Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur | Die Expertenmeinungen über den neuen Verteidigungsminister stimmen nicht überein - UI

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Die Expertenmeinungen über den neuen Verteidigungsminister stimmen nicht überein - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot » Freitag 10. Februar 2012, 22:15

UkrInform

Kiew, den 10. Februar /UKRINFORM/. Die Ernennung von Dmytro Salamatin, Ex-Leiters des Konzerns „Ukroboronprom“, zum Verteidigungsminister der Ukraine hat mehrdeutige Kommentare von Politikern und Politologen hervorgerufen.



So, insbesondere, glaube ukrainischer Ex-Minister für Verteidigung Anatolij Hrytzenko, Leiter des Parlamentsausschusses zu Fragen der nationalen Sicherheit und Verteidigung, der neue Minister sei in diesem Bereich inkompetent.



„Für mich sei es offensichtlich, dass zu den Schlüsselforderungen, von denen Wiktor Janukowytsch bei der Ernennung des Leiters des Verteidigungsamtes sich leiten lasse, persönliche Treue sowie die Bereitschaft einen beliebigen Befehl auszuführen… Janukowytsch würde, am wahrscheinlichsten, durch eine solche Ernennung keinen Anstoß zu einer ernsthaften systemartigen Militärreform geben, er würde aber ganz ruhig sein können, die Armee sei unter einer sicheren Kontrolle von Minister Salamatin“, - kündigte Anatolij Hrytzenko an.



Anatolij Hrytzenko erinnerte daran, Herr Salamatin „sei dem ganzen Land sowie außerhalb des Landes als einer der Kämpfer der Partei der Regionen im Parlament gut bekannt, der an den Schlägereien mit Opposition unmittelbar teilgenommen habe, nach denen die Volksabgeordneten aus zwei Fraktionen (BJuT und NUNS) in den Krankenbetten landeten. Mehr noch, damals bekleidete er gesetzwidrig, zuwider der Verfassung, die Ämter des Leiters von „Ukrspetzexport“ mit dem Abgeordnetenmandat“, - fügte Anatolij Hrytzenko zu.



Der Vize-Parlamentssprecher Mykola Tomenko, der die Opposition vertritt, ist auch der Meinung, die Ernennung von Dmytro Salamatin zum Verteidigungsminister sei als eine Verteilung durch die Mannschaft von Wiktor Janukowytsch nach machtausübenden Ämtern jenen zu verstehen, die „im Notfall den Präsidenten bis zu Ende verteidigen würden“.



Die Ernennung von Dmytro Salamatin zum Posten des Verteidigungsministers zeuge von einem Mangel an Fachpersonal in der Präsidentenmannschaft. Diese Meinung brachte Wolodymyr Fessenko, Vorstandvorsitzende des Zentrums für angewandte politischen Forschungen „Penta“, in seinem Kommentar der UKRINFORM zum Ausdruck.



Und wenn, so Wolodymyr Fessenko, der Rücktritt von Mychailo Jezhel gesetzmäßig und voraussichtlich war, so würden die Opposition und Experte an Salamatin „Fragen haben“ wegen seiner russischen Verhältnisse, - kündigte Fessenko an.



Sein Kollege, Direktor des Institutes für globale Strategien, Wadim Karassjow, rechne im Gegenteil darauf, dass der neue Chef des Verteidigungsministeriums der Ukraine viel für die Entwicklung des Verteidigungs-Industrie-Komplexes sowie für Neubewaffnung der Armee tun würde.



Seiner Meinung nach, sei die Neubewaffnung und Stärkung der Armee die Sache eines Manager, und Herr Salamatin sei gerade Manager. (H)



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