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Der Kampf um die Regeln - UN

#1 Beitrag von RSS-Bot » Sonntag 13. November 2011, 15:15

Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft

Die Regeln bestimmen das Spiel. Unsere Regeln sind ganz offensichtlich andere, als die ukrainischen und russischen. Dies macht nicht nur persönliche Partnerschaften schwierig, sondern auch politische. Der Annäherungsprozess zwischen Europa und den postsowjetischen Gesellschaften könnte davon abhängen, ob man sich auf gemeinsame Regeln einigen kann, ohne dass eine Verhandlungspartei die Regeln der anderen aufgedrückt bekommt.
Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft: Der Kampf um die Regeln

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Re: Der Kampf um die Regeln - UN

#2 Beitrag von eurojoseph » Montag 14. November 2011, 02:02

RSS-Bot hat geschrieben:Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft

Die Regeln bestimmen das Spiel. Unsere Regeln sind ganz offensichtlich andere, als die ukrainischen und russischen. Dies macht nicht nur persönliche Partnerschaften schwierig, sondern auch politische. Der Annäherungsprozess zwischen Europa und den postsowjetischen Gesellschaften könnte davon abhängen, ob man sich auf gemeinsame Regeln einigen kann, ohne dass eine Verhandlungspartei die Regeln der anderen aufgedrückt bekommt.
Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft: Der Kampf um die Regeln
Welch ein schwacher, hirnrissiger Artikel...und dieses ewige Russen und Ukrainer in einen Topf zu stecken - und dies ganze als grundsätzlich slawisch-germanischen Kulturkampf zu realtivieren....da geht es um viel mehr, um Westen versus Osten - da geht es schon um den Konflikt Asien versus Europa....
Und ja, es mag wirklich genug Idiotisches am russischen Wesen sein, nach diesen Jahrhunderten der "Goldenen Horde" etc (gerade in der Unfähigkeit eines win-win Denkens - gibt es eigentlich etwas Schöneres ??) ...aber das macht ja dann genau den Unterschied aus zwischen den Westslawen (und da zähl ich die Ukrainer dazu - jedenfalls die Bewussten) und den Russen...ansonsten könnte die EU auch wirklich auf die Ukraine (das Verb lass ich jetzt lieber weg - oder sag pfeifen).... Dieser Artikel - den ich ja eher als Schulaufsatz erlebe vermischt auch auf sonderbare Weise die Privatbeziehungen mit den Völkerbeziehungen - und so einfach kann man es sich ja schwer machen....und grad bei "geizig" am westlichen Mann regt mich das auch auf - der ganze Schwachsinn vom aufgeblasenen SUV "Prada" - wenn ich das schon seh....die Regeln bestimmt der Zahler - und das IST der Westen - zum Glück - wie man am russischen Wesen zu genesen hat - nun die Warschauer Paktstaaten und die Balten und Rumänier sowie die Ukrainer (zumindest die, welche nicht auf die slawische "Brüderlichkeits"Lüge hereinfallen - konnten gar nicht genug Abstand zu Moskau haben - und das ist auch die einzige Möglichkeit - früher gab es dieses Klischee bez. der Deutschen, das die nur entweder kriecherisch oder herrenmenschelnd durch die Welt gehen können - durch die Zäsur der Niederlage sowie der westlichen Demokratiekurse "fair play" - wurde es möglich gute Europäer aus Deutschen (und sicher auch den Österreichern - nicht so gründlich - weil wir sind schlampig) zu machen....und das ist ein ganz grosser zivilisatorischer Sprung - aber anscheinend brauchts in RU immer "Drama" - anstatt das man lernt miteinander gut umzugehen
- es geht eigentlich nur um Respekt und freundlichem Umgang - und anscheinend ist es schwer sich ohne die gleichen fiesen Tricks, welche immer wieder eine win-loose Situation herbeiführen einzulassen - aber wenn das nicht gelernt wird - dann wird es halt immer so weitergehen - bei RU sicher - und bei der UA gibt es noch Hoffnung denke ich.
Irgendwann hoff ich, das der Westen als das akzeptiert wird, was den Westen ausmacht - nicht gut zu sein, schon gar nicht perfekt - aber das kleinere Übel - und das Kleinere Übel - das is schon was, das erspart eine Menge Blut/Schweiss und Tränen - und davon haben wir (auch im Westen ) schon genug gehabt....weniger Bi-Polar hat schon was - es reicht ja die Oper bzw. die Männlein in Strumpfhosen - da kann man das eh noch ausleben - und bei diesen peinlichen Besäufnissen und dem peinlichen Selbstmitleid....Ich denk es wird Zeit erwachsen zu werden für die "russische Welt" und da macht so eine peinliche Figur ohne Hemd in Sibirien nicht wirklich einen schlanken Fuss - ausser vielleicht bei Bunga-Bunga-Mini-Mussolini....wenn wir sehen, wie sich Russen benehmen - sehen wir nur das moskauer Patriachat - dessen Spielregeln müssen wir - und dürfen wir auch nicht übernehmen....
Aber es gibt noch eine andre Hoffnung, die Demographie - so langsam werdens sich ja selber ausrotten mit Wodka und halbstarkem Gehabe...andrerseits - ein bissl weniger exzessiv, ein bissl europäischer - dann könnt es ja noch mal was werden - jetzt mal für die UA - und na ja
auch die Russen könn(t)en erwachsen werden....
Jetzt hab ich mich gleich wieder ein bisserl beliebter gemacht in Teilen des Forums...aber ja manchmal muss das ja kein Fehler sein, wenn nicht alles so wischi-waschi ist....
Ich hoff noch immer, das sich die Ukraine befreit und wirklich Teil Europas wird....! Ja und das die Yulia keinen Märtyrertod sterben muss, das wünsch ich ihr und der ganzen Ukraine !
Und noch mal, der Artikel ist schwach bis ....ok - ich sags nicht....
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Re: Der Kampf um die Regeln - UN

#3 Beitrag von Sonnenblume » Montag 14. November 2011, 10:14

RSS-Bot hat geschrieben:Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft

Die Regeln bestimmen das Spiel. Unsere Regeln sind ganz offensichtlich andere, als die ukrainischen und russischen. Dies macht nicht nur persönliche Partnerschaften schwierig, sondern auch politische. Der Annäherungsprozess zwischen Europa und den postsowjetischen Gesellschaften könnte davon abhängen, ob man sich auf gemeinsame Regeln einigen kann, ohne dass eine Verhandlungspartei die Regeln der anderen aufgedrückt bekommt.
Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft: Der Kampf um die Regeln
Toller Artikel, der die "Verständigungsschwierigkeiten" gut auf den Punkt bringt. Ich glaube aber nicht, dass das nur Russen und Ukrainer betrifft. Ich denke die Mehrzahl der ehemaligen Sowjetrepubliken betrifft das. Und wenn ich mir z.Bsp. Kaczynski in Polen anschaue, kommt bei mir der Gedanke, ob man das Ganze nicht auch auf Polen ausdehnen muß.

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Re: Der Kampf um die Regeln - UN

#4 Beitrag von mbert » Montag 14. November 2011, 10:24

eurojoseph hat geschrieben: Welch ein schwacher, hirnrissiger Artikel...und dieses ewige Russen und Ukrainer in einen Topf zu stecken - und dies ganze als grundsätzlich slawisch-germanischen Kulturkampf zu realtivieren....da geht es um viel mehr, um Westen versus Osten - da geht es schon um den Konflikt Asien versus Europa....
Ich finde, Du urteilst hier etwas hart und gehst dann noch in einen Rundumschlag über, den ich dann auch nicht mehr ganz verstehe.

Aus meiner Sicht ist deutlich, dass die beiden Autoren aus selbst (vermutlich miteinander) gemachter Erfahrung berichten und ihre Interpretation dazu abgeben. Ich teile Deine Kritik insofern, dass auch mir vieles zu Russland-lastig ist. Nur ist eben auch ein größerer Teil der Ukraine kulturell stark von Russland beeinflusst (die im Artikel erwähnte Freundin ist aus Luhansk, das dürfte eine gewisse Relevanz haben). Ich habe Erfahrungen wie die hier berichteten selber auch gemacht.

Auf der anderen Seite ist nun die West-Ukraine kulturell ein Teil Europas, und ihren Menschen ist diese Prägung eher fremd. Das heißt nicht, dass der Germane dort nicht mit gefühlten slawischen Merkwürdigkeiten konfrontiert wird, aber die Mentalitäten unterscheiden sich doch merklich.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Der Kampf um die Regeln - UN

#5 Beitrag von mbert » Montag 14. November 2011, 12:45

Sonnenblume hat geschrieben: Toller Artikel, der die "Verständigungsschwierigkeiten" gut auf den Punkt bringt.
Nun, definitiv aus dem Leben gegriffen, würde ich sagen :)
Aber wie ich auch schon geschrieben habe, enthält der Artikel doch so einige typische "Russismen", von denen sich meine bessere Hälfte (wie ich finde: zu Recht) sofort ganz entschieden distanzierte...
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Der Kampf um die Regeln - UN

#6 Beitrag von eurojoseph » Dienstag 15. November 2011, 16:58

mbert hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben: Welch ein schwacher, hirnrissiger Artikel...und dieses ewige Russen und Ukrainer in einen Topf zu stecken - und dies ganze als grundsätzlich slawisch-germanischen Kulturkampf zu realtivieren....da geht es um viel mehr, um Westen versus Osten - da geht es schon um den Konflikt Asien versus Europa....
Ich finde, Du urteilst hier etwas hart und gehst dann noch in einen Rundumschlag über, den ich dann auch nicht mehr ganz verstehe.

Aus meiner Sicht ist deutlich, dass die beiden Autoren aus selbst (vermutlich miteinander) gemachter Erfahrung berichten und ihre Interpretation dazu abgeben. Ich teile Deine Kritik insofern, dass auch mir vieles zu Russland-lastig ist. Nur ist eben auch ein größerer Teil der Ukraine kulturell stark von Russland beeinflusst (die im Artikel erwähnte Freundin ist aus Luhansk, das dürfte eine gewisse Relevanz haben). Ich habe Erfahrungen wie die hier berichteten selber auch gemacht.

Auf der anderen Seite ist nun die West-Ukraine kulturell ein Teil Europas, und ihren Menschen ist diese Prägung eher fremd. Das heißt nicht, dass der Germane dort nicht mit gefühlten slawischen Merkwürdigkeiten konfrontiert wird, aber die Mentalitäten unterscheiden sich doch merklich.
Vielleicht hast du ja recht - und ja einen Teil dieser Mentalität - den kenn ich wohl - und grad wenn mehr russisch dominierte auf einem Haufen sind - lässt sich manchmal nicht vermeiden - da hör ich dann - ach wie gut war die SU - wir verstehen als einzige was von Liebe (ihr dekadenten Westler wollt nur Sex.....erinnert mich an den Witz das man keinen Sex hatte in der SU....vieles wird nicht ausgesprochen, Machtspiele, verrückte Kommunikation, eigentlich ist das Leben ja soooooviel besser in RU etc....ich hab das so, so satt - zum Glück hat meine Frau sowas noch nie gesagt - aber na ja - alles sagt sie mir sowieso nicht - und als Halbrussin - na ja - zum Glück ist meine Schwiegermutter eine "Echte" Ukrainerin - na ja sie IST halt die Beste....die Familie spricht - bis auf meinen Stiefsohn und Schwiemu eher schlecht ukrainisch - ja in der Westukraine da leb ich immer richtig auf - die gefühlten Merkwürdigkeiten - die fangen sowieso schon in der Slowakei an....am Meisten wütend macht mich das Westbashing und die Ostalgie - schliesslich wenn sie, die Westhasser - nicht da ankommen wollen - und unsre Spielregeln akzeptieren....was wollen sie hier - ich hab da Null-Toleranz, und ich mein wirklich null - da sind mir auch die Balten viel zu lasch....
Wie gesagt, dieser ganze Schwachsinn, was für Deutsche gut ist der Russen tot...da brodelt es in mir - obwohl gar kein Deutscher sondern wirklich eine KuK Mischung a la boneur...
Mein Rundumschlag bezieht sich hauptsächlich auf die "Eurasier", auf "Russkie mir" ...und natürlich auf die "Putin-Patrioten"....aber na ja - die Sache ist endlos, ich hoff nur, das sich in der Ukraine endlich eine richtige Opposition entwickelt, von mir aus auch nationalistisch (sofern sie einen adequaren Standard für Minderheitenschutz haben) und das die Russen in der UA endlich das sind, was sie immer schon sein sollten - eine Minderheit unter andren Minderheiten, mit 0 Sonderrechten gegenüber der Titularnation.....aber - na ja - warum schreib ich das ? Vielleicht will ich einfach meinen Rundumschlag erklären....
Übrigens - nicht die Russen sind der Ukraine Unglück - die machen ihr Ding - legitimer Weise....das Unglück sind jene Ukrainer, welche der RF in den Mastdarm kriechen, und echte Ukrainer, die ihre Herkunft verleugnen, die Wurzeln....welche lieber russisch sprechen, möglicherweise ukrainisch gar verachten...etc...
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Re: Der Kampf um die Regeln - UN

#7 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 15. November 2011, 17:32

mbert hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: Toller Artikel, der die "Verständigungsschwierigkeiten" gut auf den Punkt bringt.
Nun, definitiv aus dem Leben gegriffen, würde ich sagen :)
Aber wie ich auch schon geschrieben habe, enthält der Artikel doch so einige typische "Russismen", von denen sich meine bessere Hälfte (wie ich finde: zu Recht) sofort ganz entschieden distanzierte...
Sie ist eben schon deutschifiziert ;) Was für eine Wortschöpfung-hihi

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Re: Der Kampf um die Regeln - UN

#8 Beitrag von mbert » Dienstag 15. November 2011, 17:45

Sonnenblume hat geschrieben: Sie ist eben schon deutschifiziert ;) Was für eine Wortschöpfung-hihi
Nee, dazu hatte sie keine Gelegenheit, sie lebt nicht in Deutschland. Ich selber war ja früher öfter in der Zentralukraine, nun mehr in der Westukraine. Ich denke schon, dass sie mit dem Hinweis auf die Mentalitätsunterschiede absolut recht hat.
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Re: Der Kampf um die Regeln - UN

#9 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 15. November 2011, 18:58

mbert hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: Sie ist eben schon deutschifiziert ;) Was für eine Wortschöpfung-hihi
Nee, dazu hatte sie keine Gelegenheit, sie lebt nicht in Deutschland. Ich selber war ja früher öfter in der Zentralukraine, nun mehr in der Westukraine. Ich denke schon, dass sie mit dem Hinweis auf die Mentalitätsunterschiede absolut recht hat.
Natürlich hat sie das! Fragt sich bloß, wo die Grenze zu ziehen ist und ob es die überhaupt gibt.

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Re: Der Kampf um die Regeln - UN

#10 Beitrag von mbert » Dienstag 15. November 2011, 19:23

Sonnenblume hat geschrieben: Natürlich hat sie das! Fragt sich bloß, wo die Grenze zu ziehen ist und ob es die überhaupt gibt.
Für mich ist die Reise von Kyiv nach Ternopil (in der Bahn) schon ein ziemlicher Sprung zwischen zwei Welten. Nach meiner bescheidenen Einschätzung steckt in der Westukraine den Menschen noch eine Menge von KuK und Polen in der kollektiven Erinnerung, und das unterscheidet sie schon ziemlich von denen, die 400 Jahre Russland in ihrer Ahnentafel haben.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Der Kampf um die Regeln - UN

#11 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 15. November 2011, 21:00

mbert hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: Natürlich hat sie das! Fragt sich bloß, wo die Grenze zu ziehen ist und ob es die überhaupt gibt.
Für mich ist die Reise von Kyiv nach Ternopil (in der Bahn) schon ein ziemlicher Sprung zwischen zwei Welten. Nach meiner bescheidenen Einschätzung steckt in der Westukraine den Menschen noch eine Menge von KuK und Polen in der kollektiven Erinnerung, und das unterscheidet sie schon ziemlich von denen, die 400 Jahre Russland in ihrer Ahnentafel haben.
Du sagst es, irgendwo auf der Reise ist wahrscheinlich die Grenze und dazwischen gibt es solche und solche - mal mehr, mal weniger ;)

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