Allgemeines DiskussionsforumIst der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#101 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 7. Februar 2015, 21:27

FEINDFLIEGER hat geschrieben:Du versuchst eine Schuldfrage zu stellen und suchst bei Janukowitsch...
Der Mann ist Geschichte - jetzt sind andere dran!
Beschäftige dich mal mit deren Hintergründen!
Vielleicht wird's dann schöner...
Typisch FEINDFLIEGER, hat er keine Argumente, wechselt er das Thema.
Und täglich grüßt das Murmeltier....

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wikna
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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#102 Beitrag von wikna » Sonntag 8. Februar 2015, 00:48

Tja, Feindflieger, so ist das eben;
wenn Du annimmst, ich SUCHE die "Schuld" bei Janukowitsch:

Ich suche sie nicht, er lieferte sie freiwillig!
Von ganz alleine!!
Er und seine Paladine, seine Speichellecker
Bestätigt durch den Geheimdienstoffizier aus Moskau (Waldei-Rede)!

Das ist Dir entgangen, bzw. hier tritt ein Autismus ein, aus dem Deine Umkehr-Formulierung ..."beschäftige Dich mit den Hintergründen..." entspringt.
Schuldumkehrung nennt man das, wird in jedem billigen Rethorikkurs als "Kampfmittel" verkauft.
Hat nur jeder Depp inzwischen mitbekommen, weshalb das nicht mehr zieht.

Es geht um diese ganze verlogene Spießigkeit einer begrenzten Geheimdienst-Mitarbeiter-Denke, spätestens mit der Großen Säuberung als systemimmanent in den Köpfen eingebrannt.
Also für Willige in Ost und West!

Empfehle Dir (ohne Spott und Hohn!!) mal Hannah Arendt zu lesen. Sie hat ein spezielles Kapitel über dieses enge Denken geschrieben.
Da kommt so etwas vor in Richtung "wem den Posten zu verdanken.., die Erinmnerung daran ständig wachhalten, damit den Mitarbeiter ständig unter Spannung halten, ....sich damit dessen Loyalität versichernd...., die Gedanken kontrollierend bis das Individuum durch diese Denke sich selbst kontrollierend..., zu anderem Denken nicht mehr fähig, weil....
Und vor allem: (sinngemäß) ... das Wissen um die Umstände des Postenerhaltes..,. diese ständig präsente DEMÜTIGENDE GEWISSHEIT... u.v.a.m.
Und das mit den "Demütigungen der letzten 25 Jahre..." haben wir ja heute von Herrn Lawrow wieder gehört.

Also, ich finde, eine Beschäftigung mit so genannten Hintergründen ist bei dieser Liefer-Gewißheit doch überhaupt nicht erforderlich.
Das ist "die Schönheit, die von Innen kommt..."

Na ja,....

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#103 Beitrag von toto66 » Dienstag 10. Februar 2015, 10:13

in den letzten Stunden scheint es Realität geworden zu sein:
The worst case – The pocket of Debaltseve closes, trapping thousands of Ukrainian troops
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Під Дебальцевим бойовики відтіснили сили АТО у декількох напрямках - Тимчук
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Ситуація на дебальцівському плацдармі різко ускладнилась, — Тимчук
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BBC: Rebels claim to encircle Ukraine troops in Debaltseve
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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#104 Beitrag von bohne_68 » Mittwoch 11. Februar 2015, 16:28

Hier noch eine andere Einschätzung
Трасса Дебальцево - Артемовск под контролем украинских военных
Боевики постоянно кидают в район Дебальцево живую силу и технику, которые попадают под артиллерию украинских силовиков.

Об этом написал боец батальона "Киев-2" Игорь Савчук в ФБ.

"Не нужно распространять панику по ‪Дебальцево‬. Это очень хорошо укрепленный район. Взять его очень сложно. У рашистов на данный момент нет таких сил, чтобы его захватить. Они постоянно кидают на штурм живую силу и технику, которая успешно перемалывается нашей артиллерией и дотами. Рашисты несут огромные потери. Трасса Дебальцево - Артемовск под нашим контролем. Подвозится БК, эвакуируются раненые. Оставлять Дебальцево сейчас смысла нет. Не ведитесь на панику, которую сеют рашистские СМИ, боты, троли и которую подхватывают некоторые наши "специалисты". Не буду называть по именам ..."
Quelle : Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Alles andere würde mich sehr wundern, nach über 6 Monaten Vorbereitung ;-).

Man darf bei allem aber nicht vergessen, das es verdammt traurig ist, das die über überhaupt geworden notwendig ist.

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#105 Beitrag von FEINDFLIEGER » Dienstag 17. Februar 2015, 04:58

Ein paar Neuigkeiten aus dem Kessel,den es nicht gibt: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#106 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 17. Februar 2015, 08:52

"По оперативным данным, боевики получили приказ любой ценой взять Дебальцево и спровоцировать наших военных", – заявил представитель штаба.
В зоне АТО зафиксировано 129 обстрелов со стороны боевиков, 88 из них пришлись на Дебальцево. "Наши военные огонь открывали только в ответ", – подчеркнул Лысенко.
В штабе сообщили, что противник активизировал воздушную разведку.
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Nur, damit es nicht vergessen wird - vor kurzem wurde in Minsk zum 2. Mal eine Waffenruhe vereinbart.

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#107 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 17. Februar 2015, 09:01

FEINDFLIEGER hat geschrieben:Ein paar Neuigkeiten aus dem Kessel,den es nicht gibt: ..
Das wird aber deinen Freunden gar nicht gefallen, wenn du einfach behauptest, den Kessel gäbe es nicht.
Die Leitung der ATO spricht nur davon, dass er nicht geschlossen ist.

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#108 Beitrag von Uwe Kulick » Dienstag 17. Februar 2015, 09:51

Sonnenblume hat geschrieben: Nur, damit es nicht vergessen wird - vor kurzem wurde in Minsk zum 2. Mal eine Waffenruhe vereinbart.
Sonnenblume hat geschrieben: Das wird aber deinen Freunden gar nicht gefallen, wenn du einfach behauptest, den Kessel gäbe es nicht.
Die Leitung der ATO spricht nur davon, dass er nicht geschlossen ist.
Am Sonntag versuchte die OSCE nach Debalzewo zu gelangen auf der angeblich letzten offenen Straße dorthin. Ein Trupp Separatisten hinderten an der Weiterfahrt. Das spricht dafür, dass die Separatisten am Sonntag, als eigentlich Waffenstillstand sein sollte, Gebiet eingenommen, d.h. den Waffenstillstand missachtet haben. Einige Videos zeigen blankgeputzte russische Panzer demonstrativ rumballernd, offensichtlich eine Machtdemonstration, andere zeigen Separatisten ganz bewusst den Waffenstillstand missachtend.

Welches Video Information, welches Propaganda ist, für oder gegen wen, welches früher aufgenommen ist? Die syrische Methode ist, individuell handgeschriebene Zettel mit Tagesmotto und kalligraphisch gestaltetem Datum mit aufzunehmen. Findet man nur noch selten, ist aber Zeichen für Aktualität. In der Offensive vor der Waffenruhe war ja ein Vorort von Debalzewo eingenommen worden. Dort könnten die Verhältnisse so prekär gewesen sein wie in dem FEINDFLIEGER-Video. Alle Aussagen der Gefangenen wurden bei auf sie gerichteten Waffen gemacht. Die Worte des Offiziers pure Progadanda-Schnauze, also von einem Propagandateam aufgenommen.
Zuletzt geändert von Anonymous am Dienstag 17. Februar 2015, 12:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#109 Beitrag von mbert » Dienstag 17. Februar 2015, 10:31

Allein die Tatsache, dass seit dem Waffenstillstand permanent Angriffe dort gefahren wurden, spricht m.E. Dafür, dass es den Kessel wohl noch nicht (vollständig) gibt und andererseits alles dafür getan wird, dass es ihn wenigstens bald geben wird. Gut, dass das keine Verschärfung des Konflikts darstellt. Kriegstreiber sind natürlich die Ukrainer, wenn sie auf die Idee kommen, sich auch noch verteidigen zu wollen, was wollen sie auch dort - in der Ukraine. Wer Sarkasmus findet, kann ihn behalten :)

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Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#110 Beitrag von toto66 » Mittwoch 18. Februar 2015, 17:04

Nun hat sich ja heute quasi die Frage beantwortet: Kessel oder nicht ? Der grösste Teil der ukrainischen Kampfverbände konnte das Gebiet verlassen, wohl wie es ausschaut mit einem guten Teil auch ihrer schweren Bewaffnung. Der Abzug fand bisher unter schwerem Feuer statt, es gab nach bisherigen Angaben min.170 verletzte und 44 Tote. Die Zahlen dürften noch weiter steigen.
Für abschliessende Bewertungen ist es sicher noch zu früh, aber trotz der bislang bekannten Verluste unterscheidet sich das Szenario doch sehr von Illovaisk und vor allem von dem was sich Sacharchenko und seine Terrorbanden ( und wenigstens einer hier ) gewünscht und erhofft haben dürften.

Nach dem Aufruf heute in der "Lvivska Gazeta" sind wir hier natürlich sofort losgeeilt um zu helfen:
Батальйон «Львів» потребує термінової допомоги
Виходячи з оточення, бійці втратили всі речі
Частина бійців батальйону «Львів» вийшла з оточення в Дебальцевому. Зараз вони направляються в інше місце дислокації. Бійці втратили всі речі, тому всіх, хто може, просять долучитись до збору термінової допомоги хлопцям. Сьогодні о 16.00 їм відправлятимуть посилку. Про це йдеться на сторінці Євромайдан Львів у Facebook.
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1) Рюкзаки
2) Каримати
3) Спальні мішки
4) Термобілизна
5) Форма
6) Ліхтарики, батарейки
7) Шкарпетки, труси
8) Термуси, примуси
9) Посуд (ложки, металеві горнятка, металеві миски)

Für Leute, die überhaupt helfen wollen, nicht in diesem speziellen Fall: All die hier aufgeführten Dinge, selbst so einfache wie Socken, Metallgeschirr, Besteck, aufladbare Batterien und Ladegeräte werden immer, immer und überall benötigt. Von Sachen wie wintertauglichen Schlafsäcken oder militärgeeigneten Rucksäcken ganz zu schweigen. Ich könnte die Liste ellenlang verlängern......
Wer etwas beitragen möchte dem vermittele ich gern die entsprechende, mir bekannte Kontakte.

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#111 Beitrag von gunny » Mittwoch 18. Februar 2015, 17:46

toto66 hat geschrieben:abschliessende Bewertung
Die ukrainische Armee braucht dringend professionelle Unterstützung. Wo ist das Problem für die europäischen Natoländer die nicht tödlichen Ausrüstungsgegenstände zu liefern welche die ukrainischen Soldaten dringend benötigen?

Ab März sind amerikanische Ausbilder in der Ukraine tätig - hoffentlich vergessen sie nicht moderne Waffen und militärische Aufklärungssysteme gleich mitzubringen damit sich die Ukraine angesichts künftiger russischer Angriffe auf die ukrainische Souveränität auch entsprechend verteidigen kann.

Bei Donetzk kämpfen übrigens die Verbrecherseparatisten weiter als wenn es Minsk II nicht gegeben hätte.

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#112 Beitrag von FEINDFLIEGER » Mittwoch 18. Februar 2015, 18:12

gunny hat geschrieben:
Bei Donetzk kämpfen übrigens die Verbrecherseparatisten weiter als wenn es Minsk II nicht gegeben hätte.
Sagt wer?

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#113 Beitrag von toto66 » Mittwoch 18. Februar 2015, 18:19

ich

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#114 Beitrag von FEINDFLIEGER » Mittwoch 18. Februar 2015, 18:20

Ja,dann... GOOD

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#115 Beitrag von toto66 » Mittwoch 18. Februar 2015, 18:28

du hast bewiesen das es doch dumme Fragen gibt.. dabei erzähle ich meinem Sohn seit Jahren das das nicht so ist.

Nachrichten lesen, dem Gesichtsbuch folgen, es hätte so viele Möglichkeiten gegeben diese dumme obige Frage zu vermeiden...

zB.:
Широкине під Маріуполем продовжують обстрілювати
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ach so, was ich dich speziell mal fragen wollte, weil du ja diese Formulierung verwendetest: ist deinem Freund S. auch der "Kragen geplatzt" als er die Regierung in Kiev als "armselige Vertreter des großen jüdischen Volkes" bezeichnete ?

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#116 Beitrag von FEINDFLIEGER » Mittwoch 18. Februar 2015, 18:38

toto66 hat geschrieben:
ach so, was ich dich speziell mal fragen wollte, weil du ja diese Formulierung verwendetest: ist deinem Freund S. auch der "Kragen geplatzt" als er die Regierung in Kiev als "armselige Vertreter des großen jüdischen Volkes" bezeichnete ?
Ich hätte die Juden da nicht mit herein gezogen! ;-)

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#117 Beitrag von toto66 » Mittwoch 18. Februar 2015, 18:47

bemerkenswerter Kommentar, aber bei dir nicht verwunderlich, eher naheliegend.

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#118 Beitrag von Rudi » Mittwoch 18. Februar 2015, 22:14

Die Lageeinschätzung Poroschenkos rief bei Militärbeobachtern trotzdem Verwunderung hervor. So definierte er die Niederlage in Debalzewe kurzerhand zum Sieg um: Die Truppen hätten denjenigen "auf die Zähne gegeben", die versucht hätten, sie einzukreisen. "
Mit diesen Taten wurde Russland blamiert, das gestern noch gefordert hat, die weiße Fahne zu hissen", sagte er.
Der von ihm angeordnete Rückzug verlaufe "planmäßig", 80 Prozent der Einheiten seien bereits auf neue Positionen verlegt worden, teilte Poroschenko mit. Zu Gefallenen und Gefangenen machte er keine Angaben, lediglich die Zahl der Verwundeten bezifferte er auf 30 Soldaten.

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Poroschenko leidet an totalem Realitätsverlust

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#119 Beitrag von toto66 » Donnerstag 19. Februar 2015, 00:22

Дебальцеве. Післямова

Активизация военных действий в районе Дебальцево началась практически сразу же после подписания Минских соглашений 12 февраля. Контроль над этим населенным пунктом был стратегически важен для "ДНР" и "ЛНР" из-за железнодорожного узла.
В течение последней недели, и даже после официального перемирия, украинские военные находились под постоянным обстрелом со стороны боевиков.
Утром, 18 февраля, украинские военные приняли решение выйти из города. О том, что происходило в Дебальцево в последние несколько дней, "Украинской правде" рассказали очевидцы событий.
...
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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#120 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 19. Februar 2015, 09:02

Und im ZDF-Morgenmagazin berichtet man munter, dass man ja die Waffenruhe ja erst zum Sonntag vereinbart hätte, damit Debalzewe noch in die Hände der Separatisten fällt. Nur haben die eben etwas länger zur Einnahme gebraucht...

Jetzt fehlt nur noch:
Dieser Realität muss man einfach ins Auge sehen, deshalb ist doch Minsk nicht gescheitert.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie es Westeuropas Politiker schaffen, sich selbst so zu belügen.

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#121 Beitrag von gunny » Donnerstag 19. Februar 2015, 14:55

Sonnenblume hat geschrieben:Waffenruhe am Sonntag damit Debalzewe noch in die Hände der Separatisten fällt
Im Spiegel vom heutigen Donnerstag dem 19.02.2015 um 11:09 Uhr heißt es:

Merkel, Hollande, PUTIN und Poroschenko haben den Bruch des vereinbarten Waffenstillstands in der Ostukraine angeprangert.
Alle im Abkommen von Minsk vereinbarten Maßnahmen müssten "streng" umgesetzt werden, forderten die vier Politiker in einem Telefonat am Donnerstag. Sie (alle vier) hielten an den Vereinbarungen fest, teilte Regierungssprecher Seibert mit.

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Wobei der Verstoss gegen MinskII in Debalzewa durch Putin eindeutig ist - genauso wie die momentanen Verstösse gegen die Waffenruhe unter anderem in der Nähe von Marriupol. 46-mal sind ukrainische Stellungen mit Raketen, Artillerie und Panzern beschossen worden, teilte die ukrainische Armee am Donnerstag mit.

Diese zur Schau gestellte gemeinsame Erklärung der Europäer zusammen mit Putin um die bislang entstandenen Risse in Minsk II zu kaschieren ist ein Fehler deutscher Außenpolitik weil sie Putin erlaubt seine schmutzige Doppelrolle -
a. als Kriegsantreiber der russischen Verbrecherseparatisten und
b. die Putin Pseudo -Propagande - Show sich als scheinbar Kriegsunbeteiligter weiterhin darzustellen - - unterstützt.

Genaus diese Unschärfe benötigt Putin um seinen dreckigen Krieg weiter anzutreiben.
Appeasement wird Russlands Putin nicht dazu animieren seine entfesselte Separatistenmörderbande an die Hundeleine zu nehmen.
Im Gegenteil.

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#122 Beitrag von Uwe Kulick » Donnerstag 19. Februar 2015, 18:43

gunny hat geschrieben:Wobei der Verstoss gegen MinskII in Debalzewa durch Putin eindeutig ist
Ich würde eher die Gefechte um Mariupol als waffenstillstandswidrig verurteilen. Denn das ist kein Separatismus mehr, sondern Eroberungskrieg. Trotzdem bleibt festzustellen: Der "Kessel von Debalzewo" wurde erst am Sonntag zugemacht, d.h. es gab einen ersten Bericht tatsächlicher Blockade der Straße. Also gehörte der Vorstoß der "rebel"-Miliz zur Straße nach Debalzewo auch zu waffenstillstandswidrigen Eroberungs-Kampfhandlungen. (gelegentliche zeitlich und räumlich eng begrenzte Scharmützel ohne Eroberungsabsicht gehören zu Waffenstillständen verfeindeter Länder, z.B. seit 62 Jahren in Korea! Dort meist auf See wegen der entmilitarisierten Zone an Land).

Beim Rückzug der Ukrainer war die Kesselflicker-Miliz relativ leicht aus dem Feld zu schlagen, so dass der Kessel durch die Kanonenfutter-Miliz nicht als wirklich geschlossen betrachtet werden braucht von allen, denen es so besser in ihr Geschichtsbild passt. Und der Abzug brauchte nicht zu den selbstherrlich verordneten Bedingungen der Separatisten erfolgen, also nicht unter Voraussetzung der Waffenabgabe.

Das erste Mal trat die Wegelagerer-Miliz am Sonntag ins Bild, als die die OSZE-Beobachter an einem auch von den Separatistenführern in Minsk genehmigten legitimen Beobachtungseinsatz hinderten. IMHO sollten solch dreiste Waffenstillstandsbrüche als Kriegsverbrechen geahndet werden. Wenigstens ein paar Lümmel sollte man eben doch an die Hammelbeine bekommen. Die Amnestie braucht ja nur für vor dem Waffentillstand begangene Taten gelten.

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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#123 Beitrag von toto66 » Donnerstag 19. Februar 2015, 22:24

Бійці розповіли про справжню ситуацію в Дебальцевому

Українські танки прямують з Дебальцевого. Вже другу добу триває операція з виведення наших військ. У селі Луганське журналісти Телеканалу новин "24" зустрілися з бійцями, які лише сьогодні вибрались з тилу терористів. Кажуть, дві роти ще на позиціях.

"Вчора так наше командування сказало, що вивели всю 128-му, але це — неправда. Близько 200-т людей — дві роти залишилось на позиціях, яких просто не забрали. Ми так як прикривали їх відхід, але нас не забрали. Ну і сьогодні прийшла команда, що нас забирати не будуть, а назад — на свої позиції. Хоч наше командування сказало що всю 128 вони вивели", — каже боєць 128-ї бригади Петро.

Бійці кажуть: зараз тримати позиції поблизу Дебальцевого — самогубство. Тому відходили без наказу. Їм пощастило більше – поля, якими вони вибиралися, сьогодні не обстрілювали.
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Sonnenblume
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Ukraine

Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#124 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 20. Februar 2015, 09:08

Einer der (pro-)russischen Erzählstränge zum Geschehen in der Ostukraine zielt auf einen angeblichen Aufstand „einfacher Leute“ gegen Interessen von Oligarchen ab; die „Oberhäupter“ der „Volksrepubliken“ von Donezk und Luhansk sind hierbei auch durch antisemitische Kommentare aufgefallen. Auf diese Weise soll in Vergessenheit geraten, dass die Revolution auf dem Majdan sich gerade gegen Korruption und Kleptokratie richtete – und der „Widerstand“ in der Ostukraine in wesentlichen Teilen von russischen Freischärlern getragen wurde und wird.

Deren Strom reißt offenbar nicht ab. Die Freiwilligen kämen weiterhin hauptsächlich über die südrussische Stadt Rostow am Don, schrieb vor kurzem Alexander Schutschkowskij, ein Nationalist aus Sankt Petersburg, der nach eigenen Angaben in den Reihen der Separatisten kämpft und darüber regelmäßig auf Facebook berichtet. Am Donnerstag schrieb er, auch jetzt, da die Flagge „Neurusslands“ über Debalzewe wehe, setze man die „Operation“ fort. „Wir gehen weiter. Der Minsker Maulkorb schränkt uns ein, aber wir werden ihn durchbeißen und die Ukraine in einen tödlichen Griff nehmen.“ Das Ziel ist offen. Aus den Reihen der in der russischen Duma vertretenen Pseudoopposition kam der Vorschlag, eine ukrainische Exilregierung zu bilden, womöglich mit Mykola Asarow an der Spitze. Asarow diente dem vor einem Jahr aus Kiew geflohenen Präsidenten Viktor Janukowitsch lange als Ministerpräsident und lebt nun, wie Janukowitsch, im russischen Exil
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Rudi
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Re: Ist der Kessel bei Debalzewa geschlossen?

#125 Beitrag von Rudi » Freitag 20. Februar 2015, 19:36

gunny hat geschrieben:
toto66 hat geschrieben:abschliessende Bewertung
Die ukrainische Armee braucht dringend professionelle Unterstützung. Wo ist das Problem für die europäischen Natoländer die nicht tödlichen Ausrüstungsgegenstände zu liefern welche die ukrainischen Soldaten dringend benötigen?

Ab März sind amerikanische Ausbilder in der Ukraine tätig - hoffentlich vergessen sie nicht moderne Waffen und militärische Aufklärungssysteme gleich mitzubringen damit sich die Ukraine angesichts künftiger russischer Angriffe auf die ukrainische Souveränität auch entsprechend verteidigen kann.

Bei Donetzk kämpfen übrigens die Verbrecherseparatisten weiter als wenn es Minsk II nicht gegeben hätte.

Au, au, au...Das Vorkommando der US - Kolonialarmee für die US-Kolonie "Westukraine"... als Bollwerk gegen die Russenkolonie "Ostukraine"..., ist im Anmarsch...
Mein herzliches Beileid den beiden Überbleibseln der Ukraine.....
Nach den Resultaten, die die US-Mordkommandos bei der Einverleibung, Hörigmachung von Ländern (Vietnam, Irak/Libyen / Nordafrika/Afghanistan ect. pp.) in die US-Einflusssphäre ( als US-Vasallenstatus) hinterließen, sieht die Westukraine herrlichen US – Vasallenstaatzeiten entgegen.
Au man, da ist die Westukraine dabei sich eine der dreckigsten Läuse der Welt in den Pelz zu holen.
Wo die ihren Saugrüssel erst einmal verankert hat, bekommen sie nur ganz stolze Völker wieder raus... Wie z.B. Vietnam.
Den Russen, Franzosen und Chinesen würde ich das auch zutrauen. Aber, die würden eine so lakaienhafte Situation erst gar nicht zulassen.
Aber Westukraine??? Mit Führern, die den USA schon so weit in den Arsch gekrochen sind, daß sie nicht einmal mehr in der Lage sind, ihre eigenen Fürze ablassen zu können???

Da hab ich meine sehr stärksten Zweifel.

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