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Gegen ukrainische ex-Premierin Julia Tymoschenko wurde eine neue Strafsache eingeleitet - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot » Donnerstag 13. Oktober 2011, 23:15

UkrInform
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Kiew, den 13. Oktober /UKRINFORM/. Gegen ukrainische Oppositionsanführerin, ex-Premierin Julia Tymoschenko, die am 11. Oktober zu 7 Jahren Gefängnis wegen Vollmachtsüberschreitung beim Abschließen der Gasverträge mit Russland verurteilt worden war, sei eine neue Strafsache eingeleitet.


Es sei am 12. Oktober durch Hauptuntersuchungsabteilung des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) wegen Beschuldigung der finanziellen Unregelmäßigkeit im Staatshaushalt eingeleitet worden.


Das hat am Donnerstag Iwan Derewjanko, Chef der SBU- Hauptuntersuchungsabteilung, beim Breafing mitgeteilt.


In der neuen Strafsache figuriere Julia Tymoschenko nicht allein, sondern zusammen mit dem auch ex-Premier der Ukraine Pawlo Lasarenko, der in den USA die Strafe wegen Finanzmanipulationen abbüßt.


Die Strafsache sei wegen Verschuldung der bereits nicht existierenden Körperschaft „Die Einheitlichen Energiesysteme der Ukraine“ (EESU) vor Russland eingeleitet worden.


Diesmal werde Julia Tymoschenko deswegen beschuldigt, sie habe die EESU-Verschuldung vor russischem Verteidigungsministerium auf ukrainischen Staatshaushalt gebracht.


Die Verschuldung betrage die Höhe von 405,5 Mio. US$. So, den Worten von Iwan Derewjanko nach, habe Julia Tymoschenko „einen Versuch auf Stehlen von Kostenmitteln in besonders großen Umfängen“ gemacht.


Die Strafsache sei auf Grund des Briefes vom russischen Verteidigungsminister Anatolij Serdjukow an ukrainischen Premierminister Mykola Asarow eingeleitet worden. In dem Brief handelte es sich um Begleichung der EESU-Verschuldung aus den Jahren 1996-1997, wann Julia Tymoschenko an der Spitze der Körperschaft gewesen war.


Wie UKRINFORM bereits berichtete, seien gegen Julia Tymoschenko, außer der Gas-Strafsache, noch Strafsachen über nichtobjektgebunde Inanspruchnahme von Kostenmitteln, die aus dem Handel mit Quote für Treibhausgasemissionen im Rahmen des Kyoto-Protokolls eingenommen wurden, sowie über Beschaffen von „nicht jenen“ Wagen der medizinischen Schnellhilfe eingeleitet worden.



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