Allgemeines DiskussionsforumHavarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

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Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#1 Beitrag von FEINDFLIEGER » Donnerstag 4. Dezember 2014, 12:27

Was mich tatsächlich interessieren würde: Welche Prioritäten setzt die Nachrichtenagentur UkrInform - und auch die anderen Nachrichtenagenturen der Ukraine?
Bei uns wird ein Tra-Tra veranstaltet,ob einer Havarie im leistungsstärksten Atomkraftwerk Europas,als ob ein neues Tschernobil bevorstehen würde,während es - trotz eilig einberufener Pressekonferenz - in den ukrainischen Nachrichten lediglich eine Randnotiz bedeutet.
Meine Vermutung: Das Thema Krieg und "der böse Russe" hat oberste Priorität...
Meine Ahnung: Wenn die Ukraine so weitermacht,geht sie so oder so den Bach runter!

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cronos
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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#2 Beitrag von cronos » Donnerstag 4. Dezember 2014, 12:50

FEINDFLIEGER hat geschrieben:Was mich tatsächlich interessieren würde: Welche Prioritäten setzt die Nachrichtenagentur UkrInform - und auch die anderen Nachrichtenagenturen der Ukraine?
Bei uns wird ein Tra-Tra veranstaltet,ob einer Havarie im leistungsstärksten Atomkraftwerk Europas,als ob ein neues Tschernobil bevorstehen würde,während es - trotz eilig einberufener Pressekonferenz - in den ukrainischen Nachrichten lediglich eine Randnotiz bedeutet.
Meine Vermutung: Das Thema Krieg und "der böse Russe" hat oberste Priorität...
Meine Ahnung: Wenn die Ukraine so weitermacht,geht sie so oder so den Bach runter!
Ukrinofm ist ein Propagandainstrument der ukr. Regierung, DAS sind die Prioritäten. Fast alle Meldungen wie eine Siegesmeldung dargestellt, oft widersprüchlich, man muss nur die Meldungen im rechten Teil der Forenübersicht lesen.

Für Tschernobil log Gorbatchew, lügt nun auch Jasenjuk ? Die Lüge Gorbatschow erfolgte aus Staatsräson. Lügt Jasenjuk aus gleichen Gründen ?
Es wäre verständlich, real aber sein Untergang. Ihr Leute von der Patriotenfront: betet, dass er nicht lügt.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#3 Beitrag von Anuleb » Donnerstag 4. Dezember 2014, 13:55

Schön, dass sie endlich zugeben, das Lügen in Russland Bestandteil der Staatsräson ist.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#4 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 4. Dezember 2014, 14:22

FEINDFLIEGER hat geschrieben:Was mich tatsächlich interessieren würde: Welche Prioritäten setzt die Nachrichtenagentur UkrInform - und auch die anderen Nachrichtenagenturen der Ukraine?
Bei uns wird ein Tra-Tra veranstaltet,ob einer Havarie im leistungsstärksten Atomkraftwerk Europas,als ob ein neues Tschernobil bevorstehen würde,während es - trotz eilig einberufener Pressekonferenz - in den ukrainischen Nachrichten lediglich eine Randnotiz bedeutet.
Meine Vermutung: Das Thema Krieg und "der böse Russe" hat oberste Priorität...
Meine Ahnung: Wenn die Ukraine so weitermacht,geht sie so oder so den Bach runter!
Es war nicht mehr als eine Randnotiz wert. Dass in den deutschen Medien ein Hype draus gemacht wird, ist eher zu kritisieren, als dass die ukrainischen Medien nüchtern berichteten.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#5 Beitrag von Malcolmix » Donnerstag 4. Dezember 2014, 14:26

Ich denke, wenn es eine größere Havarie gegeben hätte, würden sich die Strahlenwerte signifikant erhöhen. Nicht nur in der Ukraine. Bislang habe ich darüber noch keine Nachricht gehört. Zum Glück.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#6 Beitrag von bohne_68 » Donnerstag 4. Dezember 2014, 14:44

Überall fehlt hat die Kohle (Strom & Fernwärme) aus dem Donbass, auch auf der Krim ... alle heizen jetzt mit Strom. Als Folge hat man die völlige Überlastung anderer Energie-Quellen, wie halt das größte europ. AKW ... man reagiert ja schon mit Abschaltungen.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#7 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 4. Dezember 2014, 14:49

Malcolmix hat geschrieben:Ich denke, wenn es eine größere Havarie gegeben hätte, würden sich die Strahlenwerte signifikant erhöhen. Nicht nur in der Ukraine. Bislang habe ich darüber noch keine Nachricht gehört. Zum Glück.
Die französische Botschaft in Kiew hat ein Strahlenmessgerät auf dem Dach. Sie berichtete, dass es keine erhöhten Strahlenwerte gegeben hat.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#8 Beitrag von telzer » Donnerstag 4. Dezember 2014, 15:00

Darin geht völlig unter , der Meiler 3 ist schon seit 28.11. oder 29.11. vom Netz .
Und wenn 1GWh fehlen , hat das natürlich Auswirkungen auf die Stronversorgung , und da ist es völlig legitim wenn z.B. auch die Krim nur noch 60% ihrer benötigten Leistung erhält .

Aber laut Aksjonow soll das ja alles mit lokaler Energieerzeugung ausgeglichen werde , komisch nur , dass es in Sevastopol mehrmals täglich 1-2-stündige Stromsperren gibt [smilie=fool.gif]
Ich find die Ankündigung vom Energieerzeuger leider nicht [smilie=dntknw.gif]

Und [smilie=ukr_prapor]
Wenn erst alle glauben, dass Vereinbarungen und Absprachen nur dazu da sind um später bei der ersten Gelegenheit wieder gebrochen zu werden, wäre das gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende. (unbekannter Autor)
Jetzt ist diese Zeit ! слава Україні

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#9 Beitrag von bohne_68 » Donnerstag 4. Dezember 2014, 15:02

Die nächste Katastrophe bahnt sich doch schon an:
На Луганской ТЭС осталось угля на два дня
Kак сообщает пресс-служба ДТЭК, состоянием на 3 декабря угля на ДТЭК Луганской ТЭС 2 тыс. тонн. При минимальной нагрузке станции его хватит на 1-2 дня.
C 26 ноября уголь вообще не поступает на теплоэлектростанцию. От производства электроэнергии Луганской ТЭС зависит жизнь более 1 млн жителей Луганской области.
Quelle: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#10 Beitrag von bohne_68 » Donnerstag 4. Dezember 2014, 15:07

telzer hat geschrieben:Darin geht völlig unter , der Meiler 3 ist schon seit 28.11. oder 29.11. vom Netz .
Und wenn 1GWh fehlen , hat das natürlich Auswirkungen auf die Stronversorgung , und da ist es völlig legitim wenn z.B. auch die Krim nur noch 60% ihrer benötigten Leistung erhält .

Aber laut Aksjonow soll das ja alles mit lokaler Energieerzeugung ausgeglichen werde , komisch nur , dass es in Sevastopol mehrmals täglich 1-2-stündige Stromsperren gibt [smilie=fool.gif]
Ich find die Ankündigung vom Energieerzeuger leider nicht [smilie=dntknw.gif]

Und [smilie=ukr_prapor]
Aksjonow meint bestimmt die Notstromaggregate, die man in den vergangenen Monaten (nicht) installiert hat. Das kann noch sehr (nicht) lustig werden, wenn der richtige Winter beginnt.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#11 Beitrag von cronos » Donnerstag 4. Dezember 2014, 15:22

Anuleb hat geschrieben:Schön, dass sie endlich zugeben, das Lügen in Russland Bestandteil der Staatsräson ist.
In welchem Staat ist das nicht ?

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#12 Beitrag von toto66 » Donnerstag 4. Dezember 2014, 15:34

Ich find auch das die ukrainischen Medien den Störfall, mehr war es ja offensichtlich nicht, genau richtig behandelt haben. Das der DLF zB sofort in den Nachrichten brachte: Atomunfall im Südosten der Ukraine war ziemlich daneben. Göttergattin kurz vor Luhansk und die bringen solche Meldungen... Herzinfarkt direkt vor der Tür.
Warum dieser Defekt im AKW und der mediale Umgang in der UA nun deren Untergang bedeuten sollte erschliesst sich mir nicht.

Aber, ich hab so die Ahnung, wenn Russland so weitermacht wird es sicher untergehen. Heute ist eine MIG bei Moskau abgestürzt, wenn das mal nicht das Omen ist.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#13 Beitrag von cronos » Donnerstag 4. Dezember 2014, 16:49

toto66 hat geschrieben:Ich find auch das die ukrainischen Medien den Störfall, mehr war es ja offensichtlich nicht, genau richtig behandelt haben. Das der DLF zB sofort in den Nachrichten brachte: Atomunfall im Südosten der Ukraine war ziemlich daneben. Göttergattin kurz vor Luhansk und die bringen solche Meldungen... Herzinfarkt direkt vor der Tür.
Warum dieser Defekt im AKW und der mediale Umgang in der UA nun deren Untergang bedeuten sollte erschliesst sich mir nicht.

Aber, ich hab so die Ahnung, wenn Russland so weitermacht wird es sicher untergehen. Heute ist eine MIG bei Moskau abgestürzt, wenn das mal nicht das Omen ist.

Wenn das mal nicht ein böses Ohmen für die Übernahme der Macht in der Ukraine durch Ausländer ist, nachdem 3 ehemalige Ausländer nun Mnister in der Ukraine sind.

Ich habe so die Ahnung, wenn die Ukraine so weitermacht, wird sie sicher untergehen.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#14 Beitrag von Kolobok » Donnerstag 4. Dezember 2014, 22:05

FEINDFLIEGER hat geschrieben:Was mich tatsächlich interessieren würde: Welche Prioritäten setzt die Nachrichtenagentur UkrInform - und auch die anderen Nachrichtenagenturen der Ukraine?
Ukrainische Nachrichtenagenturen lachen sich gerade schlapp über die westlichen Medien, die wie eine aufgeregte Hühnerschar Meldungen, ich glaube Interfax hatte sie verbreitet, einfach so nachplappern.
Bei den Ukrainern klang es eher so:
Яценюк поставил на уши западные СМИ из-за "аварии на АЭС"
ROFL

Dabei hätte man doch im Westen nur mal ein bischen lesen müssen. Es ist doch kein Geheimnis was Jazenuk vor seinen Ministern gesagt hat.
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Da steht doch nichts weiter, als dass der frischernannte "Energieminister" mal eine Pressekonferenz zur aktuellen Energieversorgung machen soll und dabei erklären soll, wann das Kernkraftwerk wieder die volle Leistung bringt.
Aber es gibt wohl zu wenig Leute die Ukrainisch können und man deshalb lieber die übersetzten Meldungen der russischen Kollegen übernommen hat (meine Vermutung).

Übrigens, hat trotz anderer Behauptungen ganz spezieller Freunde der Ukraine, auch UkrInform darüber berichtet. Guckst du hier: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
FEINDFLIEGER hat geschrieben: Meine Vermutung: Das Thema Krieg und "der böse Russe" hat oberste Priorität...
Sieht für mich eher so aus, als ob mal wieder jemand mit ganzer Kraft auf die unfähigen Ukrainer zeigen wollte. Was ja auch wieder geklappt hat, wenn ich mir die Art der Fragestellung des Originalposters anschaue. [smilie=dash2.gif]
FEINDFLIEGER hat geschrieben: Meine Ahnung: ....
Komisch, beim ersten flüchtigen Überfliegen glaubte ich doch tatsächlich da würde "Keine Ahnung ..." stehen ROFL
[smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr]

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#15 Beitrag von toto66 » Donnerstag 4. Dezember 2014, 22:45

cronos hat geschrieben: Wenn das mal nicht ein böses Ohmen für die Übernahme der Macht in der Ukraine durch Ausländer ist, nachdem 3 ehemalige Ausländer nun Mnister in der Ukraine sind.
Ich habe so die Ahnung, wenn die Ukraine so weitermacht, wird sie sicher untergehen.
ja, ein wirklich "skandalöser Vorgang". Macht sich die Provinz nun wirklich frei von Moskau ? Nun gibt es sogar "ausländische Minister " in der Ukraine, Vorher unter Janukowitsch war es doch nur üblich frisch eingebürgerte ehemalige Geheimdienstler und Militärangehörige der RF in verantwortliche Posten zu bringen...
Die hatten zwar keine Reputation, haben aber wenigstens gemacht was der Kreml wollte.
Naja, dafür hat der nationalistisch-religiöse Putler heute gleich mal neue Panzer über die Grenze geschickt. So geht es ja schliesslich nicht.......

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#16 Beitrag von Handrij » Donnerstag 4. Dezember 2014, 23:08

Reuters (Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...) war verantwortlich für die Eilmeldung und die Panik in den westlichen Medien. Was allerdings bedingt durch die Steilvorlage von Ministerpräsident Arseni Jazenjuk war. Dieser hat auf der Regierungssitzung von Havarie (Störung, Panne, Unfall) im Zusammenhang mit der Abschaltung eines Blocks in Saporoschje gesprochen und den neuen Energieminister aufgefordert, zu der Sache eine Pressekonferenz zu geben. Die Sache ist nur die, dass der Block bereits vorige Woche Freitag notabgeschalten wurde (Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...) und das Land seit dem Beginn der Arbeitswoche (bspw. hier Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...), also bereits zwei volle Tage (!), eine massive Stromunterversorgung hatte. Jazenjuk sollte das gewusst haben und hat damit bewusst eine ganz schlechte Nummer abgezogen. Sollte er das nicht gewusst haben, dann hat er nichts auf dem Posten des Ministerpräsidenten verloren.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#17 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 5. Dezember 2014, 14:28

Handrij hat geschrieben:Reuters (Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...) war verantwortlich für die Eilmeldung und die Panik in den westlichen Medien. Was allerdings bedingt durch die Steilvorlage von Ministerpräsident Arseni Jazenjuk war. Dieser hat auf der Regierungssitzung von Havarie (Störung, Panne, Unfall) im Zusammenhang mit der Abschaltung eines Blocks in Saporoschje gesprochen und den neuen Energieminister aufgefordert, zu der Sache eine Pressekonferenz zu geben. Die Sache ist nur die, dass der Block bereits vorige Woche Freitag notabgeschalten wurde (Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...) und das Land seit dem Beginn der Arbeitswoche (bspw. hier Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...), also bereits zwei volle Tage (!), eine massive Stromunterversorgung hatte. Jazenjuk sollte das gewusst haben und hat damit bewusst eine ganz schlechte Nummer abgezogen. Sollte er das nicht gewusst haben, dann hat er nichts auf dem Posten des Ministerpräsidenten verloren.
Wenn Jazenjuk von der Havarie spricht und Aufklärung fordert, wieso hat er dann nichts auf dem Posten des Ministerpräsidenten zu suchen? Nach ein paar Tagen ist es ja wohl sogar ziemlich schnell, dass der Energieminister dazu aufgefordert wird. Und nun wollen wir auch mal nicht vergessen, wer die Ukraine erst in solch eine Lage gebracht hat und wer riskiert, dass ATOMKRAFTWERKE ohne Kühlung dastehen. Das ist nicht Jazenjuk, sondern die Terroristen im Donbass und deren Drahtzieher. Dies gefährdet nicht nur auch Westeuropa und langsam sollte man da mal aus dem warmen Sessel aufstehen und den Tatsachen ins Auge blicken.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#18 Beitrag von cronos » Freitag 5. Dezember 2014, 15:14

Handrij hat geschrieben:Reuters (Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...) war verantwortlich für die Eilmeldung und die Panik in den westlichen Medien. Was allerdings bedingt durch die Steilvorlage von Ministerpräsident Arseni Jazenjuk war. Dieser hat auf der Regierungssitzung von Havarie (Störung, Panne, Unfall) im Zusammenhang mit der Abschaltung eines Blocks in Saporoschje gesprochen und den neuen Energieminister aufgefordert, zu der Sache eine Pressekonferenz zu geben. Die Sache ist nur die, dass der Block bereits vorige Woche Freitag notabgeschalten wurde (Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...) und das Land seit dem Beginn der Arbeitswoche (bspw. hier Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...), also bereits zwei volle Tage (!), eine massive Stromunterversorgung hatte. Jazenjuk sollte das gewusst haben und hat damit bewusst eine ganz schlechte Nummer abgezogen. Sollte er das nicht gewusst haben, dann hat er nichts auf dem Posten des Ministerpräsidenten verloren.
Richtig, ein Mann , der keine Voraussetzungen dafür schafft, dass er sofort über Probleme bei einer sensiblen Technik informiert wird (falls Jansenjuk wirklich nicht über die Probleme informiert wurde) , oder sein Wissen darüber , wenn er informiert wurde, es wissentlich verschweigt, der ist auf seinem Posten als Min Präsident eine Fehlbesetzung.

Da soll es sogar Leute geben, die meinen, dass ein Aufklärungswunsch des Min. Präsidenten an seinen Energieminsiter nach Tagen noch eine "ziemlich schnelle" Aufforderung sei.

Seien wir ehrlich: Das ist doch wieder ein schönes Beispiel für den Dilettantismus in der Ukraine.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#19 Beitrag von Kolobok » Freitag 5. Dezember 2014, 19:19

Handrij hat geschrieben:Reuters (Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...) war verantwortlich für die Eilmeldung und die Panik in den westlichen Medien.
Ich weiß nicht. Für mich ist ganz einfach nachzuvollziehen, dass die Meldung von Interfax als erstes den Weg in die deutschen Medien gefunden hatte.
Heise berichtet am 3.12.14 um 13:16 Uhr über den Störfall
Im Südosten der Ukraine hat sich ein Atomunfall mit noch unabsehbaren Folgen ereignet.
und beruft sich dabei auf Interfax
Die Nachrichtenagentur Interfax berichtete, ein Reaktorblock mit einer Bruttoleistung von 1000 MW sei von dem Unfall betroffen.
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Das bestätigt mich übrigens nur noch mehr in meiner Auffassung, dass die Sofajournalisten der Heise-Politikabteilung mittlerweile direkt aus Russland informiert werden.
Die deutsche Seite von Reuters berichtet meiner Meinung nach eine knappe halbe Stunde später um 13:31 Uhr das erste mal darüber.
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Sie sind weniger reißerisch als Heise und das passt auch zur Zeit der angeführten Twittermeldung 13:44 Uhr.
Und wozu die ganze Aufregung? Noch vor diesen ganzen Meldungen um 13:08 Uhr (MEZ), stand im Internetportal der ukrainischen Regierung, was Jazenuk tatsächlich gesagt hat.
Ich zitiere es gerne noch einmal:
Окремий блок питань – енергетика. Я прошу сьогодні Міністра енергетики та вугільної промисловості проінформувати про стан справ на окремій прес-конференції. Я знаю, що відбулася аварія на Запорізькій атомній електростанції. Коли буде подолана? І заходи з відновлення нормального енергопостачання на всій території країни.
Aber ukrainischen Text zu übersetzen und zu verstehen, scheint eine sehr hohe Hürde zu sein.
Deshalb bin ich auch überhaupt nicht mit Handrijs Zusammenfassung einverstanden.
Handrij hat geschrieben:Dieser hat auf der Regierungssitzung von Havarie (Störung, Panne, Unfall) im Zusammenhang mit der Abschaltung eines Blocks in Saporoschje gesprochen und den neuen Energieminister aufgefordert, zu der Sache eine Pressekonferenz zu geben.
Nein, er hat den neuen Energieminister darum gebeten eine Pressekonferenz zur Gesamtsituation zu geben, zu informieren wann die Havarie im Kernkraftwerk beseitigt ist und welche Maßnahmen ergriffen werden um eine stabile Energieversorgung im ganzen Land wieder herzustellen.

Ich kann da überhaupt keine Unprofessionalität feststellen! Ich gebe zu bedenken, dass am 27.11.14 die Regierung zurückgetreten ist. Der aktuelle Energieminister ist erst am 2.12.14 durch die Rada bestätigt worden.
Wäre es euch lieber wenn Jazenuk, a la Putin mit freien Oberkörper mit Schraubenschlüssel in der Hand den Transformator reparieren würde oder medienwirksam einen seiner Untergebenen zusammenscheißt? Nö, er gibt seinem neuen Energieminister die Möglichkeit sich und seine Kompetenz der Öffentlichkeit vorzustellen. Dabei kann er an einem Problem im AKW (was eigentlich gar kein Problem mehr ist) gleich mal zeigen wie er alles im Griff hat GOOD

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#20 Beitrag von Anuleb » Freitag 5. Dezember 2014, 19:23

Handrij hat geschrieben: ....Jazenjuk sollte das gewusst haben und hat damit bewusst eine ganz schlechte Nummer abgezogen. Sollte er das nicht gewusst haben, dann hat er nichts auf dem Posten des Ministerpräsidenten verloren.
Es ist nicht Jazenjuks Aufgabe alles bekannt zu geben, oder sich um alles zu kümmern, was im Land vor sich geht. Dafür hat er seine Minister, in diesem Falle den Energieminister. Und diesen sollte man schon Fragen, wieso und warum er nicht sofort tätig geworden ist, um die Öffentlichkeit zu informieren. Denn er, respektive sein Ministerium, sollte bei der Alarmkette wohl noch vor dem Ministerpräsidenten stehen. Wie es scheint ist eher der Energieminister eine Fehlbesetzung. Und das insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Panne schon 2 - 3 Tage vor der Pressekonferenz passiert ist. Ein bemühter Minister hat bis dahin schon alle, und damit meine ich alle, notwendigen Informationen an der Hand, um sie der Öffentlichkeit weiterzugeben. Vom daher gesehen kann man seine Pressekonferenz durchaus als Farce betrachten, und ich will mal hoffen, dass die anderen Minister einen besseren Job abliefern.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#21 Beitrag von Kolobok » Freitag 5. Dezember 2014, 19:50

Anuleb hat geschrieben: Wie es scheint ist eher der Energieminister eine Fehlbesetzung. Und das insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Panne schon 2 - 3 Tage vor der Pressekonferenz passiert ist. Ein bemühter Minister hat bis dahin schon alle, und damit meine ich alle, notwendigen Informationen an der Hand, um sie der Öffentlichkeit weiterzugeben. Vom daher gesehen kann man seine Pressekonferenz durchaus als Farce betrachten, und ich will mal hoffen, dass die anderen Minister einen besseren Job abliefern.
Also wie ich das sehe, hatte die Ukraine in der fraglichen Zeit überhaupt keine Minister :-)
Aber da lasse ich mich gern eines besseren belehren.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#22 Beitrag von toto66 » Freitag 5. Dezember 2014, 22:51

Ich kann Handrijs Ausführungen n dem Fall auch nicht folgen.
Kolobok hat es schön beschreben.
Ich wüsste auch nicht welchen Zweck in dem zusammenhang die angesprochene "schlechte Nummer" Jazeniuks haben sollte.
Für mich ist Reuters und dann auch viele andere auf eine absichtlich falsch formulierte Verlautbarung von Interfax hereingefallen oder aber bei Reuters werden Dolmetscher und/oder Journalisten beschäftigt, die erstens der ukrainischen Sprache nicht mächtig und zweitens sich der Vieldeutigkeit des Begriffes "havarija" nicht bewusst sind.
Vermutlich ist die Kombination aus beidem richtig.
Und man sollte vielleicht auch berücksichtigen das in einem Land, in dem Stromabschaltungen nun mittlerweile auch in Lviv zum Alltag gehören die Tatsache, das es irgendwo keine Energie gibt nicht die selben Wellen schlägt wie in Berlin.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#23 Beitrag von Anuleb » Freitag 5. Dezember 2014, 23:31

Kolobok hat geschrieben:
Anuleb hat geschrieben: Wie es scheint ist eher der Energieminister eine Fehlbesetzung. Und das insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Panne schon 2 - 3 Tage vor der Pressekonferenz passiert ist. Ein bemühter Minister hat bis dahin schon alle, und damit meine ich alle, notwendigen Informationen an der Hand, um sie der Öffentlichkeit weiterzugeben. Vom daher gesehen kann man seine Pressekonferenz durchaus als Farce betrachten, und ich will mal hoffen, dass die anderen Minister einen besseren Job abliefern.
Also wie ich das sehe, hatte die Ukraine in der fraglichen Zeit überhaupt keine Minister :-)
Aber da lasse ich mich gern eines besseren belehren.
Es wird da doch sicherlich Personal gegeben haben, welches das Ressort mindestens kommissarisch geleitet hat. Und dieses sollte sich schon in der Lage sehen, die Panne zu registrieren und entsprechende Informationen einzuholen.

Sei's drum, es macht nun wahrlich keinen Sinn, sich hier jetzt an Details festzuhalten.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#24 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 6. Dezember 2014, 10:17

Anuleb hat geschrieben: Sei's drum, es macht nun wahrlich keinen Sinn, sich hier jetzt an Details festzuhalten.
Umso mehr, als das der Block schon längst wieder am Netz ist: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Aber so ist das, jede Kleinigkeit wird hier durch unsere Spezialisten und leider auch durch die deutschen Medien zum Problem aufgebauscht, nur weil es in der Ukraine passiert.

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Re: Havarie in Atomkraftwerk bei Saporoshje

#25 Beitrag von FEINDFLIEGER » Samstag 6. Dezember 2014, 18:50

Vielleicht war das nicht das Problem - ein Problem ist es dann,wenn man ab der nächsten Woche den Strom täglich 5 Stunden sperrt.
Natürlich erst zu einer Zeit,wenn die Leute ihre Arbeit beendet haben...

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