Politik | Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

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Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#1 Beitragvon Handrij » Samstag 19. Mai 2012, 09:47

Das Außenministerium der Ex-Sowjetrepublik Ukraine hat die Entscheidung des Obersten Gerichts Russlands als voreingenommen kritisiert, die Vereinigung der Ukrainer in Russland aufzulösen.

"Leider hat das Gericht die von der neuen Leitung der Vereinigung der Ukrainer in Russland geleistete Arbeit zur Behebung der früher festgestellten Mängel im Grunde genommen ignoriert", hieß es in einer am Freitag in Kiew veröffentlichten Erklärung des ukrainischen Außenamtes.


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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#2 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Samstag 19. Mai 2012, 14:28

Und wir wären wieder beim alten Thema des Hegemonieanspruchs der Russen.

Schaut mal nach im alten Thema.

Auch die Sprachproblematik erhält neue Brisanz. Bei einem von Janek verschuldeten Anschluss/ökonomische Okkupation(wenn ich an die Schulden bei Gasprombank denke) brauchen die Staatsbeamten aus Russland nicht Ukrainisch lernen. Siehe den kürzlchen Scherz mit der Amtssprache.

Nach dem Essen weiter!

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#3 Beitragvon Optimist » Samstag 19. Mai 2012, 22:29

Warum sprichst Du von den Russen und nicht deren Regierung? Muss ich jetzt Angst vor meinen russischen Nachbarn hier haben?
Sollte ich zum präventiven Erstschlag ausholen?

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#4 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Sonntag 20. Mai 2012, 10:55

Reden wir mal so wie auch in Rußland über die Deutschen gesprochen wird, dass zum Ersten.
Zum Zweiten liegt es in der derzeitigen Propaganda und dem Vermitteln von Werten in diesem Land, dass sich alle Russen, auch die Nichtpolitiker als etwas bessertes empfinden.
Ich habe nichts gegen Kolja und Olga und wie sie alle heißen, wenn sie akzeptieren, dass neben Ihnen noch andere Völker leben und ein Recht auf Eigenständigkeit haben.

Für mich häufen sich aber die Zeichen, dass die neue, alte Macht PUTIN, mit ihrem Napoleonsyndrom, eine sehr aggressive Politik gegen die Ukraine betreibt.

Und ausnahmsweise nehme ich hier einmal auch die Gefolgsleute mit in die Verantwortung und bezichtige sie der Mitschuld.

Ich war erschrocken, als ich mal in Gebieten war in die nach dem Holodomor Russen eingesiedelt wurden, wie sehr sich diese als Heilsbringer für diese Erde betrachten, als kultureller Segen, denn die Ukrainer früher seien zu faul gewesen etwas zu machen aus dieser Erde. Aber 20 m neben den Haus stand in 2008 noch der Donnerbalken. Das sind für mich die "richtigen" Kulturbringer.

Und jetzt überlege mal und stelle Dir das Geschrei in Moskau vor, wenn in Deutschland die Vereine der Russen aufgelöst würden?

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#5 Beitragvon Bogonag » Sonntag 20. Mai 2012, 15:47

galizier hat geschrieben:Reden wir mal so wie auch in Rußland über die Deutschen gesprochen wird, dass zum Ersten.
Zum Zweiten liegt es in der derzeitigen Propaganda und dem Vermitteln von Werten in diesem Land, dass sich alle Russen, auch die Nichtpolitiker als etwas bessertes empfinden.
Ich habe nichts gegen Kolja und Olga und wie sie alle heißen, wenn sie akzeptieren, dass neben Ihnen noch andere Völker leben und ein Recht auf Eigenständigkeit haben.

Für mich häufen sich aber die Zeichen, dass die neue, alte Macht PUTIN, mit ihrem Napoleonsyndrom, eine sehr aggressive Politik gegen die Ukraine betreibt.

Und ausnahmsweise nehme ich hier einmal auch die Gefolgsleute mit in die Verantwortung und bezichtige sie der Mitschuld.

Ich war erschrocken, als ich mal in Gebieten war in die nach dem Holodomor Russen eingesiedelt wurden, wie sehr sich diese als Heilsbringer für diese Erde betrachten, als kultureller Segen, denn die Ukrainer früher seien zu faul gewesen etwas zu machen aus dieser Erde. Aber 20 m neben den Haus stand in 2008 noch der Donnerbalken. Das sind für mich die "richtigen" Kulturbringer.

Und jetzt überlege mal und stelle Dir das Geschrei in Moskau vor, wenn in Deutschland die Vereine der Russen aufgelöst würden?







Das ist doch erst der Anfang, Zar Putin ist jetzt wieder da. Und er will sein neues altes Zarenreich wieder aufbauen. Das ist doch sein oberstes Ziel. Wenn der es schaffen sollte die Ua wieder unter seine Fittiche zu bekommen, dann bekommt er von der Moskauer Nommenklatura ein Denkmal mitten auf dem roten Platz.
Eigenartig auch der mit der Russentricolore Wiktor Medwedtschuk ist genau zur richtigen Zeit aus Moskau wieder ins Spiel gebracht worden.

Haut doch nicht immer auf das russische Volk ein, die können doch am wenigsten dafür. Die werden von morgens bis abends mit propagandistischen MassMediaberichten vollgefüllt so das die doch automatisch meinen sie wären die größten. Doch wenn die mal in die Geschichte richtig reinschauten um zu erfahren was die wirklich bisher geleistet haben als Volk für die Völkergemeinschaft, dann denke ich würden die ganz blöd aus der Kiste gucken. Denn da ist nicht viel gekommen, das meiste ist Imperialismus und Ausbeutung der Nachbarvölker, egal zu welcher Zeit und mit welchem System.

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#6 Beitragvon mbert » Sonntag 20. Mai 2012, 15:59

galizier hat geschrieben:Ich war erschrocken, als ich mal in Gebieten war in die nach dem Holodomor Russen eingesiedelt wurden, wie sehr sich diese als Heilsbringer für diese Erde betrachten, als kultureller Segen, denn die Ukrainer früher seien zu faul gewesen etwas zu machen aus dieser Erde. Aber 20 m neben den Haus stand in 2008 noch der Donnerbalken. Das sind für mich die "richtigen" Kulturbringer.

Da sprichst Du etwas wahres aus! Und dennoch wird es natürlich in Russland, aber - was noch schlimmer ist - auch in der Ukraine reichlich Leute finden, die genau diese Mär von der Leistung Russlands, das schließlich die Ukraine kultivierte und dem Land Fortschritt brachte, weiter verbreiten.

Vergessen ist, dass nach dem Beitritt Khmelnetskyjs es die Ukraine war, wo es Universitäten gab, wo die meisten Menschen inklusive Frauen lesen und schreiben konnten, wo Menschen ihre Karrieren nicht durch Herkunft sondern durch ads, was sie konnten, machten.
Russland musste zunächst einmal die Leibeigenschaft wieder einführen, das ukrainische Bildungsystem zerschlagen und eine ineffiziente zentrale Verwaltung einführen, um dann einen "Vorsprung" vor der Ukraine zu haben. Die ersten russischen Universitäten bedienten sich vor allem ukrainischer Gelehrter, weil es in Russland nicht ausreichend gab. Später dehnte man dann das russische Bildungssystem großmütig in die Ukraine aus und bildete sich doch allen Ernstes ein, der Ukraine damit einen Dienst erwiesen zu haben!

Es tut mir leid, ich kann mich überhaupt nicht beruhigen. Es ist ein Lügengebäude noch und noch, man ignoriert die allgemein unbestrittenen Tatsachen und verkündet einfach seine eigenen. Es ist so schlimm wie die Zeit Breschnjews, wo alle Welt sah, dass der Himmel blau war, aber die Partei ließ verlautbaren, der Himmel sei grün, und das wurde lauthals nach allen Seiten behauptet. Und tatsächlich mochten es dann noch Menschen glauben - bis heute.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#7 Beitragvon Optimist » Sonntag 20. Mai 2012, 23:05

Ich lebe hier im Oblast Chernigov, habe viele Menschen und Gegenden dieses Teils der schönen Ukraine kennengelernt. Hier lebt auch ein Völkergemisch aus Russen, Kasachen, Kaukasen, Weissrussen, und anderen. 99 % der Menschen, die ich davon kennengelernt habe, kämpfen jeden Tag um ihr Einkommen, verstehen sich ohne Herkunftsunterschied, ohne perfekte ukrainische oder russische Sprache ( hier vermischen sich mindestens drei Sprachen! ). Diese Menschen kommen gar nicht auf die Idee einen Schuldigen zu suchen, sie kennen ihre Geschichte und Vergangenheit, aber sie bekommen keine Antworten für die Zukunft, nicht einmal was morgen wird. Und was diese Menschen ganz sicher nicht wollen, sich gegeneinander aufhetzen zu lassen und etwaige Sündenböcke durch ehtnische Säuberung zu isolieren. Das wäre nun wirklich das Letzte was diese Bürger hier in diesem Land zu ihrem Unglück brauchen.
Anstatt auf der Vergangenheit und der Sprache rumzuhacken, wäre es besser die Zukunft optimal in Angriff zu nehmen, und das für alle Bürger die in diesem Staat leben. Wir Deutsche wollen doch auch nicht für ewig mit Hitler in Verbindung gebracht werden, warum gilt das nicht für andere Völker und ihre Vergangenheit?
Und noch einmal wage ich zu behaupten, dass hier Ukrainer leben und sich mehr der russischen Sprache bedienen, dass hier Russen leben und sich mehr der ukrainischen Sprache bedienen. Nun möchte ich den sehen, der diesen Menschen vorschreibt, wie sie sich zu artikulieren haben und dann auch noch Rückschlüsse aus deren Abstammung zieht!
Es ist zu einfach, einen Schuldigen für das miese Leben vieler Ukrainer in der Schuld der Russen zu suchen. Welchen Status hätten Ukrainer, wenn Deutschland als nazionalsozialistischer Besatzer diesen Landstrich noch unter seiner Kontrolle hätte, oder viele Jahre gehabt hätte? Was war angestrebt, denke das Vorhaben Hitlers kennt jeder? Und welche Urteile dürfen wir uns jetzt als Deutsche erlauben? Ist das nicht auch eine Überlegung wert?

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#8 Beitragvon eurojoseph » Sonntag 20. Mai 2012, 23:54

Optimist hat geschrieben:Ich lebe hier im Oblast Chernigov, habe viele Menschen und Gegenden dieses Teils der schönen Ukraine kennengelernt. Hier lebt auch ein Völkergemisch aus Russen, Kasachen, Kaukasen, Weissrussen, und anderen. 99 % der Menschen, die ich davon kennengelernt habe, kämpfen jeden Tag um ihr Einkommen, verstehen sich ohne Herkunftsunterschied, ohne perfekte ukrainische oder russische Sprache ( hier vermischen sich mindestens drei Sprachen! ). Diese Menschen kommen gar nicht auf die Idee einen Schuldigen zu suchen, sie kennen ihre Geschichte und Vergangenheit, aber sie bekommen keine Antworten für die Zukunft, nicht einmal was morgen wird. Und was diese Menschen ganz sicher nicht wollen, sich gegeneinander aufhetzen zu lassen und etwaige Sündenböcke durch ehtnische Säuberung zu isolieren. Das wäre nun wirklich das Letzte was diese Bürger hier in diesem Land zu ihrem Unglück brauchen.
Anstatt auf der Vergangenheit und der Sprache rumzuhacken, wäre es besser die Zukunft optimal in Angriff zu nehmen, und das für alle Bürger die in diesem Staat leben. Wir Deutsche wollen doch auch nicht für ewig mit Hitler in Verbindung gebracht werden, warum gilt das nicht für andere Völker und ihre Vergangenheit?
Und noch einmal wage ich zu behaupten, dass hier Ukrainer leben und sich mehr der russischen Sprache bedienen, dass hier Russen leben und sich mehr der ukrainischen Sprache bedienen. Nun möchte ich den sehen, der diesen Menschen vorschreibt, wie sie sich zu artikulieren haben und dann auch noch Rückschlüsse aus deren Abstammung zieht!
Es ist zu einfach, einen Schuldigen für das miese Leben vieler Ukrainer in der Schuld der Russen zu suchen. Welchen Status hätten Ukrainer, wenn Deutschland als nazionalsozialistischer Besatzer diesen Landstrich noch unter seiner Kontrolle hätte, oder viele Jahre gehabt hätte? Was war angestrebt, denke das Vorhaben Hitlers kennt jeder? Und welche Urteile dürfen wir uns jetzt als Deutsche erlauben? Ist das nicht auch eine Überlegung wert?

Also weil vor x Jahren die Deutschen in die SU eingefallen waren und einen wahnsinnigen Rassismus und einen Juden/Slawenhass hatten, müssen wir (bin übrigens Österreicher) das Maul halten und die russische Arroganz gegenüber den Ukrainern dürfen wir nicht thematisieren ? Soweit kommt es noch, Kollektivschuld über wieviel Generationen ??? Bin 55 was hab ich mit den Nazis zu tun ????....Ausserdem war der Holodomor weniger schlimm als der Holocaust (vor allem aus der ukrainischen Sicht, die auch legitim ist) ?? Ich hab übrigens ukrainische Wurzeln (und als gestandener Mitteleuropäer auch noch einige andre.....)... :-))
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Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#9 Beitragvon mbert » Montag 21. Mai 2012, 10:18

Optimist, ich bin mit dem, was Du schreibst im Prinzip voll eiverstanden. Mein Beitrag steht ja dazu auch nicht im Widerspruch.
Russlands Politik ist chauvinistisch und imperialistisch, das ist Tatsache, und wer darauf hinweist, darf nicht automatisch dem Vorwurf ausgesetzt sein, dem friedlichen Zusammenleben der Kulturen in der Ukraine im Weg zu stehen. Ich glaube, dass es möglich und nötig ist, eine gewisse Ideologie zu bekämpfen, ohne dass man eine Gruppe Menschen im Land zu Sündenböcken macht. Bloß weil jemand lieber russisch als ukrainisch spricht, heißt das nicht, dass er gleichzeitig "großrussische" Standpunkte vertritt und "kreativen" Umgang mit der Geschichte verteidigt.

Die Ukraine muss sich von dem "kleinrussischen" Selbstverständnis befreien. Das hat auch, aber nicht nur mit der Sprache zu tun (solange das Wechseln von ukrainisch nach russisch die Ausnahme ist und der umgekehrte Fall die Regel, hat das Land ein Identitätsproblem).
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#10 Beitragvon eurojoseph » Montag 21. Mai 2012, 11:40

mbert hat geschrieben:Optimist, ich bin mit dem, was Du schreibst im Prinzip voll eiverstanden. Mein Beitrag steht ja dazu auch nicht im Widerspruch.
Russlands Politik ist chauvinistisch und imperialistisch, das ist Tatsache, und wer darauf hinweist, darf nicht automatisch dem Vorwurf ausgesetzt sein, dem friedlichen Zusammenleben der Kulturen in der Ukraine im Weg zu stehen. Ich glaube, dass es möglich und nötig ist, eine gewisse Ideologie zu bekämpfen, ohne dass man eine Gruppe Menschen im Land zu Sündenböcken macht. Bloß weil jemand lieber russisch als ukrainisch spricht, heißt das nicht, dass er gleichzeitig "großrussische" Standpunkte vertritt und "kreativen" Umgang mit der Geschichte verteidigt.

Die Ukraine muss sich von dem "kleinrussischen" Selbstverständnis befreien. Das hat auch, aber nicht nur mit der Sprache zu tun (solange das Wechseln von ukrainisch nach russisch die Ausnahme ist und der umgekehrte Fall die Regel, hat das Land ein Identitätsproblem).

Also mir geht schon auf die Nerven, das meine Frau (46 J.) (obwohl sie ukrainische Mutter hatte) kein gscheites Ukrainisch kann, glücklicherweise ist das beim Sohn (21) jetzt anders....aber natürlich ist sie deswegen keine grossrussische Imperialistin...und wer lieber russisch spricht und trotzdem pro Ukraine ist ...was solls, is schon OK
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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#11 Beitragvon Sonnenblume » Montag 21. Mai 2012, 13:30

eurojoseph hat geschrieben:....aber natürlich ist sie deswegen keine grossrussische Imperialistin...und wer lieber russisch spricht und trotzdem pro Ukraine ist ...was solls, is schon OK

Das ist aber schön für deine Frau, dass das für dich ok ist. Und schön, dass du damit die Meinung von Optimist bestätigst.

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#12 Beitragvon Optimist » Dienstag 22. Mai 2012, 00:21

"Die Ukraine muss sich von dem "kleinrussischen" Selbstverständnis befreien. Das hat auch, aber nicht nur mit der Sprache zu tun (solange das Wechseln von ukrainisch nach russisch die Ausnahme ist und der umgekehrte Fall die Regel, hat das Land ein Identitätsproblem)."

Aber das kann man nicht erzwingen in dem man die Russen jetzt unter Generalverdacht nimmt, sie in einen Sack steckt und ihnen das Prädikat arogante Herrenmenschen verpasst.
Denken wir an Deutschland, was ist in 150 Jahren da passiert: Kaiserreich, Republik, 3.Reich und danach, Erzfeind Frankreich ist heute Freund. Alle möglichen Sprachkurse für Ausländer, was machen diese? Sie sprechen weiterhin ihre Muttersprache unter sich. Klar, das machen Deutsche auch in der Ukraine.
Meine Frau Ukrainerin, das Schicksal hat uns zusammengeführt, keiner hat den anderen gesucht aber wir haben uns gefunden. War mir nicht bewusst, dass dies mein ganzes Leben umkrempeln wird und uns die Ereignisse zum Leben in der Ukraine führen werden. Hier in der Ukraine erlebe ich jeden Tag Wechselbäder der Gefühle, schön, dass die guten Gefühle überwiegen. Meine Frau hat 15 Jahre in Deutschland gelebt, ein deutscher Pass hätte sie nicht zur Deutschen gemacht, wie auch nicht die Besetzung der Ukraine sie zur Russin gemacht hat.
Wäre sie Russin würde ich sie genauso lieben und würde jetzt vielleicht in Russland oder auch in der Ukraine oder sonstwo leben. Ein ukrainischer Pass und perfekte ukrainische Sprachkenntnisse würden aus mir auch keinen Ukrainer machen.
Klar müssen hier Staatsvertreter die ukrainische Sprache beherrschen, aber es würde ihnen auch gut stehen eine odere mehrere Fremdspachen ein wenig zu beherrschen. Die deutsche Polizei stellt ausländische Mitbürger in ihren Dienst um besser agieren zu können. Wo nimmt die Indentität Deutschlands in diesem Fall Schaden?
Frag hier einen Ukrainer nach einem Indentitätsproblem ihres Landes. Die Antwort wird wohl spasseshalber so lauten: Überall dort ist es schön auf dieser Welt, wo wir nicht sind!
Was ich hier im Zusammenleben der verschiedenen Volksgruppen erlebt habe, ist sehr angenehm gewesen. Ich hoffe und wünsche es bleibt so, sollte sich dies zum Schlechten entwickeln, wie z.B. in Jugoslawien, wären die derzeitigen Probleme sowieso lächerlich.
Deshalb nicht mit dem Säbel rasseln, die zwei Zwergen im Riesenreich werden von ihren eigenen Untertanen noch bestraft, aber wir wissen, in der Diktatur dauert der Prozess etwas länger.
Bin mir sicher, dass die Ukrainer ihre Indentität ohne Gängelei, sondern mit ihrer Freiheitsliebe bauen!

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#13 Beitragvon mbert » Dienstag 22. Mai 2012, 00:29

Bin mit dem, was Du schreibst, einverstanden. Ich habe es auch immer wieder so wie Du erlebt.
Es ging ja in diesem Diskussionsfaden auch nicht darum, die Ukrainer zu irgendetwas zu "erziehen", sondern um eine Politik Russlands und diejenigen Menschen, die darauf hereinfallen.

Mythen machen niemanden satt, und sie tragen auch nicht dazu bei, dass die Menschen gescheiter werden. Die Realität ist fast immer vielschichtig und tut uns nicht den Gefallen, dass man immer schön bequem eine Linie zwischen "gut" und "böse" ziehen kann...
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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#14 Beitragvon Optimist » Dienstag 22. Mai 2012, 00:50

Soll jeder glauben oder denken was er will, aber Menschen pauschal verurteilen, nur nach ihrer Abstammung oder ob sie im Westen oder Osten der Ukraine leben und in welcher Sprache sie sich äussern, ist für mich unverständlich. Und wer einmal in einer Diktatur gelebt hat, weiss wie die Menschen manipuliert werden, egal wo auf dieser Welt. Deshalb bin ich hier etwas über einige Beiträge überrascht, müsste man nicht eigentlich Mitleid mit den Russen und deren derzeitigen System haben?

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#15 Beitragvon mbert » Dienstag 22. Mai 2012, 08:59

Optimist hat geschrieben:müsste man nicht eigentlich Mitleid mit den Russen und deren derzeitigen System haben?

Allerdings, das habe ich auch. Interessanterweise treffe ich hier in D aber eher häufig auf Russen, die das System vehement verteidigen und vom "russischen Weg" faseln, der im wesentlichen darauf basiert, dass eigentlich im Westen ohnehin alle schlechter ist. Dennoch haben sie Russland hinter sich gelassen, um in Deutschland zu leben. Naja.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#16 Beitragvon Optimist » Dienstag 22. Mai 2012, 12:59

Das sind doch Priviligierte. Die Armen kommen aus Russland nicht raus.

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#17 Beitragvon mbert » Dienstag 22. Mai 2012, 15:02

Umso schlimmer. Was soll der Quatsch: Putin vehement verteidigen und gleichzeitig auswandern (weil man ja kann)?
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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#18 Beitragvon Optimist » Dienstag 22. Mai 2012, 15:40

In Russland ist derzeit eine zu grosse Geldflucht, alle die sich etwas zusammengrafft haben bringen die Kohle ins Ausland, natürlich auch auf diesem Weg. Klar haben einige wenige profitiert und jeder weiss was passiert wenn man dem Zar an das Bein pinkelt. Sagen woher die Kohle überhaupt kommt, vermeiden sowieso die meisten.

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#19 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Dienstag 22. Mai 2012, 22:09

Die Armen der armen Russen leben in D besser als die, die ins System durch Maloche eingezahlt haben. 15 Jahre D und noch kein Wort Deutsch, aber für die in D geborenen Kinder spezielle Lehrer fordern, die Russisch können. Gehts denn noch?

Die Reichen sollen doch ihr Geld in D ausgeben und endlich lernen mit Messer und Gabel zu essen.

Ich weiß nicht warum man da Mitleid empfinden muss. Sicher kenne ich auch angenehme Russen, aber das sind nicht die, die den Staat repräsentieren.

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#20 Beitragvon Optimist » Dienstag 22. Mai 2012, 23:51

Danke, aber es gibt doch auch Ukrainer und andere die in Deutschland so leben.

"Ich weiß nicht warum man da Mitleid empfinden muss. Sicher kenne ich auch angenehme Russen, aber das sind nicht die, die den Staat repräsentieren."

Mitleid, weil es in Russland allgemein den Bach runter geht und die Menschen dort vor gewaltigen Problemen stehen werden. Und auch weil sie weniger Demokratie haben als die Ukrainer.
Und das es auch angenehme Russen gibt, mehr als wir bestimmt denken, ist doch schön zu hören.

Habe hier einen russischen Freund, der fährt total auf Putin ab, sieht nur russisches Fernsehen, er kennt meinen Standpunkt, er weiss auch, dass ich ihn absolut nicht in seiner politischen Einstellung verstehe, wir diskutieren auch darüber. Aber es gibt für keinen von uns einen Grund deshalb die Freundschaft zu kündigen, denke das ist doch normal.

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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#21 Beitragvon Bogonag » Mittwoch 30. Mai 2012, 12:58

Leider ist es aber immer noch so das ca die Hälfte der Ukrainer und das was sich dafür hält oder auch nicht,
auf Russland schauen als wäre es das was für uns in den 60 Jahren die USA waren.
Dabei ist doch in RU ausser Moskau , Petersburg alles andere ein Armenhaus.

Ach nee ich vergass "Sotschi" das wird ja super aufgebaut .....
auf Kosten der bisherigen Bewohner denen man die Häuser einfach abriss und die Katasterurkunden vernichtete.

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DeVils Ink Tattoo
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Re: Kiew kritisiert Beschluss Moskaus zur Auflösung der Vereinigung der Ukrainer in Russland

#22 Beitragvon DeVils Ink Tattoo » Mittwoch 30. Mai 2012, 17:27

Also wen ich das hier so lese Stellt es mir die Haare hoch !!! (und die sind Lang!!)
Russe oder Ukrainer ,sprache hin oder her oder Mentalität !!! Ist die Deutsche oder Österreichische so viel besser ???!!!

Bedenke eins ,wir sind hier Gast als Ausländer und haben nicht das Recht sich in Dieser Politiek oder die von Russland ein zu misschen ,auch nicht in Ihre Gestezgebung ,so wie Ihr das so gerne tut !!! Ich habe 10,5 Jahren in Deutschland gelebt und die Mentalität am Leibe kennen gelernt und auch die Einseitige Politiek die jetzt auch seit "Merkel" herscht Ein Modernes Komunismus und eine Diktatur in der EU darstellt !!!

Ich habe auch 7 Jahren in Österreich gelebt und habe sogar durch mein Vater der eigentlich "Don Kozake" abstammung ist auch die Österreichische Staatsangehörichkeit !!!

Ich kann nur von meine Leiblichen erfahrungen daher reden ,das ich in Österreich regelmäßig hören mußte wen ich mich für Arbeit beworben habe oder eine Wohnung mieten wollte "wir möchten GEBÜRTIGE Österreicher haben"!!! Daraufhin kamm meine Frage wie den die Aussehen würden!!??(Bömen,Slowaken,Chechen,Hungarn etc??!

Oder in Deutschland wo ich die Sprache ,Lesen ,Sprechen ,Schreiben (nicht fehlerfrei) Selbst BEIGEBRACHT habe ,ohne jegentliche Kurs !! Ich immer wider Kritiesiert wurde wegen meine Schreibfehler und Discriminiert wurde!

Zur Info ich besitze die Belgische und Österreichische Staatsburgerschaft bin aber in (D) geboren aber kein Deutscher! Mir würde die Deutsche Staatsangehörigkeit auch angeboten wen ich meine Beiden zurück geben würde und habe dies DANKEND abgelehnd!!

Ihr redet hier über Russen die in Deutschland Leben oder in Deutschland Imigriert sind / wurden,weißt Ihr eigentlich das es große teil keine echten RUSSEN sind aber Deutsche die in Lager gelebt haben in Russland und dort wie dreck behandelt worden sind mit deren Familien,da sie für Russen Deutsche sind!!??Diese Leute haben gebüßt und schwer gebüßt in diese lager und haben durch Deutsche vorfahern oder würtzelen den Austausch bekommen wider nach Deutschland zu kommen als DEUTSCHE!!!Wo sie von Ihre eigene Nation verleugnet sind und wurden , als RUSSEN oder DEUTSCHRUSSEN abgestemmpelt wurden!!!

Ich kenne einige dieser Familien und alle sagten unabhängig von einander wen Sie ihre Familien nicht alle in Deutschland schon hätten und so alt wären,sie zurück nach Russland gehen wurden weil sie dort eigentlich besser behandelt wurden dann durch Ihr eigenes Volk in Deutschland!!

Ich finde das Traurig das keiner das Sieht ,das Diese Menschen so wie Ich auch keine Heimat haben und wie Bälle von eine ecke zu anderen geworfen werden!!!(das die dann keine Interesse haben nach 15 Jahren rumschupsen und Discriminierung die Deutsche sprache zu beherschen kann ich verstehen)

Ihr wist gar nicht wie froh und Glücklich Ihr sein mußt das Ihr wist wo Ihr hingehört und dafür über andere Nationen nicht herziehen brauchts aber mehr Familien sinn und Nachbarliebe wie auch Menschlichkeit zeichen zu einander und nicht überal unnötig die nase reinstecken und Herscher spielen!!!

Herschen kann jeder das ist einfach aber bereit sein, sein Nächster zu helfen ohne gewinn oder aber das ist eine gabe und kunst und könnt Ihr noch viel lernen von diese Menschen und Ihre Mentalität ,weil arm oder reich sie teilen mit einander wen es drauf ankommt und halten zusammen auch wen dieses Land als 3 Welt bezeichnet wirt in der EU !!!

Ich hoffe das die Ukraine lange von der EU und ihr system verschont bleibt, lass es kurupt sein man lebt hier besser und Glückliger dann in der EU ,sonst wären wir alle nicht hier wen wir erlich sind!!! :)

Der Grund warum ich hier bin ist das Ich hier Geheiratet habe und gewählt habe in der Ukraine zu Leben da ich die Schnautze voll habe von der EU und iher Falschen versteckten Prackticken und Mentalität !!!

Ich lebe nach dem Moto ,Leben und Leben Lassen !! Und nicht alle für EINEN / EINER aber keinen für ALLE !!!

In diesem Sinne würde ich mich freuen Euch alle mal kennen zu lernen !

Schöner Abend Noch :) [smilie=ukr_prapor]

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