PolitikKesselschlacht bei Debalzewo

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Handrij
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Kesselschlacht bei Debalzewo

#1 Beitrag von Handrij » Mittwoch 28. Januar 2015, 12:16

Die prorussischen Rebellen im Donbass beschießen die ukrainischen Stellungen an der gesamten Front mit schwerer Artillerie und Panzern.
Mehr bei der Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

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FEINDFLIEGER
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Re: Kesselschlacht bei Debalzewo

#2 Beitrag von FEINDFLIEGER » Mittwoch 28. Januar 2015, 12:34

Diese "Gerüchte" kursieren seit 5 Tagen - von ukrainischer Seite hörte man dazu bis jetzt "nicht viel bis gar nichts"...
Naja - es betrifft lediglich 7000 - 10 000 Mann der ukrainischen Armee...
Die sind gar nichts gegen die Anzahl neu Einberufener!

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Gast
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Re: Kesselschlacht bei Debalzewo

#3 Beitrag von Gast » Mittwoch 28. Januar 2015, 12:36

FEINDFLIEGER hat geschrieben:Diese "Gerüchte" kursieren seit 5 Tagen - von ukrainischer Seite hörte man dazu bis jetzt "nicht viel bis gar nichts"...
Naja - es betrifft lediglich 7000 - 10 000 Mann der ukrainischen Armee...
Die sind gar nichts gegen die Anzahl neu Einberufener!
naja, wenn man sich die Ukrainische Seite anhört dann sind die ständig auf Siegeszug. Dass der Flughafen unter Kontrolle ist wurde bis zur letzten Minute berichtet

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Re: Kesselschlacht bei Debalzewo

#4 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 28. Januar 2015, 14:31

Gast hat geschrieben:
FEINDFLIEGER hat geschrieben:Diese "Gerüchte" kursieren seit 5 Tagen - von ukrainischer Seite hörte man dazu bis jetzt "nicht viel bis gar nichts"...
Naja - es betrifft lediglich 7000 - 10 000 Mann der ukrainischen Armee...
Die sind gar nichts gegen die Anzahl neu Einberufener!
naja, wenn man sich die Ukrainische Seite anhört dann sind die ständig auf Siegeszug. Dass der Flughafen unter Kontrolle ist wurde bis zur letzten Minute berichtet
Wenn ihr nichts anderes als russische Quellen nutzt, könnt ihr ja nicht hören, was die ukrainische Seite schreibt.
Bitte, hab gern geholfen.

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Emilsenkel
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Re: Kesselschlacht bei Debalzewo

#5 Beitrag von Emilsenkel » Mittwoch 28. Januar 2015, 15:18

Ich finde das Verhalten der ukr. Armeeführung skandalös bzw. stümperhaft. Schon der Kessel vom Ilowaisk war das reinste Versagen der Generäle. Der Frontbogen von Debalzewo lädt die Russen gerade dazu ein hier einen Kessel zu bilden. Die Einheiten im Frontbogen müssen aufs schnellste da raus um die Front zu begradigen. Also nach hinten raus. Das setzt grosse Reserven an Mensch und Material frei und stärkt die Abwehrfront.

Ich empfehle sich jeden den Verlauf der 2.Schlacht um Charkow im Mai 1942 genau anzusehen. Die Parallelen zur derzeitigen Lage sind enorm. Die Soldaten im Frontbogen sind in grösster Gefahr!

Ich wage zu behaupten: wenn die Russen den Kessel klar gemacht haben, erst dann haben sie den strategischen Ausgangspunkt für einen Angriff auf Mariupol geschaffen. Ausserdem ist dann die Strategische Lage für einen Angriff auf Slawjansk geschaffen. Slawjansk ist dann das südliche Sprungbrett nach Charkow. Und Charkow halte ich für das eigentliche Kriegsziel der Russen!

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bohne_68
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Re: Kesselschlacht bei Debalzewo

#6 Beitrag von bohne_68 » Mittwoch 28. Januar 2015, 15:49

Emilsenkel hat geschrieben:Ich finde das Verhalten der ukr. Armeeführung skandalös bzw. stümperhaft. Schon der Kessel vom Ilowaisk war das reinste Versagen der Generäle. Der Frontbogen von Debalzewo lädt die Russen gerade dazu ein hier einen Kessel zu bilden. Die Einheiten im Frontbogen müssen aufs schnellste da raus um die Front zu begradigen. Also nach hinten raus. Das setzt grosse Reserven an Mensch und Material frei und stärkt die Abwehrfront.
Das Vorgehen der ukr. Führung ist durchaus verständlich. Debalzevo ist ein strategischer Verkehrsknotenpunkt (Bahn) auf dem Weg von Moskau, über Lugansk, Donezk bis zur Krim. Solange man Debalzevo hält, kann die russische Seite keinen massiven Nachschub nach Donezk bringen, und größere Operationen vorbereiten.

Ich persönlich halte die Aktivitäten im Süden für ein Ablenkungsmanöver, um die ukr. Kräfte (Reserven) zu binden und den nördlichen Bereich um Donezk und Debalzevo zu entlasten. Logistisch ist es einfacher, den Hauptschlag von Donezk aus zu führen, nach Norden Richtung Slavjansk (wurde von den Sepis bereits als Ziel genannt) und nach Süden Richtung Krim, Saporoshe (unter Umgehung von Mariuopol, was man dann einschließen würde).
Emilsenkel hat geschrieben: Ich empfehle sich jeden den Verlauf der 2.Schlacht um Charkow im Mai 1942 genau anzusehen. Die Parallelen zur derzeitigen Lage sind enorm. Die Soldaten im Frontbogen sind in grösster Gefahr!
Das ist völlig Richtig. Aus russischer Sicht muss Debalzevo in den kommenden 3 Wochen eingenommen und gesichert/befestigt sein, bevor die 50 T frischen Soldaten samt Technik an der Front sind.
Emilsenkel hat geschrieben: Ich wage zu behaupten: wenn die Russen den Kessel klar gemacht haben, erst dann haben sie den strategischen Ausgangspunkt für einen Angriff auf Mariupol geschaffen. Ausserdem ist dann die Strategische Lage für einen Angriff auf Slawjansk geschaffen. Slawjansk ist dann das südliche Sprungbrett nach Charkow. Und Charkow halte ich für das eigentliche Kriegsziel der Russen!
Das ist ein interessanter Ansatz, das Charkow ein wesentliches Ziel ist. In Charkiv sind Panzerwerke und andere Rüstungs-Unternehmen, soweit ich weiß. Die dritte Verteidigungslinie baut man nicht ohne Grund an den Obkast-Grenzen (Obl. Lugansk, Obl. Donezk).

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Emilsenkel
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Re: Kesselschlacht bei Debalzewo

#7 Beitrag von Emilsenkel » Mittwoch 28. Januar 2015, 17:39

Der Ausgangs des Kessels ist durch eine natürliche Barriere (Gewässer)nach Westen erschwert. Hier noch Verstärkungen reinzuschicken ist unverantwortlich. Wir dürfen nicht vergessen, der Gegner ist hochgerüstet und kampferprobt. Ausserdem steht ein nahezu unbegrenztes Potential an Nachschub zur Verfügung. Die Versorgung der Russen des Kesselrandes mit schweren Waffen ist also gewährleistet. Auf der ukrainischen Seite nicht!

Beim Frontbogen von Isjum bei Charkow 1942 war es ähnlich. Hier war der Donez die natürliche Barriere die die Rote Armee vom Nachschub abschnitt. Mein Grossvater hat 1942 an dieser Kesselschlacht teilgenommen und ich habe mich viel mit diesem Thema beschäftigt.

Mit 90% Wahrscheinlichkeit werden die Jungs im Kessel aufgerieben, wenn das Szenario eintritt. Meiner Meinung nach ist der Krieg dann für die Ukraine entgültig verloren.
Die frischen Truppen sollten lieber zur Verstärkung der Verteidigungslinien eingesetzt werden um den Gegner

1. im Abnutzungskampf zu zermürben
2. hohen Blutzoll und Materialkosten abzuverlangen

Die frischen Truppen können dann Fronterfahrung sammeln und altgediente können nach und nach in Ruhestellungen Kraft tanken!

Es sind die Russen die Erfolgsmeldungen brauchen. Ohne die wird die ganze Propaganda bald sinnlos!

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Rudi
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Re: Kesselschlacht bei Debalzewo

#8 Beitrag von Rudi » Mittwoch 28. Januar 2015, 21:52

Handrij hat geschrieben:
Die prorussischen Rebellen im Donbass beschießen die ukrainischen Stellungen an der gesamten Front mit schwerer Artillerie und Panzern.
Mehr bei der Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Naa, ja die Sanktionen gegen Russland stehen wieder an (Donnerstag 29.01.).
Da braucht man so richtig Rummel im Puff... hier mal etwas mehr Raketenwerferfeuer, da mal ein paar mehr Granätchen möglichst auf Zivilisten..., dort mal so richtig viel Tote... und das alles dem Iwan untergejubelt!!!.
Und schon ham wa den Begründungssalat für weiter Sanktionen...
Hat doch auch auf dem Maidan gut geklappt, als die Sache einzuschlafen drohte, wurden wahllos ein paar Passanten von den Dächern aus, möglichst von hinten, abgeknallt??!!...
Scheint mir die Handschrift der unzähligen US-Berater zu sein. Die haben ja genügend Erfahrung beim Unterjubel von falschiwen "Tatsachen" ala
-Sender Gleiwitz,
-Tonkin-Zwischenfall
(Als Tonkin-Zwischenfall (auch Tongking-Zwischenfall) bezeichnet man die Ereignisse am 2. und 4. August 1964 im Golf von Tonkin vor der Küste Nordvietnams)
- Massenvernichtungswaffen im Irak...
- MH 17 (Unbewiesen... trotzdem der Iwan??? Schande...)
Zu den von den Separatisten, angeblich angekündigtenAktivitäten kann ich mir kaum vorstellen, daß ein Kommandeur oder Befehlshaber seine Angriffsaktivitäten in der Öffentlichkeit ankündigt?? Und damit einen der wichtigsten Vorteilsfaktoren aus der Hand gibt!!
Das hatte sogar der dumme Proletenführer Ulbricht begriffen mit "Niemand hat die Absicht... " und damit etliche Superschlaue mit größtem Erfolg, an der Nase herum geführt.

Im Übrigen erstaunt mich immer wieder, wie in den Medien hier von Schlachten und Operationen geredet wir und das Resultat sind in der Regel 5 bis 10 Tote. Und dann noch meistens Zivilisten.... Da erzähle mir noch einer von den "Militärspezialisten" was von Operationen?? und Schlachten??... Alles Aufplusterung ohne Ende...
Das Reicht um Verblödete zu verblöden... Das ist wohl auch Sinn der Sache....

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Dicker
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Re: Kesselschlacht bei Debalzewo

#9 Beitrag von Dicker » Mittwoch 28. Januar 2015, 22:12

Ja sieht man an Deinem Posting [smilie=dash2.gif] wirkt schon bei Dir

Es sprechen schon sehr viele Indizien dafür das es Sepis oder Ru waren. Warum sollten Ukrainer es gewesen sein ? Um den anderen die Schuld zu geben . Das passt in Dein Weltbild ganz gut :-V

Für Dich waren die Amis nie auf dem Mond. 11.9 ist von der CIA gemacht worden . Auf Area 51 sind Ausserirdische usw usw

Herr lass Hirn regnen

[smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr]

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Malcolmix
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Re: Kesselschlacht bei Debalzewo

#10 Beitrag von Malcolmix » Mittwoch 28. Januar 2015, 23:56

Rudi hat geschrieben:Da braucht man so richtig Rummel im Puff... hier mal etwas mehr Raketenwerferfeuer, da mal ein paar mehr Granätchen möglichst auf Zivilisten..., dort mal so richtig viel Tote... und das alles dem Iwan untergejubelt!!!.
Sag mal - mit Fakten belastest Du Dein Leben auch nicht so unbedingt, oder? Dann sei Dir ein ukrainischer Satz gewidmet:

Знання деяких принципів легко компенсує незнання деяких фактів.

An den denke ich immer, wenn ich Deine Sätze lese.

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bohne_68
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Re: Kesselschlacht bei Debalzewo

#11 Beitrag von bohne_68 » Donnerstag 29. Januar 2015, 09:56

Hier noch was positives zum Thema:
Боевикам не удалось создать "дебальцевский котел" - ИС
Противник понес серьезные потери в результате массированных ответных действий украинской артиллерии.
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Украинская артиллерия не позволила боевикам создать «Дебальцевский котел»

На протяжении последних суток в зоне конфликта на Донбассе отмечается снижение интенсивности попыток наступательных действий со стороны российско-террористических войск.
Quelle: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Wenn das so stimmt, war die ukr. Seite gut vorbereitet ;-).
[smilie=cool_ukr]

Aber hier noch etwas weniger erfreuliches:
Из России идут по два-три эшелона боеприпасов в сутки на станцию Иловайск

На протяжении последней недели отмечается усиленная переброска на Донбасс из РФ боеприпасов, в основном ж/д транспортом (2-3 эшелона боеприпасов в сутки). Главная станция разгрузки – Иловайск.
Das ist der zweite große (süd-östlich von Donezk) Verkehrsknotenpunkt.

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Re: Kesselschlacht bei Debalzewo

#12 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 29. Januar 2015, 10:33

Die Offensive der „Streitkräfte Neurusslands“ (illegale bewaffnete Formationen- IBFs) mit dem Ziel, den Kessel in Debalzewe unter der Deckung der aktiven Kampfhandlungen am Donezker Flughafen zu schliessen, hat sich am 25. Januar 2015 verschluckt. (Anmerkung: während der Geltungsdauer der wackeligen Waffenruhe nach Minsker Abkommen, ist es den Bandenformationen LVR/DVR gelungen, einen Abklatsch der Streitkräfte unter der Protektion des „Altrusslands“ (RF) aufzustellen. Blitzkrieg ist den Terroristen zwar nicht gelungen, die Absicht war aber durchaus interessant.
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Re: Kesselschlacht bei Debalzewo

#13 Beitrag von toto66 » Donnerstag 29. Januar 2015, 20:18

Ich find es immer witzig das sich Leute zur "ukrainischen Seite" äussern die sich offensichtlich nicht bei dieser informieren... nicht feindflieger, rudi, gast.....
Von eurem sinnfreien Rumgepöbel unterscheiden sich dann solche Meldungen zB:

Бій у Вуглегірську: місто залишилося за військовими
Сили АТО у Вуглегірську отримали підкріплення і відбили атаку сепаратистів.

Сили АТО відбили атаку сепаратистів на Вуглегірськ. Повідомлення про це з'явилося на сторінці полку Азов у Facebook.

Таку саму інформацію підтверджує волонтер Олексій Мочанов, який перебуває в зоні АТО.

Наголошується, що підійшло підкріплення й українські військові повертаються на колишні позиції. "Допомога підійшла, підрозділи МВС, МО та НГ працюють координовано, місто не віддали, ведуть бій і планують зачистку з поверненням на колишні укріппозиції", - пише волонтер.
...
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ich nenn das einfach Berichterstattung... aber das kennt ihr RIA-Konsumenten nicht...

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Re: Kesselschlacht bei Debalzewo

#14 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 29. Januar 2015, 20:24

Ach toto66, ich würde das, was du machst, "Perlen vor die Säue werfen" nennen.

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