Allgemeines DiskussionsforumHeute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

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Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#1 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 8. Mai 2013, 08:23

vielleicht ist es eine gute Idee, sich die Rede von Richard von Weizsäcker zum 40. Jahrestag wieder mal anzuschauen.

"Die Bitte an die jungen Menschen lautet:

Lassen Sie sich nicht hineintreiben in Feindschaft und Haß

gegen andere Menschen,
gegen Russen oder Amerikaner,
gegen Juden oder Türken,
gegen Alternative oder Konservative,
gegen Schwarz oder Weiß.

Lernen Sie, miteinander zu leben, nicht gegeneinander.

Lassen Sie auch uns als demokratisch gewählte Politiker dies immer wieder beherzigen und ein Beispiel geben.

Ehren wir die Freiheit. Arbeiten wir für den Frieden. Halten wir uns an das Recht. Dienen wir unseren inneren Maßstäben der Gerechtigkeit. Schauen wir am heutigen 8. Mai, so gut wir können, der Wahrheit ins Auge."
http://www.hdg.de/lemo/html/dokumente/N ... index.html

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#2 Beitrag von Lutzkyj » Mittwoch 8. Mai 2013, 09:58

Wie kann man so einen Tag heute feiern wenn auf der ganzen Welt all diese Staaten und Mächte welche am 2ten Weltkrieg beteiligt waren mit teilweise genau so schlimmen politischen Systemen wie das Nazisystem, seid dem Ende des 2ten Weltkrieges neue Kriege angezettelt oder selbst geführt haben, dazu in unzählige Kriege bis heute noch verwickelt sind unter den fadenscheinigsten Beweggründen.

Also lasst doch das Szenario von vaterländischen Kriegen von Aktionen gegen das Böse oder friedensbringenden Missionen wie Balkan oder Afganistan das sein was es ist, ein sich ständiges Wiederholen von Überfällen auf andere Völker um Macht ud Reichtum zu erobern. Und das ganze Friedensgequatsche von noch so tollen und wortgewandten Leuten dient nur um uns allen die Augen und das Gehirn zu vernebeln, auch wenn Leute wie " von Weizsäcker" wirklich echte Friedensmenschen sind.
Die Ukrainer sind ein Slawenvolk... Die Russen sind Ugro-Finno-Tataren und brauchten die Ukraine immer als Slawisches Alibi.

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#3 Beitrag von jecko klausowitsch » Mittwoch 8. Mai 2013, 10:10

Und das ganze Friedensgequatsche von noch so tollen und wortgewandten Leuten dient nur um uns allen die Augen und das Gehirn zu vernebeln,
Da hat der Bruder des Bundespräsidenten auch was schönes gesagt:

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Man kann in dieser Welt, wie sie ist, nur dann weiterleben, wenn man zutiefst glaubt, dass sie nicht so bleibt, wie sie ist, sondern werden wird, wie sie sein soll.
Gruß Jecko Klausowitsch

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#4 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 8. Mai 2013, 12:09

Ich weiß nicht ob bei Dir noch Nebelscheinwerfer helfen.

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jecko klausowitsch
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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#5 Beitrag von jecko klausowitsch » Mittwoch 8. Mai 2013, 14:57

Ich weiß nicht ob bei Dir noch Nebelscheinwerfer helfen.
Ich konnte nie eine signifikante Sichtverbesserung durch Nebelscheinwerfer feststellen. Aber das ist wie bei vielen Sachen eben nur eine persönliche Meinung.
Gruß Jecko Klausowitsch

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#6 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 8. Mai 2013, 17:58

Lutzkyj hat geschrieben:Wie kann man so einen Tag heute feiern wenn auf der ganzen Welt all diese Staaten und Mächte welche am 2ten Weltkrieg beteiligt waren mit teilweise genau so schlimmen politischen Systemen wie das Nazisystem, seid dem Ende des 2ten Weltkrieges neue Kriege angezettelt oder selbst geführt haben, dazu in unzählige Kriege bis heute noch verwickelt sind unter den fadenscheinigsten Beweggründen.

Also lasst doch das Szenario von vaterländischen Kriegen von Aktionen gegen das Böse oder friedensbringenden Missionen wie Balkan oder Afganistan das sein was es ist, ein sich ständiges Wiederholen von Überfällen auf andere Völker um Macht ud Reichtum zu erobern. Und das ganze Friedensgequatsche von noch so tollen und wortgewandten Leuten dient nur um uns allen die Augen und das Gehirn zu vernebeln, auch wenn Leute wie " von Weizsäcker" wirklich echte Friedensmenschen sind.
Wer feiert?

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#7 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 8. Mai 2013, 23:27

Soviel Galle, das ist schon behandlungsbedürftig.

Diese Ereignis, die bedingungslose Kapitulation des furchtbarsten Aggressors ist es wert feierlich begangen zu werden. Die Allianz der Hitlergegner hat diesen Sieg ermöglicht.
Wer das geleistet hat darf stolz sein und das zeigen.
Dazu stehe ich und habe nichts gegen die Freude und den Stolz bei diesen Feiern. Ruhm und Ehre wem sie gebührt.
Aber Helden müssen auch Kritik vertragen.

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#8 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 8. Mai 2013, 23:55

galizier hat geschrieben:Soviel Galle, das ist schon behandlungsbedürftig.

Diese Ereignis, die bedingungslose Kapitulation des furchtbarsten Aggressors ist es wert feierlich begangen zu werden. Die Allianz der Hitlergegner hat diesen Sieg ermöglicht.
Wer das geleistet hat darf stolz sein und das zeigen.
Dazu stehe ich und habe nichts gegen die Freude und den Stolz bei diesen Feiern. Ruhm und Ehre wem sie gebührt.
Aber Helden müssen auch Kritik vertragen.
Es ging um den Tag der Befreiung und ich glaube du meinst bei deiner Beschreibung den Tag des Sieges.

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#9 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Donnerstag 9. Mai 2013, 10:31

Wenn wir vom Tag des Sieges und dem Tag der Befreiung sprechen, dann ist das ein Ereignis, das an zwei Tagen stattfand, weil wir von einer Seite draufschauen.
Wenn wir aber von zwei Seiten darauf schauen, einmal von der Seite der Sieger und einmal von der Seite der Besiegten, dann haben wir zwei Ereignisse. Einmal und als erstes den Akt der bedingungslosen Kapitulation und dann den Akt der Feier des Sieges.

Kommen wir zurück zur Westukraine. Der Akt der Kapitulation wurde verkündet und Salut geschossen und am nächsten Tag der Sieg gefeiert - fühlten sich aber die Menschen hier befreit?
Ich mache es deutlich am Schicksal der Familie meiner Frau. Die Familie stand im Verdacht mit der UPA zu sympathisieren. Schikane und Druck waren der Alltag. Der Großvater wollte nicht heim aus Deutschland, weil jetzt dort wo bei seinem Weggang zur Armee noch Polen war jetzt die Russen hausten und alle die, die fliehen konnten berichteten schlimmes.
Die Familie des Onkels war UPA. Er versorgte als 15jähriger die Partisanen und seine 20 jährige Schwester war Zugführer der kämpfenden Truppe. Immer noch in der Hoffnung einmal eine freie Heimat zu haben. Im Februar 1946 wurde sie mit ihren Kameraden lebendig in die Luft gesprengt. Das Denkmal steht in Bratkivze.
Fühlten sich diese Menschen befreit?
Dieser Kampf war erst 1956 zu Ende. Konnten sich diese Partisanenverbände so lange ohne Unterstützung des Großteils der Bevölkerung halten?
Also waren es nicht wenige, die sich nicht befreit fühlten.
Und warum wurden so viele in Richtung Osten deportiert? Weil sie sich über die "Befreiung" gefreut haben und die "Befreier" stürmisch begrüßt haben?

Wie begeisternd das Leben in der "befreiten" Heimat war offenbarte dann wieder der Exodus der Juden nach 1961. Warum weggehen wenn es in der Heimat so schön war und ist.

Ohne jetzt in Details zugehen musst Du in diesen Prozess auch die Absicht der Operation Weichsel einordnen. Diese ethnischen Säuberungen ganzer Territorien sollten das Protestpotential mindern. Das war eines der Ziele.

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#10 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 9. Mai 2013, 11:12

Galizier,
genau deswegen hab ich doch gefragt, wer feiert die Befreiung - das heißt, wie viele fühlten sich wirklich befreit?!
Zur Feier des Sieges, das sehe ich genau wie du.
galizier hat geschrieben:Die Allianz der Hitlergegner hat diesen Sieg ermöglicht.
Wer das geleistet hat darf stolz sein und das zeigen.
Dazu stehe ich und habe nichts gegen die Freude und den Stolz bei diesen Feiern. Ruhm und Ehre wem sie gebührt.

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#11 Beitrag von Lutzkyj » Donnerstag 9. Mai 2013, 23:38

Hallo Galizier … also ganz ehrlich , ich verstehe Deine Gedankengänge ganz und gar nicht was das Siegesfeiern anbetrifft. Klar der Sieg hat viele Opfer auf Seiten der UDSSR gefordert, jedoch die wenigsten waren HELDEN wie Du schreibst. Die meisten wie z.B. im Kampf um Stalingrad sind doch ins Feuer ohne Waffen gerannt, weil nur jeder 3te eine Waffe hatte, diese armen Kerle wurden von hinten von den eigenen Sonderkomandos bedroht, sie hatten gar keine andere Wahl, entweder von den eigenen als angebliche Feiglinge erschossen zu werden oder nach vorne ins feindliche Feuer der eingeschlossenen Deutschen. Das ganze hatte nur einen Zweck und zwar, so verschossen die Deutschen ihre Munition. Das kostete 1 Million das Leben. Und diese nennst Du HELDEN, Nein das waren wirklich nur arme …... und Putin nennt das heute bei der sogenannten Siegesfeier mit über 11000 Soldaten !!!, heldenhafter Kampf um das Vaterland. Ja Kampf wurde er dann als die Amis der roten Armee alles das was man braucht für den Krieg, zur Verfügung stellten von Lastwagen über Waffen bis hin zum Treibstoff.
Denn hätte er das nicht getan, hätte es keinen sogenannten heldenhaften Kampf gegeben. Denn die Roten hatten nichts, gar nichts !!! Und was haben die dann den Deutschen, den einfachen Menschen angetan ??? Ach ja die BEFREIER haben dann die DDR gründen lassen aber ohne die Entnazifizierung, die hier im Westen stattfand einfach nur die Hemden und das Stema gewechselt, alles weiter so wie vorher, aus Gestapo wurde Stasi, aus der Hitlerjugend wurde die FDJ usw...... Das war super was ? endlich befreit ja ? Und weil das so schön war hatte man dann noch eine Mauer drum gebaut damit keiner eindringen konnte in dieses Paradies, wie nannte man das ? Kommunismus ? Was hatte das denn mit Kommunismus zu tun ??
Ach ja, die BEFREIER nannten das so...

Meine Eltern wurden von den Deutschen gefangen genommen und nach Deutschland geschleppt, mein Vater als Gefangener denn er war in der polnischen Armee als geborener Wolynier. Meine Mutter als Lwiwchanka wurde als Ostarbeiterin in den Westen geschleppt weil sie die älteste der Kinder war. Sie sagten immer es erging ihnen hier gut. Jedoch das was die anderen Verwandten welche in der Ukraine blieben und dann im Freiheitskampf gegen den BEFREIER aus Moskau erlitten, war viel schlimmer und selbst die welche nicht daran teilnahmen weil sie zu jung waren oder aus anderen Gründen, wurden enteignet und nach Sibirien verdammt, teilweise vergewaltigt und im Wald erschlagen oder unter den Ketten-Traktor geschubst.

Also bitte, noch mal in der Geschichte umsehen, was das Heldentum anbetrifft und erst recht was die BEFREIUNG anbetrifft, denn man sollte wissen, warum gab es überhaupt den Hitler und wer hat ihn aufgebaut, wer bekommt heute noch Geld von den Deutschen und warum auch noch auf unbestimmte Dauer !!! an die BEFREIER aus dem Amiland. …
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Jensinski
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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#12 Beitrag von Jensinski » Donnerstag 9. Mai 2013, 23:56

Lutzkyj hat geschrieben:Die meisten wie z.B. im Kampf um Stalingrad sind doch ins Feuer ohne Waffen gerannt, weil nur jeder 3te eine Waffe hatte, diese armen Kerle wurden von hinten von den eigenen Sonderkomandos bedroht, sie hatten gar keine andere Wahl, entweder von den eigenen als angebliche Feiglinge erschossen zu werden oder nach vorne ins feindliche Feuer der eingeschlossenen Deutschen.
Beweise! Sag jetzt aber nicht "Hab ich in dem Film »Enemy at the gates« gesehen"... (den hab ich auch gesehen) Diskutiere mit, kein Problem, aber bitte nicht mit Halbwissen aus Hollywood-Geschichten!

LG,
Jens

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#13 Beitrag von stefko » Freitag 10. Mai 2013, 01:04

Jensinski hat geschrieben:
Lutzkyj hat geschrieben:Die meisten wie z.B. im Kampf um Stalingrad sind doch ins Feuer ohne Waffen gerannt, weil nur jeder 3te eine Waffe hatte, diese armen Kerle wurden von hinten von den eigenen Sonderkomandos bedroht, sie hatten gar keine andere Wahl, entweder von den eigenen als angebliche Feiglinge erschossen zu werden oder nach vorne ins feindliche Feuer der eingeschlossenen Deutschen.
Beweise! Sag jetzt aber nicht "Hab ich in dem Film »Enemy at the gates« gesehen"... (den hab ich auch gesehen) Diskutiere mit, kein Problem, aber bitte nicht mit Halbwissen aus Hollywood-Geschichten!

LG,
Jens
Hier zu dem Thema (allerdings nicht bezüglich Stalingrad sondern den Kämpfen am Dnipro) ein Artikel auf Ukrainisch http://tyzhden.ua/History/32936 bzw. Englisch
http://ukrainianweek.com/History/33990.

Die Highlights:
* 1 Gewehr pro 10 Mann
* Kommandant Zhukov: Wozu diese Khokholen (also Ukrainer) ausrüsten oder bewaffnen. Je mehr von ihnen im Dnipro ertrinken, desto weniger müssen wir nach dem Krieg nach Sibirien schicken.

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#14 Beitrag von Handrij » Freitag 10. Mai 2013, 10:26

Das Zitat von Shukow scheint verbürgt zu sein:

ukr.: Звільнення Києва: сотні тисяч життів – до свята Жовтневої революції
rus.: Освобождение Киева: сотни тысяч жизней – к празднику Октябрьской революции

Ziel war 1943 die pünktliche Befreiung Kiews zum Jahrestag der Oktoberrevolution am 7. November. Die Mittel waren dabei egal. Dafür wurden aus den Dörfern östlich von Kiew alle eingezogen, deren man habhaft wurde. Keine medizinischen Tests, keine Uniform, keine Waffen. Einfach nur Kanonen- oder besser Maschinengewehrfutter.

teilweise Ukrainisch:
Показовим у цьому плані є висловлювання заступника Верховного головнокомандувача Жукова на засіданні перед початком форсування Дніпра, свідком якого був офіцер з особливих доручень командувача 1-м Українським фронтом Ватутіна – Юрій Коваленко. На запитання командирів, у що одягнути 300 тисяч мобілізованих, Жуков відповів: «Как во что? В чем пришли, в том воевать будут!» Коли ж зайшла мова про озброєння призовників, цинізм маршала перейшов усі межі: «Автоматическим оружием этих людей не вооружать! У них же за спиной заградотряды! Дай им 300 тысяч автоматов – и из заградотрядов ничего не останется. Они всех перекосят и чкурнут к немцам. Трехлинейку им образца 1891 года!» Але заступник командувача 1-м Українським фронтом по тилу генерал Кулешов доповів, що на складах є тільки 100 тисяч трьохлінійок. Тоді командувач Білоруським фронтом генерал Костянтин Рокосовський запропонував послати до Москви в Ставку кур’єра, який би доповів обставини й попросив допомоги з озброєнням та обмундируванням. І тут прозвучала коронна фраза Жукова: «Зачем мы, друзья, здесь головы морочим. Нахрена обмундировывать и вооружать этих хохлов? Все они – предатели! Чем больше в Днепре потопим, тем меньше придется в Сибирь после войны ссылать».
komplett Russisch:
Показательным в этом плане является высказывание заместителя Верховного главнокомандующего Жукова на заседании перед началом форсирования Днепра, свидетелем которого был офицер по особенным поручениям командующего 1-м Украинским фронтом Ватутина – Юрий Коваленко. На вопрос командиров, во что одеть 300 тысяч мобилизованных, Жуков ответил: «Как во что? В чем пришли, в том воевать будут!» Когда же зашла речь о вооружении призывников, цинизм маршала перешел все границы: «Автоматическим оружием этих людей не вооружать! У них же за спиной заградотряды! Дай им 300 тысяч автоматов – и из заградотрядов ничего не останется. Они всех перекосят и чкурнут к немцам. Трехлинейку им образца 1891 года!» Но заместитель командующего 1-м Украинским фронтом по тылу генерал Кулешов доложил, что на складах есть только 100 тысяч трехлинеек. Тогда командующий белорусским фронтом генерал Константин Рокосовский предложил послать в Москву в Ставку курьера, который бы доложил обстоятельства и попросил помощи с вооружением и обмундированием. И здесь прозвучала коронная фраза Жукова: «Зачем мы, друзья, здесь головы морочим. Нахрена обмундировывать и вооружать этих хохлов? Все они – предатели! Чем больше в Днепре потопим, тем меньше придется в Сибирь после войны ссылать».

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#15 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Freitag 10. Mai 2013, 13:06

Lieber Lutzkyj,

ich bewundere Deine Begabung Dich trotz Deiner geringen Begabung im Leseverstehen so vehement ins Gefecht zu werfen.
Wir haben hier einen Fakt betrachtet, der heißt Siegesfeier ja oder nein oder besser Trauerfeier. Wir haben erörtert, nicht nur in diesem Thema, wer und wo man feiern sollte.
Das nur kurz zur Erinnerung.
Mit welchen Methoden welche Siege errungen wurden stand erst mal nicht zur Diskussion.
Es gibt sicher seriösere Quellen als Hollywoodfilme und die Bildzeitung. Ich kann mich nicht erinnern, dass in der USA oder in England einer der tausenden T34 gebaut worden ist oder nur ein einziger UAS.
Mach Dir mal die Mühe und errechne die Schiffstonnage, die nötig gewesen wäre all das Kriegsgerät für diese Riesenarmee über den Teich zu schaffen. Also die Floskel von der kriegsentscheidenden Hilfe der Westalliierten kannst Du Dir vor dem Spiegel selbst erzählen und wenn Du es oft genug getan hast, glaubst Du es vielleicht selbst.
In den Memoiren westlicher Befehlshaber zur Landung der Alliierten in der Normandie wird die Hilfe der SU durch Vorziehen von Operationen sehr gewürdigt.
Vielleicht solltest Du Dich etwas in der Geschichte tummeln.

Ich will mit dem nicht den Russen den Ruhm nachtragen, bestimmt nicht. Das sollte einem anderen sachlichem Disput vorbehalten bleiben. Auch die Methoden der Organisation der Kriegswirtschaft stehen auf diesem Blatt.
Dass das aber das Werk der Menschen in dieser damaligen SU war ist unbestritten. Ich will denen die daran ehrlichen Herzens und heißer Heimatliebe beteiligt waren ihren Stolz und ihre Ehre nicht in Abrede stellen. Sie sollen feiern und ihrer gefallenen Kameraden gedenken.
Vielleicht solltest Du mehr im Forum lesen, dann hättest Du Dir den Ausfall zu westukrainischer Geschichte und zur DDR sparen können.

Viel Spaß beim Lesen.

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#16 Beitrag von stefko » Freitag 10. Mai 2013, 13:44

galizier hat geschrieben:
Es gibt sicher seriösere Quellen als Hollywoodfilme und die Bildzeitung. Ich kann mich nicht erinnern, dass in der USA oder in England einer der tausenden T34 gebaut worden ist oder nur ein einziger UAS.
Mach Dir mal die Mühe und errechne die Schiffstonnage, die nötig gewesen wäre all das Kriegsgerät für diese Riesenarmee über den Teich zu schaffen. Also die Floskel von der kriegsentscheidenden Hilfe der Westalliierten kannst Du Dir vor dem Spiegel selbst erzählen und wenn Du es oft genug getan hast, glaubst Du es vielleicht selbst..
Mag sein, dass das Off-Topic ist, aber nachdem die Diskussion in diese Richtung geht, hier ein paar Zahlen (ich geb's zu aus der Wikipedia :-) ) zu den Lieferungen der USA an die Sowjetunion :

58% des Flugbenzins.

14.795 Flugzeuge
7056 Panzer
8218 Flakgeschütze
131.633 Maschinengewehre
105 U-Boot-Jäger
197 Torpedoboote
15,417 Millionen Paar Stiefel

77.900 Jeeps
151.000 leichte Transportfahrzeuge
200.000 Studebaker-Lastkraftwagen
1,5 Millionen Kilometer Telefonkabel
35.000 Funkstationen
380.000 Feldtelefone
43 % aller Reifen
56 % aller Schienen
1900 Lokomotiven (Eigenproduktion 932 Loks)
1/3 aller Sprengstoffe

4,478 Millionen Tonnen Lebensmittel
2,8 Millionen Tonnen Stahl
802.000 Tonnen Nichteisenmetalle
842.000 Tonnen Chemikalien
2,67 Millionen Tonnen Petrochemikalien

Ich denke man kann sehr wohl sagen, dass diese Lieferungen kriegsentscheidend waren. Die wichtigsten Industrieregionen waren ja entweder besetzt oder zerstört. Wichtig waren auch ganz besonders die Lokomotiven, ohne denen wäre die Versorgung aus dem Hinterland komplett zusammengebrochen.

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#17 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Freitag 10. Mai 2013, 13:54

Da hatte ich wohl etwas oberflächlich recherchiert und muss mich für diesen Teil entschuldigen.
Ich muss aber betonen, dass auch all das Material ohne die Menschen nicht kriegsentscheidend geworden wäre.
Aber Alliierte heißen nun mal so weil sie zusammen ein Ziel haben und es gemeinsam realisieren. Der eine, weil unversehrt materiell und der andere personell.

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#18 Beitrag von Lutzkyj » Freitag 10. Mai 2013, 14:24

Hallo Galizier....

Tut mir leid, aber ich kann Dir in Deinem Wahn von Heldentum und Deiner Aggression mit der Du alle anderen Argumente wegwischt nicht folgen,....... muss ich auch nicht, denn wer nur Bildzeitung , Hollywood und russische Propaganda zitieren kann, der gibt eben so was von sich wie Du.

Ich freue mich sehr das andere mehr Zeit für Zahlenrecherche haben, um auch mit genauen Zahlen argumentieren zu können.

Auf jeden Fall feiere mal schön weiter.
Die Ukrainer sind ein Slawenvolk... Die Russen sind Ugro-Finno-Tataren und brauchten die Ukraine immer als Slawisches Alibi.

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#19 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 10. Mai 2013, 17:08

stefko hat geschrieben:
galizier hat geschrieben:
Es gibt sicher seriösere Quellen als Hollywoodfilme und die Bildzeitung. Ich kann mich nicht erinnern, dass in der USA oder in England einer der tausenden T34 gebaut worden ist oder nur ein einziger UAS.
Mach Dir mal die Mühe und errechne die Schiffstonnage, die nötig gewesen wäre all das Kriegsgerät für diese Riesenarmee über den Teich zu schaffen. Also die Floskel von der kriegsentscheidenden Hilfe der Westalliierten kannst Du Dir vor dem Spiegel selbst erzählen und wenn Du es oft genug getan hast, glaubst Du es vielleicht selbst..
Mag sein, dass das Off-Topic ist, aber nachdem die Diskussion in diese Richtung geht, hier ein paar Zahlen (ich geb's zu aus der Wikipedia :-) )
Hast du noch andere Quellen?

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#20 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 10. Mai 2013, 17:14

Lutzkyj hat geschrieben:
Galizier hat geschrieben: Da hatte ich wohl etwas oberflächlich recherchiert und muss mich für diesen Teil entschuldigen.
Ich muss aber betonen, dass auch all das Material ohne die Menschen nicht kriegsentscheidend geworden wäre.
Aber Alliierte heißen nun mal so weil sie zusammen ein Ziel haben und es gemeinsam realisieren. Der eine, weil unversehrt materiell und der andere personell.
Hallo Galizier....

Tut mir leid, aber ich kann Dir in Deinem Wahn von Heldentum und Deiner Aggression mit der Du alle anderen Argumente wegwischt nicht folgen,....... muss ich auch nicht, denn wer nur Bildzeitung , Hollywood und russische Propaganda zitieren kann, der gibt eben so was von sich wie Du.

Ich freue mich sehr das andere mehr Zeit für Zahlenrecherche haben, um auch mit genauen Zahlen argumentieren zu können.

Auf jeden Fall feiere mal schön weiter.
Noch nachzutreten, wenn sich jemand entschuldigt, zeugt von sehr schlechter Erziehung.
Und was Wikipedia betrifft, so kann man ja wohl nicht immer zu 100% bestätigen, dass das dort Geschriebene auch den Tatsachen entspricht. Vielleicht hat das jemand verfasst, dem es genau in den Kram passt.

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#21 Beitrag von eurojoseph » Freitag 10. Mai 2013, 17:25

Handrij hat geschrieben:Das Zitat von Shukow scheint verbürgt zu sein:

ukr.: Звільнення Києва: сотні тисяч життів – до свята Жовтневої революції
rus.: Освобождение Киева: сотни тысяч жизней – к празднику Октябрьской революции

Ziel war 1943 die pünktliche Befreiung Kiews zum Jahrestag der Oktoberrevolution am 7. November. Die Mittel waren dabei egal. Dafür wurden aus den Dörfern östlich von Kiew alle eingezogen, deren man habhaft wurde. Keine medizinischen Tests, keine Uniform, keine Waffen. Einfach nur Kanonen- oder besser Maschinengewehrfutter.

teilweise Ukrainisch:
Показовим у цьому плані є висловлювання заступника Верховного головнокомандувача Жукова на засіданні перед початком форсування Дніпра, свідком якого був офіцер з особливих доручень командувача 1-м Українським фронтом Ватутіна – Юрій Коваленко. На запитання командирів, у що одягнути 300 тисяч мобілізованих, Жуков відповів: «Как во что? В чем пришли, в том воевать будут!» Коли ж зайшла мова про озброєння призовників, цинізм маршала перейшов усі межі: «Автоматическим оружием этих людей не вооружать! У них же за спиной заградотряды! Дай им 300 тысяч автоматов – и из заградотрядов ничего не останется. Они всех перекосят и чкурнут к немцам. Трехлинейку им образца 1891 года!» Але заступник командувача 1-м Українським фронтом по тилу генерал Кулешов доповів, що на складах є тільки 100 тисяч трьохлінійок. Тоді командувач Білоруським фронтом генерал Костянтин Рокосовський запропонував послати до Москви в Ставку кур’єра, який би доповів обставини й попросив допомоги з озброєнням та обмундируванням. І тут прозвучала коронна фраза Жукова: «Зачем мы, друзья, здесь головы морочим. Нахрена обмундировывать и вооружать этих хохлов? Все они – предатели! Чем больше в Днепре потопим, тем меньше придется в Сибирь после войны ссылать».
komplett Russisch:
Показательным в этом плане является высказывание заместителя Верховного главнокомандующего Жукова на заседании перед началом форсирования Днепра, свидетелем которого был офицер по особенным поручениям командующего 1-м Украинским фронтом Ватутина – Юрий Коваленко. На вопрос командиров, во что одеть 300 тысяч мобилизованных, Жуков ответил: «Как во что? В чем пришли, в том воевать будут!» Когда же зашла речь о вооружении призывников, цинизм маршала перешел все границы: «Автоматическим оружием этих людей не вооружать! У них же за спиной заградотряды! Дай им 300 тысяч автоматов – и из заградотрядов ничего не останется. Они всех перекосят и чкурнут к немцам. Трехлинейку им образца 1891 года!» Но заместитель командующего 1-м Украинским фронтом по тылу генерал Кулешов доложил, что на складах есть только 100 тысяч трехлинеек. Тогда командующий белорусским фронтом генерал Константин Рокосовский предложил послать в Москву в Ставку курьера, который бы доложил обстоятельства и попросил помощи с вооружением и обмундированием. И здесь прозвучала коронная фраза Жукова: «Зачем мы, друзья, здесь головы морочим. Нахрена обмундировывать и вооружать этих хохлов? Все они – предатели! Чем больше в Днепре потопим, тем меньше придется в Сибирь после войны ссылать».

Weiss nicht, wie man nach solchen Zitaten NICHT russophob sein sollte - und Schukow ist (und war nicht der Einzige...) - aber wahrscheinlich ist eh alles nur pöööööse Westpropaganda und die Chocholn sollten auch noch dankbar sein für die russische "Hilfe" bzw. das ihnen die Deportation nach Sibirien erspart geblieben ist....da passt der Sager von dem "Komiker" mit den Kommissaren in ukrainischen Dörfern gut dazu ....und wenn jemand schreibt : Aber die Ukrainer haben auch dies und jenes gesagt, sagen dies und jenes über Moskali und Kazap ....ja - sie sagen einiges - der Unterschied ist der - die Russen taten einiges - und drohen (z.T. versteckt, z.T. offen) auch einiges wieder zu tun....(in diesem Zusammenhang war auch die Drohung Medwedivs zu sehen, bzw. die Drohungen Putins, wenn sich UA für EU entscheidet.....- wetten das die Relativierer Gewehr bei Fuss stehen werden....is ja alles nicht so schlimm - gell - eh klar - und das geht so - ein Russe, der sein Land & Sprache liebt = guter, guter Patriot - ein Ukrainer beim Gleichen, pöser, pöser Nationalist, Faschist etc....(Quod licet jovi ....aber wer sagt das Ukrainer Boviden sind - eben [nicht!!!] ...!) Übrigens - die Ukrainer haben NIE in RU gewütet - jedoch wie oft die Russen in UA ????
The SOVIET STORY - für alle, die noch an das Märchen vom russischen Antifaschismus glauben !Djakuju tobi,shcho ja ne moskal/jingo/sovok ???)SLAVA UKRAYINI !!!!Hitler UND Stalin kaputt - wider braunen UND roten Faschismus

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#22 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 10. Mai 2013, 18:50

eurojoseph hat geschrieben:
Weiss nicht, wie man nach solchen Zitaten NICHT russophob sein sollte -
Was haben die heute lebenden Russen damit zu tun? Willst du für die Verbrechen Hitlers verantwortlich gemacht werden und könntest du damit leben, dass die ganze Welt für immer einen Haß auf Österreicher hat?

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#23 Beitrag von stefko » Freitag 10. Mai 2013, 19:05

Sonnenblume hat geschrieben:
stefko hat geschrieben:
galizier hat geschrieben:
Es gibt sicher seriösere Quellen als Hollywoodfilme und die Bildzeitung. Ich kann mich nicht erinnern, dass in der USA oder in England einer der tausenden T34 gebaut worden ist oder nur ein einziger UAS.
Mach Dir mal die Mühe und errechne die Schiffstonnage, die nötig gewesen wäre all das Kriegsgerät für diese Riesenarmee über den Teich zu schaffen. Also die Floskel von der kriegsentscheidenden Hilfe der Westalliierten kannst Du Dir vor dem Spiegel selbst erzählen und wenn Du es oft genug getan hast, glaubst Du es vielleicht selbst..
Mag sein, dass das Off-Topic ist, aber nachdem die Diskussion in diese Richtung geht, hier ein paar Zahlen (ich geb's zu aus der Wikipedia :-) )
Hast du noch andere Quellen?
Also die Lend & Lease Verträge sind eigentlich allgemein bekannt. Z.B. waren die Stalin-Orgeln vorwiegend auf amerikanischen LKWs montiert.

Was die Zahlen betrifft, so habe ich die deutsche Wikipedia mit der englischen, ukrainischen und russischen verglichen. Die Zahlen sind auf allen mehr oder weniger die gleichen. Eine andere Seite wäre z.B. http://www.o5m6.de/Numbers.html da gibt es viel detaillierte Zahlen aus unterschiedlichen Quellen - amerikanischen und russischen.

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#24 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 10. Mai 2013, 19:20

stefko hat geschrieben: Also die Lend & Lease Verträge sind eigentlich allgemein bekannt. Z.B. waren die Stalin-Orgeln vorwiegend auf amerikanischen LKWs montiert.

Was die Zahlen betrifft, so habe ich die deutsche Wikipedia mit der englischen, ukrainischen und russischen verglichen. Die Zahlen sind auf allen mehr oder weniger die gleichen. Eine andere Seite wäre z.B. http://www.o5m6.de/Numbers.html da gibt es viel detaillierte Zahlen aus unterschiedlichen Quellen - amerikanischen und russischen.
Dankeschön.

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Re: Heute ist der 68. Jahrestag des Endes des 2.Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

#25 Beitrag von eurojoseph » Freitag 10. Mai 2013, 19:27

Sonnenblume hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben:
Weiss nicht, wie man nach solchen Zitaten NICHT russophob sein sollte -
Was haben die heute lebenden Russen damit zu tun? Willst du für die Verbrechen Hitlers verantwortlich gemacht werden und könntest du damit leben, dass die ganze Welt für immer einen Haß auf Österreicher hat?
Immer drück ich auf den falschen Knopf....(wollte mich NICHT bedanken)
wir schämen uns für Hitler und sein Werk.....
wüsste nicht wer sich für Schukows Aussagen schämen oder entschuldigen würde - DAS ist der Unterschied - das und die neuerlichen Drohungen gegen Moldawien, das Bal tikum etc....das macht den Unterschied aus - und der is IMHO gewaltig.....
und ausserdem was hat das eine mit dem andren zu tun ?? Is das ein Reflex bei euch russophilen - immer in die Gegenoffensive, was wäre bei euch, was ist in Amerika, im Westen dies und das, Guantamo ...ich sag dir was - man kann gegen Guantamo sein und trotzdem Scheisse finden, was in RU abläuft derzeit...und die heutigen Russen sind sicher mehrheitlich so stolz auf Schukow das es sowas wie Gotteslästerung wäre sich damit auseinanderzusetzen und sich möglicherweise bei den Chocholn sogar zu entschuldigen ...den Tag möcht ich erleben...
Ich bin es übrigens leid, da immer persönlich angefragt zu werden - ich denke, wenn Du Deine Meinung einfach so in den Raum stellst sparen wir uns das Geplänkel - ich kann die Schweinerein Schokows nicht unkommentiert stehen lassen, du musst mit Gegenfragen kontern - ändert das irgendwas ? Ich find es eine Sauerei und das schreib ich ....du findest es anscheinend OK und musst dies in eine Gegenfrage verpacken - ich weiss das "Helden des Vaterländischen Krieges" inkl. Stalin menschlich die grössten Schweine gewesen sein konnten, wer dies benennt ist heutzutage in RU blasphemisch - und das haben sich die Opfer nicht verdient....und weil dies so ist, solang dies so ist, gibt es keinen Frieden zwischen den Russen und deren Opfern, solange wird man sie hassen (die Russen und deren Apologeten)- (die Deutschen - die seit Brandts Kniefall soviel Respekt gezollt bekommen haben, die hasst niemand mehr, die haben sich glaubwürdig von ihren Kellerleichen distanziert, während die Russen ....na ja todschweigen, abstreiten, auf die Amerikaner etc. hinweisen....und feste druff auf die Schwächeren - siehe Georgien....sehr sympathisch....Katyn wurde ja auch erst zugegeben als die Beweise derartig erdrückend waren....
Die USA diskutiert alles öffentlich, keine Tabus, nicht bei Vietnam, nicht im Irak etc...sowas ist in RU undenkbar und wäre anscheinend Hochverrat...wie gesagt in die RF möcht ich nicht mal tot übern Zaun hängen...
und wie gesagt - viele bedauern es ja noch heute das sich Hitler und Stalin nicht einträchtig die Welt aufgeteilt haben...
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