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Deutschland statt Polen: Wie sich die Migrationsrichtung der Ukrainer zwei Jahre nach der Visafreiheit ändert

#1 Beitrag von RSS-Bot-UN » Freitag 21. Juni 2019, 16:55

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Die Visafreiheit mit der EU wird zwei Jahre alt. Die Ukrainer fahren häufiger nach Europa, aber nicht „auf einen Kaffee“ nach Wien, wie es Pjotr Poroschenko [Petro Poroschenko] formulierte, sondern zum Geldverdienen. Die Mehrheit der Ukrainer hat in diesen zwei Jahren nicht ein Mal die Visafreiheit genutzt. Die Menschen haben einfach kein Geld, um „durch Europa“ zu reisen. Selbst eine bescheidene Reise von zwei bis drei Tagen kostet mindestens 500 Euro, was anderthalbmal höher als ein mittleres Gehalt in der Ukraine ist.
Schlagworte: Arbeitsmigranten, Arbeitsvisum, Deutschland, Europäische Union, Frontex, Polen, Schengen, Visafreiheit

Herkunft: https://ukraine-nachrichten.de/deutschl ... ndert_4916

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Deutschland statt Polen: Wie sich die Migrationsrichtung der Ukrainer zwei Jahre nach der Visafreiheit ändert

#2 Beitrag von Vorkuta » Samstag 22. Juni 2019, 19:19

Ein interessanter Artikel - vielen Dank f. d. Veröffentlichung.-
Wir müssen + sollten uns über die unumstößliche Tatsache im Klaren sein, daß max. 2 - 5 % der einreisenden Ukrainer für einen wirklichen Urlaub einreisen, alles andere wäre unsinniger Glaube.
Bleibt eigentlich die Frage offen + erlaubt: Ist es eigentlich wirklich richtig, zwischen solch differgierenden Systemen UA auf der einen Seite, die EU auf der anderen Seite die Visafreiheit einzuführen - und vor allem: Aus welchem Grund war das nötig?
Die materiellen Verhältnisse + Voraussetzungen in der Türkei sind wesentlich besser, auch prosperierender - dennoch b´gibts hier keine Visafreiheit.

Sei es wie es sei, die Politik wird's schon richten - hoffen wir das Beste.

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