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Die Freihandelszone mit Russland habe keine Ausnahmen und Beschränkungen vorzusehen – ukrainischer ex-Präsident Wiktor Juschtschenko - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot » Samstag 22. Oktober 2011, 16:15

UkrInform

Kiew, den 22. Oktober. (UKRINFORM). Die Freihandelszone zwischen der Ukraine und Russland habe keine Ausnahmen und Beschränkungen beim Import ukrainischer Erzeugnisse vorzusehen, das hat ukrainischer ex-Präsident Wiktor Juschtschenko bei der Live-Sendung „Schuster live“ am Freitag betont.

„Wenn wir über das Abkommen zwischen der Ukraine und Russland sprechen, so begrüße ich es, aber nur wenn es keine Ausnahmen und Beschränkungen vorsehe. Wenn das nicht der Fall sei, so müssen wir das alles nicht als die Freihandelszone, sondern als die Nicht-Freihandelszone bzw. als die Zone eines beschränkten Handels betrachten. Und gerade deshalb nehme es (das Abkommen über Freihandelszone – Ukrinform) ca. 5-6 Mrd. jenen Gewinnes ab, den die Ukraine erhalten sollte“, - betonte Wiktor Juschtschenko.

Er erinnerte auch daran, dass die Ukraine das Freihandelszone-Abkommen mit Russland noch 1993 abgeschlossen habe. Im Laufe von 19 Jahren sei aber dieses Abkommen nicht im vollen Umfang verwirklicht worden. Infolgedessen, wegen der Ausnahmen und Beschränkungen, verliere die Ukraine Jahr für Jahr im Handel mit Russland, seinen Berechnungen nach, ca. 3,5 Mrd. US$.

Indem Wiktor Juschtschenko Plus- und Minuspunkte der Integration zur Zollunion (Russlands, Weißrusslands und Kasachstans – Ukrinform) oder zur EU vergleiche, so behaupte er, die Logik eines wirtschaftlichen Nutzens rege zu einem größeren Markt an. Und die Europäische Union sei gerade der größere Markt, wo der BIP ca. 14 000 Mrd. US$ den russischen 1 500 Mrd. gegenüber viel umfangreicher ist.

Ukrainischer ex-Präsident fügte auch hinzu, die europäische Integration der Ukraine müsse die Zusammenarbeit mit Russland nicht stören. In diesem Zusammenhang betonte er, das Revidieren der Gasverträge mit Russland bleibe die Frage No. 1. Seiner Meinung nach habe ein begründeter Gaspreis für die Ukraine an der ukrainisch-russischer Grenze 204 US$ zu betragen.

Wie UKRINFORM bereits berichtete, das am 18. Oktober durch ukrainischen Premierminister Mykola Asarow in Sankt Petersburg unterzeichnete Abkommen über Freihandelszone mit der GUS lasse die hohen Exportzölle für russischen Erdöl und Erdgas für die Ukraine in Kraft und berühre nicht den hohen Exportzoll für ukrainischen Zucker. In Moskau behauptete man aber, diese Maßnahmen haben einen provosorischen Charakter. (A)



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