Ukraine-Nachrichten.de„damit du nur von einem Gehalt lebst...“ - UN

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RSS-Bot-UN
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Ukraine

„damit du nur von einem Gehalt lebst...“ - UN

#1 Beitrag von RSS-Bot-UN » Montag 5. Januar 2015, 02:15

Wieder wird bei uns eine Regierung gebildet und wieder wird davon gesprochen, dass die Minister von einem Gehalt leben müssen. Das alles ist gewöhnliches Geschwätz. Weil jeder, der weiß, wie das ukrainische Staatsgetriebe funktioniert, versteht, dass ein Minister von einem Gehalt nicht leben kann, nicht, weil er nicht möchte, sondern weil es keinen Grund dafür gibt. Das Amt an sich kostet viel Geld. Um so ein Amt zu bekommen, müssen Wahlen finanziert werden, es müssen Aktiva geteilt werden oder man hilft den richtigen Leuten dabei, ihre Milliarden an Offshore-Finanzplätzen zu platzieren. Denn einfach so macht einen niemanden zum Minister.
Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Politik: „damit du nur von einem Gehalt lebst...“

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Gast
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Re: „damit du nur von einem Gehalt lebst...“ - UN

#2 Beitrag von Gast » Montag 5. Januar 2015, 09:32

RSS-Bot-UN hat geschrieben:
Wieder wird bei uns eine Regierung gebildet und wieder wird davon gesprochen, dass die Minister von einem Gehalt leben müssen. Das alles ist gewöhnliches Geschwätz. Weil jeder, der weiß, wie das ukrainische Staatsgetriebe funktioniert, versteht, dass ein Minister von einem Gehalt nicht leben kann, nicht, weil er nicht möchte, sondern weil es keinen Grund dafür gibt. Das Amt an sich kostet viel Geld. Um so ein Amt zu bekommen, müssen Wahlen finanziert werden, es müssen Aktiva geteilt werden oder man hilft den richtigen Leuten dabei, ihre Milliarden an Offshore-Finanzplätzen zu platzieren. Denn einfach so macht einen niemanden zum Minister.
Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Politik: „damit du nur von einem Gehalt lebst...“
hat eigentlich irgendjemand geglaubt, dass sich nach dem Maidan was ändert? Auf dem Maidan auf dem die Personen, die schon seit Jahren um die Futterstelle wie die Geier kreisen, am lautesten geschriehen haben? Es war vieleicht mal ganz nett angedacht, aber dann hätte man einen radikalen Schnitt machen müssen und nicht wieder die rechsten der Reichen und ihre Verwandten in die Sessen platzieren sollen. Wo bleiben eigentlich die Reformen die auf dem Maidan versprochen wurden?

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toto66
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Re: „damit du nur von einem Gehalt lebst...“ - UN

#3 Beitrag von toto66 » Montag 5. Januar 2015, 22:11

falls du es verstehst, geschätzter Gast, hier wäre eine Reform:

Татьяна Чорновол: Почему с горя напился Юрий Бойко

Победа Майдана в Верховной Раде — введены рентные платежи на добычу газа.

Я горжусь, что 28 декабря голосовала за правительственные законопроекты. Сколько манипуляций и обливания грязью в информационном пространстве — и вот я впервые после победы Майдана смогла себе сказать, что живу не зря, что я полезна для страны.
В частности, я была счастлива, что выполнила обещание, которое давала во время выборов — в Верховной Раде буду ломать легальные коррупционные схемы, которые грабят страну на миллиарды.
Моя роль была невелика — я только нажимала кнопку. Однако я была не одна. Рядом голосовали те, с кем плечо-к-плечу я была на Майдане во время смертельной опасности, когда решалась судьба страны. (Против — в большинстве своем те, которых я не видела ночью 18-19 февраля, когда начали расстреливать Майдан). Поэтому эти голосования — это даже не заслуга депутатов, это — воля Майдана.
Искренне говорю — не думайте, что все было зря, мы многого добились. Благодаря Майдану впервые в истории Украины олигархи не имеют армии лоббистов в Верховной Раде. Впервые олигархи получили поражение. Впервые правительство конкретно залезло в карманы к олигархам.
Даже к тем, которые продолжают манипулировать политиками. Голосование 28 декабря показало, хотя группа «РосУкрЭнерго» остается влиятельной и имеет депутатов почти во всех фракциях (в частности, против правительственных инициатив голосовали близкие к Фирташу «ударовцы» в БПП) однако группа не смогла защитить свои сверхприбыли. Именно поэтому Юрий Бойко напился прямо в Верховной Раде.
...
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Und ja, es hat sich was geändert und es wird sich weiter was ändern.

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