Ukrainische Nationale NachrichtenagenturEuroparat kritisiert Aufklärung des Maidan-Massakers - UI

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Europarat kritisiert Aufklärung des Maidan-Massakers - UI

#1 Beitrag von RSS-Bot-UI » Dienstag 31. März 2015, 16:45

Die internationale „Beratergruppe“ des Europarates hat die Ermittlungen der ukrainischen Behörden des Massakers...
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Re: Europarat kritisiert Aufklärung des Maidan-Massakers - UI

#2 Beitrag von FEINDFLIEGER » Dienstag 31. März 2015, 17:25

Nicht doch - alles braucht Zeit - auch in der Ukraine...
... und sowie so: der Krieg - und damit der Russe - ist Schuld!
Warum begreift das dieser faschistische Europarat nicht?

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Re: Europarat kritisiert Aufklärung des Maidan-Massakers - UI

#3 Beitrag von toto66 » Dienstag 31. März 2015, 17:48

Hab richtig gewartet das du dich zu Wort meldest: Bislang warst du doch einer von denjenigen der uns weissmachen wollte das sich die Leute vom Maidan quasi selbst umgebracht haben. Das Regime Janek und "der Russe" waren vollkommen unschuldig für dich.Davon ist hier nun aber gar keine Rede mehr.
Es waren eben nicht, wie von dir mehrfach behauptet der "rechte Sektor" oder sonstige "Faschisten", es war das Regime Janukowitsch und die Berkut:


Regierung behindert Aufklärung der „Majdan-Morde“
Die Regierung in Kiew hat nach Ansicht internationaler Fachleute die Aufklärung der „Majdan-Morde“ massiv gestört. Innenministerium und Geheimdienst schützten die kampferfahrenen Männer einer Spezialeinheit.
....
„Die Beratergruppe kommt zu dem Schluss, dass die Einstellung des Innenministeriums zur Generalstaatsanwaltschaft unkooperativ und in mancher Hinsicht obstruktiv gewesen ist“, heißt es in dem Bericht, der am Dienstag vorgestellt wurde. Das habe eine „ernsthafte negative Wirkung auf die Ermittlungen“ gehabt. Es gebe außerdem „Grund zur Annahme, dass der (Geheimdienst) SBU es versäumt hat, angemessen mit der Generalstaatsanwaltschaft zusammenzuarbeiten“.
....
Aus dem Bericht geht hervor, dass die Generalstaatsanwaltschaft in ihren Ermittlungen zu der Annahme gekommen ist, die tödlichen Schüsse auf dem „Majdan“ am 20. Februar seien zum größten Teil von Polizisten der Sondereinheit „Berkut“ abgegeben worden. Die Verletzungen der Opfer deuteten auf Sturmgewehre der Marke Kalaschnikow, Kaliber 7,62mm hin, wie sie von „Berkut“ benutzt würden. Der Verdacht habe sich gegen eine bestimmte Untereinheit unter dem Kommando eines Berkut-Offiziers namens Dmytro Sadownyk gerichtet, weil die Gewehre dieser Männer, die mutmaßlichen Tatwaffen, nach dem Einsatz samt der dazu gehörenden Dokumentation spurlos verschwunden seien.
...
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hier der Bericht:
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Also, Bomberflieger, nun nochmal zur Klarstellung:
Wer hat also die Menschen auf dem Maidan erschossen ?

Und warst du nicht derjenige, der vor lauter Amerikanern in Kiev vor Einschusslöchern in Bäumen kniend offensichtlich nicht erkennen konntest aus welcher Richtung geschossen wurde ? Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Im übrigen, das die Ermittlungen in dem Fall verschleppt werden und vor allem unter Jarema vollkommen ungenügend waren wird seit langer Zeit in der Öffentlichkeit und den ukrainischen Medien kritisch behandelt.
Auch heute wird berichtet:
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oder hier:
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und, feindflieger, ich empfehle deiner Aufmerksamkeit auch das, weil es die Vorgänge von damals gut beleuchtet:
Рада Європи: співпраця "тітушок" та міліції – очевидна
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Aber woher sollst du Novarossija-Troll das alles wissen.

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Re: Europarat kritisiert Aufklärung des Maidan-Massakers - UI

#4 Beitrag von Handrij » Mittwoch 1. April 2015, 11:45

toto66 hat geschrieben:Es waren eben nicht, wie von dir mehrfach behauptet der "rechte Sektor" oder sonstige "Faschisten", es war das Regime Janukowitsch und die Berkut:
wie jetzt Geheimdienstchef Naliwaitschenko hat uns etwa belogen?
Наливайченко: Сурков руководил снайперами-иностранцами на Майдане
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bzw.
Наливайченко: Сурков керував снайперами-іноземцями на Майдані
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und Poroschenko auch?


In dem Bericht der Experten des Europarates heißt es dazu:
The authorities concluded that, while there were elements in the case to support such theories, there was as
yet insufficient evidence on which to find that deaths or injuries had been caused by sniper weapons or that a “third force’ had been involved in those death s and injuries.
Also weder Scharfschützeneinsatz noch eine dritte Kraft und gleichzeitig erzählen das Staatsoberhaupt und der Geheimdienstchef vor dem Jahrestag vor aller Welt, dass es von Russland gesteuerte Scharfschützen waren.

und apropos Scharfschützen:
In dem Bericht wird eine Passage der Ermittler erwähnt, die nicht ausschließt, dass die Wunden durch 7,62 mm Geschosse auch von Scharfschützengewehren des Typs Dragunov hervorgerufen sein könnten, die das gleiche Kaliber aber längere Projektile haben.
In addition, the PGO explained an evidential difficulty linked to the calibre and power of the weapons involved. The AKS 7.62 mm calibre weapons, which had been used mainly by the Berkut officers on 20 February and considered to be responsible for many
deaths, were the same calibre as the commonly employed Dragunov sniper rifle. The sniper rifle was more powerful and the bullets were longer so they penetrated easily and did not generally lodge in the body. A penetrating gunshot wound was thus often a useful distinguishing feature of a sniper rifle. However, an AKS 7.62 mm was also a powerful weapon, lethal up to 1 km, so that if used at 200 - 300 metres, as on Instytutska Street, its bullets could also pass through the body. Without the bullet, it was not therefore possible to distinguish between a penetrating wound from an AKS or a sniper rifle of the same calibre. In addition, an AKS rifle could fire single shots, as well as round s of ammunition: the poor sound quality on the footage recordings available to the PGO meant that it was not possible to use sound to distinguish between different rifle shots.

Insgesamt ist es hoch peinlich für Kiew, dass der einzige zusammenhängende Bericht zu allen Vorgängen um den Maidan und den Stand der Ermittlungen von Ausländern verfasst wurde. Sie brauchen sich da nicht zu beschweren, dass da ständig neue Theorien konstruiert werden, wenn die Öffentlichkeit bei dieser Sache so in Unkenntnis belassen wird.

Der Bericht ist auch über die Mordfälle hinaus hochinteressant.
Es sei da an die angebliche Entführung von Dmytro Bulatow erinnert.
Seite 54:
Mr Bulatov was one of the organisers of AutoMaidan and, on the evening of 22 January 2014, he was abducted, detained and severely ill - treated until his release on 30 January 2014. There are two pending investigations: one opened on 31 January 2014 concerning his abduction and detention and, a second, opened by the PGO on 5 March 2014, concerning his ill - treatment. Given the circumstances of the crime and the events that preceded its commission, the MoI are examining a number of theories as regards his abduction, including that it was an abduction to extort a ransom from Euromaidan leaders or that it was connected
to certain debt issues. However, to date the only evidence in the casefile is the statement of Mr Bulatov himself.
Es gibt also nur die Aussage von Bulatow selbst. Wow, ein Jahr später ...
Bulatow hat ja nach dem Malediven-Aufenthalt noch ordentlich in seiner Zeit als "Sport- und Jugendminister" seinen Anteil erhalten.

Keine Fortschritte zum Tod von Juri Werbyzky, dem ersten der Opfer der an Festtagen so hoch verehrten Himmlischen Hundertschaft. Nur Verdächtige keine Verurteilungen ...
13 suspects, most of them titushky, as well as Messrs Zubrytskyi and Chebotariov, have been served with notices of suspicion on various charges related to these incidents Two suspects were arrested, notified of suspicion and detained. On 20 August 2014
the indictments were submitted to the court. However, on 16 October 2014 the trial court returned the indictments citing certain shortcomings in them. The prosecutor’s appeal was due to be heard on 12 December 2014. The Panel has not been informed of the outcome of the appeal.

The proceedings concerning the remaining 11 suspects have been suspended: ten suspects are on the wanted list and the eleventh is being pursued through international co-operation arrangements.
Im Fall der Verprügelung von Tetjana Tschornowol gibt es weiter nur die Version, die während der Herrschaft der "Verbrecherregierung" bereits ermittelt wurde. Nichts von wegen und Janukowytsch persönlich hätte das angeordnet.

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Re: Europarat kritisiert Aufklärung des Maidan-Massakers - UI

#5 Beitrag von toto66 » Mittwoch 1. April 2015, 13:22

Handrij, ich beginne deine Fähigkeit Dinge in Frage zu stellen die man mit eigenen Augen deutlich sehen kann so langsam zu bewundern.
um mal bei den Maidan-Vorfällen zu bleiben:
Erstens sehe ich es auch so, das die Aufarbeitung oder Ermittlung absolut ungenügend ist um es sehr zurückhaltend zu formulieren.
Ich für meinen Teil habe nie etwas anderes behauptet. Ich habe von Anfang an der These widersprochen, die einige ehemaligen oder noch aktiven User hier verbreiten, die Demonstranten seien überwiegend oder ausschliesslich von den eigenen Leuten erschossen worden. Dafür gab es nie Anhaltspunkte oder Beweise.
Zweitens ist nach meinem Verständnis nach wie vor ungeklärt wer die fraglichen Berkut-Leute letztendlich kommandierte. Schön, das man die Einheit der Schützen kennt die wohl für die meisten der Todesfälle verantwortlich ist. Was ja nun keine detektivische Meisterleistung war, schliesslich gibt es ziemlich gutes Videomaterial. Übrigens auch im Zusammenhang mit den Vorgängen um den 18.und 19.Februar. Die "dritte Kraft" bezeichnete ja , wenn ich es richtig verstehe, eine eventuelle Truppe ausserhalb der Strukturen. Das es russische Mitwirkende innerhalb gab ist nicht ausgeschlossen.
Die Formulierung dazu ist hier übrigens, soweit ich das verstehe nicht so eindeutig:
"Ми дослідили питання так званої "третьої сили" в нашому звіті.
Ми дійшли висновку, що це питання лишається відкритим, попри те, що є деякі ознаки існування певної третьої сили", - заявив Братца.
Він підкреслив, що МДГ не виключає можливості участі "третьої сили", однак офіційне слідство не надало представникам групи необхідних доказів - навпаки, запевнило представників групи у відсутності доказової бази.
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Letztendlich bleibt festzustellen, nur darum ging es mir: die Todesfälle wurden fast ausschliesslich von bekannten Berkut -Einheiten verursacht, von bekannten Punkten. Wer es sehen wollte wusste das allerdings schon lange.

Und doch, man muss sich über immer wieder neue Versionen wundern. Schliesslich kann man sich aus den verschiedensten Perspektiven lange,lange das Gemetzel auf Youtube anschauen. Und in einigen Videos sieht man wer da schiesst. Was brauchts noch um die Frage zu beantworten wer verantwortlich ist, die vor oder die hinter der Barrikade ?
P.S.: im Falle von Tschornowol gibt es ja auch noch die Notizen, die von Journalisten in Janeks Anwesen gefunden wurden

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Re: Europarat kritisiert Aufklärung des Maidan-Massakers - UI

#6 Beitrag von Handrij » Mittwoch 1. April 2015, 13:50

toto66 hat geschrieben:Handrij, ich beginne deine Fähigkeit Dinge in Frage zu stellen die man mit eigenen Augen deutlich sehen kann so langsam zu bewundern.
Ich gebe zu, dass es mir etwa an Patriotismus und der dazu gehörenden Wahrnehmung gebricht.
toto66 hat geschrieben: Letztendlich bleibt festzustellen, nur darum ging es mir: die Todesfälle wurden fast ausschliesslich von bekannten Berkut -Einheiten verursacht, von bekannten Punkten. Wer es sehen wollte wusste das allerdings schon lange.
Also hast du gerade indirekt Präsident Poroschenko und Geheimdienstchef Naliwaitschenko der bewussten Falschinformation bezichtigt.
toto66 hat geschrieben: P.S.: im Falle von Tschornowol gibt es ja auch noch die Notizen, die von Journalisten in Janeks Anwesen gefunden wurden
ja, schauen wir uns die doch nochmal an (Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...):
Особливий інтерес представляє записник, знайдений у помешканні Кобзаря. Записи у ньому свіжі, датовані груднем 2013 року. У цьому блокноті є нотатки, зроблені від руки, які можуть підтверджувати причетність охоронця Януковича до стеження та жорстокого побиття журналістки Тетяни Чорновол у грудні 2013 року. Зокрема, там є запис “Черновол поехала на Майдан”, на наступній сторінці: “23.10 выехала отключила тел. 23:50 включила показала что на Крещатике.” А далі за декілька рядків – “23.50 началась зачистка” та “1.00 закончили. (чисто..)”. Як відомо, Тетяну Чорновол переслідували та жорстоко побили саме у цей період, час повністю збігається.
Also gab es mal eine Überwachung. Wie du dem Bericht der Europarats-Experten entnehmen kannst, findet sich in dem kurzen Absatz kein Hinweis auf Janukowytsch. Seltsam, wenn das der damalige Präsident persönlich angeordnet hat, dann sollte er als Aufftraggeber doch zumindest erwähnt werden.

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Re: Europarat kritisiert Aufklärung des Maidan-Massakers - UI

#7 Beitrag von FEINDFLIEGER » Mittwoch 1. April 2015, 15:33

Dabei sind die Verdächtigen für die Toten auf dem Maidan aus der Sondereinheit Berkut namentlich identifiziert worden. Kiew entgegnet jedoch, diese Einheiten würden bei den Kämpfen gegen die prorussischen Separatisten in der Ostukraine benötigt, daher wurden sie nicht zur Rechenschaft gezogen. Eine lächerliche Ausrede, schließlich geht es um eine niedrige zweistellige Zahl von Personen. Außerdem wurden offenbar mehrere der Offiziere inzwischen sogar befördert. All das verstärkt nur den Eindruck, dass die "neuen" Regenten der Ukraine nicht viel besser sind als die alten.


Mehr dazu hier: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Zuletzt geändert von Handrij am Mittwoch 1. April 2015, 16:12, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat kenntlich gemacht

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Re: Europarat kritisiert Aufklärung des Maidan-Massakers - UI

#8 Beitrag von toto66 » Mittwoch 1. April 2015, 17:48

Interessant das der feindflieger nun schon anerkennt das die Schützen aus den Reihen der Berkut stammen.
Bislang waren doch "die Faschisten" die Schützen ?....

enorme Fortschritte
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allerdings befürchte ich den baldigen Rückfall

Um dich ernsthaft zu kommentieren: es mutet schon grotesk an wie du die eigene Meinung verbiegst nur um den Ukrainern am Zeug flicken zu können. Aber vielleicht gibts ja die eigene Meinung auch gar nicht....

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Re: Europarat kritisiert Aufklärung des Maidan-Massakers - UI

#9 Beitrag von FEINDFLIEGER » Mittwoch 1. April 2015, 17:54

toto66 hat geschrieben:Interessant das der feindflieger nun schon anerkennt das die Schützen aus den Reihen der Berkut stammen.
Bislang waren doch "die Faschisten" die Schützen ?....

enorme Fortschritte
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allerdings befürchte ich den baldigen Rückfall

Um dich ernsthaft zu kommentieren: es mutet schon grotesk an wie du die eigene Meinung verbiegst nur um den Ukrainern am Zeug flicken zu können. Aber vielleicht gibts ja die eigene Meinung auch gar nicht....
Hallo?
Du bist des Lesens und Verstehens mächtig?
Das war nicht meine Meinung!
Es ist deine Darstellung - und wie es der Zufall will,greift NTV den - VON DIR WIEDERGEGEBENEN ukrainischen Mumpitz auf!
Lustig - nicht wahr?

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Re: Europarat kritisiert Aufklärung des Maidan-Massakers - UI

#10 Beitrag von toto66 » Mittwoch 1. April 2015, 18:12

Ich gebe zu, dass es mir etwa an Patriotismus und der dazu gehörenden Wahrnehmung gebricht.
Handrij, ich glaube nun nicht das es zur Feststellung wer auf dem Maidan geschossen hat des Patriotismus bedarf.
Man muss sich nur Zeit nehmen und über ein auch nur halbwegs intaktes Seh-und Denkvermögen verfügen
Also hast du gerade indirekt Präsident Poroschenko und Geheimdienstchef Naliwaitschenko der bewussten Falschinformation bezichtigt
Das sei deiner Interpretation überlassen. Ich sage lediglich das auf den frei verfügbaren Videos der Vorgänge vom 20. Februar deutlich zu sehen ist wer da schiesst.
...
Zum Jahrestag der Revolution vor gut vier Wochen hatte Präsident Petro Poroschenko noch schwere Vorwürfe in Richtung Moskau erhoben: Ein Berater von Präsident Putin sei unmittelbar in die Schüsse auf die proeuropäischen Maidan-Demonstranten verwickelt gewesen. Doch das bleibe nach den jetzt abgeschlossenen Untersuchungen des Europarates "eine offene Frage", entgegnen die Straßburger Gutachter.
....
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Re: Europarat kritisiert Aufklärung des Maidan-Massakers - UI

#11 Beitrag von toto66 » Mittwoch 1. April 2015, 18:12

Hmm, das die Berkut geschossen hat stellt der Bericht des Europarates dar, nur um das noch mal zu verdeutlichen. Ziemlich sachlich im Vergleich zum von dir geäusserten Mumpitz....
als Hilfestellung, hier nachschauen, unter:
F. The events of February 2014
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Re: Europarat kritisiert Aufklärung des Maidan-Massakers - UI

#12 Beitrag von Handrij » Freitag 3. April 2015, 10:53

Das Vertrauen in die Ukraine ist nicht grenzenlos

Schwere Vorwürfe des Europarates überschatteten den Berlin-Besuch des ukrainischen Regierungschefs Arseni Jazenjuk. Der Gast aus Kiew versprach Aufklärung. Diese hätte längst erfolgen müssen, meint Bernd Johann.
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