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Jurij Miroschnytschenko: die Ukraine beabsichtigte, mit Russland die Gasfrage zu vereinbaren, aber ein Gerichtsweg sei nicht auszuschließen - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot » Freitag 16. März 2012, 13:15

UkrInform
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Kiew, den 16. März /UKRINFORM/. Die ukrainische Macht bemüht sich, um mit der Russischen Föderation über den Preis für das Gas zu vereinbaren, falls es eine Absage Russlands von den Verhandlungen gibt, die Anrufung des Internationalen Gerichtshofs nicht ausgeschlossen.


Darüber wurde in der Live-Sendung des "5. Fernsehkanals " von Jurij Miroschnytschenko, dem Volksabgeordneten aus der Fraktion der Partei der Regionen, dem Vertreter des Präsidenten in der Werchowna Rada erklärt, teilt der Pressedienst der Partei der Regionen mit.


"Ich denke, dass die gerichtliche Betrachtung schon die letzte Methode der Lösung der Streite ist, und die ukrainische Macht hofft darauf, dass wir vereinbaren können", - betonte der Volksabgeordnete.


Herr Miroschnytschenko betonte darauf, dass "die Ressource der Verhandlungen nicht erschöpft ist". "Und gerade deshalb bemüht sich die Macht und insbesondere der Ministerkabinett, der die Richtung dieser Verhandlungen jetzt ausgelesen hat und andere Organisationen, "Naftohas "- sie arbeiten, damit wir diesen Streit in dem rechtmäßigen Weise entschieden haben. Der Preis für die Ukraine ist wirklich unvorteilhaft. Nach der Überzeugung der Ukrainer ist er ungerecht. Und deshalb eigentlich versuchen wir es zu melden", - berichtete er.


Nach der Aussage vom Vertreter des Präsidenten in der WR, verzichtet Russland auf die Verhandlungen nicht. "Sie bieten sogar die Varianten an. Das Projekt des neuen Vertrags wurde der ukrainischen Seite d.h. der neuen Redaktion übergeben. Wir untersuchen es und so denke ich, dass der sehr schwere Verhandlungsprozess doch erfolgreich beendet wird, - meint Herr Miroschnytschenko. (A)



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