Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur | Der deutsche Kredit in der Höhe von 400 Mio. EUR könne das ukrainische Gas-Transport-System modernisieren - UI

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Der deutsche Kredit in der Höhe von 400 Mio. EUR könne das ukrainische Gas-Transport-System modernisieren - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot » Dienstag 13. März 2012, 15:16

UkrInform
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Kiew, den 13. März/UKRINFORM/. Die Ukraine suche nach Möglichkeiten, ihr Gas-Transport-System (GTS) ohne Beteiligung russischer „Gasprom“ weiterzuentwickeln.



Das berichtet die Tageszeitung „Kommersant-Ukraina“.



„Ende Februar habe das Ministerium für Energetik und Kohleindustrie zusammen mit „Naftogas Ukrainy“ die Verhandlungen mit der deutschen AEG über Lieferung von Ausstattungen und Ausrüstungen sowie über Vermittlung bei Beschaffung von 400 Mio. EUR geführt“, - schreibt die Tageszeitung.



Wie Heinrich Otterpohl, der Generaldirektor deutscher Körperschaft AEG Industrial Engineering, erzählte, hatten die ukrainischen Machtorgane seiner Firma einen Vorschlag gemacht, Gas-Kompressorstationen zu modernisieren. Am 27. Februar habe sich Herr Otterpohl mit Minister für Energetik Jurij Boiko, den Vertretern der NAG „Naftogas Ukrainy“ sowie der zwei deutschen Banken getroffen, um die Einzelheiten des Geschäftsabkommens besprechen zu können. Chef der deutschen Körperschaft weigerte sich, die Einzelheiten über den Verlauf von Verhandlungen zu veröffentlichen.



Eine Info-Quelle der Tageszeitung in der „Naftogas“ teilte mit, an den Verhandlungen nahmen die Vertreter der Deutschen Bank und der Landesbank teil, die vorgeschlagen haben, die Umrüstung und Umgestaltung der Gas-Kompressorstationen in dem Fall zu finanzieren, wenn sie durch die Fa. AEG geleistet sein würde. Es handle sich um Gewährung eines Kredites in der Höhe von 400 Mio. EUR. In den beiden Banken behalte man Stille und gebe man keine Kommentare dazu.



Die Verhandlungen mit der AEG haben einen vorläufigen Charakter, behauptet die Tageszeitung. „Wir würden sowieso dazu gezwungen sein, einen Tender zu organisieren, bei dem wir auf den besten Angebot eingehen werden. Weil aber das mit der AEG gemeinsames Projekt es ermögliche, nicht nur Ausrüstung zu ersetzen, sondern auch dafür notwendige Finanzierung zu finden, glaube ich, die deutsche Seite habe gute Chancen, bei diesem Tender zu siegen“, - erklärte der Gesprächspartner der Tageszeitung. Seinen Worten nach, bestehe das Hauptproblem in der Abwesenheit von alternativen Finanzierungsquellen, darunter auch seitens der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) und der Europäischen Investitionsbank (EIB). „Bis jetzt haben wir noch keine Garantien dafür erhalten, dass die erwähnten Finanzinstitutionen uns die erforderlichen 400 Mio. EUR zur Verfügung stellen würden“, - behauptet er. (A)



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