Rossija SegodnjaDonezker „Premier“ befürchtet militärisches Eingreifen der Ukraine - RIA

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RSS-Bot-RS
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Russland

Donezker „Premier“ befürchtet militärisches Eingreifen der Ukraine - RIA

#1 Beitrag von RSS-Bot-RS » Freitag 31. Oktober 2014, 13:15

Trotz der Waffenruhe mit Kiew sieht die abtrünnige „Donezker Volksrepublik“ im Osten der Ukraine noch immer die Gefahr einer militärischen Intervention durch die ukrainische Armee.
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Achtung, kann russische Propaganda enthalten. Mit Vorsicht zu genießen.

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Freund
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Re: Donezker „Premier“ befürchtet militärisches Eingreifen der Ukraine - RIA

#2 Beitrag von Freund » Freitag 31. Oktober 2014, 15:27

RSS-Bot-RIA hat geschrieben:
Trotz der Waffenruhe mit Kiew sieht die abtrünnige „Donezker Volksrepublik“ im Osten der Ukraine noch immer die Gefahr einer militärischen Intervention durch die ukrainische Armee.
Herkunft: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Achtung, kann russische Propaganda enthalten. Mit Vorsicht zu genießen.
es wird immer noch besser.
Herr Sachartschenko erzält uns also, dass er Mobil machen will?
Cronos, Hallo Cronos, gib doch mal Antwort, Cronos.

Wenn die Armee der Volksrepublik Donzek derzeit zuhause sitzt und
auf die Mobilmachung wartet.
Bitte wer erschiesst dann Soldaten im Donbass?
Wer hat heute Nacht 7 Soldaten getötet?
Wer bombardiert seit Tagen die Dörfer um Mariupol?

Die Armee der Separatisten ist doch zuhause. Sitzt friedlich am heimischen Herd und
wartet darauf, dass die ukrainische Armee beginnt.

Einen größeren Bullschitt hab ich meiner Lebtag noch nicht gehört.

Aber wenigstens lässt er die Katze endlich aus dem Sack.
Frieden wird es erst geben, wenn er die Gebiete, die er in seinen nächtlichen Träumen
als sein "Land" als sein Gebiet bezeichnet, erobert hat.
Was er hat ist ihm nicht genug. Mindestens das Doppelte soll es sein.

Dass es sich dabei um ukrainisches Land und um ukrainische Landsleute handelt,
scheint ihm ebenso egal zu sein, wie der Wille der Donbassbevölkerung.
Der Mann ist doch gar nicht zu Gesprächen bereit. Der will nur eines.
Seinen Willen durchsetzen. Gegen jegliche Vernunft, gegen jegliche Logik.
Wie nennt man solche Menschen im Allgemeinen? Verrückt!
Hoffentlich findet sich bald jemand, der dafür sorgt, dass der Mann weggesperrt wird. Völlig Irre, der Typ.

Dem ist seine eigene Bevölkerung sowas von Scheissegal, dem geht es nur um sein Ziel.
Um welchen Preis, ist egal. Er will König vom Donbass sein. So ein Irrer.

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toto66
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Re: Donezker „Premier“ befürchtet militärisches Eingreifen der Ukraine - RIA

#3 Beitrag von toto66 » Samstag 1. November 2014, 07:34

man sollte den Herrn S. nicht so überschätzen. Mag sein das er nachts Träume hat die mit denen von Cronos weitgehend übereinstimmen.
Aber er tut nur das was ihm von weiter östlich befohlen wird.
Ich habe das Vorgehen Russlands im Donbass ja immer mit Abchasien verglichen, aber das ist nicht ganz richtig. Mag auch das Modell vergleichbar sein und das politische Ergebnis, einen wesentlichen Unterschied gibt es.
Es sind sehr viele Menschen vor dem Krieg geflohen. Sie werden zu grosser Zahl gemeinsam mit jenen die jetzt immer noch aus den okkupierten Gebieten vor dem Terror der "Freiheitskämpfer" fliehen dauerhaft Vertriebene sein.
Aus ethnischen Gründen, wegen ihrer Berufe ) wie zB Journalisten), ihrer Sprache, ihren Überzeugungen, sicher auch wegen der düsteren Zukunftsaussichten in jenem okkupierten Gebiet.
Zwei der jungen Frauen, die bei uns in Lviv Zuflucht gesucht hatten und zwischenzeitlich nach Ligansk zurückgekehrt waren sind wieder da. Nun dauerhaft. Heimatvertriebene eben. Ethnische Russinnen übrigens, wenn man das in vielen Fällen überhaupt so ganz genau sagen kann.
Ich bin überzeugt das sie das Schicksal mit am Ende mindestens einer halben Million Menschen teilen.
Nun sieht man was es bedeutet wenn irgendwer von "ethnisch sauberen Gebieiten" spricht.

Christian Jereghi- “Dieser Krieg hat meine Lebenseinstellung verändert”

- Du hast Russland verlassen, und bist nach Kiew zum Maidan gefahren. Warum hast du beschlossen, dein Leben für einen Dokumentarfilm zu riskieren?
-Die Frage ist nicht ganz richtig gestellt. Ich habe tatsächlich Russland verlassen. Als ich wegfuhr, habe ich sehr gehofft, dass ich mich jetzt, beim zweiten Versuch endlich vom Russland verabschiede.
Den ersten Versuch Russland zu verlassen, habe ich schon in 2010 unternommen. Als ich in die Ukraine kam, habe ich an einem Film mit meinem Vater, Waleriu Jereghi, gearbeitet. Das war Ende Sommer-Anfang Herbst. Im Winter fing Maidan an.
Ich denke, Moldau (der Regisseur ist aus Moldau) ist dieses Gefühl sehr nah: der Maidan und die Grosse Nationalversammlung sind sich irgendwie ähnlich. Es gibt viele veränderungssüchtige Menschen, die nicht wissen, wohin mit ihren Wünschen.
Vor mir hat sich diese phänomenale Welt gleich am ersten Tag eröffnet. Sehr schnell habe ich die Kamera in die Hände genommen, und habe angefangen, einen Film darüber zu drehen, er ist im Zyklus Babylon’13 zusammen mit Arbeiten von anderen bekannten Regisseuren in der Ukraine herausgekommen. Ihn haben sehr viele Ukrainer geschaut, besonders solche, die im Ausland leben. Und dabei hat alles als eine informelle kleine Organisation angefangen, ein Internetkanal bei Youtube. Ich erinnere mich, wie wir uns gefreut haben, als es die ersten 50 000 Klicks gab…. und bald waren es schon hunderte Tausende. Nun ist Babylon’13 eine Marke. Und auch ein kommerzielles Projekt, es wird verkauft. Ich möchte nicht weiter in einer kommerziellen Struktur arbeiten, die ursprünglich eine freiwillige war, also mache ich jetzt meinen eigenen Film.
...
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