Politik | Handelsblatt: Fischer: Berlin muss sich auch um Kiew kümmern

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Handrij
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Ukraine

Handelsblatt: Fischer: Berlin muss sich auch um Kiew kümmern

#1 Beitragvon Handrij » Montag 28. September 2009, 15:40

Der ehemalige Bundesaußenminister und Grünen-Spitzenpolitiker spricht im Interview über die Möglichkeiten, wie Konflikte bei Europas Energieversorgung verhindert werden können, das Interesse Russlands und der Ukraine am Ausbau alternativer Energien und Äußerungen Gerhard Schröders, die Nabucco-Pipeline sei nur mit Gas aus Iran machbar.

Was ist zu tun, damit Konflikte bei Europas Energieversorgung, wie wir sie im Januar mit der Ukraine und Russland erlebt haben, verhindert werden?


Dafür gibt es nur eine Lösung und die heißt Diversifizierung. Russland wird auf längere Sicht ein sehr wichtiger Energielieferant für Europa bleiben, allerdings dürfen wir keine Versorgungsmonopole akzeptieren. Ein gemeinsamer europäischer Markt macht über kurz oder lang auch eine gemeinsame Energiepolitik nötig, zumindest nach außen. Vor allem die neuen EU Länder müssen an die westlichen Versorgungslinien angeschlossen werden, so dass Versorgungsunterbrechungen verhindert und durch einen gemeinsamen Energiemarkt aufgefangen werden können. Die Frage ist nur, ob man in Europa dazu die Einigkeit finden wird.

Der russische Ex-Premier Wiktor Tschernomyrdin hat die Europäer und vor Sie direkt wegen des Engagements am Nabucco-Pipeline-Projekt scharf kritisiert, ...

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