PolitikEskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

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Handrij
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Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#1 Beitrag von Handrij » Freitag 3. Februar 2017, 11:31

Es herrscht wieder Krieg in der Ukraine. Der Konflikt geht weiter, solange Putin nicht in die Schranken gewiesen wird.
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Germanman
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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#2 Beitrag von Germanman » Freitag 3. Februar 2017, 14:23

Ich kann wirklich nicht verstehen, dass immer wieder auf den Mann eingeprügelt wird.

Vladimirdergute wird völlig falsch gesehen. Ein Mensch, der bewiesen hat, was man mit friedlicher Politik alles erreichen kann. Befriedung der Ukraine, Georgien und Syrien, um nur einige Beispiele aufzuzählen. Ein Mensch, der das Ansehen von Russland in aller Welt nachhaltig gesteigert hat. Ein Aufklärer vor dem Herrn, der persönlich die Ursachen tragischer Flugzeugabstürze aufklären konnte. Ein Wissenschaftler, der in der Lage ist, die Gesamtentwicklung seines Landes im Rahmen seiner jährlichen Rede zuverlässig vorherzusagen.

Ein gläubiger Christ, der mehrere Millionen Kerzen parat hat, um sie in allen möglichen orthodoxen Kirchen aufzustellen.

Ein Mensch, der es verdient hat, dass ihm in seinem Reich persönlich privatfinanzierte Kirchenneubauten gewidmet werden.

Überhaupt ein vorbildlicher Christ, der seine eigene orthodoxe Kirche immer wieder - und das unter großen persönlichen Einschränkungen - mit privaten Mitteln unterstützt. Nein, nicht nur unterstützt, sondern am Leben erhält.

Ein großer Freund des Sports. Nicht nur, weil er selbst es war, der die Olympischen Spiele in Sotschi ausgedacht, umgesetzt und inszeniert hatte. Die dafür notwendigerweise zu enteignenden Grundbesitzer und Geschäftsleute hat er persönlich entschädigt. Den Medaillenregen für die Sportler seines eigenen Landes hat er bewirkt, indem er die chemische Industrie seines Landes aufgefordert hatte, neue zulässige Nahrungsergänzungsmittel zu erfinden, die die Leistung der russischen Sportler explosionsartig steigern konnten. Dabei blieb alles immer im fairen Rahmen. Er selbst ist ein erklärter Gegner des Dopings und hat seinen FSB angewiesen, unnachgiebig gegen alle Auswüchse vorzugehen und dafür Sorge zu tragen, dass alle Doping-Proben immer zum zuständigen Adressaten gelangen.

Bei all seinen Verdiensten um alles ist er persönlich völlig bescheiden geblieben, wie die plausible Widerlegung seiner nur von bösartigen Ausländern behaupteten persönlichen Beteiligung am Ausgang der US-Wahlen belegt. Er sagte, so etwas Gewaltiges könne er gar nicht bewirken.

Ein Mensch, dem der Pomp vergangener Zarenzeiten geradezu ein Gräuel ist.

Dabei im besten Sinne konservativ. Vieles was den ehemaligen Sowjet-Mitmenschen durch eine furchtbare Entwicklung des Landes genommen wurde, hat er ihnen wieder zurückgegeben. Die großartige Sowjet-Kunst hat er wieder zum Leben erweckt, wie die persönliche Zuneigung zu Lenin- und Stalinbüsten beweist, sodass diese klassischen Skulpturen im Land wieder die verdiente Stellung einnehmen konnten.

Überhaupt ein Liebhaber der schönen Künste. Ein Genie, der in der Lage ist, Jahrhunderte alte Amphoren zu finden und dabei sportlich genug, diese vom Meeresboden persönlich hochzuholen.

Ein Kenner der Musik. Nachdem irgendwelche antirussischen Kräfte - vom Ausland maßgeblich dazu angestiftet - die gute alte Sowjet Hymne ersetzt hatten, sorgte er persönlich dafür, dass die Alexandrow-Hymne wieder eingeführt wurde. Damit stellte er zugleich sicher, dass für den alten guten und ehrlichen Patriotismus, der nach Stalin fast schon vergessen war, neuer Raum geschaffen wurde.

Dabei sorgt er ständig dafür, den Ruhm der Sowjetunion (sorry, Schreibfehler) ständig zu steigern. Er schafft seinem Land in aller Welt überall neue Freunde. Siehe nur Assad und zuletzt Erdogan, mit dem ihn eine tiefe Seelenverwandschaft verbindet.

Ein Mann, ach was sage ich. Nahezu ein Gott, der jede nur denkbare Verehrung verdient. Ein Vorbild, der die großartige Entwicklung seines Landes bewirken konnte, obwohl er persönlich dafür nicht einmal angemessen entlohnt wird. Lediglich ein kleines Präsidentensalär kann er sein eigen nennen. Ein Mann des Verzichts, der in der russischen Wirtschaft Millionen (Euro, nicht Rubel) hätte verdienen können. Was sage ich, nein auf Milliarden war er bereit zu verzichten.

Ich bin mir bewusst, ich habe vieles unterschlagen.

Mögen bitte andere, die kompetenter sind als ich, diese Liste fortsetzen. Ich selbst bin momentan zu ergriffen.

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#3 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 3. Februar 2017, 17:23

ROFL ROFL ROFL

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#4 Beitrag von KIEW50 » Freitag 3. Februar 2017, 19:17

GOOD |-D |-D |-D

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#5 Beitrag von lev » Samstag 4. Februar 2017, 12:07

Man möchte auf diesen Dünnsch.... erst antworten, aber da ist Hopfen und Malz verloren.
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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#6 Beitrag von OhWeh » Freitag 10. Februar 2017, 19:51

Der Ukraine fehlt eindeutig so ein fähiger Präsident wie Putin, Poroschenko ist nur noch peinlich:


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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#7 Beitrag von mbert » Samstag 11. Februar 2017, 00:25

Ja, klar.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#8 Beitrag von OhWeh » Samstag 11. Februar 2017, 14:31

Die Rede von Putin kann ich unterschreiben. Was da sonst noch alles zusammengeschnitten wurde, interessiert nicht wirklich. Hitlervergleiche sind allgemein für den A.... bzw. abzulehnen.
Sawik Schuster ist sicher kein Heiliger, aber seine ehrliche Meinung zu der Meinungsfreiheit in der Ukraine wäre interessant.

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#9 Beitrag von mbert » Samstag 11. Februar 2017, 14:41

Die Rede von Putin kannst Du also unterschreiben. Das spricht ja auch schon mal für sich. Gut, dass es Nationalismus nur in der Ukraine gibt...
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#10 Beitrag von Germanman » Samstag 11. Februar 2017, 14:59

Doch, Hitlervergleiche sind manchmal sinnvoll.

Wie wär´s denn mal mit Churchills Feststellung nach WWII "wir haben das falsche Schwein geschlachtet" (gemünzt auf Stalin).

Wenn ich das richtig sehe, gibt es in Russland gerade zum xten Mal eine Stalin-Wiederauferstehung.

Insofern kann ich die gesamten hier auf diesem Forum geführten Diskussionen um die Frage, wer denn nun Recht hat in allen Konflikten dieser Welt, nicht nachvollziehen.

Ein Land, dass sich tatsächlich auf Stalin-Traditionen bezieht, müsste in den Orkus versenkt werden.

Und das heute noch, nachdem viele von den unerdenklichen Verbrechen dieses Psychopathen bekannt wurden. Ich möchte nicht wissen, was heute noch alles in den russischen Archiven nach irgendwohin "verkramt" wurde, um es für die Nachwelt gut und sicher aufzubewahren. Man kann ja nie wissen .......................... Vielleicht kann es ja einmal nützlich werden, die eigene (bzw familiäre) Linientreue nachzuweisen.

Und wie würde es aussehen, wenn man sich in Deutschland heute noch auf die Errungenschaften des Hitler-Staates berufen würde?

Wie gesagt, wenn sich ein Land auf Stalin´s Glanztaten beruft, brauche ich schon gar nicht mehr vergleichen mit anderen Ländern. Dieses Land hat sich genügend selbst geoutet. Und sich damit selbst aus der zivilisierten Welt ausgeschlossen.

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#11 Beitrag von OhWeh » Samstag 11. Februar 2017, 15:36

Germanman hat geschrieben:...Wie gesagt, wenn sich ein Land auf Stalin´s Glanztaten beruft, brauche ich schon gar nicht mehr vergleichen mit anderen Ländern. Dieses Land hat sich genügend selbst geoutet. Und sich damit selbst aus der zivilisierten Welt ausgeschlossen.
Irgendwie muss man sich den Feind Nr.1 ja einreden, das Leben der Russophoben halt. Hast wahrscheinlich Porträts von McCain und ähnlichem Abschaum bei dir hängen. Kleiner Tipp: versuche mal alle Toten zu zählen, für die die USA und SU/Russland nach dem zweiten WK außerhalb ihrer Grenzen verantwortlich sind.

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#12 Beitrag von Germanman » Samstag 11. Februar 2017, 15:54

Sie begehen den gleichen Fehler, wie viele heutzutage.

Wenn man das Land "Russland" einordnet, kommt sofort schlagwortartig, "ja aber die USA .......................".

Ich habe nie von den USA gesprochen. Mögen die Amerikaner tun was sie aus ihrer Sicht für richtig halten. Im übrigen wäre der Kommunismus in Russland längst vergessen (gewesen!), wenn die in der Historie taktisch und strategisch häufig danebenliegenden USA in WWII nicht die Russen finanziell und vor allem mit Kriegsmaterial unterstützt hätten. Russland "hatte nämlich fertig".

Insofern gebe ich Ihnen durchaus recht. Die USA tragen damit tatsächlich eine Mitschuld an dem (weiteren) Erstarken des Kommunismus nach WWII. Und auch daran, dass Stalin weitere Menschen hinschlachten konnte.

Mir persönlich ist das Hemd näher als die Hose.

Ich empfinde die USA jedenfalls nicht als Bedrohung, egal was die sonstwo betreiben sollten.

Wohl aber Russland. Ich bin wohl nicht der einzige der so denkt. Mal in Polen oder im Baltikum nachfragen.

Mag sein, dass mein Weltbild dem aus vergangenen Perioden entspricht. Gebe ich gern zu. Meine besten Kontakte hatte ich immer zu Engländern. Die haben jedenfalls immer eine klare Position bezogen. Und GB wäre auch der letzte Staat in Europa, an den sich Putin herantrauen würde. Da weiß er nämlich, dass sein eigenes Überleben in Gefahr wäre.

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#13 Beitrag von OhWeh » Samstag 11. Februar 2017, 16:07

Germanman hat geschrieben:...Mag sein, dass mein Weltbild dem aus vergangenen Perioden entspricht. Gebe ich gern zu. Meine besten Kontakte hatte ich immer zu Engländern. Die haben jedenfalls immer eine klare Position bezogen. Und GB wäre auch der letzte Staat in Europa, an den sich Putin herantrauen würde. Da weiß er nämlich, dass sein eigenes Überleben in Gefahr wäre.
Wüsste zwar nicht warum Putin vor GB so viel Angst haben muss, aber wenn du meinst.
Ich denke, Russophob können wir stehen lassen.

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#14 Beitrag von Germanman » Samstag 11. Februar 2017, 16:16

Die Engländer sind - wohl - das einzige Land in Europa, das einem Atom-Erstschlag etwas entgegenzusetzen hätte.

England hat ständig ein oder zwei mit Atomraketen bestückte U-Boote im Einsatz, die irgendwo in aller Welt patroullieren.

http://www.manager-magazin.de/politik/a ... 03663.html

GOTT SEI DANK

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#15 Beitrag von Germanman » Samstag 11. Februar 2017, 16:28

SICHERHEIT LIEßE SICH SEHR EINFACH HERSTELLEN (Trump hin oder her)

Die Nato finanziert den Engländern den Ankauf und Unterhalt von - sagen wir - 10 U-Booten der beschriebenen Art. Diese Art der Investition brächte ungleich mehr Rendite als Milliarden in ein verkommenes Land an der Süd-/Ost Flanke der Nato zu versenken.

Allerdings müssten sich die Deutschen damit endlich einmal aus ihrer so gern gehegten Illusion verabschieden, die Russen seien ein so "freundliches und friedliebendes Land", von dem nur Gutes kommen kann.

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#16 Beitrag von OhWeh » Samstag 11. Februar 2017, 16:36

Laut "The Sun" und der "russischen Propaganda" kann aktuell zwar kein einziges der sieben englischen mit Atomwaffen bestückten U-Boote patrouillieren, aber klar, die Atomwaffen haben sie.
Unsere "Qualitätsmedien", die den amerikanischen "Qualitätsmedien" fast alles nachplappern, berichten, Putin hätte sich entscheidend in den US-Wahlkampf eingemischt. Und du schreibst hier von GB.

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#17 Beitrag von Germanman » Samstag 11. Februar 2017, 16:43

Tja, Putin ist bekanntlich ein Spieler.

Aber ob der darauf vertraut, dass die Engländer tatsächlich verteidigungsunfähig sind? Unwahrscheinlich.

In der Tat vertraue ich eher der deutschen Lügenpresse, als den russischen Medien. Bei den russischen Medien weiß ich jedenfalls, wer die Lügen in Auftrag gegeben hat.

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#18 Beitrag von OhWeh » Samstag 11. Februar 2017, 16:48

Wenn die Atomwaffen eingesetzt werden, ist es eh zu spät, deshalb sind solche Konflikte wie in der Ukraine zu vermeiden. Die Schuld hat auch der Westen, was die Ukraine betrifft, etwa zu gleichen Teilen die EU und USA.
Was die Presse betrifft, man kann praktisch keinen Nachrichten mehr trauen und das ist eigentlich ganz schön traurig für demokratische Länder.

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Re: Eskalation in der Ukraine: Der Preis der Feigheit

#19 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 11. Februar 2017, 21:01

lev hat geschrieben:Man möchte auf diesen Dünnsch.... erst antworten, aber da ist Hopfen und Malz verloren.
ROFL ROFL ROFL [smilie=dash2.gif] [smilie=dash2.gif] [smilie=dash2.gif] |-D |-D |-D
Das war Satire und soooo gut geschrieben :-D
Danke nochmal Germanman!

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