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Natusya80
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Jaroslav kämpft um sein Leben

#1 Beitrag von Natusya80 » Dienstag 23. Februar 2010, 17:32

Hinter jeder Ecke lauert ein Unglück. Es versteckt sich hinter unseren Rücken, verbirgt sich in uns und wartet tückisch auf die Möglichkeit, um seine zähen erbarmungslosen Pfoten zum Schutzlosen und Liebsten – zu unseren Kindern zu reichen. Heute kommt ein Unglück zum neunmonatigen Jaroslav Burdun, wenn wir es nicht besiegen, so kann es morgen zu uns kommen.

Jaroslavuschka wurde am 19. Mai 2009 geboren. Schon in zwei Monaten fühlte seine Mutter den größten Schmerz und die schreckliche Angst, die hinter der Diagnose „akute Leukämie“ stecken, erlebte den Verrat des nächsten Menschen – des Vaters von Jaroslav. Nachdem er über die Krankheit des Sohnes erfahren hatte, entschied er die Familie allein
mit dieser Verzweiflung zu verlassen. Die mutige alleinstehende Mutter hatte nichts anderes als den Kampf für das Leben des Sohnes alleine zu beginnen. So befinden sie sich sieben langen Monaten in stationärer Behandlung in der Institution Krim „Klinisches Kinderkrankenhaus“, mehr als ein halbes Jahr ängstet sich Olya, dass das zarte Leben ihres Babys zu jeder Zeit geendet werden kann. Für diese Zeit bekam kleiner Jarik zwei Hochdosischemotherapie-Blöcke. Es fiel ihm sehr schwer, aber unser feiner mutiger Knabe bewies, dass er einrichtiger Kämpfer ist. Es ist an der Zeit zu beweisen, dass wir
der Leukämie nicht mehr zulassen, das Glück und das Leben unsere Kinder zu rauben.

Jaroslav hatte ein Rezidiv, jetzt hängt sein weiteres Schicksal nur von uns ab. Es ist lebensnotwendig, die nochenmarktransplantation vom nicht verwandten Spender durchzuführen. Die alleinstehende Mutter hat leider kein Geld dafür. Von der deutschen Klinik hat man eine Rechnung von 200 000 EURO erhalten. Aber wir haben das Geld!!! Jeder
von uns hat ein bisschen Geld, dass wir für die nächste Schokoladentafel oder Zigarettenpackung ausgeben wollen. Wir kaufen sie unbedingt, aber nur ein bisschen später! Wir haben doch ein Herz und ein Gewissen und müssen diesem Baby helfen sein Unglück zu besiegen. Schauen Sie in die Augen von Jaroslav – er will nicht sterben, er will so sehr leben!! Er hat niemand, auf wen er sich verlassen kann, nur Sie – die Erwachsenen. Das ist sein Recht – an uns zu glauben, deswegen ist es unsere Pflicht- ihm zu helfen!

Wir flehen Sie an, halten Sie das Unglück auf! Möge dieses Kind nicht erfahren, was der Schmerz und die Gleichgültigkeit sind! Nur einige Tagen können alles entscheiden. Nur von uns hängt jetzt ab, ob Jarik seinen ersten Geburtstag begeht.

Möchten Sie helfen, so können Sie Ihre Spenden auf dieses Konto überweisen:

Ein Recht auf Leben e.V.
Konto 6200102500
BLZ 47260121 Volksbank Paderborn.
IBAN: DE53472601216200102500
BIC: DGPBDE3MXXX

Oder durch das PayPal-System:

ein-recht-auf-leben@web.de
Kode: Burdun Jaroslav

Seien Sie nicht gleichgültig! Helfen Sie dem Kind am Leben zu bleiben!
Vielen Dank!
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Natusya80
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Re: Jaroslav kämpft um sein Leben

#2 Beitrag von Natusya80 » Dienstag 23. Februar 2010, 17:34

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Re: Jaroslav kämpft um sein Leben

#3 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 24. Februar 2010, 10:09

Ihr Initiative ist lobenswert. Sie tun sich allerdings keinen Gefallen, wenn Sie von einem Spendenbedarf von 200.000 Euro sprechen, die Kostenvoranschläge (keine Rechnungen) aber 190.000 Euro (genauer 174.680,96€) ausweisen. Von 10.000 Euro müssen viele Menschen in Deutschland 2,5 Jahre leben! Ich hätte nicht gedacht, dass diese "osteuropäische Großzügigkeit" auch in Organisationen wie Ihrer verbreitet ist :(

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Re: Jaroslav kämpft um sein Leben

#4 Beitrag von Natusya80 » Freitag 26. Februar 2010, 12:55

Entschuldigen Sie bitte, dass ich alle zusätzlichen Ausgaben, die für die Hospitalisierung des Kindes in Deutschland notwendig sein werden, nicht sofort beschrieben habe. Außer dem Hauptbetrag für die Einleitung der Remission bei Jaroslav und die Durchführung der Operation (190.000 EURO) werden folgende Ausgaben erforderlich sein:
Die Vorbereitung der Dokumente für die Visaausstellung (die Übersetzung der Dokumente, die Apostille), selbst die Visaausfertigung, der Kauf der Tickets nach Deutschland und zurück nach Ukraine.
Man muss die Dienstleistungen eines Anästhesisten bezahlen, der das Kind und seine Mutter während der Reise nach Deutschland begleiten wird, da das Kind sich in einem schweren Zustand befindet.
In der Stadt Würzburg gibt es keinen Flughafen, darum ist es nötig, ein Reanimobil zu bezahlen, das auf sie im nächsten Flughafen, in dem die Flugzeuge aus der Ukraine landen, warten wird.
Es wurde außerdem in der hinzugefügten Rechnung darauf hingewiesen, dass der Betrag höher sein kann, als es vermutet wurde. Gründe: eventuelle Komplikationen, längere Hospitalisierungsperiode, die Notwendigkeit der zusätzichen Operation, die Beförderung des Kindes ins andere Krankenhaus, die Bluttransfusion, die Notwendigkeit der teuren medizinischen Präparate.
Das ist der Kostenvoranschlag, der auf den in die Klinik geschickten Ergebnissen der durchgeführten Behandlung in der Ukraine und dem Zustand des Kindes zurzeit beruht. Eine Schlußrechnung werden wir nur nach der durchgeführten Operation und der Rehabilitationsperiode haben.

Die oben angeführte Information bestätigt die Notwendigkeit den Betrag ca. 200 Taus. Euro zu sammeln. Es wäre unverzeihlich, wenn wir das Mittelaufkommen für die Operation gesammelt und das Kind zur Behandlung befördert hätten, ohne finanzielle Hilfsmittel für den Fall der unabsehbaren Komplikationen zu haben. Auf solche Weise können wir doch die Chance für die Genesung verpassen.

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Re: Jaroslav kämpft um sein Leben

#5 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 26. Februar 2010, 19:01

Wenn man nur dieses eine Kind sieht, so ist es vielleicht gut und richtig, ihn nach Deutschland bringen zu wollen, um ihm kurzfristig zu helfen. Ich denke aber, dass es in der Ukraine so viele Kinder betrifft, dass man dort etwas tun muß, um die Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern. Es gibt wirklich hervorragende Ärzte z.Bsp. in Kiew, denen "nur" die technische und räumlichen Ressourcen fehlen. Für 200.000 Euro könnte man da so viel bewirken, was nicht "nur" einem Kind zugute kommt. Wenn all die Organisationen, die um Spenden bitten, an einem Strang ziehen würden, könnte die Hilfe wirklich effektiv sein.
Hier ist der Link zu einer Organisation, die dem Kiewer Transplantationszentrum hilft: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
"Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt, lehre ihn Fischen, und er wird nie wieder hungern. ..."
Chinesisches Sprichwort

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Re: Jaroslav kämpft um sein Leben

#6 Beitrag von Natusya80 » Dienstag 2. März 2010, 11:48

In der Ukraine werden zurzeit überhaupt keine Knochenmarktransplantationen vom fremden Spender (darunter Kiew) durchgeführt. Ukraine ist kein Mitglied der europäischen Spenderdatenbank. Ukraine gehört leider überhaupt zu keiner Knochenmarkspenderdatenbank. In der Ukraine haben die Politiker und Businessvertreter keine Anteilnahme für den Aufbau der Krankenhäuser, die sich in solchen Operationen spezialisieren. Sie vergeuden das Geld für nächste Wahlen und die Zeit für die Macht- und Eigentumsumverteilung, und nicht für das Wohl der Menschen. Sie hatten Glück, dass Sie im Land leben, das sich um seine Bürger sorgt. Und wir können nichts anderes als nur warten, bis jemand in unserem Land dieses Problem lösen wird. Die Onkokinder können leider nicht warten, darum bleibt es uns nichts anderes als nur um Hilfe flehen.

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Re: Jaroslav kämpft um sein Leben

#7 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Donnerstag 4. März 2010, 00:17

ich muss Sonnenblume recht geben.
Hier muss sich was ändern. solange niemand von den Ukrainern auch gegen den geschmierten Arzt und das verkeimte Krankenhaus aus die Straße geht, ist ja alles so wie es die Leute wollen und brauchen.
Das soll nicht herzlos sein, aber es ist die Realität.
Solange da eine Dame mit dem Beruf Tochter mal so nebenbei schmuck für 4 Mio Euro verliert und das einfach so verschmerzt, solange ist ja noch Geld in der Ukraine vorhanden.
Vielleicht sollte man da mal sammeln.
Es können nicht alle Schmerzen dieser Welt mit deutschem Geld in Deutschland kuriet werden.

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Re: Jaroslav kämpft um sein Leben

#8 Beitrag von Handrij » Donnerstag 4. März 2010, 09:55

galizier hat geschrieben: Es können nicht alle Schmerzen dieser Welt mit deutschem Geld in Deutschland kuriet werden.
Eine kurze Suche nach "ярослав бурдун" bzw. "yaroslav burdun" bringt zutage, dass da nicht nur "deutsches" Geld genommen/gesucht wird. Es gibt diese Kampagne in Russland, der Ukraine, Litauen und den USA.

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Re: Jaroslav kämpft um sein Leben

#9 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 4. März 2010, 11:01

Handrij hat geschrieben:
Eine kurze Suche nach "ярослав бурдун" bzw. "yaroslav burdun" bringt zutage, dass da nicht nur "deutsches" Geld genommen/gesucht wird. Es gibt diese Kampagne in Russland, der Ukraine, Litauen und den USA.
Das ändert aber nichts daran, dass im ukrainischen Gesundheitswesen etwas gemacht werden muß, um wirklich effektiv helfen zu können.

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Re: Jaroslav kämpft um sein Leben

#10 Beitrag von Handrij » Donnerstag 4. März 2010, 11:03

Sonnenblume hat geschrieben: Das ändert aber nichts daran, dass im ukrainischen Gesundheitswesen etwas gemacht werden muß, um wirklich effektiv helfen zu können.
Das steht außer Frage ...

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