PolitikEine neue Sowjetunion?

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Handrij
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Eine neue Sowjetunion?

#1 Beitrag von Handrij » Dienstag 14. Juni 2011, 14:45

Russland bastelt an einer Zollunion und missbraucht die OstseePipeline, um seine Nachbarn politisch unter Druck zu setzen. Die EU sollte darauf antworten

Im Osten Europas kündigt sich ein Ereignis an, von dem - sollte es eintreten - eines Tages die Geschichtsbücher erzählen werden. Sollte es dazu kommen, dann wird diese Weichenstellung in einer Reihe stehen mit der Gründung der Montanunion 1952. Der Gemeinschaft von damals ging es um Kohle und Stahl und um den Abbau der Zollschranken. Sie wurde zum Fundament für EG und EU. Die Gemeinschaft, von der heute die Rede ist, nennt sich auf Russisch "Tamoschennyj Sojus", Zollunion. Auch diesmal geht es um Kohle und Stahl und um vieles mehr: Es geht um die Union, die Russland mit der Ukraine, Weißrussland und Kasachstan aufbauen will. Drei Viertel der Bevölkerung des alten Sowjetstaats wären in diesem Bund versammelt. Über weitere Integrationsschritte wird gesprochen. Vorwärts zu einer neuen Sowjetunion?


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Karasek
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Re: Eine neue Sowjetunion?

#2 Beitrag von Karasek » Mittwoch 15. Juni 2011, 15:25

Als Europäer wünschte ich mir persönlich eine Erweiterung der EU in Richtung Ukraine und nicht in Richtung Türkei (getreu dem Grundsatz der alten Kosaken - "sie sind nicht unseren Glaubens").
Daher wünschte ich auch, dass die EU der Ukraine ein perspektivisches Angebot dahingehend macht. Das könnte dann ein echtes Alternativangebot zur russischen TS sein.
Anderenfalls könnte das russische Angebot doch kurzfristig zu lukrativ für die Ukraine sein.

Fazit: Die EU sollte handeln !

Gruß
Karasek

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Re: Eine neue Sowjetunion?

#3 Beitrag von Robert » Mittwoch 15. Juni 2011, 23:20

nun - Kosake !

Die Ostseepipeline kommt , wird kräftig gebaut drann ... und jene durch das schwarze Meer auch , steht zu erwarten .
Beide der Ukraine Ausfälle an Transitgebüren in Größenordnungen bringen .
Andererseits , die Europäischen Länder jaulten jedesmal und malten den allgegenwärtigen Kältetod Europas an die Wand ...kam in den stetig widerkehrenden "Gas-Kriegen" mal zu kleineren Lieferschwierigkeiten in unsere Wohlstandparadiese .

Die Ukraine war manchmal reichlich dämlich in den entsprechenden Verhandlungen in der Vergangenheit und hat sich letztlich immer wider selbst in,s Knie geschossen dabei .

Tatsache ist , die europäischen Länder wollen sichere Lieferungen , Rußland und Kasachstan sichere Abnehmer und das ganze mit möglichst wenigen Reibungen und möglichst langfristig gesichertem Gewinn einfahren .
Die Ukraine muß sich darin positionieren und vor allem ein stabiler Partner sein undzwar dem Osten udn dem Westem gegenüber .
Die eventuelle Teilnahme an einer östlichen Zollunion brauch dabei nicht gute andelsbeziehungen zum Westen stören .

die EU jedenfalls wir die Ukraine sobald nicht aufnehmen .....

Gruß ! Robert
Wo kämen wir hin ?
Gingen wir hin - um zu sehen wohin wir kämen

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Re: Eine neue Sowjetunion?

#4 Beitrag von eurojoseph » Donnerstag 16. Juni 2011, 00:23

Robert hat geschrieben:nun - Kosake !

Die Ostseepipeline kommt , wird kräftig gebaut drann ... und jene durch das schwarze Meer auch , steht zu erwarten .
Beide der Ukraine Ausfälle an Transitgebüren in Größenordnungen bringen .
Andererseits , die Europäischen Länder jaulten jedesmal und malten den allgegenwärtigen Kältetod Europas an die Wand ...kam in den stetig widerkehrenden "Gas-Kriegen" mal zu kleineren Lieferschwierigkeiten in unsere Wohlstandparadiese .

Die Ukraine war manchmal reichlich dämlich in den entsprechenden Verhandlungen in der Vergangenheit und hat sich letztlich immer wider selbst in,s Knie geschossen dabei .

Tatsache ist , die europäischen Länder wollen sichere Lieferungen , Rußland und Kasachstan sichere Abnehmer und das ganze mit möglichst wenigen Reibungen und möglichst langfristig gesichertem Gewinn einfahren .
Die Ukraine muß sich darin positionieren und vor allem ein stabiler Partner sein undzwar dem Osten udn dem Westem gegenüber .
Die eventuelle Teilnahme an einer östlichen Zollunion brauch dabei nicht gute andelsbeziehungen zum Westen stören .

die EU jedenfalls wir die Ukraine sobald nicht aufnehmen .....

Gruß ! Robert

Nun das braucht die EU auch nicht, die Ukraine muss erst mal westreif werden - und das dauert, da müssen noch ein paar Lenindenkmäler in den Schmelzofen !!! .........aber es kommt die priviligierte Partnerschaft - und die geht zum Glück nur wenn man westliche Spielregeln spielt, WTO und ähnliches...
und keine Erpresserspielchen ala Russland.....Wer natürlich Sovietnostalgisch und antieuropäisch ist wird der EU nichts abgewinnen können....und der/die wollen auch die weitere Abhängigkeit von RU....alle Anderen werden sich um Alternativen umschauen, Schiefergas, Flüssiggasterminals und Nabucco als erster Schritt .....ja und die Ukraine kann sich entscheiden - Europa oder Asien.....so einfach ist das....
The SOVIET STORY - für alle, die noch an das Märchen vom russischen Antifaschismus glauben !Djakuju tobi,shcho ja ne moskal/jingo/sovok ???)SLAVA UKRAYINI !!!!Hitler UND Stalin kaputt - wider braunen UND roten Faschismus

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Re: Eine neue Sowjetunion?

#5 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 16. Juni 2011, 07:50

eurojoseph hat geschrieben: .....ja und die Ukraine kann sich entscheiden - Europa oder Asien.....so einfach ist das....

Naja, einfach scheint ja was anderes zu sein.

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Re: Eine neue Sowjetunion?

#6 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Donnerstag 16. Juni 2011, 08:45

Ja, es ist einfach.
Natürlich ist ein Weg in Richtung Demokratie und Unabhängigkeit nur mit der Einsicht begehbar, dass man selbst arbeiten muss und nichts geschenkt bekommt.
Dieser Wille zuerst zu arbeiten und dann das Westauto fahren zu können, den meisten Ukrainern abhanden gekommen oder hat sich nicht entwickelt.
In der EU sehen viele den Koffer mit Geld und das bessere Leben.

Hier geht es aber um eine strategische Entscheidung, um mehr als eine Periodenpolitik für die Dauer einer Wahlperiode.
Das Tandem hat sich strategisch aufgestellt.

Hier noch einmal die Kernsätze des Artikel, damit wir die Absicht nicht verkennen.

Wladimir Putin weiß, was auf dem Spiel steht: Eine gemeinsame (Zoll-)Union, verkündete er im Mai, werde "die geopolitischen Umrisse des gesamten eurasischen Raums grundsätzlich ändern".

Es geht nicht um Gas. Es geht um den Zugriff Russlands auf die strategische Infrastruktur der Ukraine und ebenso Weißrusslands, also der unmittelbaren Nachbarn der EU.

Unabhängige Staaten mit mangelhaften Systemen können sich eines Tages, wenn der Wind des Wandels aufkommt, reformieren - Moldawien ist derzeit ein gutes Beispiel dafür. Vasallenstaaten, die von Russland in einen halbkolonialen Status versetzt wurden, können dies nicht mehr.


Eine neue SU sollte verhindert werden, wenn sie in ihren Machtpolitischen Zielen wie die alte geplant ist.
Also ist es doch ganz einfach sich zu entscheiden. Es sei denn, dass man befürchten muss, dass eine erwachsene Demokratie einmal nach dem WOHER und der LEGALITÄT allen erworbenen Gutes fragt. Dann will man unter das Dach Russlands.

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Re: Eine neue Sowjetunion?

#7 Beitrag von Robert » Donnerstag 16. Juni 2011, 09:05

im Grunde stimme ich Dir völlig zu - EuroJoseph

Westreif ist sie noch lange nich , die Ukraine
Wiewohl dabei irgendwelche alte Lenindenkmale noch das geringste Problem sein sollten , ...wie ja offenbar neuere Bandera Denkmale auch kein,s sein dürften , sonst hätte man die auch nich errichten dürfen in jüngerer Vergangenheit ....

Vertragstreue , Korruption , Handlungen der Polizei/Justiz-Organe , Rechtssicherheit bei Firmengründungen usw usf. , Einklagbarkeit von Forderungen und ähnliches dürften bedeutend wesentlicher sein .

.......................................

Die Ukraine muß raus aus ihrem internem Parteiengezänk und langsam mal ein rational , sprich vernünftiger international ernst zu nehmender Partner werden ..
Wenn sie so ein ernst zu nehmender Partner ist , hat sie große Potentiale nach Westen wie auch nach Osten !

Gruß ! Robert

PS:
Übriegens - wer sagt Dir eigendlich , daß die "westlichen Spielregeln" ( wie Du sie nennst ) nichts mit Erpresserspielchen zu tun haben ?
Wo kämen wir hin ?
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Re: Eine neue Sowjetunion?

#8 Beitrag von Robert » Donnerstag 16. Juni 2011, 09:09

so kann man das sehen - Galizier !
( Mit deinem vorletztem Satz ..... steckst Du den Finger aber ganz böse und tief in eine unverheilte Wunde !!!!!!!!!!!! ) GOOD

Gruß ! Robert
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Re: Eine neue Sowjetunion?

#9 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 16. Juni 2011, 09:38

galizier hat geschrieben:
Eine neue SU sollte verhindert werden, wenn sie in ihren Machtpolitischen Zielen wie die alte geplant ist.
Also ist es doch ganz einfach sich zu entscheiden. Es sei denn, dass man befürchten muss, dass eine erwachsene Demokratie einmal nach dem WOHER und der LEGALITÄT allen erworbenen Gutes fragt. Dann will man unter das Dach Russlands.

Es wäre einfach...

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Re: Eine neue Sowjetunion?

#10 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 16. Juni 2011, 09:51

Robert hat geschrieben:PS:
Übriegens - wer sagt Dir eigendlich , daß die "westlichen Spielregeln" ( wie Du sie nennst ) nichts mit Erpresserspielchen zu tun haben ?

Man kann es nennen, wie man will. Fakt ist eins, bei einer Verbindung mit "Westeuropa" müßte sich die Ukraine daran gewöhnen, dass geschlossene Verträge einzuhalten sind und dass sie mehr wert sind, als das Papier, auf dem sie stehen.

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Re: Eine neue Sowjetunion?

#11 Beitrag von eurojoseph » Donnerstag 16. Juni 2011, 21:15

Robert hat geschrieben:im Grunde stimme ich Dir völlig zu - EuroJoseph

Westreif ist sie noch lange nich , die Ukraine
Wiewohl dabei irgendwelche alte Lenindenkmale noch das geringste Problem sein sollten , ...wie ja offenbar neuere Bandera Denkmale auch kein,s sein dürften , sonst hätte man die auch nich errichten dürfen in jüngerer Vergangenheit ....

Vertragstreue , Korruption , Handlungen der Polizei/Justiz-Organe , Rechtssicherheit bei Firmengründungen usw usf. , Einklagbarkeit von Forderungen und ähnliches dürften bedeutend wesentlicher sein .

.......................................

Die Ukraine muß raus aus ihrem internem Parteiengezänk und langsam mal ein rational , sprich vernünftiger international ernst zu nehmender Partner werden ..
Wenn sie so ein ernst zu nehmender Partner ist , hat sie große Potentiale nach Westen wie auch nach Osten !

Gruß ! Robert

PS:
Übriegens - wer sagt Dir eigendlich , daß die "westlichen Spielregeln" ( wie Du sie nennst ) nichts mit Erpresserspielchen zu tun haben ?

Nun die westlichen Spielregeln haben nichts mit Erpresserspielchen zu tun, weil es um ein "Commonwealth" geht - ohne einer Macht wie Russland - speziell die EU ist ein Club souveräner Staaten - oder kann man Brüssel wirklich mit Moskau gleichsetzen.......
Zu Bandera wäre zu sagen, das jener zwar nicht vergöttert werden soll, aber ein Held der Ukraine, ein Kämpfer für eben dieses Land ist er schon gewesen - was man von Lenin nicht sagen kann, im Gegenteil - der war hauptbeteiligt an der Zerstörung.....
Ich sag nicht das Bandera ein "Guter" war, aber er war für die unabhängige Ukraine, dafür ist er von den Nazis eingsperrt worden, und von den Russen umgebracht ...das er nebstbei vielleicht auch ein A******** gewesen sein kann, das interessiert mich in diesem Zusammenhang überhaupt nicht - und Denkmäler gibts ja NUR für die Verdienste um die Unabhängigkeit ....ausserdem ken ich die Anschwärzungen von Moskau zur Genüge !
Nicht die Hälfte der sogenannten "Dokumente" sind echt, sowenig wie die Deutschen in Katyn gemordet haben....
das die Nazis deshalb immer noch genausolsche Verbrecher waren wie die Sovoks - das steht auf einem andren Blatt....
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