Ukraine-Nachrichten.deSo endet ein Staat - UN

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RSS-Bot-UN
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Ukraine

So endet ein Staat - UN

#1 Beitrag von RSS-Bot-UN » Montag 1. Dezember 2014, 17:15

Es ist unmöglich den Kreschtschatik entlangzulaufen, ohne dass man um Geld gebeten wird. Für eine Heilbehandlung, Brot, Medikamente, für eine Fahrkarte oder einen Jeton für die Metro. Es fragen Alte und Junge, Kranke und Gesunde. Es wurde auch früher gebettelt, doch nicht so wie jetzt. Das einst entspannte, teil glamouröse Kiew balanciert auf der Kante, die «Bangkokisierung» der Stadt und des gesamten Landes nimmt Formen an, wenn eine «Cola einen Dollar» kostet und es «no money, no honey» heißt. Die Ukraine ist ein Land mit einem hinreichend hohen Niveau an Steuern und dabei ein Land mit schwachen sozialen Instituten. Mickrige Renten und Stipendien bei einer hohen kumulierten Steuerbelastung führen zum Wachstum des Schattensektors, der in der Ukraine mal auf 40, mal auf 60 Prozent geschätzt wird. Dieser Wirtschaftsbereich hat ebenfalls eine Existenzberechtigung. Doch er ist für die Funktion des Staates nicht notwendig.
Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft: So endet ein Staat

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cronos
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Re: So endet ein Staat - UN

#2 Beitrag von cronos » Montag 1. Dezember 2014, 19:22

RSS-Bot-UN hat geschrieben:
Es ist unmöglich den Kreschtschatik entlangzulaufen, ohne dass man um Geld gebeten wird. Für eine Heilbehandlung, Brot, Medikamente, für eine Fahrkarte oder einen Jeton für die Metro. Es fragen Alte und Junge, Kranke und Gesunde. Es wurde auch früher gebettelt, doch nicht so wie jetzt. Das einst entspannte, teil glamouröse Kiew balanciert auf der Kante, die «Bangkokisierung» der Stadt und des gesamten Landes nimmt Formen an, wenn eine «Cola einen Dollar» kostet und es «no money, no honey» heißt. Die Ukraine ist ein Land mit einem hinreichend hohen Niveau an Steuern und dabei ein Land mit schwachen sozialen Instituten. Mickrige Renten und Stipendien bei einer hohen kumulierten Steuerbelastung führen zum Wachstum des Schattensektors, der in der Ukraine mal auf 40, mal auf 60 Prozent geschätzt wird. Dieser Wirtschaftsbereich hat ebenfalls eine Existenzberechtigung. Doch er ist für die Funktion des Staates nicht notwendig.
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RSS-Bot-UN hat geschrieben:
Es ist unmöglich den Kreschtschatik entlangzulaufen, ohne dass man um Geld gebeten wird. Für eine Heilbehandlung, Brot, Medikamente, für eine Fahrkarte oder einen Jeton für die Metro. Es fragen Alte und Junge, Kranke und Gesunde. Es wurde auch früher gebettelt, doch nicht so wie jetzt. Das einst entspannte, teil glamouröse Kiew balanciert auf der Kante, die «Bangkokisierung» der Stadt und des gesamten Landes nimmt Formen an, wenn eine «Cola einen Dollar» kostet und es «no money, no honey» heißt. Die Ukraine ist ein Land mit einem hinreichend hohen Niveau an Steuern und dabei ein Land mit schwachen sozialen Instituten. Mickrige Renten und Stipendien bei einer hohen kumulierten Steuerbelastung führen zum Wachstum des Schattensektors, der in der Ukraine mal auf 40, mal auf 60 Prozent geschätzt wird. Dieser Wirtschaftsbereich hat ebenfalls eine Existenzberechtigung. Doch er ist für die Funktion des Staates nicht notwendig.
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Und wer ist dafür verantwortlich ?

Heute Nachmittag aus Dnjepropetrovsk

1 Ltr. Wodka 50 griwna (panem et circensis)
1 kg dworok 32 griwna,

Medikamente, gestern für 150 grivna bestellt, kosten heute bei Abholung breits 190 grivna
Meine Schwiegerelten haben zum Glück etwas gespart und vor 10 Tagen habe ich 1000 Euro überwiesen, die kaufen sich jetzt Öl, Mehl und Zucker, sowie einige Dosen Gemüse und Fleischkonserven auf Vorrat.
Kartoffel sind kaum zu bekommen Preis ist in einer Woche um 18 grivna /kg gestiegen.
Hühnerfleisch um 10 grivna.

Schenkt man der Aussage von ukrininform Glauben, so muss wohl vom Besuch Kievs ausdrücklich gewarnt werden ?

Die eigene Bevölkerung die Armut treiben, aber Krieg spielen..

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Re: So endet ein Staat - UN

#3 Beitrag von cronos » Montag 1. Dezember 2014, 19:27

RSS-Bot-UN hat geschrieben:
Es ist unmöglich den Kreschtschatik entlangzulaufen, ohne dass man um Geld gebeten wird. Für eine Heilbehandlung, Brot, Medikamente, für eine Fahrkarte oder einen Jeton für die Metro. Es fragen Alte und Junge, Kranke und Gesunde. Es wurde auch früher gebettelt, doch nicht so wie jetzt. Das einst entspannte, teil glamouröse Kiew balanciert auf der Kante, die «Bangkokisierung» der Stadt und des gesamten Landes nimmt Formen an, wenn eine «Cola einen Dollar» kostet und es «no money, no honey» heißt. Die Ukraine ist ein Land mit einem hinreichend hohen Niveau an Steuern und dabei ein Land mit schwachen sozialen Instituten. Mickrige Renten und Stipendien bei einer hohen kumulierten Steuerbelastung führen zum Wachstum des Schattensektors, der in der Ukraine mal auf 40, mal auf 60 Prozent geschätzt wird. Dieser Wirtschaftsbereich hat ebenfalls eine Existenzberechtigung. Doch er ist für die Funktion des Staates nicht notwendig.
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RSS-Bot-UN hat geschrieben:
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Jagd diese Herren Poroschenko und Jasenjuk bloß zum Teufel, oder knüpft sie am nächsten
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Re: So endet ein Staat - UN

#4 Beitrag von Malcolmix » Montag 1. Dezember 2014, 20:46

Zitieren ist jetzt nicht so ganz ihre Stärke. Daher ist es gut, wenn Sie Ihre Posgings 2x versenden. Aber 1000 Euro? Meine Güte, davon lebt ein Ukrainer ein halbes Jahr....

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Re: So endet ein Staat - UN

#5 Beitrag von telzer » Montag 1. Dezember 2014, 21:24

1000 EUR , hat er wohl unsere Posts auch verschlungen ,
wollte halt mal was authentisches lesen und nicht nur wilde Gerüchte DANCE

Und [smilie=ukr_prapor]
Wenn erst alle glauben, dass Vereinbarungen und Absprachen nur dazu da sind um später bei der ersten Gelegenheit wieder gebrochen zu werden, wäre das gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende. (unbekannter Autor)
Jetzt ist diese Zeit ! слава Україні

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Re: So endet ein Staat - UN

#6 Beitrag von Sonnenblume » Montag 1. Dezember 2014, 21:30

Malcolmix hat geschrieben:Zitieren ist jetzt nicht so ganz ihre Stärke. Daher ist es gut, wenn Sie Ihre Posgings 2x versenden. Aber 1000 Euro? Meine Güte, davon lebt ein Ukrainer ein halbes Jahr....
Aber er hat doch nur ein paar Konserven dafür gekauft. Wahrscheinlich Stopfleber und Kaviar.

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Re: So endet ein Staat - UN

#7 Beitrag von Alex7734 » Montag 1. Dezember 2014, 22:33

ich find's ja lustig, dass ihr Euch jetzt über ihn lustig macht nur weil er mal falsch zitiert hat...wie geil ist das denn! Aber das eigentlich Problem wird komplett außer acht gelassen! Das ist Logik der Maidananhänger, da kann man echt nur lachen! Wundert mich, dass er nicht gleich alt Putinfreund beschimpft wurde :) Ist echt wie im Circus :)

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Re: So endet ein Staat - UN

#8 Beitrag von Sonnenblume » Montag 1. Dezember 2014, 22:56

Alex7734 hat geschrieben:ich find's ja lustig, dass ihr Euch jetzt über ihn lustig macht nur weil er mal falsch zitiert hat...wie geil ist das denn! Aber das eigentlich Problem wird komplett außer acht gelassen! Das ist Logik der Maidananhänger, da kann man echt nur lachen! Wundert mich, dass er nicht gleich alt Putinfreund beschimpft wurde :) Ist echt wie im Circus :)
Es ist tatsächlich nicht die Art der Maidananhaenger, Leute am Laternenpfahl aufzuhaengen oder dazu aufzurufen.

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Re: So endet ein Staat - UN

#9 Beitrag von Malcolmix » Montag 1. Dezember 2014, 23:27

Alex7734 hat geschrieben:ich find's ja lustig, dass ihr Euch jetzt über ihn lustig macht nur weil er mal falsch zitiert hat...wie geil ist das denn! Aber das eigentlich Problem wird komplett außer acht gelassen! Das ist Logik der Maidananhänger, da kann man echt nur lachen! Wundert mich, dass er nicht gleich alt Putinfreund beschimpft wurde :) Ist echt wie im Circus :)
Und im Zirkus tritt auch ein Clown auf. Woran erinnert mich das denn nun wieder? DANCE

...immer der Tradition verpflichtet

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Re: So endet ein Staat - UN

#10 Beitrag von FEINDFLIEGER » Montag 1. Dezember 2014, 23:47

Einsicht ist der erste Weg zur Besserung - jetzt fehlt dann nur noch,daß man endlich mal den Arsch an der richtigen Stelle hoch bekommt und etwas Gescheites für die Ukrainer (das Volk) auf den Weg bringt. Ein Krieg im eigenen Land ist jedenfalls die denkbar schlechteste Lösung - und ein weiteres Schüren dessen (aus ukrainischer Sicht) wäre wohl auch nicht gerade vorteilhaft!
Wenigstens diese Sicht der Dinge scheint sich bei Poroschenko durchgesetzt zu haben - bei Jazenjuk eben nicht!
Ich bin mir absolut nicht sicher,ob die Ukraine diesen Weg durchstehen kann - ganz besonders nicht,weil sie sich teils durch eigene Fehler in diese Situation gebracht hat.
Viel früher hätte man beginnen müssen - das reicht von A wie Aufarbeitung (der Geschehnisse z.B. Maidan/Odessa/MH17) bis Z wie Zurückhaltung gegenüber dem Russen,dem man auch nicht wenig zu verdanken hat/hatte...

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Re: So endet ein Staat - UN

#11 Beitrag von eurojoseph » Dienstag 2. Dezember 2014, 01:08

FEINDFLIEGER hat geschrieben:Einsicht ist der erste Weg zur Besserung - jetzt fehlt dann nur noch,daß man endlich mal den Arsch an der richtigen Stelle hoch bekommt und etwas Gescheites für die Ukrainer (das Volk) auf den Weg bringt. Ein Krieg im eigenen Land ist jedenfalls die denkbar schlechteste Lösung - und ein weiteres Schüren dessen (aus ukrainischer Sicht) wäre wohl auch nicht gerade vorteilhaft!
Wenigstens diese Sicht der Dinge scheint sich bei Poroschenko durchgesetzt zu haben - bei Jazenjuk eben nicht!
Ich bin mir absolut nicht sicher,ob die Ukraine diesen Weg durchstehen kann - ganz besonders nicht,weil sie sich teils durch eigene Fehler in diese Situation gebracht hat.
Viel früher hätte man beginnen müssen - das reicht von A wie Aufarbeitung (der Geschehnisse z.B. Maidan/Odessa/MH17) bis Z wie Zurückhaltung gegenüber dem Russen,dem man auch nicht wenig zu verdanken hat/hatte...
bedanken wir uns fuer die annexion der krim, den holodomor.................

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Re: So endet ein Staat - UN

#12 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 2. Dezember 2014, 08:55

eurojoseph hat geschrieben:
FEINDFLIEGER hat geschrieben:Einsicht ist der erste Weg zur Besserung - jetzt fehlt dann nur noch,daß man endlich mal den Arsch an der richtigen Stelle hoch bekommt und etwas Gescheites für die Ukrainer (das Volk) auf den Weg bringt. Ein Krieg im eigenen Land ist jedenfalls die denkbar schlechteste Lösung - und ein weiteres Schüren dessen (aus ukrainischer Sicht) wäre wohl auch nicht gerade vorteilhaft!
Wenigstens diese Sicht der Dinge scheint sich bei Poroschenko durchgesetzt zu haben - bei Jazenjuk eben nicht!
Ich bin mir absolut nicht sicher,ob die Ukraine diesen Weg durchstehen kann - ganz besonders nicht,weil sie sich teils durch eigene Fehler in diese Situation gebracht hat.
Viel früher hätte man beginnen müssen - das reicht von A wie Aufarbeitung (der Geschehnisse z.B. Maidan/Odessa/MH17) bis Z wie Zurückhaltung gegenüber dem Russen,dem man auch nicht wenig zu verdanken hat/hatte...
bedanken wir uns fuer die annexion der krim, den holodomor.................
Und die unendlich vielen Blockaden von Waren an der Grenze, wenn die Regierung der Ukraine temporär mal nicht so funktionierte, wie Russland das gern hätte.
Hier wurde doch schon öfter behauptet, dass Russland das Recht hätte, seine Interessen durchzusetzen, weil es nunmal stärker ist. Da Dankbarkeit zu erwarten, ist zumindest zynisch. Und mit dem europäischen Partnerschaftsgedanken hat das nun überhaupt nichts zu tun. Kein Wunder, wenn Völker, die sehen, dass es auch anders geht, da aufbegehren. Ansonsten bin ich schon sehr verwundert, dass alle die, die Russland so hoch loben, immer noch im ach so schlimmen Westen leben.

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Re: So endet ein Staat - UN

#13 Beitrag von Anuleb » Dienstag 2. Dezember 2014, 12:06

Naja, von hier aus lässt es sich eben leichter, entspannter und vollgefressen von der warmen Couch aus über das hiesige System und seinem miesen Umgang mit Russland ablästern.

Interessant ist im übrigen, dass keiner aus unserer Familie oder den Bekannten auf Betteln oder Spenden angewiesen sind, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Da wird dann eben getauscht, gehandelt und gearbeitet, und irgendwie scheint es dann doch noch zu reichen. Und, natürlich wird auch, insbesondere von den Älteren gemeckert, dass die Rente vorne und hinten nicht reicht, und zugearbeitet werden muss.

Schwarz- und Schattenwirtschaft gab es in der Ukraine schon immer. Die Angestellten und Arbeiter hatten auch nur wenig Möglichkeiten sich dagegen zu wehren. Entweder sie nahmen es in kauf, offiziell den Mindestlohn zu verdienen und nebenbei den inoffiziellen Briefumschlag mit dem eigentlichen Gehalt einzustecken, oder sie durften gleich zu hause bleiben. Und dieses "Brauchtum" gibt und gab es nicht nur in der privaten Wirtschaft, sondern, wenn auch etwas weniger ausgeprägt, bei den öffentlich Angestellten. Und alle waren letztenendes damit einverstanden, denn niemand hatte ein Interesse daran, Steuern und Abgaben zu entrichten, welche dann von den höheren Gehaltsgruppen geklaut werden. Nimmt man nur dieses als Massstab, war die Ukraine schon immer ein gescheiterter Staat.

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Re: So endet ein Staat - UN

#14 Beitrag von cronos » Dienstag 2. Dezember 2014, 13:55

Selbstverständlich scheitern Staaten nicht wegen Korruption oder Korrumption.
Die Ukraine wird auch nicht DARAN scheitern.
Sie wäre auch nicht daran gescheitert, wäre das alte System - wirtschaftlich vielleicht ungerecht - beibehalten worden.
Die überwiegende Zahl der Ukrainer lebte zufrieden in ihren Land , hatte ein vernünftiges Auskommen.

Die Ukraine wird an dem Wechsel von einem System in das andere scheitern, weil dieser Wechsel nicht durchdacht war, von Dilettanten vorgenommen wird.

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Re: So endet ein Staat - UN

#15 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 2. Dezember 2014, 15:43

cronos hat geschrieben: Die Ukraine wird an dem Wechsel von einem System in das andere scheitern, weil dieser Wechsel nicht durchdacht war, von Dilettanten vorgenommen wird.
Und wer wäre deiner Meinung nach kein Dilettant für solch einen Wechsel?

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Re: So endet ein Staat - UN

#16 Beitrag von Anuleb » Mittwoch 3. Dezember 2014, 00:26

Sonnenblume hat geschrieben:
cronos hat geschrieben: Die Ukraine wird an dem Wechsel von einem System in das andere scheitern, weil dieser Wechsel nicht durchdacht war, von Dilettanten vorgenommen wird.
Und wer wäre deiner Meinung nach kein Dilettant für solch einen Wechsel?
[smilie=laugh3.gif] [smilie=laugh3.gif] [smilie=laugh3.gif] [smilie=laugh3.gif]

Ich finde es immer herrlich, welch einen Quatsch unser Taddergreis hier ablässt. Eigentlich sollte man nur wegen ihm sowas wie eine Witzerubrik einrichten, wo er sich dann nach Herzenslust austoben kann.

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Re: So endet ein Staat - UN

#17 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 3. Dezember 2014, 08:10

Anuleb hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
cronos hat geschrieben: Die Ukraine wird an dem Wechsel von einem System in das andere scheitern, weil dieser Wechsel nicht durchdacht war, von Dilettanten vorgenommen wird.
Und wer wäre deiner Meinung nach kein Dilettant für solch einen Wechsel?
[smilie=laugh3.gif] [smilie=laugh3.gif] [smilie=laugh3.gif] [smilie=laugh3.gif]

Ich finde es immer herrlich, welch einen Quatsch unser Taddergreis hier ablässt. Eigentlich sollte man nur wegen ihm sowas wie eine Witzerubrik einrichten, wo er sich dann nach Herzenslust austoben kann.
Das würde jeden Moderator überfordern, die Beiträge entsprechend umzusortieren ;)

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Re: So endet ein Staat - UN

#18 Beitrag von toto66 » Mittwoch 3. Dezember 2014, 17:44

cronos hat geschrieben:Selbstverständlich scheitern Staaten nicht wegen Korruption oder Korrumption.
Die Ukraine wird auch nicht DARAN scheitern.
Sie wäre auch nicht daran gescheitert, wäre das alte System - wirtschaftlich vielleicht ungerecht - beibehalten worden.
Die überwiegende Zahl der Ukrainer lebte zufrieden in ihren Land , hatte ein vernünftiges Auskommen.
.
Deine Kommentare sind an ( sorry ) Dämlichkeit nicht mehr zu überbieten. Vielleicht solltest du besser in einem Forum für altersbedingte Leiden schreiben und nicht über ein Land von dem du nichts, aber auch gar nichts weisst-- wie jener zitierte Post, vor allem der letzte Satz, beweist.

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Maniac
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Re: So endet ein Staat - UN

#19 Beitrag von Maniac » Mittwoch 3. Dezember 2014, 23:59

cronos hat geschrieben:
Und wer ist dafür verantwortlich ?

Heute Nachmittag aus Dnjepropetrovsk

1 Ltr. Wodka 50 griwna (panem et circensis)
1 kg dworok 32 griwna,

Medikamente, gestern für 150 grivna bestellt, kosten heute bei Abholung breits 190 grivna
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Kartoffel sind kaum zu bekommen Preis ist in einer Woche um 18 grivna /kg gestiegen.
Hühnerfleisch um 10 grivna.

Schenkt man der Aussage von ukrininform Glauben, so muss wohl vom Besuch Kievs ausdrücklich gewarnt werden ?

Die eigene Bevölkerung die Armut treiben, aber Krieg spielen..

Jagd diese Herren Poroschenko und Jasenjuk bloß zum Teufel, oder knüpft sie am nächsten
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Mal eine dumme frage?
Wann waren Sie zu letzt in Kiew?

Ich war dort in der letzten Wochen, das was Sie da beschreiben, habe ich nirgends erlebt?
Welchen Hirngespinsten entspringt ihnen so etwas zu schreiben?

Zurück aus der Ukraine, habe wir uns mit meinen bekannten aus Ugarn getroffen und Unterhalten, was wir so erlebt haben, etc.

Jetzt kommt der Hellsehr "Malcolmix" mit seinem Lehrer Putin und Schüler Orban!
Wie erzählten Sie mir, in Ungarn, will man jetzt Gesetze schaffen, die die heimische Wirtschaft und geschäfte bevorzugen. Bedeutet, Penny, Aldi, Lidl, Tesco, etc. sollen nach und nach verschwinden!

Tesco fängt nach deren berichten jetzt schon an die Geschäfte zu schließen!

Wie sagt Putin, weil wir stark sind und Russen sind machen wir das so wie wir wollen!

Der Cousin meinr Frau war die letzten 3 Monate in Russland arbeiten,
Meine Frau fragte dann wie die Russen das sehen?

Da sagt er, viele Russen sind mit dem was in der Ukraine passiert nicht einverstanden, und wissen was die Wahrheit ist, Und wer was dagegen sagt wird auch brav von der Polizei abgeholt und entsprechend freundlich auf Kurs gebracht!

Also Freie Meinungs Äußerung, ist nach seinen Angaben nicht gewünscht und gestattet, außer es nutzt dem wohle der Regierung!

Da Ich jetzt schon weiß das Ihnen Worte nicht reichen und Sie beiweise wollen,
Würde ich vorschlagen, Sie gehen sich mal selbst überall von allem überzeugen!

Aber auf passen, es könnte Ihr selbst gezimmerstes, gemaltes und tapeziertes Weltbild zerstören!

Zurück daheim mit einem weinenden Auge:

[smilie=cool_ukr] [smilie=schland] [smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr] [smilie=schland] [smilie=cool_ukr]

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Re: So endet ein Staat - UN

#20 Beitrag von toto66 » Donnerstag 4. Dezember 2014, 01:13

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Meine Schwiegerelten haben zum Glück etwas gespart und vor 10 Tagen habe ich 1000 Euro überwiesen, die kaufen sich jetzt Öl, Mehl und Zucker, sowie einige Dosen Gemüse und Fleischkonserven auf Vorrat.
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Kartoffeln bekommt man in der Ukraine hinterhergeworfen. Hab vor gut einer Woche 120 kg für 170 ( ca. 9 Euro) Griwna beim Bauern geholt. Okay, Freundschaftspreis.
Wodka 1ltr für gut 2,50 Euro, 50 Griwna der Liter ? Normaler Preis. kommt ja auch drauf an was man kauft.
Natürlich, ich bemerkte es vor Wochen und an anderer Stelle schon, sind die Preise deutlich gestiegen im Zuge des Kursverfalls der Währung. Aber die 1000 Euro für Öl, Mehl und ich weiss nicht was sind eine typische Cronos-Ente, es sei denn die "Schwiegereltern" wollen einen Laden aufmachen.
Panikmache, Schwachsinn, ich wüsste kein Lebensmiittel, das man in der UA nicht immer noch zu tragbaren Preisen kaufen kann. Womit ich keinesfalls sagen will das nicht gerade für Rentner und leute mit geringen Einkommen die Lage sehr schwierig geworden ist, schwieriger als sie eh schon immer war.
Aber schau doch mal nach was die genannten Lebensmittel in den "neuen Volksrepubliken" kosten..... in Luhansk ist alles min. 20-30%, teils 50% teurer als in Lviv. Meine Frau kommt dort morgen an um 2 weitere Kinder der Familie vor dem Winter noch aus dem "Arbeiterparadies ala Cronos" zu evakuieren. Hoffentlich geht die Reise gut.

@Feindflieger: was haben denn die Ukrainer den Russen zu verdanken ? Ich meine ausser Krieg seit spätestens 1920.

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cronos
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Re: So endet ein Staat - UN

#21 Beitrag von cronos » Donnerstag 4. Dezember 2014, 10:51

ich antworte einmal:
Was die Ukrainer seit 1920 den Russen zu verdanken haben.
Du fragst das ernstlich ?????

- erst einmal die Gründung eines Staates
- dann eine nicht unerhebliche Industrialisierung
insbesondere nach WK 2
- die Befreiung von der Nazi-Besetzung
- Ich muss es ansprechen: leider auch die Dezimierung der Juden , in der
Ukraine wurden Juden nie gemocht. Ich erinnere an die Bereitwilligkeit der
Ukrainer im Fall Babi Yar
Ich habe hierzu vom Vater meiner Frau als Betroffener erschreckende Beispiele
gehört. Das ging bis zur Fleischbeschau vor der Einbürgerung.

--------------
Du fragst dann auch ernstlich, ob 50 Grivna 2,50 Euro sind ?
Ich glaube ja, kann aber auch anders sein........toto66, Rechnen ungenügend, setzen.

Danke dafür, dass Du Dir über meine überwiesenen 1000 euro Gedanken machst. Davon wurde auch ein neue Kühltruhe gekauft, Fleischangebote müssen gelagert werden.- nicht Kaviar und Gänsestopfleber, wie hier unlängst einer dummfrech meinte .
Und, das gebe ich zu, in den 1000 Euro war ein ein Bestechungsgeld enthalten, damit der Neffe meiner Frau nicht im Osten des Landes als Soldat durch die amtierende ukr.Regierung verheizt wird.

Soviel Familiensinn muss sein.

Ich hoffe, dass ich nunmehr zu Deinen drängenden Fragen Abhilfe geschaffen habe.
Ja , nicht "Schwiegereltern" sondern Schwiegereltern; da ist einmal Jacob , ein Abbild Ben Gurions, gebildet, belesen und seine Frau Faina aus Usbekistan, 2 Mädchen zogen sie groß, eine davon ist MEINE .

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Re: So endet ein Staat - UN

#22 Beitrag von toto66 » Donnerstag 4. Dezember 2014, 11:12

Kurs vor einer Woche: 19,60... 50 Griwna ca. 2,50 Euro.
Heute 18,42, auch nicht viel anders.
Was nimmst du für Zeug für solche Kommentare ?
toto66, Rechnen ungenügend, setzen.
Ich wollte von dir eigentlich nur wissen was an dem Preis für einen Liter Wodka ungewöhnlich ist, aber woher sollst du das wissen?

Und hör auf hier Müll, man könnte auch LÜGEN sagen, zu verbreiten.
Und, das gebe ich zu, in den 1000 Euro war ein ein Bestechungsgeld enthalten, damit der Neffe meiner Frau nicht im Osten des Landes als Soldat durch die amtierende ukr.Regierung verheizt wird.
Mir ist erstens nicht bekannt das derzeit noch Einberufungen für die Front laufen, zweitens werden meines Wissens schon seit längerer Zeit ausschliesslich Vertragsoldaten an die Front geschickt. Desweiteren ist es in der Ukraine von heute vollkommen problemfrei möglich sich dem Dienst zu entziehen. Auch ohne die Euros, die sich vermutlich immer noch in deiner "Schatulle" befinden.
Den Rest deines Beitrages ( Fleischbeschau und ähnlicher Mist ) möchte ich hier gar nicht kommentieren, ich wurde gemahnt meine gute Kinderstube zu beachten. Was in deinem Fall in Anbetracht der Art und Weise wie du ein ganzes Volk verunglimpfst und beleidigst und das ungestraft zunehmend schwerer wird.
Und, was verstehst du nicht wenn da irgendwo steht: @Feindflieger ??????

Was zum lesen:
Moskaus falsches Erbe

Um zu verstehen, warum der Kreml und seine Akteure heute mit allen Mitteln der Gewalt versuchen, die Ukraine zu destabilisieren, sie zu spalten und den Ukrainern ihr Selbstbestimmungsrecht mittels Anwendung psychologischen, wirtschaftlichen, politischen und militärischen Drucks für immer zu entziehen, sollten die Interessen Moskaus nicht nur aus wirtschaftlicher und geostrategischer, sondern vor allem aus politisch-ideologischer Sicht betrachtet werden. Dem wird in den Massenmedien kaum Beachtung geschenkt, was letztendlich der Grund dafür ist, warum es für viele Außenstehende, aber auch für Ukrainer selbst, an Erklärungen für die sich schnell verändernden „Szenarien“ in der sog. Ukraine-Krise fehlt. Vielmehr herrscht Verwunderung über das völkerrechtswidrige und schwer zu durchschaubare Vorgehen Russlands innerhalb des Staatsterritoriums der Ukraine, was zu einer Polarisierung der Gesellschaft, nämlich zu Passivität aufgrund von Unverständnis einerseits, und zu Aggression aufgrund von Misstrauen andererseits, führt. Eine Lösung der von Russland ausgelösten Krise in der Ukraine scheint oft ferner denn je, da die Beweggründe für Russlands Handeln für die meisten unklar und oftmals entgegen jeglicher Logik sind.

Es wäre falsch zu behaupten, dass die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine auf Chaos und auf die Willkür der von Angst und Hass getriebenen Bevölkerung in der Ost- und Südukraine zurückzufüren sind. Diese Entwicklungen resultieren vielmehr daraus, dass die Führung im Kreml nicht erst seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991, auch nicht seit deren Gründung 1922, sondern seit Jahrhunderten eine für uns heute kaum vorstellbare Strategie in der Ukraine umzusetzen versucht: Ihr Ziel ist unter anderem die vollständige Abschaffung der ukrainischen Sprache, Kultur und letztlich des nationalen Bewusstseins aller Ukrainer und somit die Vernichtung der ukrainischen Staatlichkeit, was sich heute im sog. „русский мир“ (russische Welt) widerspiegelt. Geopolitisch soll dieses Vorhaben heute mit der Etablierung einer nach Alexander Dugin definierten Eurasischen Union, deren Zentrum Moskau ist, umgesetzt werden. Ideologisch betrachtet stützt sich die Eurasische (Zoll- und Wirtschafts-) Union auf einen nationalistischen Bolschewismus und soll einen Gegenpol zur „nordatlantischen Machtsphähre“ darstellen. Im geopolitischen Weltbild von Wladimir Putin sind ausschließlich diese beiden Einflusssphären relevant. Die nordatlantische und die eurasische. Moskaus Einflussbereich soll sich demnach auf das gesamte eurasische Gebiet erstrecken und dieses durch Russifizierungsprozesse politisch, wirtschaftlich und ideologisch an Moskau binden. Die Kreml-Führung ist bestrebt, auf diese Weise eine „russische Welt“ zu schaffen, in deren Einflussbereich es keinen Platz für Ukrainer und andere Nationalitäten außer der russischen geben kann und geben darf. Grundlage für diese wahnsinnige, menschenverachtende und chauvinistische Vorstellung ist eine imperial ausgerichtete Ideologie, die auf die Gründung des Moskauer Fürstentums im 14. Jh. und somit auf die Ursprünge des heutigen Russlands zurückzuführen ist. Deren Herrscher haben während der Entstehung Moskaus zu einem Großreich nicht einmal vor massiven Verfälschungen der Geschichte halt gemacht, um ihre imperialistischen Ziele auf Kosten der Ukrainer und anderer Völker zu verwirklichen, was die Moskauer Führung bis heute mit gewaltigem Aufwand fortzuführen versucht – und das bisher mit Erfolg.
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Re: So endet ein Staat - UN

#23 Beitrag von cronos » Donnerstag 4. Dezember 2014, 13:00

toto66 hat geschrieben:Kurs vor einer Woche: 19,60... 50 Griwna ca. 2,50 Euro.
Heute 18,42, auch nicht viel anders.
Was nimmst du für Zeug für solche Kommentare ?
toto66, Rechnen ungenügend, setzen.
Ich wollte von dir eigentlich nur wissen was an dem Preis für einen Liter Wodka ungewöhnlich ist, aber woher sollst du das wissen?

Und hör auf hier Müll, man könnte auch LÜGEN sagen, zu verbreiten.
Und, das gebe ich zu, in den 1000 Euro war ein ein Bestechungsgeld enthalten, damit der Neffe meiner Frau nicht im Osten des Landes als Soldat durch die amtierende ukr.Regierung verheizt wird.
Mir ist erstens nicht bekannt das derzeit noch Einberufungen für die Front laufen, zweitens werden meines Wissens schon seit längerer Zeit ausschliesslich Vertragsoldaten an die Front geschickt. Desweiteren ist es in der Ukraine von heute vollkommen problemfrei möglich sich dem Dienst zu entziehen. Auch ohne die Euros, die sich vermutlich immer noch in deiner "Schatulle" befinden.
Den Rest deines Beitrages ( Fleischbeschau und ähnlicher Mist ) möchte ich hier gar nicht kommentieren, ich wurde gemahnt meine gute Kinderstube zu beachten. Was in deinem Fall in Anbetracht der Art und Weise wie du ein ganzes Volk verunglimpfst und beleidigst und das ungestraft zunehmend schwerer wird.
Und, was verstehst du nicht wenn da irgendwo steht: @Feindflieger ??????

Was zum lesen:
Moskaus falsches Erbe

Um zu verstehen, warum der Kreml und seine Akteure heute mit allen Mitteln der Gewalt versuchen, die Ukraine zu destabilisieren, sie zu spalten und den Ukrainern ihr Selbstbestimmungsrecht mittels Anwendung psychologischen, wirtschaftlichen, politischen und militärischen Drucks für immer zu entziehen, sollten die Interessen Moskaus nicht nur aus wirtschaftlicher und geostrategischer, sondern vor allem aus politisch-ideologischer Sicht betrachtet werden. Dem wird in den Massenmedien kaum Beachtung geschenkt, was letztendlich der Grund dafür ist, warum es für viele Außenstehende, aber auch für Ukrainer selbst, an Erklärungen für die sich schnell verändernden „Szenarien“ in der sog. Ukraine-Krise fehlt. Vielmehr herrscht Verwunderung über das völkerrechtswidrige und schwer zu durchschaubare Vorgehen Russlands innerhalb des Staatsterritoriums der Ukraine, was zu einer Polarisierung der Gesellschaft, nämlich zu Passivität aufgrund von Unverständnis einerseits, und zu Aggression aufgrund von Misstrauen andererseits, führt. Eine Lösung der von Russland ausgelösten Krise in der Ukraine scheint oft ferner denn je, da die Beweggründe für Russlands Handeln für die meisten unklar und oftmals entgegen jeglicher Logik sind.

Es wäre falsch zu behaupten, dass die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine auf Chaos und auf die Willkür der von Angst und Hass getriebenen Bevölkerung in der Ost- und Südukraine zurückzufüren sind. Diese Entwicklungen resultieren vielmehr daraus, dass die Führung im Kreml nicht erst seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991, auch nicht seit deren Gründung 1922, sondern seit Jahrhunderten eine für uns heute kaum vorstellbare Strategie in der Ukraine umzusetzen versucht: Ihr Ziel ist unter anderem die vollständige Abschaffung der ukrainischen Sprache, Kultur und letztlich des nationalen Bewusstseins aller Ukrainer und somit die Vernichtung der ukrainischen Staatlichkeit, was sich heute im sog. „русский мир“ (russische Welt) widerspiegelt. Geopolitisch soll dieses Vorhaben heute mit der Etablierung einer nach Alexander Dugin definierten Eurasischen Union, deren Zentrum Moskau ist, umgesetzt werden. Ideologisch betrachtet stützt sich die Eurasische (Zoll- und Wirtschafts-) Union auf einen nationalistischen Bolschewismus und soll einen Gegenpol zur „nordatlantischen Machtsphähre“ darstellen. Im geopolitischen Weltbild von Wladimir Putin sind ausschließlich diese beiden Einflusssphären relevant. Die nordatlantische und die eurasische. Moskaus Einflussbereich soll sich demnach auf das gesamte eurasische Gebiet erstrecken und dieses durch Russifizierungsprozesse politisch, wirtschaftlich und ideologisch an Moskau binden. Die Kreml-Führung ist bestrebt, auf diese Weise eine „russische Welt“ zu schaffen, in deren Einflussbereich es keinen Platz für Ukrainer und andere Nationalitäten außer der russischen geben kann und geben darf. Grundlage für diese wahnsinnige, menschenverachtende und chauvinistische Vorstellung ist eine imperial ausgerichtete Ideologie, die auf die Gründung des Moskauer Fürstentums im 14. Jh. und somit auf die Ursprünge des heutigen Russlands zurückzuführen ist. Deren Herrscher haben während der Entstehung Moskaus zu einem Großreich nicht einmal vor massiven Verfälschungen der Geschichte halt gemacht, um ihre imperialistischen Ziele auf Kosten der Ukrainer und anderer Völker zu verwirklichen, was die Moskauer Führung bis heute mit gewaltigem Aufwand fortzuführen versucht – und das bisher mit Erfolg.
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Lieber verehrter Toto, Dir ist offensichtlich verborgen geblieben, was ich mit Fleischbeschau meinte, Du meinst, dass das Mist sei: Ja, bei der Einbürgerung durfte sich mein Schwiegervater entblößen, damit die Herren Einbürgerer sich davon überzeugen konnten, ob der Mann noch seine Vorhaut hat, und wirklich ein Jude ist.
Wenn Du das nicht als eine gezielt vond er Staatsverwaltung eingesetzte Demütigung siehst, dann fehlt Dir wirklich die sittliche Reife.

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Re: So endet ein Staat - UN

#24 Beitrag von Anuleb » Donnerstag 4. Dezember 2014, 13:16

Ich kann irgendwie unsere sogenannten Experten nicht verstehen, welche weder die Motivation noch das Handeln Moskaus verstehen können. Dabei liegt doch alles klar auf der Hand.

Moskau hat 800 Jahre benötigt, um sein jetziges Riesenreich zusammen zu klauen und erobern. Und, genauso wie z. B. China auf jahrhundertealte Erfahrungen im Umgang mit Papiergeld verweisen können, haben die Russen jahrhundertealte Erfahrungen im Umgang mit der territorialen Expansion erworben. Putin setzt diesen Wissen gnadenlos ein, um die Zeit wieder zurückzudrehen. Ich würde dabei keinesfalls bis ins 19. Jahrhundert verweisen, sondern eher ins 20., bis ca. 1990. 1991 war eine Zäsur für das russische Imperium. Das erste Mal haben sie im grossen Stile Territorium abgegeben, wenn auch, aus ökonomischen Gründen, nicht ganz unfreiwillig. Die Sovjetunion stand damals vor dem totalen Verfall, sodass sich die damalige Regierung nicht in der Lage sah, dass gesamte Territorium zentral von Moskau aus zusammen zu halten.

Nur, Putin versucht jetzt die alten Territorien wieder einzusammeln. Genau deshalb ist er dabei, die eurasische Union zu gründen. So kann er die alten Sovjetstaaten wieder an Russland binden, um sie dann, sicherlich mittels "Referenden" wieder in Russland einzugliedern. Putin ist jedoch klar, alle Staaten, welche den Anschluss an die EU suchen, wird er unweigerlich verlieren. Den Verlust der baltischen Staaten konnte er nicht verhindern. Aber alle anderen Staaten, welche auch nur versuchten, Anschluss an den Westen zu suchen, konnten und können sicher sein, dass Putin sie mit allen Mitteln an der Umsetzung der Ziele hindern wird. Sicherlich, momentan ist er noch erfolgreich, aber er wird sich mit den Mittel der Politik und begrenzter militärischer Gewalt auf die Dauer nicht durchsetzen können.

Ich glaube, man sollte sich, historisch gesehen, eher an dem orientieren, wie sich z. B. das Christentum innerhalb Europas durchgesetzt hat. Auch dort fing die Kirche irgendwann an, eine Langzeitstrategie zu fahren, welche irgendwann über Generationen hinweg zum Erfolg geführt hat. Die damaligen Mittel ähneln frappierend den Mitteln, welche Putin heutzutage einsetzt. Sie hatten eben nur einen anderen Namen.

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Re: So endet ein Staat - UN

#25 Beitrag von toto66 » Donnerstag 4. Dezember 2014, 14:59

Lieber verehrter Cronos, ich hatte durchaus verstanden was du meintest. Allerding bezweifle ich mal ganz einfach das sich das so zugetragen hat. Und das du mit solchen vollkommen belegfreien Anschuldigungen ziemlich weit gehst. Aber auch egal.
Ich hatte im selbigen Beitrag ja auch angezweifelt das dein Neffe, sofern es den gibt, Bestechungsgeld benötigt um nicht an die "Front" zu müssen.
Ich hatte auch geschrieben warum das unwahrscheinlich ist.
Aber du zitierst zwar einen ganzen Text aber kommentierst nur das auf das ich ausdrücklich nicht näher eingehen wollte.
Ist halt blöd wenn der Mist mit Fakten konfrontiert wird.

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Re: So endet ein Staat - UN

#26 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 4. Dezember 2014, 15:03

Seine Meinung steht fest, verwirr ihn nicht mit Tatsachen toto66!

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Re: So endet ein Staat - UN

#27 Beitrag von cronos » Donnerstag 4. Dezember 2014, 17:07

toto66 hat geschrieben:Lieber verehrter Cronos, ich hatte durchaus verstanden was du meintest. Allerding bezweifle ich mal ganz einfach das sich das so zugetragen hat. Und das du mit solchen vollkommen belegfreien Anschuldigungen ziemlich weit gehst. Aber auch egal.
Ich hatte im selbigen Beitrag ja auch angezweifelt das dein Neffe, sofern es den gibt, Bestechungsgeld benötigt um nicht an die "Front" zu müssen.
Ich hatte auch geschrieben warum das unwahrscheinlich ist.
Aber du zitierst zwar einen ganzen Text aber kommentierst nur das auf das ich ausdrücklich nicht näher eingehen wollte.
Ist halt blöd wenn der Mist mit Fakten konfrontiert wird.

höchstverehrtester Toto, wenn uns meine Schwiegermutter sagt, dass sie für das Attest auf Nicht KV ihres Enkels 250 Euro als W `siatka fließen lassen musste, die sie auch nicht so auf ihrem EURO-Konto hat, dann glauben wir ihr das.
Nun kann ich mir so eine Überweisung mit einem click leisten, was Einigen von Euch die Besinnung zu rauben scheint. .

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Re: So endet ein Staat - UN

#28 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 4. Dezember 2014, 17:25

cronos hat geschrieben:
toto66 hat geschrieben:Lieber verehrter Cronos, ich hatte durchaus verstanden was du meintest. Allerding bezweifle ich mal ganz einfach das sich das so zugetragen hat. Und das du mit solchen vollkommen belegfreien Anschuldigungen ziemlich weit gehst. Aber auch egal.
Ich hatte im selbigen Beitrag ja auch angezweifelt das dein Neffe, sofern es den gibt, Bestechungsgeld benötigt um nicht an die "Front" zu müssen.
Ich hatte auch geschrieben warum das unwahrscheinlich ist.
Aber du zitierst zwar einen ganzen Text aber kommentierst nur das auf das ich ausdrücklich nicht näher eingehen wollte.
Ist halt blöd wenn der Mist mit Fakten konfrontiert wird.

höchstverehrtester Toto, wenn uns meine Schwiegermutter sagt, dass sie für das Attest auf Nicht KV ihres Enkels 250 Euro als W `siatka fließen lassen musste, die sie auch nicht so auf ihrem EURO-Konto hat, dann glauben wir ihr das.
Nun kann ich mir so eine Überweisung mit einem click leisten, was Einigen von Euch die Besinnung zu rauben scheint. .
Ich frage mich eher, wie man die Korruption in der Ukraine anklagen kann und dann selbst diese mit Macht unterstützt, selbst da, wo sie nicht mal nötig ist. Fragen über Fragen.

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Re: So endet ein Staat - UN

#29 Beitrag von Handrij » Donnerstag 4. Dezember 2014, 20:48

cronos hat geschrieben:ich antworte einmal:
Was die Ukrainer seit 1920 den Russen zu verdanken haben.
Du fragst das ernstlich ?????

[...]
- Ich muss es ansprechen: leider auch die Dezimierung der Juden , in der
Ukraine wurden Juden nie gemocht. Ich erinnere an die Bereitwilligkeit der
Ukrainer im Fall Babi Yar
Ich habe hierzu vom Vater meiner Frau als Betroffener erschreckende Beispiele
gehört. Das ging bis zur Fleischbeschau vor der Einbürgerung.
Dürfen wir Sie richtig verstehen, dass die Ukrainer den Russen seit 1920 die Dezimierung der Juden "zu verdanken" haben?
Weiß Ihr Schwiegervater, dass Sie leider Antisemit sind?

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Re: So endet ein Staat - UN

#30 Beitrag von toto66 » Donnerstag 4. Dezember 2014, 22:13

Nun kann ich mir so eine Überweisung mit einem click leisten, was Einigen von Euch die Besinnung zu rauben scheint.
.

Gott, wenn mir solch eine Überweisung von Dir die Besinnung rauben würde müsste ich bei dem was mich Putins Krieg monatlich kostet auf der Stelle tot umfallen.
Aber wenn du der Meinung bist einen läppischen Tausender so herausstreichen zu müssen kann es ja nicht so weit her sein.... :-D

Was übrigens nichts daran ändert das mir gestern nochmal gesagt wurde das es a) keine Wehrdienstleistenden ohne Kontrakt an der Front gibt und b) derzeit keine neuen Reservisten eingezogen werden.
Aber wie so vieles, woher sollst du das wissen.

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