Ukraine-Nachrichten.de"Gas zu 20 Griwna ist nicht die Grenze". Was wird im Herbst mit den Tarifen passieren?

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RSS-Bot-UN
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Ukraine

"Gas zu 20 Griwna ist nicht die Grenze". Was wird im Herbst mit den Tarifen passieren?

#1 Beitrag von RSS-Bot-UN » Montag 6. September 2021, 08:33


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An der Schwelle zum herbstlichen Kälteeinbruch hat der Gaspreis an den europäischen Börsen bereits die Marke von 600 Dollar pro 1.000 Kubikmeter überschritten. Das bedeutet, dass der blaue Kraftstoff in der Ukraine gleich viel oder sogar mehr kosten wird. Der Bevölkerung wird ein Preisnachlass versprochen, und aus dem Haushalt finanzierten Einrichtungen – Schulen, Krankenhäusern und anderen Institutionen – wird bereits Gas für fast 20 Tausend Griwna angeboten. Auch die Unternehmen werden etwa doppelt so viel zahlen müssen.
Schlagworte: Charkiw, Charkow, China, Coronavirus, Covid-19, Covid-19-Pandemie, Dienstleistungen, Epidemien, Europa, Haushalt, Heizung, Inflation, Kiew, Krankheiten, Kyjiw, Naftogas Ukrainy, Naftohas Ukrajiny, Pandemie, Paris, Regierung, Russland, Sars-Cov-2, Schulen, Tscherkassy, Unruhen, Warmwasser, Westi, Wohnungsbau, Wärmeversorgung


Herkunft: https://ukraine-nachrichten.de/gas-20-g ... ieren_5367

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proshot
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Re:

#2 Beitrag von proshot » Samstag 11. September 2021, 16:05

.....das wird nicht das Ende sein, aber sie wollten es ja so. Wer mit dem Westen kooperriert und US, sowie EU Ärsche leckt zahlt immer mehr als sonstwo.

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martin meschenmoser
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Re:

#3 Beitrag von martin meschenmoser » Samstag 11. September 2021, 19:56

proshot,
die Erhöhung der Gaspreise hat mit Politik nichts zu tun. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis einer Ware. Die Energiepreise steigen weltweit.
Die Bürger in Deutschland, leiden auch unter den hohen Öl- und Gaspreisen. Leider wird auch die Gesellschaft in der Ukraine mit hohen Energiepreisen
leben müssen. Unser westlicher Kapitalismus und auch Russland, werden keine Rücksicht auf die Einkommen der Bevölkerung nehmen.
In der Regel, werden immer die Schwachen- und Wehrlosen belastet. Sie haben keine Lobby in den Regierungssystemen. Das ist die Lebensrealität.

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zwick
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Re: Re:

#4 Beitrag von zwick » Sonntag 12. September 2021, 01:23

martin meschenmoser hat geschrieben:
Samstag 11. September 2021, 19:56
...Die Energiepreise steigen weltweit. Die Bürger in Deutschland, leiden auch unter den hohen Öl- und Gaspreisen...
Beim Rohöl haben wir aktuell einen zufriedenstellenden Preis für beide Seiten. Billiges Rohöl ist auch für den Verbraucher mittel- und langfristig nicht wirklich gut, wird später im Preis umso mehr steigen. Leiden muss in D eigentlich kaum einer.
Beim Gas muss man die Preise der langfristigen Verträge und Spotmarkt unterscheiden. Über Pipelines bekommt Deutschland das Erdgas aus Russland aktuell noch recht günstig, Spotpreise sind aber richtig heftig. Andererseits ist es eh ein Witz, was bspw. die Russen für das Erdgas bekommen und der Endverbraucher letztendlich in D zahlen muss.
Man braucht sich nur die Spritpreise anschauen, was da nicht alles schon drin steckt, zuletzt noch der CO2-Mist dazugekommen.
proshot hat geschrieben:
Samstag 11. September 2021, 16:05
.....das wird nicht das Ende sein, aber sie wollten es ja so. Wer mit dem Westen kooperriert und US, sowie EU Ärsche leckt zahlt immer mehr als sonstwo.
Dazu wird Russophobie früher oder später bestraft (Baltikum, Ukraine usw.).

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Christian77
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Re:

#5 Beitrag von Christian77 » Sonntag 12. September 2021, 10:52

Hallo, die Preise in Konotop liegen zurzeit bei 18 UAH pro Liter.
Ich bin froh, dass wir nur mit Holz heizen im Winter.
Benzin und Diesel schwanken zwischen 27 und 30 UAH pro Liter.
Im Vergleich zu europäischen Standards immer noch günstig. Aber trotzdem möchte mein Auto zwischen 17 und 20 Liter..... lol

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