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freedom
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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#76 Beitrag von freedom » Montag 23. Mai 2011, 02:11

Sonnenblume hat geschrieben:Ok, ich erkläre es Ihnen, will ja nicht, dass Sie dumm sterben. Der kausale Zusammenhang ist der, dass durch gelangweilte Nichtstuer wie Sie, Steuergelder verschwendet werden. Es müßten weniger öffentliche Gehälter bezahlt werden, da man weniger Mitarbeiter für die Beantwortung sinnloser Fragen benötigen würde. Wenn Sie sich also beschweren, dass "mit den Einsparungen aus dem verfassungswidrigen HartzIV-Regelsatz der Staatshaushalt saniert und öffentliche Gehälter bezahlt werden", dann fragen Sie sich mal, warum das nötig ist.
Mein Mann, meine 3 Kinder und ich zahlen regelmäßig die Steuern, aus denen Ihr Dasein bestritten wird.
Was gebe ich "großspurig" vor? Auch wenn es Sie nichts angeht, ich habe einen deutschen Personalausweis und bin von Geburt an Deutsche. Ich frage mich bloß die ganze Zeit, was das überhaupt für eine Rolle spielt!
Mit Ihren oberflächlichen Äußerungen auf Stammtisch-Niveau, stellen Sie für mich ein abschreckendes Beispiel im Umgang mit wichtigen gesellschaftlichen Themen dar. Mit etwas mehr Mut zur Realität, würden Sie erkennen, dass der Staat nicht nur aus Steuergeldern besteht und vorbeugen besser als heilen ist. Oder haben Sie etwa kein Schloss in Ihrer Wohnungstür? Aus Ihrer Sicht ist es also sinnlos, sich über bestimmte ukrainische Gesetze bei der zuständigen Behörde zu erkundigen? Weshalb der HartzIV-Regelsatz nicht den wahren Lebensbedingungen entspricht und daher verfassungswidrig ist, hat verschiedene Ursachen. Menschenliebe gehört sicher nicht dazu. Ihre angeblichen Steuergelder, dich ich erhalte, fließen vollends in den Wirtschaftskreislauf zurück. Doch denken Sie bitte nicht, dass mit sinkenden Arbeitslosenzahlen, die steuerlichen Belastungen für ArbeitnehmerInnen im gleichen Maße sinken! Wenn Sie hier so "großspurig" nach Kostengesichtspunkten vorgeben wollen, was in meiner Angelegenheit beim Auswärtigen Amt erforderlich ist, muss ich Sie fragen, ob Sie noch alle Tassen im Schrank haben? Weder besitzen Sie den geistigen Horizont, die Materie des Datenschutzes zu durchblicken, noch haben Sie einen blassen Schimmer von meinem Leben bzw. von meinen Verdiensten für die Bundesrepublik Deutschland. Wenn Sie verheiratet sind und drei Kinder haben, liegt es an Ihnen, ob Sie der Verantwortung Ihrer Familie gegenüber gerecht werden. HartzIV kann bei Ihnen schneller zum Alltag werden, als Sie sich das vorstellen können. Ich würde jedenfalls niemandem in Ihrer Familie bei HarzIV-Bezug haltlose Vorwürfe machen und Nichtstuerei unterstellen. Da Sie seit Geburt den deutschen Personalausweis besitzen, wurden wir wahrscheinlich nach stark unterschiedlichen Lehrplänen unterrichtet.

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freedom
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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#77 Beitrag von freedom » Montag 23. Mai 2011, 02:35

Sonnenblume hat geschrieben:...Dann werde ich nochmal konkreter fragen: Welche Daten werden im Bus in die Ukraine mißbraucht? Bisher habe ich aus der Diskussion hier nur herauslesen können, dass Daten mißbraucht werden könnten, von einem konkreten Fall des Mißbrauchs wurde nicht berichtet.
Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist im bundesdeutschen Recht das Recht des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner personenbezogenen Daten zu bestimmen. Es handelt sich dabei nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts um ein Datenschutz-Grundrecht, das im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland nicht ausdrücklich erwähnt wird.
Nach meiner Ansicht ist es ein offensichtlicher Verstoß gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, wenn der Grenzbeamte oder der Busfahrer die Reisepässe nicht einzeln zurückgibt. Meine persönlichen Daten wurden anderen zugänglich gemacht, obwohl ich das aus gutem Grunde nicht will. Erwarten Sie allen Ernstes, dass ein Opfer von Datenmissbrauch, immer exakt beweisen kann, wo die Daten erschlichen wurden? Haben Sie noch nie etwas von Identitätsdiebstahl gehört? Meinen Sie wirklich, wenn Opfer Rechnungen von fremden Internetkäufen bekommen, dass die Geschädigten beweisen können, dass die verwendeten Daten aus einem Datendiebstahl während der Busreise von oder nach Kyjiv stammen? Um jeglichen Missbrauch auszuschließen, plädiere ich nichts weiter als für korrekte Handhabung der Reisedokumente durch Grenzbeamte und Busfahrer.

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#78 Beitrag von Sonnenblume » Montag 23. Mai 2011, 08:26

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:...Dann werde ich nochmal konkreter fragen: Welche Daten werden im Bus in die Ukraine mißbraucht? Bisher habe ich aus der Diskussion hier nur herauslesen können, dass Daten mißbraucht werden könnten, von einem konkreten Fall des Mißbrauchs wurde nicht berichtet.
Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist im bundesdeutschen Recht das Recht des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner personenbezogenen Daten zu bestimmen. Es handelt sich dabei nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts um ein Datenschutz-Grundrecht, das im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland nicht ausdrücklich erwähnt wird.
Nach meiner Ansicht ist es ein offensichtlicher Verstoß gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, wenn der Grenzbeamte oder der Busfahrer die Reisepässe nicht einzeln zurückgibt. Meine persönlichen Daten wurden anderen zugänglich gemacht, obwohl ich das aus gutem Grunde nicht will. Erwarten Sie allen Ernstes, dass ein Opfer von Datenmissbrauch, immer exakt beweisen kann, wo die Daten erschlichen wurden? Haben Sie noch nie etwas von Identitätsdiebstahl gehört? Meinen Sie wirklich, wenn Opfer Rechnungen von fremden Internetkäufen bekommen, dass die Geschädigten beweisen können, dass die verwendeten Daten aus einem Datendiebstahl während der Busreise von oder nach Kyjiv stammen? Um jeglichen Missbrauch auszuschließen, plädiere ich nichts weiter als für korrekte Handhabung der Reisedokumente durch Grenzbeamte und Busfahrer.
Es ist Ihre Entscheidung, wenn Sie in den Urlaub in die Ukraine fahren. Und wenn Sie sich ein wenig informieren, wissen Sie vorher, dass sie dort keine "deutschen Maßstäbe" anlegen können. Wenn Ihnen das nicht passt, bleiben Sie doch einfach zu Hause!

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#79 Beitrag von Sonnenblume » Montag 23. Mai 2011, 08:49

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Ok, ich erkläre es Ihnen, will ja nicht, dass Sie dumm sterben. Der kausale Zusammenhang ist der, dass durch gelangweilte Nichtstuer wie Sie, Steuergelder verschwendet werden. Es müßten weniger öffentliche Gehälter bezahlt werden, da man weniger Mitarbeiter für die Beantwortung sinnloser Fragen benötigen würde. Wenn Sie sich also beschweren, dass "mit den Einsparungen aus dem verfassungswidrigen HartzIV-Regelsatz der Staatshaushalt saniert und öffentliche Gehälter bezahlt werden", dann fragen Sie sich mal, warum das nötig ist.
Mein Mann, meine 3 Kinder und ich zahlen regelmäßig die Steuern, aus denen Ihr Dasein bestritten wird.
Was gebe ich "großspurig" vor? Auch wenn es Sie nichts angeht, ich habe einen deutschen Personalausweis und bin von Geburt an Deutsche. Ich frage mich bloß die ganze Zeit, was das überhaupt für eine Rolle spielt!
Mit Ihren oberflächlichen Äußerungen auf Stammtisch-Niveau, stellen Sie für mich ein abschreckendes Beispiel im Umgang mit wichtigen gesellschaftlichen Themen dar.
Fragt sich, wer hier abschreckend wirkt ROFL
freedom hat geschrieben: Mit etwas mehr Mut zur Realität, würden Sie erkennen, dass der Staat nicht nur aus Steuergeldern besteht und vorbeugen besser als heilen ist. Oder haben Sie etwa kein Schloss in Ihrer Wohnungstür? Aus Ihrer Sicht ist es also sinnlos, sich über bestimmte ukrainische Gesetze bei der zuständigen Behörde zu erkundigen?
Die zuständige Behörde für Ukrainische Gesetze liegt in der Ukraine und ist nicht das deutsche Außenministerium. Mit ein bißchen mehr Mut zur Realität, würden Sie das erkennen.
freedom hat geschrieben:Weshalb der HartzIV-Regelsatz nicht den wahren Lebensbedingungen entspricht und daher verfassungswidrig ist, hat verschiedene Ursachen. Menschenliebe gehört sicher nicht dazu.
Was sind wahre Lebensbedingungen? Die sind an jedem Ort in Deutschland unterschiedlich. Freuen Sie sich, dass Sie in Deutschland wohnen und der Erhalt dieser Leistungen noch möglich ist (obwohl es sich Deutschland eigentlich schon lange nicht mehr leisten kann). Wenn Ihnen das zu wenig ist, bleibt es Ihnen unbenommen, sich einen anderen Lebensmittelpunkt zu suchen. Die Bundesrepublik Deutschland schießt ja Gott sei Dank nicht auf Menschen, die sie verlassen wollen.
freedom hat geschrieben: Ihre angeblichen Steuergelder, dich ich erhalte, fließen vollends in den Wirtschaftskreislauf zurück. Doch denken Sie bitte nicht, dass mit sinkenden Arbeitslosenzahlen, die steuerlichen Belastungen für ArbeitnehmerInnen im gleichen Maße sinken! Wenn Sie hier so "großspurig" nach Kostengesichtspunkten vorgeben wollen, was in meiner Angelegenheit beim Auswärtigen Amt erforderlich ist, muss ich Sie fragen, ob Sie noch alle Tassen im Schrank haben? Weder besitzen Sie den geistigen Horizont, die Materie des Datenschutzes zu durchblicken, noch haben Sie einen blassen Schimmer von meinem Leben bzw. von meinen Verdiensten für die Bundesrepublik Deutschland.
Es sind leider nicht meine angeblichen Steuergelder, sondern ganz Reale. Ich habe nie behauptet, dass die Steuerbelastung bei sinkenden Arbeitslosenzahlen im gleichen Maße sinkt.
Meinen geistigen Horizont lasse ich lieber von Menschen beurteilen, die das auch beurteilen können. Gottschalk würde sagen, Sie können gar nicht hoch genug springen, um mir auf die Füße zu treten!
Ansonsten kann ich Sie beruhigen, als ich mir heute früh Kaffee gekocht habe, waren noch alle Tassen da.
freedom hat geschrieben: Wenn Sie verheiratet sind und drei Kinder haben, liegt es an Ihnen, ob Sie der Verantwortung Ihrer Familie gegenüber gerecht werden.
Darüber machen Sie sich mal keine Sorgen. Die müßten Sie sich erst machen, wenn alle arbeitenden und Steuern zahlenden Menschen in Deutschland die Nase voll haben und sagen:" Ok, dann lassen wir das mit der Arbeit und leben auch von Hartz4. Das ist viel bequemer und viel weniger raus bekommen wir da auch nicht, als wenn wir arbeiten."
freedom hat geschrieben:HartzIV kann bei Ihnen schneller zum Alltag werden, als Sie sich das vorstellen können. Ich würde jedenfalls niemandem in Ihrer Familie bei HarzIV-Bezug haltlose Vorwürfe machen und Nichtstuerei unterstellen.
Die Gefahr besteht tatsächlich bei Jedem, die Frage ist doch, wie man damit umgeht. Zunächst mal bekommt man doch eine ganze Weile Arbeitslosengeld (zumindest, wenn man vorher ausreichend lange gearbeitet hat). In dieser Zeit finden sehr viele eine neue Arbeit. Wenn nicht, ist die Frage, besteht man darauf, seine Umgebung nicht zu verlassen und meckert dann, dass man keine angemessene Arbeit bekommt oder schaut man über seinen Tellerrand und begibt sich zur Not auch ins Ausland, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
freedom hat geschrieben: Da Sie seit Geburt den deutschen Personalausweis besitzen, wurden wir wahrscheinlich nach stark unterschiedlichen Lehrplänen unterrichtet.
Na Gott sei Dank, Ihre Lehrer scheinen ja Einiges versäumt zu haben.

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freedom
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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#80 Beitrag von freedom » Montag 23. Mai 2011, 17:19

Sonnenblume hat geschrieben:...Es ist Ihre Entscheidung, wenn Sie in den Urlaub in die Ukraine fahren. Und wenn Sie sich ein wenig informieren, wissen Sie vorher, dass sie dort keine "deutschen Maßstäbe" anlegen können. Wenn Ihnen das nicht passt, bleiben Sie doch einfach zu Hause!
Erstens, lege ich keine "deutschen Maßstäbe" in der Ukraine an sondern schlichtweg zivilisierte. Zweitens, ist der Anspruch auf Schutz meiner persönlichen Daten rechtlich in der Ukraine gesichert. Drittens, ist in der Ukraine seit 01. Januar 2011 das Datenschutzgesetz in Kraft, an das sich alle innerhalb des ukrainischen Staatsgebiets zu halten haben.
З А К О Н
У К Р А Ї Н И
Про захист персональних даних
(Відомості Верховної Ради України (ВВР), 2010, N 34, ст.481 )
Zuletzt geändert von freedom am Montag 23. Mai 2011, 17:55, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#81 Beitrag von Tilko » Montag 23. Mai 2011, 17:51

Hallölle,

hab lange überlegt ob ich überhaupt noch was zu dem fred sagen soll. ....
Sonnenblume hat geschrieben:Welche Daten werden im Bus in die Ukraine mißbraucht?
Daten wohl eher nicht nur leider der Buss der solche Individuen wie freedom transportieren musste. [smilie=stop.gif]

Wir fliegen ja endlich wieder nach Kiev, zum einen geht´s einfach schneller, wegen unserer kleinen Tochter, aber zum Anderen ist die Möglichkeit auf unser eventuelles Datenmissbrauchsopfer freedom zu treffenwohl gegen Null.
Ich befürchte aber das er uns da sicher auch aus seinem umfangreichen Fundus an Flugreisen in die Ukraine etwas zum Besten gibt.

Tilko [smilie=ukr_prapor]

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freedom
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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#82 Beitrag von freedom » Montag 23. Mai 2011, 17:59

Tilko hat geschrieben:Hallölle,
hab lange überlegt ob ich überhaupt noch was zu dem fred sagen soll. ....
Danke für den substanzhaltigen Beitrag zum Thema "Datenschutz in Bussen in der Ukraine"!
Übrigens, guten Flug.

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#83 Beitrag von Tilko » Montag 23. Mai 2011, 18:14

freedom hat geschrieben:Übrigens, guten Flug.
lieber nicht sonst hebt der Flieger aus rechtlichen Gründen nicht ab, da es Harz IV Empfänger freedom nicht möglich ist sich das Ticket zu leisten. Was ja per se schon eine Diskriminierung ihrer Person darstellt. Ich bitte daher die Fluggesellschaft erst zu verklagen wenn wir zurück geflogen sind. So Anfang Juli wäre recht. |-D

Dafür schon mal Dank vorab

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freedom
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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#84 Beitrag von freedom » Montag 23. Mai 2011, 18:31

Sonnenblume hat geschrieben:...Die zuständige Behörde für Ukrainische Gesetze liegt in der Ukraine und ist nicht das deutsche Außenministerium. Mit ein bißchen mehr Mut zur Realität, würden Sie das erkennen...
Es gibt in der Ukraine keine zuständige Behörde für ukrainische Gesetze, weil jede ukrainische Behörde nach den Gesetzen zu handeln hat. Dies zu erkennen bedarf keinen Mut, aber um den proletenhaften Umgang mit Reisedokumenten beim Grenzverkehr an der Ukraine zu beanstanden. Was die Zuständigkeit des Auswärtigen Amtes angeht, ist die Aufgabenstellung klar gegeben: Der Auswärtige Dienst vertritt die Interessen Deutschlands in der Welt, fördert den internationalen Austausch und leistet Deutschen im Ausland Schutz und Hilfe. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... Wer hat als Deutscher Schutz in der Ukraine, wenn die Reispässe nach Lust und Laune quer durch den Bus wandern? An die Ukrainische Botschaft zu verweisen, zeugt von ebenso geringer Kompetenz wie das Anführen eines ukrainischen Links. Soviel zu den sogenannten Kernaufgaben des Deutschen Außenministeriums!

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Holzwurm
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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#85 Beitrag von Holzwurm » Montag 23. Mai 2011, 19:39

Also in meinem Reisepass steht mein Name und die Stadt der ausstellenden Behörde aber nicht meine Adresse!

Und wenn einer mit den Gebaren der ukrainischen Einreiseformalitäten im Busverkehr nicht zufrieden ist soll dieser doch einfach mit einem anderen Verkehrsmittel einreisen oder gleich nach Malle fliegen . . . .

Ich fahre jedenfalls im Juli wieder mit meinem Motorrad ans schwarze Meer und freue mich schon jetzt auf die Preisverhandlungen mit der "obersten Rennleitung"!

In diesem Sinne [smilie=ukr_prapor]

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#86 Beitrag von Sonnenblume » Montag 23. Mai 2011, 20:35

Holzwurm hat geschrieben:Also in meinem Reisepass steht mein Name und die Stadt der ausstellenden Behörde aber nicht meine Adresse!

Und wenn einer mit den Gebaren der ukrainischen Einreiseformalitäten im Busverkehr nicht zufrieden ist soll dieser doch einfach mit einem anderen Verkehrsmittel einreisen oder gleich nach Malle fliegen . . . .

Ich fahre jedenfalls im Juli wieder mit meinem Motorrad ans schwarze Meer und freue mich schon jetzt auf die Preisverhandlungen mit der "obersten Rennleitung"!

In diesem Sinne [smilie=ukr_prapor]
Viel Spaß und Erfolg!

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#87 Beitrag von Optimist » Montag 23. Mai 2011, 23:00

Wenn ich an den Datenschutz in Deutschland denke, wird mir schlecht, wem es interessiert, der sollte mal hinterfragen warum die Datensätze der Bundesbürger hoch gehandelt werden, wie damit umgegangen wird und was für tolle Statistiken daraus erstellt werden. Jeder kennt die Werbung die ungewollt im Briefkasten landet, natürlich fein adressiert. Aber das ist ja nun noch das kleinste Übel.... freedom Sie sind schon gläserner Bundesbürger, wissen es aber leider nicht, deshalb machen Sie sich in dieser Beziehung mal richtig kundig, Sie werden wohl vom Glauben abfallen.

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#88 Beitrag von Sonnenblume » Montag 23. Mai 2011, 23:18

Optimist hat geschrieben:Wenn ich an den Datenschutz in Deutschland denke, wird mir schlecht, wem es interessiert, der sollte mal hinterfragen warum die Datensätze der Bundesbürger hoch gehandelt werden, wie damit umgegangen wird und was für tolle Statistiken daraus erstellt werden. Jeder kennt die Werbung die ungewollt im Briefkasten landet, natürlich fein adressiert. Aber das ist ja nun noch das kleinste Übel.... freedom Sie sind schon gläserner Bundesbürger, wissen es aber leider nicht, deshalb machen Sie sich in dieser Beziehung mal richtig kundig, Sie werden wohl vom Glauben abfallen.
Ich denke , er weiß es, er sitzt nur dem Irrtum auf, dass er daran noch was ändern kann!

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#89 Beitrag von freedom » Dienstag 24. Mai 2011, 03:13

Optimist hat geschrieben:Wenn ich an den Datenschutz in Deutschland denke, wird mir schlecht, wem es interessiert, der sollte mal hinterfragen warum die Datensätze der Bundesbürger hoch gehandelt werden, wie damit umgegangen wird und was für tolle Statistiken daraus erstellt werden. Jeder kennt die Werbung die ungewollt im Briefkasten landet, natürlich fein adressiert. Aber das ist ja nun noch das kleinste Übel.... freedom Sie sind schon gläserner Bundesbürger, wissen es aber leider nicht, deshalb machen Sie sich in dieser Beziehung mal richtig kundig, Sie werden wohl vom Glauben abfallen.
Optimist, das hört sich aber nicht sehr optimistisch an! Bei wem bin ich bitte ein gläserner Bundesbürger? Weil nach Ihrer Meinung alles zu spät sei, muss ich jedem meine persönlichen Daten offenbaren? Soll das ein Witz sein?

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#90 Beitrag von freedom » Dienstag 24. Mai 2011, 03:28

Holzwurm hat geschrieben:Also in meinem Reisepass steht mein Name und die Stadt der ausstellenden Behörde aber nicht meine Adresse! Und wenn einer mit den Gebaren der ukrainischen Einreiseformalitäten im Busverkehr nicht zufrieden ist soll dieser doch einfach mit einem anderen Verkehrsmittel einreisen oder gleich nach Malle fliegen . . . .
Wen möchten Sie mit Ihrer Bagatellisierungsrhetorik überzeugen? Wenn es Ihnen schon nichts ausmacht, Ihre persönlichen Daten anderen auszuliefern, erwarten Sie bitte nicht das Gleiche vom Rest der Bevölkerung. Außerdem stehen in Ihrem Reisepass weitaus mehr Informationen, die missbräuchlich verwendet werden können als Ihr Name und die ausstellende Behörde. Weshalb soll ich ein anderes Verkehrsmittel wählen, wenn die Pflicht der zuständigen Grenzorgane und des Busunternehmens darin bestehen, sich an das Ukrainische Datenschutzgesetz und europäische Normen zu halten? Wer Gesetze erlässt, hat diesen zu folgen und darauf zu achten, dass diese eingehalten werden. Sollte das wirklich so schwer sein?

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#91 Beitrag von freedom » Dienstag 24. Mai 2011, 03:33

Sonnenblume hat geschrieben:...Ich denke , er weiß es, er sitzt nur dem Irrtum auf, dass er daran noch was ändern kann!
Ich denke, Sie wissen von der Materie des Datenschutzes und meinen Aktivitäten herzlich wenig. Das Erste ist schade und das Zweite ist gut so.

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#92 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 24. Mai 2011, 08:41

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:...Ich denke , er weiß es, er sitzt nur dem Irrtum auf, dass er daran noch was ändern kann!
Ich denke, Sie wissen von der Materie des Datenschutzes ... herzlich wenig...
Der liebe Gott weiß alles, freedom weiß alles besser.

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#93 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 24. Mai 2011, 08:43

freedom hat geschrieben:Bei wem bin ich bitte ein gläserner Bundesbürger?
Zum Beispiel bei der Hartz4-Behörde, zumindest wenn Ihre Angaben da ehrlich waren.

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Robert
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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#94 Beitrag von Robert » Dienstag 24. Mai 2011, 08:46

freedom hat geschrieben:
Holzwurm hat geschrieben:Also in meinem Reisepass steht mein Name und die Stadt der ausstellenden Behörde aber nicht meine Adresse! Und wenn einer mit den Gebaren der ukrainischen Einreiseformalitäten im Busverkehr nicht zufrieden ist soll dieser doch einfach mit einem anderen Verkehrsmittel einreisen oder gleich nach Malle fliegen . . . .
Wen möchten Sie mit Ihrer Bagatellisierungsrhetorik überzeugen? Wenn es Ihnen schon nichts ausmacht, Ihre persönlichen Daten anderen auszuliefern, erwarten Sie bitte nicht das Gleiche vom Rest der Bevölkerung. Außerdem stehen in Ihrem Reisepass weitaus mehr Informationen, die missbräuchlich verwendet werden können als Ihr Name und die ausstellende Behörde. Weshalb soll ich ein anderes Verkehrsmittel wählen, wenn die Pflicht der zuständigen Grenzorgane und des Busunternehmens darin bestehen, sich an das Ukrainische Datenschutzgesetz und europäische Normen zu halten? Wer Gesetze erlässt, hat diesen zu folgen und darauf zu achten, dass diese eingehalten werden. Sollte das wirklich so schwer sein?
Also ..@freedom

Nachdem ich nu schon eine ganze Weile schweigend , wenn auch ab und an grinsend , den Tread verfolge - Ich wäre Dir sehr verbunden , die konkrete Stelle im ukrainischem Datenschutzgesetz gezeigt zu bekommen .
Die , mit der konkreten den Busunternehmen und Grenzorganen vor gegebenen Prozedur , der Paß Hingabe und Zurückgabe vor/nach der Kontrolle .
-
Im Vergleich damit , die konkrete Stelle in den deutschen datenschutzrelavanten Gesetzen , Richtlinien / Durchführungsbestimmungen usw.
-
Und im Vergleich damit , die von Dir so genannten europäischen Normen diesbezüglich .

Wenn Du mir die konkreten Bestimmungen ( der Paßhingabe/Rückgabe ) nennst , mit der Quelle zum Nachlesen ...... werde ich gern mit Dir in medias res gehen . Und es wird mir ein große Freude werden , über den Datenschutz in der Ukraine und Deutschland zu disputieren , zumal ich mal Staats - u . Rechtswissenschaften studiert habe .

Kannst Du das jedoch nicht , empfehle ich - einfach mal den Mund zu halten

Auch finde ich eingeblendetes Zitat richtig witzig !
während hingegen bei Busfahrten der Grenzpolizist einem Busfahrer die abgestempelten Pässe übergibt und dieser dann den Stapel an einen Fahrgast weiterreicht. Das führt zu einem bunten Reisepassverteilen, wo es Datenschutz nicht mehr gibt. Diese chaotisch anmutende Vorgehensweise gab es in deutschen Reisebussen bei Fahrten auf Transitstrecken durch die DDR nicht, weil der Busfahrer die Verteilung übernommen hatte.
Kennt jemand eine bessere Methode, um potentiellen Datenmissbrauch auszuschließen?
Insofern , daß Du offenbar völlig ahnungslos bist ROFL ...... wurden dort doch die Reisepässe aller Fahrgäste per Fotokopie in eine Sammelkartei eingelesen .
Ein Schelm wer da Arges zutraut , den Damen/Herren aus Mielckes Wirtschaft
...................................................................................................................................

träum weiter und mach ja nicht die Augen auf ! Könnte sein die Realität ist schnöder als Du denkst ....

freundlichst ! Robert
Zuletzt geändert von Robert am Dienstag 24. Mai 2011, 13:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#95 Beitrag von Siggi » Dienstag 24. Mai 2011, 11:31

freedom hat geschrieben:Bei wem bin ich bitte ein gläserner Bundesbürger? Weil nach Ihrer Meinung alles zu spät sei, muss ich jedem meine persönlichen Daten offenbaren?
Selbstverständlich kommt "Tante Erna" nicht an Ihre personenbezogenen Daten heran. Vermutlich noch niemals ein Freund, der Ihnen auf dem Amt helfen will. Der wird dann unter Verweis auf das Datenschutz in die Wüste geschickt. Aber die Behörden (und das sind doch i.a. die einzigen Institutionen, die (insbesondere bei vernetzem Vorgehen) wirklich gefährlich werden können) haben natürlich einen vollumfänglichen Datenzugriff.

Gruß
Siggi

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#96 Beitrag von Optimist » Dienstag 24. Mai 2011, 23:37

Flugdatenaustausch, wurden so nicht Terrorverdächtige erst kürzlich festgenommen? Das ist nun ein Vorteil auf diese Weise Anschläge zu verhindern.... aber von einem Datenschutz in Deutschland zu sprechen, nein nun wirklich....es gibt keinen mehr. Wenn die Maut für PKW kommt ( nach der nächsten Wahl !?) wird man auch wissen, wo sich wann und welcher Pkw im Autobahnnetz befindet. Macht auch die Bekämpfung der Kriminalität ungemein leichter!

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#97 Beitrag von Siggi » Mittwoch 25. Mai 2011, 00:22

Optimist hat geschrieben:Wenn die Maut für PKW kommt ( nach der nächsten Wahl !?) wird man auch wissen, wo sich wann und welcher Pkw im Autobahnnetz befindet.
Lesen kann man die Nummernschilder auch jetzt schon...

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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#98 Beitrag von Optimist » Mittwoch 25. Mai 2011, 13:28

Aber von wo er kommt und wo hin er fährt ( wie oft ) wird dann genauestens erfasst.

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freedom
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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#99 Beitrag von freedom » Mittwoch 25. Mai 2011, 15:25

Robert hat geschrieben:... Wenn Du mir die konkreten Bestimmungen ( der Paßhingabe/Rückgabe ) nennst , mit der Quelle zum Nachlesen ...... werde ich gern mit Dir in medias res gehen . Und es wird mir ein große Freude werden , über den Datenschutz in der Ukraine und Deutschland zu disputieren , zumal ich mal Staats - u . Rechtswissenschaften studiert habe .
Kannst Du das jedoch nicht , empfehle ich - einfach mal den Mund zu halten
...................................................................................................................................
träum weiter und mach ja nicht die Augen auf ! Könnte sein die Realität ist schnöder als Du denkst ....
Wiebitte? "Staats - u . Rechtswissenschaften" studiert? Schön, und ich bin der Kaiser von China.

Was ich hier manchmal an anmaßenden, bagatellisierenden, unsensiblen und kurzsichtigen Äußerungen lese, dürfte an Inhaltsleere kaum zu überbieten sein.

Danke für die Empfehlung, aber ich bevorzuge, mich für Wahrheit und Gerechtigkeit einzusetzen.

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freedom
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Re: Datenschutz in Bussen in die Ukraine

#100 Beitrag von freedom » Mittwoch 25. Mai 2011, 15:52

Siggi hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:Bei wem bin ich bitte ein gläserner Bundesbürger? Weil nach Ihrer Meinung alles zu spät sei, muss ich jedem meine persönlichen Daten offenbaren?
Selbstverständlich kommt "Tante Erna" nicht an Ihre personenbezogenen Daten heran. Vermutlich noch niemals ein Freund, der Ihnen auf dem Amt helfen will. Der wird dann unter Verweis auf das Datenschutz in die Wüste geschickt. Aber die Behörden (und das sind doch i.a. die einzigen Institutionen, die (insbesondere bei vernetzem Vorgehen) wirklich gefährlich werden können) haben natürlich einen vollumfänglichen Datenzugriff.
Beim Datenschutz im internationalen Busreiseverkehr dreht es ich nicht um "Tante Erna" oder einen Freund, der auf dem Amt behilflich ist, sondern um das individuelle Recht der Datenoffenbarung sowie den Schutz vor Straftaten. Dass der Ukrainische Staat an seinen Grenzen die Daten der Reisenden erfasst, sollte solange kein Gegenstand einer Diskussion sein, wie dieser Vorgang keinen Anlass zur Kritik gibt. Wirklich korrekte Grenzabfertigung würde darin bestehen, dass der oder die Grenzpolizist bzw. -polizistin die persönlich erhaltenen Reisedokumente nach der Bearbeitung auch wieder austeilt. Aus welchen Gründen auch immer, die ich nicht beurteilen kann, findet das Prozedere nicht in dieser sicheren Form statt. Macht neigt zu Machtmissbrauch! Das hat sich desöfteren beispielsweise dadurch bewiesen, dass von der Bundesregierung eine Datensammelwut gesetzlich geplant war, die sich bei näherer Prüfung als völlig unnötig herausgestellt hat. Wenn es aber um den Schutz des Bundesbürgers vor Straftaten im Ausland, hier: Ukraine, geht, dann wird auf auf einen fremdsprachigen Gesetztestext oder eine Botschaft verwiesen, deren Telefone nicht besetzt sind.

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