VermischtesDonezk: Die Stadt der zwei Welten

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Handrij
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Donezk: Die Stadt der zwei Welten

#1 Beitrag von Handrij » Donnerstag 27. Oktober 2016, 15:43

In den Vororten von Donezk herrscht das Elend, während im Zentrum der ostukrainischen Metropole der Rubel rollt.

Das Viertel Spartak wird von Separatisten kontrolliert. Walentina (o.l.) kocht in der Hütte jeden Morgen Tee für ihre Enkel. Die Häuser in der Gegend sind ausgebombt, bei den wenigen Hiergebliebenen herrscht Tristesse. Ein Massengrab nahe Donezk dient den Separatisten zu Propagandazwecken.

Das Viertel Spartak wird von Separatisten kontrolliert. Walentina (o.l.) kocht in der Hütte jeden Morgen Tee für ihre Enkel. Die Häuser in der Gegend sind ausgebombt, bei den wenigen Hiergebliebenen herrscht Tristesse. Ein Massengrab nahe Donezk dient den Separatisten zu Propagandazwecken.© F. Bachmeier

Donezk. Wenn Walentina um sechs Uhr Früh aufsteht und die Steinstufen hinauf ins Freie tritt, wird oft noch geschossen. Aber dann sei es zumindest hell, anders als im Keller, wo es den ganzen Tag über finster sei. Und wenn die Sonne so richtig aufgegangen sei, höre der Beschuss sowieso auf, sagt Walentina. Die Tür zur Holzhütte krächzt. Walentina heizt den Ofen ein. Frühstück für die Enkelkinder.
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