobachten.

Wie sie pro forma den Pass beiseite legten, damit „angestrengte Prüfung“ andeutend (indem sie ein Buch lasen) nach eine Zeit X dann den Pass wieder in die Hand nahmen, den Stempel draufhauten und ihn mit einer zögernden Bewegung (also „revolutionäres Innehalten – smert schpionam!) dann meiner Frau doch noch durch den kleinen Schlitz reichten (wachsam-scharfer Prüfblick inklusive)…..
(Nur zur Klarstellung Cronos: Dieses Spielchen haben wir in wechselnden Rollen oft, bzw. sehr oft durchgeführt…, hat meistens geklappt...).
Und zu der Tatsache der schmalen Schlitze:
Wie Eingänge von Hotels; GROSSE Empfangsportale, GROSSE Architektur und eine einzige elende kleine (wie der Geist, der dieses fabrizierte und WIEDER fabriziert) schlecht gängige Tür + Zerberus (mit wachsam-scharfem Prüfblick inklusive).
Oftmals in Bauten der optischen Superlative, in die man mit einer dusselig-einfachen „Aldi“-Kettensäge das Mauerwerk neben der Tür mit sieben Riegeln und elektronischer Sicherung (die meist ausgeschaltet war, nennen wir es mal so...) ausschneiden und somit in dieses pompös erscheinende, "gesicherte" Bauwerk hineinspazieren kann.

Aber es geht ja nur üm verkrüppeltes, öffentlich breitgetretenes Denken, welches sich in dem "den Weltgeist atmenden" Satz manifestiert:
Es war eine eingeschränkte Reisefreiheit.
Und sicher kommen jetzt Spitzfindigkeiten über den Unterschied zwischen Mangel und einge-schränkt…


Also…
So blöd darf man(n) einfach nicht sein..
Oder man(n) will es..
Kann ja sein...

Naja. wenn’s schön macht…

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Sonnenblume
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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#37 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 9. November 2014, 10:02

cronos hat geschrieben:
bohne_68 hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:Zuerst bitte eine Klarstellung. Worin besteht der Unterschied zwischen der DDR und Ostdeutschland.
Ostdeutschland gibt es seine 1945 nicht mehr, ist polnisch, zurecht, und kann darum , arbeitsmäßig auch nicht in meiner Erfahrungswelt liegen.
Die DDR (eigenständiger souveräner Staat!!) hat vom 07.10.1949 bis zum 02.10.1990 auf dem Gebiet der heutigen fünf neuen Bundesländer existiert. Aufgrund Ihrer Biographie können Sie nur die "Außenperpektive" haben. Das ist nichts Schlimmes, es ist nunmal so. Vieles was heute in der Ukraine passiert versteht man nur wirklich, wenn man das "System" erlebt/gespürt hat. Vieles kann man anderen, mit anderen Biographien, nicht vermitteln!
Ich meinerseits habe beides, für beide Gesellschafts-Systeme und vier Staaten :-D.
Das ist aber keine Antwort auf meine Frage.
Du hast keine Frage gestellt, denn eine Frage endet mit Fragezeichen. Du hast eine nebulöse Erklärung abgegeben, mehr nicht.
cronos hat geschrieben:Nun bilde Dir einmal nicht so viel ein, als dass nur der "Eingeborene" die einzig zuverlässige Sicht hat.
Auch was Du schreibst, von 4 Staaten, zwei Gesellschaftssystemen ist nebulös.
Ich verstehe ja, dass es schwer für dich ist, über Dinge zu schreiben, die du nicht beurteilen kannst. Dass der Ärger darüber dann aber solche Blüten treibt, du kannst einem wirklich nur leid tun.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#38 Beitrag von Robert1959 » Sonntag 9. November 2014, 11:00

bohne_68 hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:Zuerst bitte eine Klarstellung. Worin besteht der Unterschied zwischen der DDR und Ostdeutschland.
Ostdeutschland gibt es seine 1945 nicht mehr, ist polnisch, zurecht, und kann darum , arbeitsmäßig auch nicht in meiner Erfahrungswelt liegen.
Die DDR (eigenständiger souveräner Staat!!) hat vom 07.10.1949 bis zum 02.10.1990 auf dem Gebiet der heutigen fünf neuen Bundesländer existiert. Aufgrund Ihrer Biographie können Sie nur die "Außenperpektive" haben. Das ist nichts Schlimmes, es ist nunmal so. Vieles was heute in der Ukraine passiert versteht man nur wirklich, wenn man das "System" erlebt/gespürt hat. Vieles kann man anderen, mit anderen Biographien, nicht vermitteln!
Ich meinerseits habe beides, für beide Gesellschafts-Systeme und vier Staaten :-D.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#39 Beitrag von Robert1959 » Sonntag 9. November 2014, 11:06

Kronus hat noch nie das Grundgesetz angeschaut! Ostdeutschland hat bis 1990 noch bestanden de jure, für eine Minderheit auch noch heute und Ostdeutschland ist heute auch russisch-Kaliningrad! Selbst Stalin hatte noch 1953 und 1956/57 angeboten, die Grenzen Deutschlands von 1937 wieder herzustellen, was aber Adenauer ablehnte!

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#40 Beitrag von cronos » Sonntag 9. November 2014, 12:29

Robert1959 hat geschrieben:Kronus hat noch nie das Grundgesetz angeschaut! Ostdeutschland hat bis 1990 noch bestanden de jure, für eine Minderheit auch noch heute und Ostdeutschland ist heute auch russisch-Kaliningrad! Selbst Stalin hatte noch 1953 und 1956/57 angeboten, die Grenzen Deutschlands von 1937 wieder herzustellen, was aber Adenauer ablehnte!
Wieder einer der Spinner, der Deutschland bis zum Jahr 1990 in der Grenzen von 1937 sah, der nie etwas von den Moskauer Verträgen und den von Warschau gehört haben will.

das rechte Gesocks macht sich überall breit.
Logisch, wenn es gegen Russland geht, kommt die neo- braune Gesinnung zum Vorschein.

Falsch, nicht Stalin, aber dessen Nachfolger stellten Deutschland bei Neutralität 1953/1954 die Deutsche Ostgrenze mit der Oder mit Stettin und der Glatzer Neisse in Aussicht, auf Kosten Polens.

Kleiner Tipp:1956/1957 war Stalin schon etwas tot. Blamabel, blamabel...

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#41 Beitrag von Freund » Sonntag 9. November 2014, 12:44

cronos hat geschrieben:
Robert1959 hat geschrieben:
das rechte Gesocks macht sich überall breit.

Richtig, Cronos überall.
und wenn ich mich Recht entsinne, war es diese Woche ganz ganz breit
in Russland und Moskau.

Schon vergessen? Oder siehst du nur was in anderen Ländern passiert,
aber rechtsradikale Auftritte in Russland, verschweigst du.

Komisch, sehr komisch


[smilie=ukr_prapor] [smilie=cool_ukr] [smilie=ukr_prapor]

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#42 Beitrag von Robert1959 » Sonntag 9. November 2014, 13:04

cronos hat geschrieben:
Robert1959 hat geschrieben:Kronus hat noch nie das Grundgesetz angeschaut! Ostdeutschland hat bis 1990 noch bestanden de jure, für eine Minderheit auch noch heute und Ostdeutschland ist heute auch russisch-Kaliningrad! Selbst Stalin hatte noch 1953 und 1956/57 angeboten, die Grenzen Deutschlands von 1937 wieder herzustellen, was aber Adenauer ablehnte!
Wieder einer der Spinner, der Deutschland bis zum Jahr 1990 in der Grenzen von 1937 sah, der nie etwas von den Moskauer Verträgen und den von Warschau gehört haben will.

das rechte Gesocks macht sich überall breit.
Logisch, wenn es gegen Russland geht, kommt die neo- braune Gesinnung zum Vorschein.

Falsch, nicht Stalin, aber dessen Nachfolger stellten Deutschland bei Neutralität 1953/1954 die Deutsche Ostgrenze mit der Oder mit Stettin und der Glatzer Neisse in Aussicht, auf Kosten Polens.

Kleiner Tipp:1956/1957 war Stalin schon etwas tot. Blamabel, blamabel...

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cronos
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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#43 Beitrag von cronos » Sonntag 9. November 2014, 14:11

Freund hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:
Robert1959 hat geschrieben:
das rechte Gesocks macht sich überall breit.

Richtig, Cronos überall.
und wenn ich mich Recht entsinne, war es diese Woche ganz ganz breit
in Russland und Moskau.

Schon vergessen? Oder siehst du nur was in anderen Ländern passiert,
aber rechtsradikale Auftritte in Russland, verschweigst du.

Komisch, sehr komisch



[smilie=ukr_prapor] [smilie=cool_ukr] [smilie=ukr_prapor]
Reden wir hier über die Neos in Russland über die Rechten in Holland oder das Nazi-Gesocks des US Arian circle ?
Der gute Robert meinte, mir wäre das Grundgesetz unbekannt, wonach nach seiner Meinung das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 de jure bis 1989 weiterbestanden hätte.
(abgesehen von seinen Defiziten in Sachen des Lebens Stalins)

So wie Robert argumentieren nur stramm-Rechte Zeitgenossen, und auch nicht die dümmsten ., auch mit der gleichen Arroganz und Impertinenz, wie es bei den Russophoben zu lesen ist.,

Wohlgemerkt, rechtes Gesocks gibt es in jeder Gesellschaft, das muss ich auch als überzeugter Demokrat akzeptieren, wie es auch in der russischen Demokratie gemacht wird.
der Hinweis muss aber erlaubt sein, dass sich eine bestimmte Sicht auf die Geschichte (hier Bestand der Reichsgrenzen von 1937 bis 1989 ) nur bei Neo-Nazis zu finden sind.

In einem Forum, bei dem das credo der Mehrheit der user der Antirussismus ist, tummeln sich auch Neo.Nazis.
Gemeinsamkeiten sind immer zu finden.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#44 Beitrag von bohne_68 » Sonntag 9. November 2014, 15:55

cronos hat geschrieben:In einem Forum, bei dem das credo der Mehrheit der user der Antirussismus ist, tummeln sich auch Neo.Nazis.
Gemeinsamkeiten sind immer zu finden.
Also antirussisch ist hier kaum jemand. Viele verabscheuen die Politik der russischen Regierung, das ist richtig.
Das würde genau so passieren, wenn ein beliebiger anderer Staat einen Krieg gegen seinen Nachbarn beginnt und sich Teile seinen Terretoriums einverleibt.

Nach was für Gemeinsamkeiten suchen Sie?

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#45 Beitrag von Malcolmix » Sonntag 9. November 2014, 16:38

cronos hat geschrieben:In einem Forum, bei dem das credo der Mehrheit der user der Antirussismus ist, tummeln sich auch Neo.Nazis.
Gemeinsamkeiten sind immer zu finden.
Ich sehe diese Spekulation als Beleidigung an und werde dementsprechend reagieren. Erstens kritisiere ich die russische Politik und nicht den Russen an sich. Zweitens halte ich Ihre permanente Unterstellung, hier wären Faschisten, Sie für nicht diskussionsfähig. Das ist auch der Grund, warum ich Sie als Clown bezeichne und auch weiterhin als Clown bezeichnen werde. Sie beziehen Ihre wirren Vorstellungen scheinbar aus der guten alten Propagandaschule. Und ich sage ebenso: Ich wünsche mir von der Moderation in der Zukunft, daß solche Unterstellungen als Beleidigung geahndet wird, weil sie nicht mit Argumenten belegt wird und auch nicht mit Argumenten belegt werden kann. Zudem tötet es jede Diskussionskultur. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum ich Ihnen gegenüber einen derart ironischen Ton anschlage.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#46 Beitrag von bohne_68 » Sonntag 9. November 2014, 16:51

Hier ein kritischer Artikel (Buchempfehlung) zum Mauerfall auf n-tv: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Der Mauerfall als Anfang vom Ende
Scheitern an der neuen Freiheit

Von Katja Sembritzki

Ausweglosigkeit, Ohnmacht und Verzweiflung: Auch diese Gefühle verbinden viele Menschen mit dem Mauerfall, denn in ihrem Leben markiert er einen existenziellen Bruch. In zehn fiktiven Einzelschicksalen berichtet Daniela Krien verstörend und ergreifend von Alkoholismus, Prostitution und Spätabtreibung.
Es ist interessant, das man 25 Jahre nach dem Mauerfall mit der Aufarbeitung der Konsequenzen für die Betroffnen beginnt.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#47 Beitrag von Robert1959 » Sonntag 9. November 2014, 23:47

zu Kronos:
Es ist nicht das erste Mal, dass ich als Rechter bezeichnet werde. Ein echter Rechter würde mit dir gar nicht diskutieren, er würde auch damit argumentieren, dass das Reich nie untergegangen ist, da die Ermordung der deutschen Regierung gegen das Völkerrecht verstossen hat! Deshalb akzeptieren sie auch nicht das Grundgesetz bis heute!
Ich bin der Meinung, dass die ganzen Vertreibungen der Völker Unrecht ist, aber ich kann kein Unrecht mit einem anderen Unrecht gut machen und wenn die Grenzen offen sind spielt das auch keine Rolle! Ich wohne direkt neben der französischen Grenze und es macht Spass mit dem Fahrrad dorthin zu fahren ohne Kontrolle und Fremde würden gar nicht bemerken, dass sie sich im Ausland befinden!

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#48 Beitrag von Malcolmix » Montag 10. November 2014, 02:02

Robert1959 hat geschrieben:Ich wohne direkt neben der französischen Grenze und es macht Spass mit dem Fahrrad dorthin zu fahren ohne Kontrolle und Fremde würden gar nicht bemerken, dass sie sich im Ausland befinden!
Wunderschön geschrieben. Als ich zur Schule ging, grenzte der Schulhof direkt an der niederländischen Grenze. Kurz davor war ein Busch. Der gab uns die Gelegenheit, entweder auf niederländischer Seite zu stehen und auf die deutsche Seite zu pinkeln. Oder umgekehrt. Faszinierend, wenn Grenzen so bedeutungslos werden.

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#49 Beitrag von cronos » Montag 10. November 2014, 09:34

Robert1959 hat geschrieben:zu Kronos:
Es ist nicht das erste Mal, dass ich als Rechter bezeichnet werde. Ein echter Rechter würde mit dir gar nicht diskutieren, er würde auch damit argumentieren, dass das Reich nie untergegangen ist, da die Ermordung der deutschen Regierung gegen das Völkerrecht verstossen hat! Deshalb akzeptieren sie auch nicht das Grundgesetz bis heute!
Ich bin der Meinung, dass die ganzen Vertreibungen der Völker Unrecht ist, aber ich kann kein Unrecht mit einem anderen Unrecht gut machen und wenn die Grenzen offen sind spielt das auch keine Rolle! Ich wohne direkt neben der französischen Grenze und es macht Spass mit dem Fahrrad dorthin zu fahren ohne Kontrolle und Fremde würden gar nicht bemerken, dass sie sich im Ausland befinden!
Aber Robert, Du argumentierst doch dann ebenfalls, wie die "echten Rechten", wenn Du meinst, dass das Reich bis 1990 in den Grenzen von 1937 bestanden hätte, das Reich mit dem Fortbestand dieer Grenzen nicht untergegangen sei.

Es ist schon eine skurile Argumentation: Als Grund für Deine Nichtakzeptanz des Grundgesetzes führst Du die Ermorderung der Reichsregierung an.
lediglich 5 Mitglieder der Reichsregierung waren angeklagt, Ribbentropp, Rosenberg, Speer und Frick, sowie Göring . Davon wurden 2 hingerichtet (ermordet, wie du schreibst) Göring nahm sich das Leben vor der Hinrichtung, Frick wurde freigesprochen und Speer bekam 20 jahre

Ich will es nicht wissen, aus welchen Quellen Du Dein historisches Wissen beziehst-

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Re: Daheim ist es doch am Schönsten

#50 Beitrag von cronos » Montag 10. November 2014, 10:06

Malcolmix hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:In einem Forum, bei dem das credo der Mehrheit der user der Antirussismus ist, tummeln sich auch Neo.Nazis.
Gemeinsamkeiten sind immer zu finden.
Ich sehe diese Spekulation als Beleidigung an und werde dementsprechend reagieren. Erstens kritisiere ich die russische Politik und nicht den Russen an sich. Zweitens halte ich Ihre permanente Unterstellung, hier wären Faschisten, Sie für nicht diskussionsfähig. Das ist auch der Grund, warum ich Sie als Clown bezeichne und auch weiterhin als Clown bezeichnen werde. Sie beziehen Ihre wirren Vorstellungen scheinbar aus der guten alten Propagandaschule. Und ich sage ebenso: Ich wünsche mir von der Moderation in der Zukunft, daß solche Unterstellungen als Beleidigung geahndet wird, weil sie nicht mit Argumenten belegt wird und auch nicht mit Argumenten belegt werden kann. Zudem tötet es jede Diskussionskultur. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum ich Ihnen gegenüber einen derart ironischen Ton anschlage.
1.) ist das was ich schrieb keine Spekulation, eine Spekulation ist immer mit Unwägbarkeit verbunden. Du kennst nicht die Bedeutung von Fremdworten.. Ich habe eine Behautptung aufgestellt und das begründet. These-Antithese, schon vergessen ?

2.) Wer ist denn nun ein "Russe an sich" ? Aber selbst, wenn Du nur "die Russen an sich" meinst, so dürfte Dir bekannt sein, dass 80-90 % der "Ansich-Rrussen" hinter der Politik Putins stehen, sich damit automatisch Deine "Nur-Kritik an der Russischen Politik" dann automatisch gegen die überwiegende Mehrheit der Russen richtet.

3.) Und DU willst mir unterstellen, ich sei ein Clown ? Weil Du empört von Beleidigungen sprichst ?
Du verhälst Dich wie Jener, der ganz laut "Ruhe" schreit.

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