Fotos, Videos und Musik .... | Eröffnung des Lenindenkmals endete in einer Schlägerei

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Eröffnung des Lenindenkmals endete in einer Schlägerei

#1 Beitragvon Handrij » Samstag 28. November 2009, 12:56

Gestern wurde das im Juni beschädigte Lenindenkmal nach einer Restauration wieder an seinem alten Platz aufgestellt. Dabei ließen es sich die Gegner des Denkmals nicht nehmen, auch ihren Teil dazu beizutragen.

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Sollte das Lenindenkmal an einen anderen Platz z.B. in einen Park der Sowjetdenkmäler überführt werden?

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Re: Eröffnung des Lenindenkmals endete in einer Schlägerei

#2 Beitragvon eurojoseph » Samstag 28. November 2009, 15:37

Handrij hat geschrieben:Gestern wurde das im Juni beschädigte Lenindenkmal nach einer Restauration wieder an seinem alten Platz aufgestellt. Dabei ließen es sich die Gegner des Denkmals nicht nehmen, auch ihren Teil dazu beizutragen.

Sollte das Lenindenkmal an einen anderen Platz z.B. in einen Park der Sowjetdenkmäler überführt werden?



Schade das man es nicht wiederverwertet hat......die Stadtregierung in Kyiv scheint ziemlich krank zu sein, diesen Schlaechter wieder aufzustellen - so als wuerde man in Berlin eine Goebbels-Statue aufstellen....und das ganze rotfaschistische Gesindel ...wie Neonazis - halt mit roten Fahnen...In Lettland hat man es richtig gemacht - Nazi- und Kommisymble sind gleichermassen verboten - so sollte es in der Ukraine auch sein...schade....
The SOVIET STORY - für alle, die noch an das Märchen vom russischen Antifaschismus glauben !Djakuju tobi,shcho ja ne moskal/jingo/sovok ???)SLAVA UKRAYINI !!!!Hitler UND Stalin kaputt - wider braunen UND roten Faschismus

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Re: Eröffnung des Lenindenkmals endete in einer Schlägerei

#3 Beitragvon Sonnenblume » Samstag 28. November 2009, 19:08

Ich finde, man sollte eine Volksbefragung in den jeweiligen Städten machen und im Resultat dessen entweder die entsprechenden Denkmäler in einem Park aufstellen oder eben stehenlassen, wo sie sind.

Zerstörung von Kunst ist einfach nur niveaulos. Dieses Lenindenkmal in Kiew ist auf der Weltausstellung in Barcelona ausgezeichnet worden und darauf könnte man auch stolz sein.

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Re: Eröffnung des Lenindenkmals endete in einer Schlägerei

#4 Beitragvon eurojoseph » Sonntag 29. November 2009, 02:10

Sonnenblume hat geschrieben:Ich finde, man sollte eine Volksbefragung in den jeweiligen Städten machen und im Resultat dessen entweder die entsprechenden Denkmäler in einem Park aufstellen oder eben stehenlassen, wo sie sind.

Zerstörung von Kunst ist einfach nur niveaulos. Dieses Lenindenkmal in Kiew ist auf der Weltausstellung in Barcelona ausgezeichnet worden und darauf könnte man auch stolz sein.


Na ja wer wuerde auf Nazi-Kunst stolz sein - oder vom kuenstlerischen sehr interessante MussoliniFaschisten-Kunst (vor allem interessante Bauwerke der Moderne) ???
Weil dieses Schlaechterdenkmal in Barcelona ausgestellt wurde - werden deshalb Lenins Taten (Schreibtischtaeter - ich weiss) ungeschehen ???

Volksbefragungen ueber Hitlerdenkmaeler oder wiederaufstellen wuerde uebrigens auch niemand fordern, der nur ein bisschen Grips oder Anstand hat....
Stolz sein einen Schlaechter zu ehren....kann man WIRKLICH drauf stolz sein !!!!!!!!!!!! (und dann auf so kleinen Lichtern wie Bandera herumhacken....)
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Re: Eröffnung des Lenindenkmals endete in einer Schlägerei

#5 Beitragvon Sonnenblume » Sonntag 29. November 2009, 10:26

eurojoseph hat geschrieben:
Na ja wer wuerde auf Nazi-Kunst stolz sein - oder vom kuenstlerischen sehr interessante MussoliniFaschisten-Kunst (vor allem interessante Bauwerke der Moderne) ???
Weil dieses Schlaechterdenkmal in Barcelona ausgestellt wurde - werden deshalb Lenins Taten (Schreibtischtaeter - ich weiss) ungeschehen ???

Volksbefragungen ueber Hitlerdenkmaeler oder wiederaufstellen wuerde uebrigens auch niemand fordern, der nur ein bisschen Grips oder Anstand hat....
Stolz sein einen Schlaechter zu ehren....kann man WIRKLICH drauf stolz sein !!!!!!!!!!!! (und dann auf so kleinen Lichtern wie Bandera herumhacken....)


Das Lenindenkmal wurde nicht nur auf der Weltausstellung in Barcelona ausgestellt, sondern es erhielt eine Auszeichnung.

Es geht hier nicht um die Wiederaufstellung einer Hitlerstatue aus dem III. Reich (gab es sowas überhaupt ?), sondern darum, dieses Lenindenkmal wieder an seinen Platz zu stellen, an dem es auch bis vor kurzem in der unabhängigen Ukraine stand. Wie wir uns erinnern, musste es restauriert werden, weil es von Menschen Ihrer Gesinnung mutwillig zerstört wurde.
Die Kiewer konnten mit diesem Denkmal bisher übrigens gut leben und es ist bestimmt kein Zufall, dass es unter dem Aufblühen des Nationalismus in der Ukraine zerstört wurde.
Es ist übrigens ein "DENK"mal und kein "MAHN"mal und auch kein "EHREN"mal. Aber denken scheint nicht die starke Seite solcher Kulturbanausen zu sein.
Was die Architektur betrifft, so gibt es in Berlin, Moskau, Warschau und anderen Städten sehr schön restaurierte Gebäude aus der Stalinzeit. Soll man die jetzt auch alle vernichten?

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Re: Eröffnung des Lenindenkmals endete in einer Schlägerei

#6 Beitragvon Handrij » Sonntag 29. November 2009, 12:09

eurojoseph hat geschrieben:Na ja wer wuerde auf Nazi-Kunst stolz sein - oder vom kuenstlerischen sehr interessante MussoliniFaschisten-Kunst (vor allem interessante Bauwerke der Moderne) ???
Weil dieses Schlaechterdenkmal in Barcelona ausgestellt wurde - werden deshalb Lenins Taten (Schreibtischtaeter - ich weiss) ungeschehen ???

Volksbefragungen ueber Hitlerdenkmaeler oder wiederaufstellen wuerde uebrigens auch niemand fordern, der nur ein bisschen Grips oder Anstand hat....
Stolz sein einen Schlaechter zu ehren....kann man WIRKLICH drauf stolz sein !!!!!!!!!!!! (und dann auf so kleinen Lichtern wie Bandera herumhacken....)

Interessant wie weit die Gleichsetzung von Nationalsozialismus, Faschismus und real existierendem Sozialismus bereits gediehen ist. Wenn man ein Lenindenkmal nicht auf den Müll werfen will, dann findet man sich gleich bei den Nazis wieder. Wow, das Hanna-Arendt-Institut lässt grüßen.

eurojoseph hat geschrieben:und dann auf so kleinen Lichtern wie Bandera herumhacken....

[smilie=dance3.gif] [smilie=yes2.gif]

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Re: Eröffnung des Lenindenkmals endete in einer Schlägerei

#7 Beitragvon eurojoseph » Sonntag 29. November 2009, 20:59

Handrij hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben:Na ja wer wuerde auf Nazi-Kunst stolz sein - oder vom kuenstlerischen sehr interessante MussoliniFaschisten-Kunst (vor allem interessante Bauwerke der Moderne) ???
Weil dieses Schlaechterdenkmal in Barcelona ausgestellt wurde - werden deshalb Lenins Taten (Schreibtischtaeter - ich weiss) ungeschehen ???

Volksbefragungen ueber Hitlerdenkmaeler oder wiederaufstellen wuerde uebrigens auch niemand fordern, der nur ein bisschen Grips oder Anstand hat....
Stolz sein einen Schlaechter zu ehren....kann man WIRKLICH drauf stolz sein !!!!!!!!!!!! (und dann auf so kleinen Lichtern wie Bandera herumhacken....)

Interessant wie weit die Gleichsetzung von Nationalsozialismus, Faschismus und real existierendem Sozialismus bereits gediehen ist. Wenn man ein Lenindenkmal nicht auf den Müll werfen will, dann findet man sich gleich bei den Nazis wieder. Wow, das Hanna-Arendt-Institut lässt grüßen.

eurojoseph hat geschrieben:und dann auf so kleinen Lichtern wie Bandera herumhacken....

[smilie=dance3.gif] [smilie=yes2.gif]


Na ja passt doch ....den Schlaechter Lenin in Schutz nehmen und gleichzeitig auch den "real existierenden" Sozialismus (welch ein Euphemismus fuer ein System das Millionen Tote zu verantworten hat, industrielle Menschenvernichtung, Konzentrationslager die um nichts besser waren als die der Nazis....) Versklaving ganzer Voelker und deren Umsiedlung....
was soll man da noch drauf antworten.....na ja wie euer Bruder im Geiste Mielke so schoen sagte : ich liebe euch doch alle....aber alle ukrainischen Patrioten durch die Bank als Faschisten und Nazis zu diffamieren.....wie diese alten Tricks immer wieder aufgewaermt werden..........
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Re: Eröffnung des Lenindenkmals endete in einer Schlägerei

#8 Beitragvon Handrij » Sonntag 29. November 2009, 21:44

eurojoseph hat geschrieben:

Na ja passt doch ....den Schlaechter Lenin in Schutz nehmen und gleichzeitig auch den "real existierenden" Sozialismus (welch ein Euphemismus fuer ein System das Millionen Tote zu verantworten hat, industrielle Menschenvernichtung, Konzentrationslager die um nichts besser waren als die der Nazis....) Versklaving ganzer Voelker und deren Umsiedlung....
was soll man da noch drauf antworten.....na ja wie euer Bruder im Geiste Mielke so schoen sagte : ich liebe euch doch alle....aber alle ukrainischen Patrioten durch die Bank als Faschisten und Nazis zu diffamieren.....wie diese alten Tricks immer wieder aufgewaermt werden..........

Ach, es ist wahrlich ein Kreuz mit Ihnen.
Sie wollen nicht differenzieren, da es Ihnen egal ist, ob es sich um ein Vernichtungslager, ein Arbeitslager oder um ein Konzentrationslager handelt. Lassen Sie sich das mal von Jurij Schuchewitsch erklären! Er hat mehrere Inhaftierungen in der Sowjetzeit überlebt! "Industrielle" (!) Menschenvernichtung dem Stalinismus zu unterstellen ist einfach nur dämlich und zeugt von Ihrer Unkenntnis, die sich aber bereits durch alle Diskussionen zieht. Das ist eben das was Sie und die Typen vom Hannah Arendt Institut gemeinsam haben: Sie relativieren den Nationalsozialismus!
Und immer wieder diese Unterstellungen von Ihnen. Jeder der nicht Ihrer Meinung ist, gehört zu den anderen. Sie kennen nur schwarz und weiß, nur für mich und gegen mich, kein Erkennen von Feinheiten, kein Bemühen um Fakten, nichts. Wozu diskutieren, wenn Sie nicht bereit sind auf Ihr gegenüber einzugehen?

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Re: Eröffnung des Lenindenkmals endete in einer Schlägerei

#9 Beitragvon eurojoseph » Montag 30. November 2009, 15:49

Handrij hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben:

Na ja passt doch ....den Schlaechter Lenin in Schutz nehmen und gleichzeitig auch den "real existierenden" Sozialismus (welch ein Euphemismus fuer ein System das Millionen Tote zu verantworten hat, industrielle Menschenvernichtung, Konzentrationslager die um nichts besser waren als die der Nazis....) Versklaving ganzer Voelker und deren Umsiedlung....
was soll man da noch drauf antworten.....na ja wie euer Bruder im Geiste Mielke so schoen sagte : ich liebe euch doch alle....aber alle ukrainischen Patrioten durch die Bank als Faschisten und Nazis zu diffamieren.....wie diese alten Tricks immer wieder aufgewaermt werden..........

Ach, es ist wahrlich ein Kreuz mit Ihnen.
Sie wollen nicht differenzieren, da es Ihnen egal ist, ob es sich um ein Vernichtungslager, ein Arbeitslager oder um ein Konzentrationslager handelt. Lassen Sie sich das mal von Jurij Schuchewitsch erklären! Er hat mehrere Inhaftierungen in der Sowjetzeit überlebt! "Industrielle" (!) Menschenvernichtung dem Stalinismus zu unterstellen ist einfach nur dämlich und zeugt von Ihrer Unkenntnis, die sich aber bereits durch alle Diskussionen zieht. Das ist eben das was Sie und die Typen vom Hannah Arendt Institut gemeinsam haben: Sie relativieren den Nationalsozialismus!
Und immer wieder diese Unterstellungen von Ihnen. Jeder der nicht Ihrer Meinung ist, gehört zu den anderen. Sie kennen nur schwarz und weiß, nur für mich und gegen mich, kein Erkennen von Feinheiten, kein Bemühen um Fakten, nichts. Wozu diskutieren, wenn Sie nicht bereit sind auf Ihr gegenüber einzugehen?


Was haetten sie den gern differenziert ??? Die Gulags - Vernichtung durch Arbeit waren keine industrielle Massenvernichtung ???? - oder irgendwelche Dammbauten/Flussbettneugrabungen durch Gulagstraeflinge ß allein schon die Organisation der Lager und der Transport dort hin zeugen von industrieller Massenvernichtung (allerdings auf niedrigerem Niveau) ....Rassenmord pfui - Klassenmord hui ??? Es haben auch Menschen das KZ ueberlebt, also was soll mir Schuchewitsch sagen ??? Wir relativieren den Nationalsozialismus indem wir Mord mit Mord gleichsetzen ??? (ich hab mit dem Hannah Arends Institut nix am Hut ....aber Totalitarismustheorie find ich ganz passend - ja ......aber nicht um zu relativieren....!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die Menschenverachtung eines Lenins unterscheidet sich wie von der eines Goerings z.B. ?
Die Planquoten der Henker in der Lubjanka unterscheiden sich nur in der Menge vom Holocaust....nicht von der Gesinnung her...Die Deportationen der Esten nach Sibirien, Mann, Frau und Kind ....manche Doerfer komplett !!! Wieviele davon sind zurueckgekommen ??? Das sie nicht in Gaskammern vernichtet wurden stimmt - aber am Transport oder an Unterernaehrung verrecken ist besser ???
Ob roter oder schwarzer oder brauner Faschismus - ueberall wo der einzelne nix is, wo der Staatsideologie Menschenleben zum Frass vorgeworfen werden (nicht einmal die Romanows haben das verdient...) ueberall dort herrscht Totalitarismus - und Terror wurde eben bereits von Lenin proklamiert und nicht erst von Stalin - es war also keine "Entartung" sondern systemimanent......
Weil es mir egal ist ob Vernichtungslager oder KZ ....mir ist es egal und den Opfern war es erst recht egal - genauso wie es ihnen egal war durch sovietischen Genickschuss oder durch Zyklon B ermordet zu werden ............
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Re: Eröffnung des Lenindenkmals endete in einer Schlägerei

#10 Beitragvon freedom » Samstag 25. September 2010, 02:51

eurojoseph hat geschrieben:
Handrij hat geschrieben:Gestern wurde das im Juni beschädigte Lenindenkmal nach einer Restauration wieder an seinem alten Platz aufgestellt. Dabei ließen es sich die Gegner des Denkmals nicht nehmen, auch ihren Teil dazu beizutragen.
Sollte das Lenindenkmal an einen anderen Platz z.B. in einen Park der Sowjetdenkmäler überführt werden?

Ich bin der Ansicht, dass Besitz und Eigentum ausnahmslos gesetzlich geschützt sein sollten. Insbesondere dann, wenn es sich um Kulturgüter handelt. Bezüglich der Denkmäler von Menschen, die Leid, Not und Tod verursacht haben, sollten diese an speziellen Orten außerhalb zentraler Plätze aufbewahrt werden. So wird einerseits den Opfern der erforderliche Respekt gezollt und die Unbelehrbaren haben ihre Stätte, sich der "Menschenfreundlichkeit ihrer Idole" erinnern zu können.

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