Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur | In Europa würde Tymoschenko für solche Steuerhinterziehungen lebenslänglich im Gefängnis bleiben - Kiselev - UI

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In Europa würde Tymoschenko für solche Steuerhinterziehungen lebenslänglich im Gefängnis bleiben - Kiselev - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot » Freitag 30. März 2012, 16:15

UkrInform
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Kiew, den 30. März /UKRINFORM/. Der Fall gegen die Ex-Premierministerin Julia Tymoschenko bezüglich der Tätigkeit des Energiekonzerns EESU (Vereinte Energiesysteme der Ukraine) wurde vollkommen rechtmäßig eingeleitet.


Das bemerkte Wasiliy Kiselev, der Abgeordnete von der Fraktion der „Partei der Regionen“, - berichtet der Pressedienst der Partei.


"Der Fall bezüglich EESU wurde ganz legal eingeleitet. Und die Fakten des Falles sind sehr überzeugend", - erklärte der Politiker.


Er stellte fest, dass im Jahr 2005 der Fall bezüglich EESU auf Ersuchen von Tymoschenko nach ihrer Ernennung zur Premierministerin geschlossen wurde. "Nachdem diese Fälle absolut illegal geschlossen wurden, wendeten sich die Verteidiger von „BJuT“ an das Oberste Gericht der Ukraine mit der Anforderung, dass das Gericht durch seine Entscheidung die Einleitung eines Strafverfahrens gegen sie als illegal anerkennt. Das Gericht verweigerte dies. Das ist sehr wichtig", - betonte Herr Kiselev.


Der Politiker hat darauf hingewiesen, dass Serhij Vlasenko, der Verteidiger von Julia Tymoschenko, jetzt die Verjährung von Straftat feststellt, aber die Verjährung wird nicht berücksichtigt, wenn der Täter des Falles während dieser Zeit eine neue Straftat begeht.


Nach den Worten von Kiselov wäre Frau Tymoschenko in Europa wegen der Steuerhinterziehung bei diesem Betrag zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er sei überzeugt, dass, wenn gegen die Ex-Premierministerin die Anklage im Falle mit EESU erhoben werden wird, wird Europa von ihr vergessen. "Vlasenko versucht, irgendwelche Zahlen zu nennen, aber es handelt sich um 4 Milliarden 730 Mio. UAH – die Summe der Steuerhinterziehung. Dafür sperrt man in Europa lebenslänglich ein. Schließlich ist das dort die größte Sünde", - sagte er.



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