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Der IWF empfiehlt weiterhin der Ukraine, die Gas-Tarife für die Bevölkerung zu erhöhen - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot-UI » Donnerstag 31. Mai 2012, 17:16

UkrInform
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Kiew, den 31. Mai /UKRINFORM/. Die Spezialisten des Internationalen Währungsfonds sind davon überzeugt, dass die Ukraine die Preise für Gas und Heizung für die Bevölkerung erhöhen muss, unabhängig davon, welche Strategie das Land für den Erwerb der Energieunabhängigkeit wählen würde.


Darum geht es in der von dem IWF-Vertreter Chris Jarvis veröffentlichten Erklärung nach den Ergebnissen des Besuchs der von ihn geleiteten Mission des Fonds in der Ukraine am 21-28. Mai.


„Wir empfehlen einen erheblichen vorläufigen Anstieg von Tarifen und danach ihre regelmäßige Erhöhung als Teil eines Plans mit den festgelegten Fristen für die Abschaffung der Subventionen. Wir empfehlen auch, mehr Geld für die armen Haushalte zuzuweisen, um die hohen Kosten für sie auszugleichen. Der Preisanstieg gibt die Möglichkeit, das Defizit von „Naftogaz“ zu reduzieren, den Import zu verringern und die Ressourcen für die Investitionen in einheimische Herstellung und Energieeffizienz frei zu machen", - wird in der Erklärung besagt.


Vom IWF wurde bemerkt, dass "die Regierung und die Nationalbank der Ukraine einen Fortschritt bei ihren Bemühungen zur Unterstützung der wirtschaftlichen Stabilität erreicht haben".


Der Fonds hat ebenfalls die Umsetzung der Rentenreform und des neuen Zollkodex gutgeheißen.


"Die Öffentlichkeit wird von der niedrigeren Inflation profitieren, die durch die Geldpolitik der Nationalbank der Ukraine unterstützt wird. Es wurde der Fortschritt in der Deregulierung und Vereinfachung der Steuergesetzgebung erreicht", - wird vom Fonds hinzugefügt.


Zur gleichen Zeit wird es betont, dass für das stabile Wachstum und die Verringerung der finanziellen Risiken die Ukraine noch eine Reihe von wichtigen Fragen auflösen muss. Im IWF betont man die Maßnahmen zur Gewährleistung von Budgeteinnahmen für die Erfüllung der durch die Regierung festgelegten Werte eines Haushaltsdefizits bei 1,8 Prozent bei der Erhöhung der Löhne und Renten".


Darüber hinaus tritt man im IWF für mehr Flexibilität des Wechselkurses in der Ukraine, was ermögliche, sich besser an die veränderlichen wirtschaftlichen Bedingungen anzupassen und einen Puffer für externe Schocks zu bilden. Die Experten sind auch der Meinung, dass in Zukunft der Finanzsektor gestärkt werden sollte.


"Das Bankensystem ist gut kapitalisiert, aber die weiteren Reformen sind für die Stärkung der Bankbilanzen notwendig, einschließlich Maßnahmen, die die großen nichtarbeitenden Kredite reduzieren können", - wird in der Erklärung besagt.


Die Ukraine muss auch mehr an der Errichtung des Geschäftsklimas für die Unterstützung der Investitionen und des Wirtschaftswachstums arbeiten, wird von IWF unterstrichen.


"Die Ukraine hat einen wesentlichen Bedarf an der externen Finanzierung, der sie anfällig für die Veränderungen der Stimmung der Anleger macht. Um die Investoren zu überzeugen, die Ukraine zu unterstützen, braucht man eine Politik, die der wirtschaftlichen Stabilität und dem nachhaltigen Fortschritt bei der Umsetzung der Reformen in Schlüsselbereichen der Reformierung entspricht", - wird in der Erklärung betont.


Im Fonds wurde es ebenfalls daran erinnert, dass das diesjährige prognostizierte Wirtschaftswachstum in der Ukraine bei 3 Prozent liege. Seine Abschwächung sei durch die schwache Nachfrage nach dem ukrainischen Export bedingt. Die prognostizierte Inflation in diesem Jahr liege bei etwa 7 Prozent.



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