PolitikEuropa und die Ukraine-Krise: Moskau verstehen, Kiew verraten

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Europa und die Ukraine-Krise: Moskau verstehen, Kiew verraten

#1 Beitrag von Malcolmix » Freitag 12. Dezember 2014, 19:35

Eines haben sie geschafft, am Ende dieses aufregenden Jahres 2014, all die Hobby-Metternichs und Appeaseniks, all die schmerzfreien Superstrategen und autoritätsaffinen Anbeter der Macht: Es redet niemand mehr über die Ukraine.
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Oh - Hobby-Metternich. Georg Diez scheint unseren cronos gelesen zu haben...

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wikna
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Re: Europa und die Ukraine-Krise: Moskau verstehen, Kiew verraten

#2 Beitrag von wikna » Freitag 12. Dezember 2014, 23:58

Eine kleine Leseprobe:
Am 5. Dezember 2014 veröffentlichten 60 prominente deutsche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur den Aufruf Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen! Obwohl es in diesem Text um die deutsche Russland- und Ukraine-Politik geht, nimmt kaum eine/r der UnterzeichnerInnen an der aktuellen Osteuropaforschung oder Ukraine-Berichterstattung teil. Vielmehr haben die mei-sten der Unterzeichnenden nur geringe Expertise zum postsowjetischen Raum, wenig relevante Rechercheerfahrung und offenbar keine Spezialkenntnisse zur Ukraine sowie den jüngsten Ereignissen dort. Dies ist kein Zufall.
Die überwältigende Mehrheit der sich aus wissenschaftlicher, zivilgesellschaftlicher oder journalistischer Perspektive mit dem heutigen Ukraine-Konflikt auseinandersetzenden deutschen Forscherinnen, Aktivisten und Reporterinnen sind sich in ihrem Urteil einig: Es gibt in diesem Krieg einen eindeutigen Aggressor, und es gibt ein klar identifizierbares Opfer. So wie die Defekte anderer einst okkupierter Staaten nicht den verbrecherischen Charakter ihrer Besetzungen relativieren, können die Unzulänglichkeiten des ukrainischen politi-schen Systems nicht gegen die russische Annexion der Krim und notdürftig verschleierte Intervention in der Ostukraine aufgerechnet werden.
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(Vorsicht: Hier wimmelt's nur so von Studenten der Politik-Wissenschaften.... )

Na ja, Studenten sind auch nicht mehr das, was sie mal waren...
Stimmt, hammwaimmerschonn gewusst...
Ändert sich aber auch nix..
so was dummes...

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Re: Europa und die Ukraine-Krise: Moskau verstehen, Kiew verraten

#3 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 13. Dezember 2014, 10:11

Malcolmix hat geschrieben:
Eines haben sie geschafft, am Ende dieses aufregenden Jahres 2014, all die Hobby-Metternichs und Appeaseniks, all die schmerzfreien Superstrategen und autoritätsaffinen Anbeter der Macht: Es redet niemand mehr über die Ukraine.
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Oh - Hobby-Metternich. Georg Diez scheint unseren cronos gelesen zu haben...
Ich finde diese Realität hier mindestens genauso verheerend:
Und es gehört zur Schizophrenie unserer Tage, dass im Jahr 25 nach der freiheitlichen Revolution in Deutschland das freiheitliche Aufbegehren in der Ukraine von zum Teil genau den Leuten ignoriert oder sogar verneint wird, die 1989 mit den gleichen Absichten ein Regime zu Fall gebracht haben.

Aber sie reden lieber über Russland und darüber, dass man dieses Land eben verstehen müsse, seit Wochen, seit Monaten schon, Frauen wie Gabriele Krone-Schmalz oder Männer wie Matthias Platzeck - im Ton der Kälte und Selbstgerechtigkeit, für die man sich jeden Tag direkt in der Ukraine entschuldigen will.

Sie arbeiten damit an der Abschaffung einer Revolution. Sie arbeiten an der Abschaffung einer Realität.

Und das war ja der Plan.

All das Gerede vom Krieg in den Köpfen, all das Geraune davon, dass faschistische Horden das Wesen des Maidan ausmachen und nicht die freiheitsliebenden Lehrer, Studenten, Angestellten, Arbeiter, Künstler: All das hat funktioniert.

Sie haben getrommelt, als hätten sie selbst dran geglaubt, was sie immer und immer wiederholt haben und was der Kurzschluss der Weltkriegsfurchtnostalgie der Jahreszahlen war: 1914 = 2014 - und in der Kriegspanik ist die Freiheitshoffnung untergegangen. Das Ergebnis ist eine Ödnis der Herzen, die leider gerade EU-typisch ist, eine Trägheit ohne Neugier, was auch mit der Übernervosität der digitalen Netzwerke zu tun hat. Reine Absage an fast alles, was uns ausmacht.
ганьба

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Malcolmix
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Re: Europa und die Ukraine-Krise: Moskau verstehen, Kiew verraten

#4 Beitrag von Malcolmix » Sonntag 14. Dezember 2014, 12:53

Sonnenblume hat geschrieben:Das Ergebnis ist eine Ödnis der Herzen, die leider gerade EU-typisch ist, eine Trägheit ohne Neugier, was auch mit der Übernervosität der digitalen Netzwerke zu tun hat. Reine Absage an fast alles, was uns ausmacht.
ганьба
Diese Trägheit ohne Neugier sorgt auch dafür: Russland ist vertraut. Damit man den Bären beruhigt, muß man ihm etwas erlauben. Die Ukraine ist den Deutschen nicht vertraut. Also kann man Russland erlauben, das nicht Vertraute zu bedrohen. So nach dem Motto: Bevor die Ukraine unser Geld will.

Deine Antwort "ганьба" paßt da wunderbar...

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Re: Europa und die Ukraine-Krise: Moskau verstehen, Kiew verraten

#5 Beitrag von toto66 » Sonntag 14. Dezember 2014, 13:17

es macht mich eigentlich nur noch traurig wie wir 25 Jahre nach unserer eigenen Revolution und angesichts der grossen Rolle die unsere östlichen und südöstlichen Nachbarn dabei spielten all das was wir damals wollten anderen bereit sind zu verweigern. Wegen Trägheit ohne Neugier, Sorge um den Preis, nur noch stehend, besser sitzend für Werte ohne Wert.
Ja, es stimmt wohl: ганьба

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Re: Europa und die Ukraine-Krise: Moskau verstehen, Kiew verraten

#6 Beitrag von Robert1959 » Sonntag 14. Dezember 2014, 20:30

Diese 60 Personen sind eine Minderheit und alle nicht unbefangen! Man sollte denen keine Beachtung schenken! Europa hift mit Taten und darauf kommt es an und nicht was der Präsident des russischen Forums namens Platzeck sagt!

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Re: Europa und die Ukraine-Krise: Moskau verstehen, Kiew verraten

#7 Beitrag von toto66 » Sonntag 14. Dezember 2014, 21:21

Wenn es denn so wäre, Robert, wenn es denn so wäre. Aber es ist nicht so. Es ist ein Film mit vielen Fortsetzungen. Wir dskutieren heute noch den Jugoslawien-Krieg und stellen verquere Vergleiche an und vergessen darüber Srebrenica und die vielen Bilder der über die Berge ziehenden Flüchtlingstrecks. Wir verdrängen die Belagerung Sarajevos und so vieles andere und stellen ernsthaft in Frage ob man sich da einmischen durfte.
Wir haben Russland seine Georgien-und Moldawienpolitik, sofern man das überhaupt noch Politik nennen kann sanktionsfrei durchgehen lassen incl. des Krieges.
Wir schauen zu wie sich eine Mafia nach russischer Schule Bulgarien unter den Nagel reisst, wie ein V.Orban in Ungarn ein putinsches Regiment errrichtet, welches in keinerlei Einklang zu dem angeblichen Wertekanon des europäischen Klubs steht in dem er immer noch mitspielen will. Wir schauen in die Türkei und lassen deren fragwürdigen heutigen Präsidenten sogar hierzulande Wahlkampfauftritte absolvieren und lassen ansonsten die Verfogung der politischen Opposition und der Medien in dem Land eigentlich unkommentiert. Erst heute hat die Repression dort wieder zugeschlagen.
Und, für die die es lesen können, mich schüttelt es schon wieder :
СР хочет в СССР

В Таганроге прошел конгресс депутатов партии «Справедливая Россия» Южного федерального округа, на котором присутствовали посланцы ДНР-ЛНР. Парламентарии всех уровней собрались, чтобы обсудить варианты помощи в восстановлении экономики непризнанных республик. Но мини-Потсдама не получилось: над сухим расчетом верх взяли эмоции.
На передовой
В Таганрог съехались более 600 делегатов во главе с лидером партии Сергеем Мироновым, а также большая делегация парламентариев Донецка и Луганска.
Открыл собрание Сергей Миронов, назвав действия и решения руководства России в отношении ДНР и ЛНР непростыми.
Затем лидер вспомнил про геноцид армян 1915 года, обвинил Украину («зараженную бациллой фашизма») в неонацизме, бандеровщине и геноциде по отношению к населению Новороссии. Сказал, что не верит в перемирие и выполнение минских договоренностей.
Отвечая на вопрос о всероссийском референдуме по вопросу признания ДНР-ЛНР, Сергей Миронов заявил, что, возможно, он не понадобится
— Есть такое понятие, как «общественное мнение». Когда я говорю, что партия СР признала эти республики, аплодисменты везде. Народ их признает. Я думаю, это желание, это ожидание должно подвигнуть руководство нашей страны к тому, чтобы признать ДНР-ЛНР.
.....
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ich weiss, es ist nicht fair, aber nach dem lesen solcher Artikel hab ich manchmal das Gefühl die "Osmanen" stehen wieder vor den Toren Wiens .. die hier sind mir doch mindestens geistig so fremd wie der IS .

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Re: Europa und die Ukraine-Krise: Moskau verstehen, Kiew verraten

#8 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 14. Dezember 2014, 21:23

Robert1959 hat geschrieben:Diese 60 Personen sind eine Minderheit und alle nicht unbefangen! Man sollte denen keine Beachtung schenken! Europa hift mit Taten und darauf kommt es an und nicht was der Präsident des russischen Forums namens Platzeck sagt!
Hier ist der Gegenentwurf: http://forum.ukraine-nachrichten.de/fri ... tml#p90719

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Re: Europa und die Ukraine-Krise: Moskau verstehen, Kiew verraten

#9 Beitrag von wikna » Montag 15. Dezember 2014, 20:13

Noch ein Kommentar:
Denen rutscht doch das Herz in die Hose 10.12.2014, von Bert Hoppe
Jüngst veröffentlichten bekannte Persönlichkeiten dieses Landes den Aufruf „Wieder ein Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“ Dieser Appell führt in die Irre. Er ist auf Putins Russland fixiert und blendet die Ukraine fast völlig aus.
Friedensappelle sind ja eigentlich immer zu begrüßen. Problematisch werden sie erst, wenn ihren Verfassern die nackte Angst die Feder führt oder den Texten überkommene Denkmuster zugrunde liegen. Im Aufruf „Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“, initiiert vom ehemaligen Kanzlerberater Horst Teltschik und von der einstigen Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer, kommt beides zusammen. Das Resultat zeugt von einer grotesk verzerrten Wahrnehmung der Realität und einem beunruhigenden Geschichtsbild.
Die Furcht vor einem großen Krieg zwischen Russland und dem Westen quillt vom ersten Absatz an aus jeder Zeile dieses Textes. „Unausweichlich“, so heißt es darin, treibe man auf einen bewaffneten Großkonflikt zu, wenn es nicht zu einer Kursänderung komme: „Die Menschen in Europa müssen wieder Angst haben.“ Müssen sie das? Anfang der achtziger Jahre sorgten sich die Menschen, weil beiderseits des Eisernen Vorhangs Dutzende neuer Atomraketen stationiert wurden. Heute reicht schon ein Übungsflug russischer Fernbomber über dem Atlantik, damit deutschen Intellektuellen das Herz in die Hose rutscht. Mit geringerem Einsatz ist wohl noch kein Land ins Bockshorn gejagt worden.
Im Osten der Ukraine
Die Autoren des Aufruf sind so in ihrer Angst vor einem möglichen Krieg mit Russland gefangen, dass sie mit keinem Wort auf den ganz realen Krieg eingehen, der nun schon seit Monaten im Osten der Ukraine wütet. Verharmlosend und ganz abstrakt spricht der Text von der „Ukraine-Krise“, als gehe es immer noch bloß um Demonstrationen oder die Frage der Regierungsumbildung. Im Donbass aber sterben täglich Menschen.
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Der Autor Bert Hoppe ist Osteuropa-Historiker und arbeitet derzeit am Münchner Institut für Zeitgeschichte an einer Dokumentenedition zum Judenmord in den besetzten sowjetischen Gebieten.

Letzteres für die, welche Beiträge nur über Bachelor-Niveau haben wollen....

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