VermischtesDie Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

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Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#1 Beitrag von telzer » Samstag 6. Dezember 2014, 12:43

Ich stell das einfch mal ein , die Richtigen (nicht die angeblichen 10) werden hier mit Sicherheit wieder einmal darüberherziehen und uns die "Geschichte" erklären ROFL
http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 05915.html
aber bitte bis zum Ende lesen und nicht Teile überlesen DANCE
Und natürlich darf der Hinweis auf das Medium nicht fehlen, die Richtigen wissen schon :-D

Und er darf auch nicht fehlen [smilie=ukr_prapor] Bild [smilie=cool_ukr]
Wenn erst alle glauben, dass Vereinbarungen und Absprachen nur dazu da sind um später bei der ersten Gelegenheit wieder gebrochen zu werden, wäre das gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende. (unbekannter Autor)
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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#2 Beitrag von Alex7734 » Samstag 6. Dezember 2014, 16:08

jeder kann die Position einnehmen die er will, vor Allem muss das auch nicht unbedingt die Meinung der Mehrheit in Polen wieder spiegeln. Aber egal witzig finde ich nur immer, wenn sich Länder wie Polen, Lettland und noch ein paar als die Bullterrier gegen Russland aufspielen und hintenrum nach Moskau fliegen und betteln wieder die Äpfel, Milch und was auch immer wieder verkaufen zu dürfen. Das sind lächerliche Länder!

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cronos
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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#3 Beitrag von cronos » Samstag 6. Dezember 2014, 16:40

Alex7734 hat geschrieben:jeder kann die Position einnehmen die er will, vor Allem muss das auch nicht unbedingt die Meinung der Mehrheit in Polen wieder spiegeln. Aber egal witzig finde ich nur immer, wenn sich Länder wie Polen, Lettland und noch ein paar als die Bullterrier gegen Russland aufspielen und hintenrum nach Moskau fliegen und betteln wieder die Äpfel, Milch und was auch immer wieder verkaufen zu dürfen. Das sind lächerliche Länder!
Nun hat Polen sicher allen Grund, sich über Russland zu beschweren, ohne Russland würde man in Polen mit Hackenkreuzemblem am Arm rumlaufen.
Polen war bis Mitte der 30 jahre das militärisch aggressivste Land in Europa und überfiel einen Nachbarn nach dem anderen.
Ja selbst in den 80 und 90 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind die latenten Wünsche ,nach einer Restaurierung alter polnischer Länder , zumindest aber einer politisch und wirtschaftlichen Einflussnahme in Litauen, Bjeloruss und der Ukraine nie verstummt.
Auch heute nicht.
Dort wird heute noch von einem politisch-wirtschaftlichen-militärischen Block zwischen Russland und Westeuropa geträumt. Oder glaubt Ihr, dass das politische Engagement Polens FÜR die Ukraine selbstlos ist ?

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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#4 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 6. Dezember 2014, 17:51

cronos hat geschrieben:
Alex7734 hat geschrieben:jeder kann die Position einnehmen die er will, vor Allem muss das auch nicht unbedingt die Meinung der Mehrheit in Polen wieder spiegeln. Aber egal witzig finde ich nur immer, wenn sich Länder wie Polen, Lettland und noch ein paar als die Bullterrier gegen Russland aufspielen und hintenrum nach Moskau fliegen und betteln wieder die Äpfel, Milch und was auch immer wieder verkaufen zu dürfen. Das sind lächerliche Länder!
Nun hat Polen sicher allen Grund, sich über Russland zu beschweren, ohne Russland würde man in Polen mit Hackenkreuzemblem am Arm rumlaufen.
Polen war bis Mitte der 30 jahre das militärisch aggressivste Land in Europa und überfiel einen Nachbarn nach dem anderen.
Ja selbst in den 80 und 90 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind die latenten Wünsche ,nach einer Restaurierung alter polnischer Länder , zumindest aber einer politisch und wirtschaftlichen Einflussnahme in Litauen, Bjeloruss und der Ukraine nie verstummt.
Auch heute nicht.
Dort wird heute noch von einem politisch-wirtschaftlichen-militärischen Block zwischen Russland und Westeuropa geträumt. Oder glaubt Ihr, dass das politische Engagement Polens FÜR die Ukraine selbstlos ist ?
Gibt es eigentlich ein Volk, das du hier noch nicht beleidigt hast?

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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#5 Beitrag von Anuleb » Samstag 6. Dezember 2014, 18:11

... oder welches aus ihrer Sicht nicht faschistisch ist??

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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#6 Beitrag von telzer » Samstag 6. Dezember 2014, 18:22

Ich hatte mal wieder recht , erst zwei , schlechter Schnitt . Mal noch ein wenig abwarten

Und [smilie=ukr_prapor] Bild und Bild
Wenn erst alle glauben, dass Vereinbarungen und Absprachen nur dazu da sind um später bei der ersten Gelegenheit wieder gebrochen zu werden, wäre das gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende. (unbekannter Autor)
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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#7 Beitrag von eurojoseph » Samstag 6. Dezember 2014, 18:36

cronos hat geschrieben:
Alex7734 hat geschrieben:jeder kann die Position einnehmen die er will, vor Allem muss das auch nicht unbedingt die Meinung der Mehrheit in Polen wieder spiegeln. Aber egal witzig finde ich nur immer, wenn sich Länder wie Polen, Lettland und noch ein paar als die Bullterrier gegen Russland aufspielen und hintenrum nach Moskau fliegen und betteln wieder die Äpfel, Milch und was auch immer wieder verkaufen zu dürfen. Das sind lächerliche Länder!
Nun hat Polen sicher allen Grund, sich über Russland zu beschweren, ohne Russland würde man in Polen mit Hackenkreuzemblem am Arm rumlaufen.
Polen war bis Mitte der 30 jahre das militärisch aggressivste Land in Europa und überfiel einen Nachbarn nach dem anderen.
Ja selbst in den 80 und 90 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind die latenten Wünsche ,nach einer Restaurierung alter polnischer Länder , zumindest aber einer politisch und wirtschaftlichen Einflussnahme in Litauen, Bjeloruss und der Ukraine nie verstummt.
Auch heute nicht.
Dort wird heute noch von einem politisch-wirtschaftlichen-militärischen Block zwischen Russland und Westeuropa geträumt. Oder glaubt Ihr, dass das politische Engagement Polens FÜR die Ukraine selbstlos ist ?
Na mit dem HaCkenkreuzemblem Rumlaufende in Polen wurde erst dann ein Problem nachden HaCkenkreuzler die Grenze zur SU ueberquerten und den Hitler/Stalin-Pakt brachen, vorher liefen die Russen auch gemeinsam mit den HaCkenkreuzlern herum...............
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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#8 Beitrag von eurojoseph » Samstag 6. Dezember 2014, 18:40

cronos hat geschrieben:
Alex7734 hat geschrieben:jeder kann die Position einnehmen die er will, vor Allem muss das auch nicht unbedingt die Meinung der Mehrheit in Polen wieder spiegeln. Aber egal witzig finde ich nur immer, wenn sich Länder wie Polen, Lettland und noch ein paar als die Bullterrier gegen Russland aufspielen und hintenrum nach Moskau fliegen und betteln wieder die Äpfel, Milch und was auch immer wieder verkaufen zu dürfen. Das sind lächerliche Länder!
Nun hat Polen sicher allen Grund, sich über Russland zu beschweren, ohne Russland würde man in Polen mit Hackenkreuzemblem am Arm rumlaufen.
Polen war bis Mitte der 30 jahre das militärisch aggressivste Land in Europa und überfiel einen Nachbarn nach dem anderen.
Ja selbst in den 80 und 90 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind die latenten Wünsche ,nach einer Restaurierung alter polnischer Länder , zumindest aber einer politisch und wirtschaftlichen Einflussnahme in Litauen, Bjeloruss und der Ukraine nie verstummt.
Auch heute nicht.
Dort wird heute noch von einem politisch-wirtschaftlichen-militärischen Block zwischen Russland und Westeuropa geträumt. Oder glaubt Ihr, dass das politische Engagement Polens FÜR die Ukraine selbstlos ist ?
Ach ja, Polen überfiel das Baltikum, im Winterkrieg Finnland, und wahrscheinlich ist es auch noch fuer den Holodomor verantwortlich - na ja man muss eben die richtigen Experten haben
The SOVIET STORY - für alle, die noch an das Märchen vom russischen Antifaschismus glauben !Djakuju tobi,shcho ja ne moskal/jingo/sovok ???)SLAVA UKRAYINI !!!!Hitler UND Stalin kaputt - wider braunen UND roten Faschismus

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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#9 Beitrag von Dicker » Samstag 6. Dezember 2014, 21:53

Mann hat unser Freund Zeit zu schreiben [smilie=dntknw.gif]

[smilie=cool_ukr] [smilie=wild.gif]

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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#10 Beitrag von Malcolmix » Samstag 6. Dezember 2014, 22:15

Sonnenblume hat geschrieben:Gibt es eigentlich ein Volk, das du hier noch nicht beleidigt hast?
San Marino und Rußland.

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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#11 Beitrag von Malcolmix » Samstag 6. Dezember 2014, 22:19

cronos hat geschrieben:Polen war bis Mitte der 30 jahre das militärisch aggressivste Land in Europa und überfiel einen Nachbarn nach dem anderen.
Haben die nicht sogar China überfallen? DANCE

Meine Güte - welche Märchenbücher konsumieren Sie denn so in Ihrer Freizeit? Falls Sie das Olsagebiet von der Tschechoslowakei meinen - das wurde 1919 von der Tschechoslowakei schon mal annektiert. Sonst fällt mir nichts ein außer waffenklirrender Rhetorik. Die scheinen Sie aber nicht zu stören. Ansonsten würden Sie bestimmte Worte aus Russland kritischer kommentieren.

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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#12 Beitrag von toto66 » Samstag 6. Dezember 2014, 23:00

Neben Ukrainophobie kommen nun noch andere Erkrankungen zum Vorschein. Wie nennt man eine Phobie gegen Polen und die Völker des Baltikum ?
Bei Russland vermute ich eine Immunität. Alle anderen müssen sich vorsehen, auch San Marino und vor allem die Frauen im Donbass.

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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#13 Beitrag von wikna » Sonntag 7. Dezember 2014, 00:34

Nun hat Polen sicher allen Grund, sich über Russland zu beschweren, ohne Russland würde man in Polen mit Hackenkreuzemblem am Arm rumlaufen.
Polen war bis Mitte der 30 jahre das militärisch aggressivste Land in Europa und überfiel einen Nachbarn nach dem anderen.
Ja selbst in den 80 und 90 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind die latenten Wünsche ,nach einer Restaurierung alter polnischer Länder , zumindest aber einer politisch und wirtschaftlichen Einflussnahme in Litauen, Bjeloruss und der Ukraine nie verstummt.
Auch heute nicht.
Dort wird heute noch von einem politisch-wirtschaftlichen-militärischen Block zwischen Russland und Westeuropa geträumt. Oder glaubt Ihr, dass das politische Engagement Polens FÜR die Ukraine selbstlos ist ?
Diese obige Zitat (eines "Moskauer Großraumbüros"..., oder so)
arbeitet mit gleicher Methode, die unten in einem NZZ-Artikel beschrieben ist:
Die Sichtweise, die der russische Aussenminister Lawrow propagierte, war insofern raffiniert, als sie zwar das Vokabular der OSZE-Prinzipien übernahm, ihnen jedoch einen völlig anderen Sinn verlieh. So betonte Lawrow das Recht auf Selbstbestimmung, wobei er auf die Bewohner der Krim zielte. Er bezichtigte die Nato der Aggression und beschuldigte den Westen, «künstliche Barrieren» zu errichten – womit er wohl solche zwischen Russen in Russland und ethnischen Russen meinte. Er erinnerte an das Prinzip der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten und verwahrte sich damit gegen Kritik. Er forderte einen Wirtschaftsraum zwischen Atlantik und Pazifik, womit er mit Freihandel gegen die verhängten Sanktionen argumentierte. Politisch korrekt forderte er auch, man dürfe nicht nur von Islamophobie sprechen, sondern müsse auch die Christen schützen und gegen Neonazis vorgehen.
Die Stossrichtung war klar – sieht der Kreml in der ukrainischen Führung doch vor allem einen Haufen Faschisten. Solche rhetorischen Pirouetten machen es kompliziert, mit staats- und menschenrechtlichen Positionen dagegenzuhalten. Der Vorsitz des traditionell russ-landfreundlichen Serbiens, das andererseits mit der EU in Beitrittsverhandlungen steht, dürfte unter diesen Umständen zum Hochseilakt werden.
Michael Link, Direktor des OSZE-Büros für demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODHIR), sieht in solchen Diskursen eine schleichende, gefährliche Uminterpretation am Werk. Dazu gehöre, dass man einzelne Menschenrechte und Gruppierungen gegeneinan-der ausspiele und beispielsweise fordere, noch vor den Homosexuellen müsse man doch erst einmal die Christen schützen.
Mehr unter
http://www.nzz.ch/international/europa/ ... 1.18439183

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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#14 Beitrag von cronos » Sonntag 7. Dezember 2014, 12:48

Malcolmix hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:Polen war bis Mitte der 30 jahre das militärisch aggressivste Land in Europa und überfiel einen Nachbarn nach dem anderen.
Haben die nicht sogar China überfallen? DANCE

Meine Güte - welche Märchenbücher konsumieren Sie denn so in Ihrer Freizeit? Falls Sie das Olsagebiet von der Tschechoslowakei meinen - das wurde 1919 von der Tschechoslowakei schon mal annektiert. Sonst fällt mir nichts ein außer waffenklirrender Rhetorik. Die scheinen Sie aber nicht zu stören. Ansonsten würden Sie bestimmte Worte aus Russland kritischer kommentieren.
Waffenklirrend war ja nun einmal eine Jahrhunderte lange Politik Polens gegen seine Nachbarn, sich die polnische Geschichte wie ein Kriegtagebuch liest, auch !!! gegen das Volk der Ukrainer.

Zum Olsa-Gebiet: Polen hatte zuerst !!! starke Truppen an die Grenze verlegt, begründet mit polnischem "Schutz" für seine Landleute, die keine mehr waren. Polen weigerte sich, diese Truppen abzuziehen, erst DANN, marschierten die Tschechen.
So ähnlich war es auch, als Polen dann die CCCP überfiel.
Und später - unmittelbar nach München - überfiel Polen dann in Kumpanei mit Hitler wieder die Tschechei, damals von England als Hyänismus bezeichnet.

Finnland, Winterkrieg: Da manövrierte sich Finnland im Winterkrieg selber in eine Situation hinein, dass die CCCP angreifen musste, zumal Finnland - schon vor dem Fortsetzungskrieg - logistisch mit Hitler zusammengearbeitet hat.
Es ist der Großmut Stalins zu verdanken, dass im Fortsetungskrieg nicht ganz Finnland besetzt wurde.
Eine Würdigung dessen fand dann 1 Jahr später statt, als sich Finnland am versuchten Völkermord an einer Millionenstadt mitbeteiligt hat und sich am Ausrottungskrieg Hitlers beteiligte.

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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#15 Beitrag von toto66 » Sonntag 7. Dezember 2014, 13:51

Cronos, wieso waren die "schutzbedürftigen Polen" in dem Gebiet Olsa damals keine "schutzbedürftigen Polen" mehr ?

Im übrigen, der Blick zurück mag hilfreich sein, von mir aus. Aber wenn man die polnisch-ukrainische Geschichte betrachtet muss man eben auch auf die Gegenwart schauen und dann zur Kenntnis nehmen das es schon seit mehreren Jahren eine gemeinsame Historikerkommission gibt die gute Arbeit und zT überraschende Resultate liefert.
Eine ehrliche, gemeinsame Aufarbeitung der Geschichte ist wohl der beste Weg zur Versöhnung und da sind Polen und Ukrainer auf einem sehr guten Weg.

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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#16 Beitrag von cronos » Sonntag 7. Dezember 2014, 15:54

toto66 hat geschrieben:Cronos, wieso waren die "schutzbedürftigen Polen" in dem Gebiet Olsa damals keine "schutzbedürftigen Polen" mehr ?

Im übrigen, der Blick zurück mag hilfreich sein, von mir aus. Aber wenn man die polnisch-ukrainische Geschichte betrachtet muss man eben auch auf die Gegenwart schauen und dann zur Kenntnis nehmen das es schon seit mehreren Jahren eine gemeinsame Historikerkommission gibt die gute Arbeit und zT überraschende Resultate liefert.
Eine ehrliche, gemeinsame Aufarbeitung der Geschichte ist wohl der beste Weg zur Versöhnung und da sind Polen und Ukrainer auf einem sehr guten Weg.

würdest Du das von mir Geschriebene auch wirklich wiedergeben, es wäre für dich leichter.
Ich schrieb nicht von schutzbedürftigen Polen, sondern davon, dass sie Polen im Olsagebiet keine Landsleute Polens mehr waren, weil das Gebiet, um das es ging, vertraglich von Polen als zur Tschechei gegeben war.

Und was die von Dir so hochgelobten "guten Wege" der historischen Aufarbeitung zwischen der Ukraine und Polen angeht, so mach Dich einmal mit dem Thema "Weichsel" bekannt, dessen Ausführung nicht auf Anweisung Stalins erfolgte, sondern nur auf polnischem Wunsch einer "ethnisch reinen polnischen Bevölkerung" , die Jahrhunderte alte Integration der Ukrainer in der Rzeczpospolita ignorierend.
Präsident Katschinski hatte im Seijm jede polnische Mitverantwurtung Polen für die Deportierung der Ukrainer aus dem Land als antipolnisches Verhalten bezeichnet, das unter Strafe stünde.

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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#17 Beitrag von toto66 » Sonntag 7. Dezember 2014, 16:14

ich dächte die Polen hätten in den Verhandlungen ein Referendum vorgeschlagen was von tschechischer Seite abgelehnt wurde. Weil die ethnisch polnischen Menschen die Bevölkerungsmehrheit stellten.
Musst du in dem Fall nicht auch richtig finden was du im falle Krim oder Donbass legitim findest ?
....dass sie Polen im Olsagebiet keine Landsleute Polens mehr waren, weil das Gebiet, um das es ging, vertraglich von Polen als zur Tschechei gegeben war.
Kann es sein, das ich, wenn ich über das da geschriebene nachdenke nicht zu Unrecht zu dem Schluss komme das deine Argumentation von Fall zu Fall gelinde ausgedrückt sehr beliebig ist ?
Bin mal gespannt wie du aus der Nummer anders als durch Schweigen rauskommst ....

Die gemeinsame Kommision der Polen und Ukrainer gibt es meines Wissens seit ungefähr 4 Jahren. Der letzte Bericht reicht bis in die 1930er Jahre und ist sehr detailliert und wirklich bemerkenswert. Man wird irgendwann beim Jahr 1947 sein. Ich schrieb: auf einem guten Weg. Nicht, das man fertig sei. Ich bin sicher, gerade im Licht der derzeitigen Ereignisse und der grossen Unterstützung auch und gerade der polnischen Bevölkerung für die Ukrainer wird sich auch dieses Thema lösen.
Es gibt Bewegung vorwärts, aber die kannst du nicht erkennen. Dein Blick richtet sich immer zurück.

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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#18 Beitrag von wikna » Sonntag 7. Dezember 2014, 20:22

Zum Olsa-Gebiet: Polen hatte zuerst !!! starke Truppen an die Grenze verlegt, begründet mit polnischem "Schutz" für seine Landleute, die keine mehr waren. Polen weigerte sich, diese Truppen abzuziehen, erst DANN, marschierten die Tschechen.
So ähnlich war es auch, als Polen dann die CCCP überfiel.
Also Polen massiert Truppen an der Grenze.
Dann, erst dann marschierten die Tschechen.
Natürlich mit der Rechtfertigung, dass andere Truppen auf der anderen Seite der Grenze stehen.
Und ERST DANN marschierten sie.
Und das findet das Moskauer Großraumbüro völlig in Ordnung.
Muss es ja auch. Sonst wär's ja (den) Sinn-los!

So!
Und nun massierte die UA an der Landenge zur Krim den Maidan in Kiew.....
und dann, ERST DANN marschierten des Geheimdienstlers "Selbstverteidigungskräfte"....
also all die "Grünen Männer" (vom Mars, also die im Urlaub befindlichen)...

Was für das Moskauer Großraumbüro (natürlich) völlig in Ordnung ist...
(wenn auch mit leicht losem Sinn).
Wahrscheinlich, weil diese Grünen Männer "höflich" waren (wie der Geheimdienstler öffentlich verbreiten lässt) und wohl auch noch "höflich" bleiben....
(also nach Belieben und nach ja Massagegründen irgendwo länger bleiben)?

Da hat sich einer der Mitarbeiter wohl an der Formulierung verschluckt.
Was "begründeten Anlass zur Sorge vor weiteren Pogromen" gibt:
Denn, stell' dir doch nur mal vor
MILLIONEN EISSCHOLLEN MASSIEREN SICH VOR DER KÜSTE SIBIRIENS...

und erst dann, ERST DANN....
Stell dir das doch nur einmal vor, also bildlich...
wie dieser Faschistenhaufen sich türmt, aufeinanderspringt.. und so

weshalb das Moskauer Großraumbüro an anderer Stelle per Forum dann um Ideen im Stile eines
"Wie weiter" fragen lässt...
wann will ja schließlich wissen, was andere denken...
kann ja nicht schaden...
(haben die mal gehört), denn:

So Eisschollen können ja ganz schön gefährlich werden,
einkreisen und so
(und so faschistisch. Das glaubst du nicht. Und dann, ERST DANN...).

Na dann, wenn's schön macht...

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Re: Die Deutschen fallen dem russischen Bären um den Hals

#19 Beitrag von Sonnenblume » Montag 8. Dezember 2014, 12:03

Hier die Meinung eines Polen zum Thema:
Niemand weiß, wer Russland in drei Jahren regieren wird. Wir wissen nicht, was mit der heutigen Machtelite geschehen wird, die entgegen den Interessen ihres eigenen Volkes diese abenteuerliche Politik betreibt. Wir wissen nur eines: Wer heute weiter "business as usual" betreibt, der setzt das Leben weiterer tausender Ukrainer und Russen aufs Spiel. Der riskiert weitere Hunderttausende Flüchtlinge und einen Angriff des putinschen Imperialismus auf weitere Länder. Gestern Gdansk, heute Donezk: Wir dürfen nicht zulassen, dass Europa auf viele Jahre mit einer offenen, blutenden Wunde lebt.
http://www.euractiv.de/sections/eu-auss ... ezk-308119

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  • Ukraine: die baren US$ und EUR werden teurer - UI
    von RSS-Bot » Donnerstag 6. Oktober 2011, 13:15 » in Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur
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    Donnerstag 6. Oktober 2011, 13:15
  • Ukraine: die baren Devisen-Kurse - UI
    von RSS-Bot » Mittwoch 16. November 2011, 13:15 » in Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur
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    Mittwoch 16. November 2011, 13:15
  • Ukraine: die baren Devisen-Wechselkurse - UI
    von RSS-Bot » Freitag 25. November 2011, 13:15 » in Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur
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    Freitag 25. November 2011, 13:15
  • Ukraine: die durchschnittlichen baren Devisen-Wechselkurse - UI
    von RSS-Bot » Dienstag 10. Januar 2012, 12:15 » in Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur
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    Dienstag 10. Januar 2012, 12:15
  • Ukraine: der baren Devisen-Kurse - UI
    von RSS-Bot » Montag 6. Februar 2012, 11:15 » in Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur
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    Montag 6. Februar 2012, 11:15
  • 26. Dezember 2012 - Phoenix: Wälder, Bären, goldene Kuppeln
    von Handrij » Samstag 22. Dezember 2012, 10:57 » in Termine
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